Advertisements

Bewertungen

  1. Marina Bulach ★★★☆☆

    Mein Fazit: nicht weiter zu empfehlen Der Standort des Hotels ist sehr gut. Es ist in der Nähe vom Bahnhof, aber trotzdem ist es nicht laut. Was aber laut ist, waren in unserem Fall die streitenden Zimmernachbarn, die wir bis um 2 Uhr nachts durch die hellhörigen Wände gehört haben. Bei der Sauberkeit ist auch noch Luft nach oben. Das Zimmer ist auch sehr altmodisch eingerichtet, aber ganz gemütlich. Zudem ist es komplett mit Teppichboden ausgelegt, was ich persönlich hygienisch etwas fragwürdig finde. Ein großer Kritikpunkt: Es gibt keine Steckdosen in der Nähe des Bettes. Es gibt generell nur drei Steckdosen. Neben der Tür, im Bad und sehr umständlich unter dem Schreibtisch.

  2. Mariem Majouri ★☆☆☆☆

    Ich war mit meinen drei Kindern (darunter zwei Kleinkinder) in diesem Hotel, da wir Termine in der Kinderklinik in Heidelberg hatten. Ich wollte den Aufenthalt trotz der Arzttermine für meine Kinder angenehm gestalten, da ich alleinerziehend bin und selten die Gelegenheit habe, Urlaub zu machen. Leider wurde dieser Plan durch das Verhalten des Hotelinhabers komplett zerstört – meine Kinder hatten keine schönen Erinnerungen, sondern wurden durch sein Verhalten traumatisiert. Schon bei der Anreise gab es Probleme: Ein anderer Hotelgast, der ein Zimmer gebucht und bezahlt hatte, musste zunächst im Zwischengang zwischen Eingang und Aufzug schlafen, da das Hotelpersonal keine Lösung anbot. Erst nachdem ich versucht habe, dem Gast zu helfen, wurde er im Wintergarten untergebracht. Das Hotel liegt im Bahnhofsviertel, direkt vor der Tür finden Drogendeals statt, es laufen alkoholisierte Personen herum, die Eingangstür ist dauerhaft offen, die Zwischentür schließt nur langsam, und auch im Aufzug könnte jemand unbemerkt mitfahren. Besonders abends fühlte ich mich mit meinen kleinen Kindern unsicher. Während unseres Aufenthalts kam es zu einem extrem traumatisierenden Vorfall mit dem Hotelinhaber: Meine fünfjährige Tochter hatte ins Bett gemacht – ein völlig normaler Vorfall, auf den das Hotel vorbereitet sein sollte. Die Mitarbeiterin wechselte die Bettwäsche unter Augenrollen und bat mich anschließend, die gesamte Hotelrechnung sofort zu zahlen, obwohl ich Zahlung bei Abreise gebucht hatte. Ich lehnte ab und ging mit meinen Kindern ins Zimmer. Als ich später mit meiner Tochter draußen eine Zigarette rauchen wollte, stand mir der Hotelinhaber aggressiv im Weg und forderte sofortige Zahlung. Ich wies ihn darauf hin, dass die Zahlung bei Abreise erfolgen wird und zeigte ihm die Buchung auf der App. Erst nachdem ich ihn darauf hingewiesen habe, dass es sich um Freiheitsberaubung handelt, ließ er mich gehen. Währenddessen war meine Tochter extrem verängstigt, hat geweint, geschrien und sich mehrfach übergeben – sie war richtig traumatisiert. Der Inhaber eskalierte weiter: Er versuchte, meine Zimmerkarte zu sperren, eine neue Karte zu aktivieren und gewaltsam ins Zimmer zu gelangen, während meine Kinder dort waren. Ich musste ihn wegschieben, um meine Kinder zu schützen. Dank meiner körperlichen Stärke (Kraftsport) konnte ich das verhindern. Die Polizei wurde schließlich hinzugezogen, nachdem wir beide die Situation gemeldet hatten. Sie machte dem Inhaber klar, dass sein Verhalten völlig inakzeptabel ist und dass man in Zukunft besser miteinander kommunizieren sollte, anstatt aneinander vorbeizureden. Erst danach aktivierte er meine Karte wieder. Nach diesem Vorfall habe ich mit meinen Kindern versucht, etwas Ablenkung zu schaffen, z. B. durch einen Spaziergang im Botanischen Garten. Ich habe den Vorfall sofort an Booking.com gemeldet. Aus Sicherheitsgründen stornierte Booking das Hotel und machte klar, dass die Kosten der Hotelinhaber zu tragen hat. Leider musste ich die letzte Nacht im Hotel verbringen, da kurzfristig kein anderes Hotel verfügbar war. Ich war extrem verängstigt, weil der Inhaber alkoholisiert und aggressiv war. Ich habe Sicherheitsmaßnahmen getroffen, wie Handtücher und einen Stuhl vor die Tür, da ich befürchtete, dass er erneut versuchen könnte, ins Zimmer zu gelangen. Bei der Abreise gab es erneut Theater und einen Polizeieinsatz, da der Hotelinhaber ohne meine Autorisierung meine Kreditkarte belastete, obwohl Booking die Stornierung und die Verantwortlichkeit klargestellt hatte. Die Sauberkeit der Zimmer war unzureichend: Flecken auf Matratzen und Bettwäsche, Duschteppich wurde nicht gewechselt, Toiletten nicht gereinigt. Insgesamt war der Umgang des Inhabers mit Gästen respektlos, aggressiv, profitorientiert und absolut unprofessionell. Meine Kinder und ich fühlten uns bedroht und traumatisiert. Der Aufenthalt sollte den Kindern trotz Arztterminen etwas Schönes bieten – durch das Verhalten des Inhabers wurde daraus ein traumatisches Erlebnis.

  3. Sonja Jürgens ★★★★☆

    Das Preis Leistungsverhältnis stimmt. Mein Zimmer war absolut sauber. Bad recht klein, aber auch alles sauber. Sehr lobenswert der Klodeckel mit Softclose. Wer das zuhause auch hat vergisst es sonst gerne, dass es sie auch ohne gibt. Es war angenehm ruhig. Ich würde wiederkommen.

  1. Max ★☆☆☆☆

    Von einem Aufenthalt in diesem Hotel würden wir, solange es Alternativen gibt, stark abraten. Für sich genommen gab es bei uns keine absoluten Redflags - Gründe nochmal wieder zu kommen aber auch nicht. Das Classic Inn Hotel ist ungemütlich, stil- und herzlos. Das fängt schon bei der Ankunft an: Die Raumkarte kriegen wir im Austausch gegen unsere Buchungsnummer von einem Automaten. Obwohl wir mitten am Tag ankommen ist die Rezeption nicht besetzt, wir werden also nicht begrüßt, können höchstens digital oder telefonisch Fragen stellen. Später erfahren wir, dass die Rezeption immer nur von Frühstücks- bis Checkoutzeit besetzt ist. Funktional ist das, spart natürlich Lohnkosten, geht aber auf Kosten der Persönlichkeit. Weiter im Text. Durch schmuck- und fensterlose, spärlich belichtete Gänge finden wir unser Zimmer. Es ist... in Ordnung. Kein unangenehmer Geruch, Handtücher liegen im kleinen aber sauberen Badezimmer, Betten sind gemacht und bequem, WiFi Code findet sich ebenfalls. Trotzdem, das Zimmer wirkt als wäre es über Nacht eingerichtet worden und zwar mit wenig ästhetischem sowie praktischem Gespür. Kein Schmuck, keine Bilder, zuviel leere Wand mit stilloser Ornament-Tapete, schiefe Gardinenstangen, keine Steckdosen in Bettnähe, überhaupt keine Steckdosen an gut erreichbaren Stellen. Es ist ein Zimmer zum Übernachten, kein Zimmer zum Zeit verbringen, schon gar keins zum Wohlfühlen. Selbst AirBnB-Unterkünfte haben ja üblicherweise so uninspirierte IKEA-Kunst an den Wänden - "Live what you love", Sonnenuntergänge über dem Meer, Delfine und so. Aber wenn selbst dieser Schund fehlt, diese minimale Bemühung einem Raum sowas wie eine Identität zu geben, ihn auf menschliche Gäste und deren Wahrnehmung hin einzurichten - dann merkt man, dass sogar so Fliessband-"Kunst" irgendwie noch eine Funktion erfüllt. Im Classic Inn Hotel haben wir gelernt, AirBnB-Kunst zu vermissen. So unwillkommen habe ich mich selten in einem Schlafzimmer gefühlt. Das Frühstück war entsprechend. Supermarktbrötchen, Toast, Kühlschrankaufstrich, Müsli, bei allem davon minimale Auswahl. Nichts gekochtes, kein Rührei, generell kein Ei, Obstsalat aus der Dose, auf Nachfrage Filterkaffee. Dazu Leitungswasser, Kuhmilch, zwei Säfte. Ich bin Laktose-intolerant, ausser (laktosehaltiger) Kuhmilch gab aber es keine milch-artige Alternative. Mein Müsli, welches merkbar alt war, habe ich also mit Wasser gegessen. An laktosefreien Brotaufstrichoptionen gab es ausser Wurst und Schinken (ich bin Vegetarier) nur Marmelade und Erdnussbutter. Also nach dem Wassermüsli noch ein Erdnussbutterbrot. Seufz. Während unseres Besuchs war ein Nebenflügel des Essraums abgesperrt. Das Ergebnis: 4 oder 5 zu kleine Tische die mit dem Buffet dicht an dicht auf kaum 16m² stehen. Jeder hört jedes Wort, alle Gespräche vermischen sich, schnell ist es allen unangenehm, bald flüstert man nur noch. Mit im viel zu engen Raum: Ein Angestellter, lauernd und in Flüsterhörreichweite, regelmässig fragend ob wir noch (Filter-)kaffee brauchen. Man kam sich belauscht und beobachtet vor, von Gemütlichkeit keine Spur. Alle, wirklich alle Gäste die wir gesehen haben, sind so schnell es ging wieder gegangen. Vielleicht hätte man den anderen Flügel geöffnet, wären zuviele Gäste auf einmal erschienen; über die Absperrung konnte man sehen dass die Tische dort gedeckt waren. Aber da - kein Wunder - alle schnell genug gegangen sind, die Tische also durchrotieren konnten, sah man dafür wohl keinen Anlass. Dass niemand etwas zu lesen auspackt oder sonstwie Zeit beim Frühstück verbringt wird wohl nicht als Defizit, sondern als betriebswirtschaftliches Konzept verstanden: So spart man sich Reinigungsarbeit. Nicht nur da zeigt sich der Effizienzwahn unserer Gastgeber: Stilsicher klopft es um 11:01, eine Minute nach Ablauf der Buchungszeit, an unsere Zimmertür: "Check-Out Time". Zumindest wenn es um die Kontrolle der Gäste geht sind die Mitarbeiter des Hotels präsent. Frei nach dem Motto des deutschen Sozialstaates: Man soll es sich hier bloss nicht bequem machen. Schön. Wir werden nicht wiederkommen.

  2. Monika Maciejowska ★☆☆☆☆

    Bewertung: Mein Aufenthalt in diesem Hotel war eine Enttäuschung. Die Lage des Hotels in einer gefährlichen Gegend war beunruhigend. Hinzu kommt, dass an der Rezeption seit 10 Uhr morgens niemand anzutreffen war, was zu erheblichen Unannehmlichkeiten führte. Des Weiteren fehlten grundlegende Ausstattungen wie Wasserkocher auf den Zimmern, was es unmöglich machte, auch nur eine einfache Milch für mein Kind zuzubereiten. Diese mangelnde Ausstattung und Fürsorge für Gäste ist inakzeptabel. Während des Frühstücks erlebte ich eine äußerst unprofessionelle Situation, als das Personal vor den Gästen verkündete, dass alles bereits von anderen Gästen verzehrt wurde, obwohl das Essen für 20 Personen vorbereitet war. Ein derartiges Verhalten zeugt von mangelnder Professionalität und Respekt gegenüber den Gästen. Zusätzlich finde ich es unangemessen, dass das Personal Gäste beim Essen beobachtet. Diese Art der Überwachung ist unangebracht und verletzt die Privatsphäre der Gäste. Insgesamt kann ich dieses Hotel nicht empfehlen. Die genannten Mängel in Verbindung mit unprofessionellem Verhalten des Personals haben meinen Aufenthalt beeinträchtigt. Es ist dringend erforderlich, dass das Hotel diese Missstände behebt, um zukünftigen Gästen einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten.

  3. mia maria ★★★★★

    Freundlich wurden wir in Empfang genommen. Die kleinen Zimmer waren sauber und funktional eingerichtet. Für den Preis absolut in Ordnung. Wir kommen gerne wieder!

  1. Jonas ★☆☆☆☆

    Dieses Hotel ist eine einzige Red Flag. Mein Zimmer war dreckig. Das Hotel insgesamt ist super hellhörig und der Preis ist eine Frechheit. Am liebsten hätte ich am Tag der Anreise mein Zimmer direkt wieder storniert. Aber da es keine durchgehend geöffnete Rezeption gibt, ist nicht mal das möglich. Wenn man 20€ mehr ausgibt bekommt man in direkter Umgebung mehr Qualität. Ich kann jedem nur empfehlen dieses Hotel zu meiden.

  2. Johannes Dolle ★☆☆☆☆

    Absolut unfreundlich und veraltete Zimmer. Self-check-in durch Zimmerschlüssel-Automat. Dann ist aber die Türklinke abgebrochen beim Aufschließen des Zimmers. Der Besitzer hat mir die Schuld dafür gegeben, wollte sich nicht entschuldigt für die Unannehmlichkeiten und hat während der Reparatur laut mit sich selbst geredet. Außerdem war das Zimmer unterm Dach, ohne Klimaanlage und damit im Sommer viel zu heiß.

  3. Niklas R. ★★☆☆☆

    Die Lage ist gut. Mit dem Bus ist man innerhalb zwei Stationen in der City. Der Service hier ist allerdings unterirdisch. So ein unfreundliches Personal habe ich noch nie in einem Hotel erlebt.

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Hotel Classic Inn?

Das Hotel Classic Inn befindet sich in der Belfortstraße 3, 69115 Heidelberg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Hotel Classic Inn?

Sie erreichen das Hotel Classic Inn unter +49 6221 138320

Wie kommt man zum Hotel Classic Inn?

Zum Hotel Classic Inn gelangen Sie über den folgenden Link

Advertisements