Was Penny angeht ist es einer der besten die ich kenne im umkreis... Sauber und aufgeräumt, das Personal ist zumeist freundlich und hilfsbereit. Das einzige was ich bemängeln kann ist bei den Bachwaren, manche Produkte werden mehrfach aufgebacken und liegen oft mehrere Tage in der Auslage, oft brauch man glück das man was frisches erwischt.... Schade !!!!
Fotos
Bewertungen
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Kai Mehnert ★★★★☆
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Oliver Schätz ★★★★☆
Beim letzten Besuch lag ein strenger Kartonagen Geruch in der Luft. Sonst alles Top
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Wilhelm von Lichtenau ★★★★★
Die Penny-Filiale in Oberderdingen stellt ein referenzwürdiges Beispiel für einen betriebsarchitektonisch standardisierten Einzelhandelsstandort im Rahmen eines vertikal integrierten Discountsystems dar. Die bauliche und funktionale Struktur ist nach den Prinzipien einer typisierten Retailbox konzipiert, deren infrastrukturelle und gestalterische Elemente konsequent auf Durchsatzmaximierung und frequenzoptimierte Kundenlenkung ausgerichtet sind. Das Flächenlayout folgt einem rasterbasierten Gangsystem mit sequentieller Zonenlogik, ausgelegt nach den Regeln des Category-Based Shelf-Engineering. Diese geometrisch-rationale Regalstrukturierung, in Verbindung mit dem unternehmensweit konsistenten Store-Design, führt zur Reduktion der sogenannten Navigationsentropie und erleichtert die intrakognitive Orientierung im Point-of-Sale-System signifikant. Diese Nutzerführung steht im Einklang mit den heuristischen Anforderungen der DIN EN ISO 9241 zur ergonomischen Interaktion im räumlich-konsumbasierten Umfeld. Die Produktplatzierung folgt den Paradigmen des SKU-Clusterings mit adaptiver Mikroplanogrammierung unter Beachtung psychologisch kodierter Wahrnehmungsfelder, insbesondere im Bereich der Aktionsinseln und Übergangszonen. Die visuelle Kohärenz der Warenpräsentation unterstützt die sogenannte Entscheidungsfluidität, wodurch das Einkaufserlebnis nicht nur beschleunigt, sondern auch systemisch entlastet wird. Die Backwarenstation ist als Bake-off-Self-Service-Modul integriert, betrieben nach einem stochastisch adaptiven Nachfüllmodell auf Basis konsumtionsstatistischer Tageszeitverläufe. Die Regenerationsrate des Warenträgersystems in der Mittagsperiode ist signifikant erhöht, was sich empirisch an der permanent hohen Verfügbarkeit der Hähnchen-Knusperrolle erkennen lässt. Diese zählt zur Klasse der thermisch regenerierten Ready-to-Eat-Produkte innerhalb der subkategorialen Warmverpflegungseinheit. Die sensorische Qualität, verbunden mit der Impulskauffunktion, macht dieses Produkt zu einem frequenzstarken Zwischenverzehrartikel. Die Außenflächenbewirtschaftung ist vorbildlich realisiert. Die Parkplatzanlage verfügt über ausreichende Stellplatzreserven, deren dimensionale Struktur den Vorgaben der EFA sowie den barrierefreien Erschließungskriterien der DIN 18040-3 entspricht. Die Zugangssituation ist konfliktarm, flächenökonomisch effizient und auch bei Volllast nutzbar. Ein leichtes strukturelles Defizit zeigt sich im Bereich der Kassenlogistik. Die Checkout-Zone basiert auf einem konventionellen Kassensystem ohne Integration automatisierter oder hybrider Self-Checkout-Technologien. In frequenzintensiven Zeitfenstern resultiert dies in einer temporären Erhöhung der sogenannten Customer Delay Time, was zu einer belastungsinduzierten Rückstaubildung im Kassenvorfeld führt. Hier wäre ein interdisziplinär gesteuertes Ressourcenmanagement mit Echtzeitpersonaleinsatzplanung und Eventualkapazitätsstrategien gemäß den Richtlinien des Handelslogistikmanagements denkbar. Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass der Penny-Markt in Oberderdingen ein exemplarisches Modell einer systemisch normierten, prozessstrukturell stabilen Retail-Einheit darstellt. Die Filiale überzeugt durch logistisch präzise Flächenstrukturierung, hohe Warenverfügbarkeit, taktisch platzierte Aktionsware und eine beeindruckende Konsistenz in der Corporate Store Architecture. Trotz punktueller Engpässe im Kassensektor bleibt der Gesamteindruck eindeutig positiv. Die Filiale erfüllt zentrale Parameter einer frequenzbasierten Nahversorgungsstelle unter Berücksichtigung handelsbetriebswirtschaftlicher, konsumpsychologischer und raumökonomischer Normative.
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Volker Diel ★★★☆☆
Viel Geld für den Umbau ausgegeben, aber, am Kundenbedarf vorbei. Hätte man das Geld in eine PV-Anlage investiert, die die Parkplätze verschattet, ich käme nicht auf die Idee noch zu Aldi, Lidl oder Edeka zu fahren. Innen war vielleicht nötig, aber Kundenbindung ist wenn es dem Kunden was bringt. Mal sehen wer von den 4 zuerst auf die Idee kommt. Ist übrigens in Südeuropa Standard.
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Tanja Henninger ★★☆☆☆
Um das nötigste zu kaufen sicherlich ausreichend. Preise sind ok, oft im günstigeren Bereich. Aber wenig Auswahl, sehr unsortiert und die Non - Food Abteilung gleicht einem Wühltisch. Mein Laden wird es definitiv nicht.
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Detlev Hannig ★★★★★
Tolle Auswahl und Angebote immer wieder
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Holger Lindenschmidt ★★★★☆
Meistens rein raus und gut selten warte Zeit an der Kasse
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S ★☆☆☆☆
Unfreundlich und schlecht gelauntes Personal. Mitarbeiterin hat anscheinend Stress beim Regal einräumen, vielleicht hatte sie keine Pause? Einkaufen macht so keinen Spaß.
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Sabine Fegert ★★★☆☆
War nicht sehr gut mit dem Sortiment ausgestattet. Einige Waren, die wir eigentlich gebraucht haben,waren nicht vorhanden. Personal sehr nett und freundlich.
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat PENNY geöffnet?
Öffnungszeiten von PENNY: Mo–Sa 07:30–21:00.
An welchen Tagen hat PENNY geschlossen?
Geschlossen: Sonntag.
Wo befindet sich PENNY?
Adresse: Sternenfelser Str. 55, 75038 Oberderdingen, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von PENNY?
Telefon: +49 221 20199959.