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Bewertungen

  1. Thommyix F. ★★★★★

    Zufällig dort gelandet als wir am Fluss entlang sind haben wir von unten gesehen und sind dann hoch gefahren mit dem E-Bike.n

  2. Angelika ★★★★★

    Einst großes Ausmaß,heute stehen fast nur noch Außenmauern.Riesiger Gewölbekeller in dem regelmäßig Veranstaltungen stattfinden.

  3. Burk Mayer ★★★★★

    Unfassbar - es war wie Urlaub. Bei sehr schönem Wetter konnten wir in der Ruine ein Konzert mit Albert Frey und Andrea Adams-Frey erleben. Ein Genuss und volles Haus in toller Ambiente. Prädikat empfehlenswert- Rise in the Ruins.

  1. Uwe Ohneburg ★★★★☆

    Erbauer soll Konrad von Dürn gewesen sein, der eine Tochter des Grafen von Lauffen heiratete. Nach Boppos Tod fiel Konrad dessen Besitz zu. Um diesen zu sichern erbaute er 1234 die Burg und in dessen Folge auch die Stadt. Seine Nachkommen bauten beide weiter aus. Nach dem Aussterben der Linie gelangte 1323 alles an Kraft II von Hohenlohe. Nachdem die Burg kurz als Residenz und als Witwensitz genutzt wurde, entstand dort ein Amtssitz der Hohenloher und Lagerstätten für den Zehnt. In der Renaissance erfolgte ein Ausbau zum Schloss. Im 30jährigen Krieg wurde alles in Brand geschossen und zerstört. Der erhalten gebliebene große Gewölbekeller wurde 1680 erweitert und zur Weinzehnt-Einlagerung weiter genutzt. Der am Gewölbe stehende Turm stammt auch aus dieser Zeit und wurde aus Schlossmauersteinen errichtet. Die auf dem Gewölbe gebauten Fruchtböden sind verschwunden. 1806 kam das Fürstentum Hohenlohe an Württemberg und damit gabs keine hohenlohische Amtsmänner mehr. Das Schloss war damit nutzlos und wurde mehrfach verkauft und verkam immer mehr. So berichtet Wikipedia. Heute ist die Anlage im Besitz der Stadt. Zu sehen sind noch die Ringmauer, der erste Eindruck ist ein riesiger ummauerter Keller, aber keine Burg oder gar Schloss. Das große Gewölbe ist beeindruckend. Es gibt aber beim Eingang noch einen kleinen Keller. Die Mauern haben eine Stärke, die an Schildmauern erinnern. In einer Ecke steht ein beschädigter Turm, mit Loch. Könnte mal der Bergfried gewesen sein. Der Turm am Gewölbe wurde zum Aussichtsturm ausgebaut, welche Funktion der mal hatte, erschließt sich mir nicht. Einen Lageplan sucht man vor Ort vergeblich. Da in dem Gewölbe Veranstaltungen stattfinden, sollte man sich vor einem Besuch informieren. Parken kann man am besten in der Bahnhofstraße. So sieht man noch was von der Altstadt. Der Weg ist beschildert, an der Kirche vorbei, ist man richtig.

  2. Jan F. ★★★★★

    Schöne begehbare Ruine. Der Turm und das Kellergewölbe sind ein Highlight.

  3. Alexander Gysinn ★★★★★

    Historische Kulisse im Kochertal hoch über der historischen Altstadt von Forchtenberg.

  1. Ste van Windisch ★★★★★

    Diese schöne Ruine besteht hauptsächlich aus der Burgmauer, einem Gewölbe und einem begehbaren Turm. Der Eintritt ist kostenlos und die Sicht sehr schön, da die Ruine erhöht auf einem Hügel über Forchtenberg liegt. Der Weg vom Fluss aus ist leicht zu meistern und gut ausgeschildert.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Ruine Forchtenberg?

Das Ruine Forchtenberg befindet sich in der Kreuzweg 11, 74670 Forchtenberg, Deutschland

Wie kommt man zum Ruine Forchtenberg?

Zum Ruine Forchtenberg gelangen Sie über den folgenden Link

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