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Bewertungen
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Jan Strickmann ★★★★★
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Kurt Guckelberger ★★★★★
Das Drei-Sparten-Haus befindet sich in einem neuklassizistischen Bau in Stuttgarts Schlossgarten, das 1912 nach Entwürfen des Architekten Max Littmann fertiggestellt wurde. In den 1980er Jahren gab es die letzte Sanierung. Eine weitere Sanierung steht zwingend an. Dauert bestimmt, nach den Erfahrungen mit Stuttgart21, noch 15 Jahre. Vielleicht erlebe ich es noch, da das Publikum, wie wir, schon Ü60 sind. Wir waren bei der Oper-Aufführung „Die schlaue Füchsin“. Es war eine sehr schöne Aufführung. Das einzige was zu bemängeln wäre ist, dass zur erklärenden Einführung nicht genügend Stühle vorhanden waren. Sehr gerne wieder.
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NPG “Prince” ★★★★★
Ein Spaziergang entlang des Oberen Schlossgartens ist für mich immer ein Genuss, besonders wenn ich dabei die Staatstheater Stuttgart betrachten kann. Es ist beeindruckend, dass dieses Dreispartenhaus Oper, Ballett und Schauspiel vereint. Auch wenn ich kein Experte für Oper und Ballett bin, liebe ich die prachtvolle Architektur der Gebäude und die fantastische Atmosphäre, die durch die Lage am Schlossgarten entsteht.
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Ana Am ★★☆☆☆
Theater und die Kompanie sind sehr gut und zu empfehlen. Es ist aber sehr schwierig - bis unmöglich - an die Tickets zu kommen. Ein Jahr im voraus kaufen, zwei Warteschleifen im Onlineshop, Schwierigkeiten beim Speichern der Namen... und die Hälfte der Plätze ist in der 1. Verkaufsstunde weg. Deswegen keine gute Bewertung.
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Volker W Wilsch, Autor ★★★★☆
Stilvoll auf hohem künstlerischen Niveau mit kompetentem Publikum, entspricht die Stuttgarter Oper dem, was man im Land der Schwaben, dem Land der Kehrwochner, erwarten darf. Von außen erstrahlt alles in reinstem Glanze (siehe Foto), bis zum Rande des Orchestergrabens, wo Kunst aufhört und Publikum anfängt. So wurde es auch von dem erwartet, der die Kunst der Kehrwoche dereinst erfunden hatte, Herzog Eberhard der Erste und das schon 1492. Außen Glanz, Innen darf es aussehen wie's will. Für die künstlerische Repräsentanz von Württemberg heißt das, abgetretene, sich an manchen Stellen auflösende Teppiche auf abgewetztem rotem Linoleum. Das Ambiente mutet eher an wie Dreigroschenoper, denn wie Oper. Entsprechend fühlen sich die Zuschauer mit Turnschuhen und Jeans, auch schon mal im Zustand des Teppichs, richtig angezogen für Theater unter Kronleuchtern. Besser, man. lässt die gute Abendgarderobe daheim, man weiß ja nie, aber man weiß was Reinigungen kosten... Künstlerisch gibt es wenig bis gar nichts zu bemäkeln. Salome kam hochaktuell spannend und verständlich inszeniert daher. Die meisten Aufführungen sind gut bis sehr gut besucht. Wenn man selbst dazu gehören möchte, kann es einen Monat vor der Veranstaltung schon knapp werden, mit Karten im Webshop der Oper. Bei Anreise mit dem Auto, ist eine Stunde vorher da sein gut, fürs Parkhaus direkt bei der Oper. Der kollektive Aufbruch danach von dort, ist allerdings schlecht für die Lunge. Einen Spaziergang um den Teich vor der Oper entlastet die Ausfahrt des Parkhauses und die Lunge und erfreut zudem die Augen. Wer das alles nicht möchte parkt besser im Parkhaus der Staatsgalerie gegenüber (20 min vor Vorstellung reicht dann, es sei denn, man kennt den Weg in den dritten Rang nicht, wenn man Karten dort hat.) und läuft links raus, vorbei an einem hübschen Wasserspiel und kurz danach rechts, unter der sechsspurigen Straße durch, zur Oper (ca. 5 min). Die Eintrittskarten gelten auch im Nahverkehr, ab 3 Stunden vorher, als Fahrkarte, sollte es noch Naturfreunde geben. Haltestelle der U-Bahnen wäre Staatsgalerie. Eine Besonderheit sollte noch erwähnt werden, es gibt keine zentrale Garderobe, sondern die ist passend zu den Sitzplätzen übers Haus verteilt. Also, hat man einen Platz im dritten Rang, findet man dort auch seine Garderobe. Am Rande: Die dringende Sanierung des Hauses ist in der Diskussion. Sie soll ca. 2 Milliarden kosten und frühestens 2044 fertig sein. Grund ist nicht die Vorliebe der Stuttgarter für lange Bauprojekte, wie man meinen könnte, sondern Investitionen in andere Dinge, die der Menschheit zur Zeit wichtiger sind als Kultur, wie gegenseitiger Rohstoffklau. Nachtrag, 3 Monate später: Das mit dem Rohstoffdklau und dem Renovierungsstau hat sich noch nicht geändert. Man findet dazu nun aber weitere Informationen rechts, vor der Schmuckfassade des Hauses stehend. Das mit der Kehrwoche hat sich geändert. Vielleicht liegt es am Stück, Weil/Brecht "Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny". Es gibt auch hier nichts zu klagen. Die Umdeutung aus einem politischen Stück in ein emanzipatorisches ist durchaus gelungen. Frauen dürfen natürlich auch Böse sein und sich am Ressourcen verschleudern beteiligen. Ein schönes Feuerwerk. Und, was mich überrascht hat. Die Kronleuchter hatten gesiegt und Jeans gab es fast nicht mehr im Publikum, dafür gab es viel Beifall von selbigem für die Künstler, zurecht!
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Miss Luk ★☆☆☆☆
Habe am 18.12.2023 bei der Lesung & dem Interview mit Daniel Kehlmann (Event das vom Literaturhaus Stuttgart im Staatstheater organisiert wurde) Horror-Erfahrung gemacht - man hat sich dafür bei mir NICHT entschuldigt - man hat mir ferner weder das Geld für meine Eintrittskarte noch sonst irgendeine Form von Entschädigung zukommen lassen (obwohl ich mich schriftlich beschwert habe). Miserabelster Kundenservice.Kann den Besuch im Staatstheater Stuttgart NICHT empfehlen. Man hat mir persönlich den ganzen Abend kaputt gemacht, mich wirklich sehr schlecht& vollkommen respektlos in dieser Einrichtung behandelt.Was bei den "Fragen & Antworten rund um Ihren Besuch" steht, stimmt nicht. Wenn ihr in das Staatstheater gehen wollt, dann kommt am besten noch vor Anbruch des Morgengrauens &komplett nackt, ohne jegliches Gepäck. Eintrittskarten bringt ihr am besten in gedruckter Form, online und auf eure Haut eingebrannt mit - selbst dann wird euch womöglich noch unterstellt, keine Eintrittskarte zu haben& womöglich illegal gekommen zu sein, ohne den Eintrittspreis gezahlt zu haben.Zunächst ist festzuhalten, dass es keine Beschilderung zum oben genannten Event gab - draußen stand es würde "Ronja Räubertochter" gespielt werden. Event hat um 19.30 Uhr begonnen - ich war aufgrund von durch die Deutsche Bahn verschuldeten Verspätungen um 19.33 Uhr dort&man hat mich wie die letzte Sch... behandelt&erst gegen 20.00 Uhr in den Saal gelassen, in dem das Event stattgefunden hat. Ich war dann mehr als komplett entnervt wegen des vollkommen unpassenden Verhaltens der dort arbeitenden Menschen. Das, was man mit mir gemacht hat, war die reinste Schikane, Provokation und Respektlosigkeit. Menschlichkeit& Mitgefühl sind heutzutage Fremdworte geworden.Personal im Staatstheater hat mir den Abend, auf den ich mich monatelang, zuvor, gefreut hatte, komplett kaputt gemacht # unfreundliches und unprofessionelles Verhalten ad maximum. Konkreter warum ich NICHT empfehlen kann, das Staatstheater Stuttgart aufzusuchen: Wollte so schnell wie möglich in den Saal, an meinen Platz- man konnte mir ansehen, dass definitiv NICHT in der Verfassung oder Stimmung war, irgendwelche blöden Diskussionen, in die ich verwickelt wurde, über mich ergehen zu lassen. Man nötigte mich erst dazu, mein "Gepäck" abzugeben und wollte, dass ich mich ausziehe, obwohl mir kalt war. Ich kam direkt von der Arbeit, war den ganzen Tag unterwegs,insofern hatte ich meine Handtasche& eine Tasche mit meinem Laptop dabei. Ich musste erklären, dass ich keine der beiden Taschen abgeben wolle, da dann nachher niemand dafür haften würde&ich nach der Lesung zurück zum Zug muss,nicht warten kann. Dann schaltete sich ein Mitarbeiter ein und sagte mir, dass Sie ja schließlich für bis zu 250,00 Euro haften würden. Ein Laptop kostet nicht einmal gebraucht so wenig.Ich gab dann letzten Endes doch meinen Laptop ab,auch wenn es mir NICHT recht war. Ich wurde dann auch noch auf die heiligen Hausregeln aufmerksam gemacht,die ich schließlich hätte durchlesen&auswendig lernen müssen, laut Aussagen des Personals. WER bitteschön macht sich die Mühe vor einem Besuch bei einer Lesung die Hausregeln einer Einrichtung durchzulesen?! NIEMAND! Was da für eine Zeitverschwendung bzw. für ein Investment an Zeit den Besucher:innen erwartet wird, ist zu viel. Ich bin eine schlanke Person, die nicht viel Platz einnimmt,so wäre auch noch genug Platz für meinen Laptop gewesen.Nota bene: ich hatte zu diesem Zeitpunkt meine Eintrittskarte bereits 2 Mal vorgezeigt. Der bereits erwähnte Mitarbeiter, der meinte sich aufspielen zu müssen,hielt mich dann weiter auf&sagte "SIE gehen nirgendswohin, bevor Sie mir Ihr Ticket nicht gezeigt haben!"(ich wurde dann NOCH weitere 2 Mal aufgefordert, mein Ticket vorzuzeigen - also insgesamt 4 Mal)- unverschämte Unterstellung, die durch diese Aussage impliziert wird,ist bereits unentschuldbar. Verhalten des Mitarbeiters war eindeutig Provokation&vollkommen unangebracht.Dann ließ man mich endlich durch bis VOR den Saal. Hier verwies man mich auf einen kleinen,leisen Monitor, wo Lesung lief.
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Hans Eisner ★★★★★
Wir haben eine großartige Carmen- Aufführung erlebt! Man mag über das Regietheater unserer Zeit schimpfen, wie man will - hier stimmt einfach alles ! Selten haben wir uns so amüsiert im Opernhaus. Eine überaus gelungene Inszenierung. Weiter so!! Wir kommen wieder.
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Martha Konz ★★★★★
Ein sehr schönes und altes Haus. Das Angebot ist sehr vielfältig. Was mir gefällt, dass die Eintrittspreise sehr unterschiedlich sind. Man kann in den ersten Reihen einen Ticket bekommen. Aber Leute mit wenig Geld müssen nicht auf Kultur verzichten. Sie können ebenfalls mit dabei sein, eben etwas höher in den Reihen.
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roman bash bash ★★★★★
Das Stuttgarter Stadttheater hat mich wirklich beeindruckt. Von der beeindruckenden Architektur bis zur erstklassigen Aufführung, war meine Erfahrung dort absolut positiv. Die Atmosphäre im Theater ist einzigartig. Die historische Fassade des Gebäudes verleiht ihm eine besondere Eleganz, die schon beim Betreten spürbar ist. Die Räumlichkeiten sind gut gepflegt und strahlen eine angenehme Atmosphäre aus. Die Aufführung, die ich gesehen habe, war von höchster Qualität. Die Darsteller zeigten beeindruckende Leistungen, die Regie war durchdacht und die Bühnenbilder waren kreativ gestaltet. Es war offensichtlich, dass hier viel Liebe zum Detail in die Produktion gesteckt wurde. Das Theaterpersonal war sehr professionell und zuvorkommend. Von der Buchung der Tickets bis zum Einlass wurde ich gut betreut. Auch die gastronomischen Einrichtungen im Theater waren ausgezeichnet und boten eine breite Auswahl an Speisen und Getränken. Alles in allem war mein Besuch im Stuttgarter Stadttheater eine wunderbare Erfahrung. Ich kann es jedem empfehlen, der kulturelle Veranstaltungen in einer erstklassigen Umgebung genießen möchte. Ich freue mich bereits darauf, meine nächste Aufführung dort zu erleben.
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Samulel 123 ★★★★★
Eine mitreißende Inszenierung von Carmen in der Stuttgarter Staatsoper Ich hatte kürzlich das Vergnügen, die Stuttgarter Staatsoper zu besuchen und das berühmte Stück "Carmen" zu sehen. Es war eine außergewöhnliche Erfahrung, die ich nicht so schnell vergessen werde. Die Stuttgarter Staatsoper hat sich als eine herausragende Bühne erwiesen, die mit ihrer Darbietung von "Carmen" meine Erwartungen übertroffen hat. Die Inszenierung von "Carmen" war von Anfang bis Ende mitreißend. Die Bühnenbilder waren atemberaubend und transportierten mich direkt ins 19. Jahrhundert nach Sevilla. Die Kostüme waren farbenfroh und authentisch, was die Atmosphäre der Handlung wunderbar unterstrich. Die Regie führte uns geschickt durch die verschiedenen Schauplätze und sorgte dafür, dass sich die Geschichte nahtlos entfaltete. Die musikalische Darbietung war ebenfalls erstklassig. Das Orchester der Stuttgarter Staatsoper spielte unter der Leitung eines herausragenden Dirigenten mit beeindruckender Präzision und Leidenschaft. Die Sängerinnen und Sänger, die die Hauptrollen verkörperten, waren stimmlich brillant und verliehen den Charakteren Tiefe und Ausdruckskraft. Besonders die Darstellerin der Carmen beeindruckte mich mit ihrer starken und ausdrucksstarken Stimme, die sowohl die verführerische als auch die leidenschaftliche Seite der Figur zum Leben erweckte. Die Inszenierung schaffte es, die verschiedenen Emotionen und Konflikte der Geschichte gekonnt darzustellen. Von der Leidenschaft und Verführung der Carmen über die Eifersucht des Don José bis hin zu den tragischen Konsequenzen ihrer Liebe wurde jede Facette des Stückes auf beeindruckende Weise zum Ausdruck gebracht. Die Choreographie der Tanzszenen war mitreißend und fesselnd, und die Schauspielerinnen und Schauspieler brachten ihre Charaktere mit beeindruckender Präsenz und Intensität zum Leben. Neben der herausragenden künstlerischen Leistung konnte ich auch die hervorragende Akustik des Opernhauses genießen. Jeder Ton wurde klar und deutlich übertragen, was die musikalische Erfahrung noch intensiver machte. Die Stuttgarter Staatsoper als Veranstaltungsort war gut organisiert und das Personal äußerst freundlich und hilfsbereit. Die Atmosphäre im Theater war angenehm und das Publikum zeigte sich begeistert von der Vorstellung. Insgesamt war mein Besuch in der Stuttgarter Staatsoper und die Aufführung von "Carmen" eine unvergessliche Erfahrung. Die beeindruckende Inszenierung, die talentierten Künstlerinnen und Künstler sowie die großartige Atmosphäre des Opernhauses machten den Abend zu einem wahrhaftigen Genuss. Ich kann die Stuttgarter Staatsoper und insbesondere ihre Aufführung von "Carmen" jedem Opernliebhaber wärmstens empfehlen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Staatstheater Stuttgart?
Das Staatstheater Stuttgart befindet sich in der Oberer Schloßgarten 6, 70173 Stuttgart, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Staatstheater Stuttgart?
Sie erreichen das Staatstheater Stuttgart unter +49 711 202090
Wie kommt man zum Staatstheater Stuttgart?
Zum Staatstheater Stuttgart gelangen Sie über den folgenden Link