Das Museum erwies sich als äußerst mittelmäßig. Es ist sehr klein – viele Lebensmittelgeschäfte sind größer als dieses Museum. Die Ausstellung hinterlässt keinen besonderen Eindruck und wirkt insgesamt wenig interessant. Wenn man wirklich überhaupt nichts zu tun hat, kann man hier vorbeischauen, aber man sollte definitiv nichts Eindrucksvolles erwarten.
Bewertungen
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Volodymyr ★★★☆☆
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Mi Cha ★★★★★
Schon viel davon gehört aber nie wirklich daran gedacht hin zu gehen... Auf jeden Fall ist es sehr kurzweilig und gerade jetzt im Winter ein tolles Ausflugsziel um auch etwas zu lernen. Von den ersten Kameramodellen "als die Bilder laufen lernten" über Exponate wie "Die Blechtrommel" bis hin zu extrem Langen Kameraeinstellungen ohne Schnitt bei Kinofilmen (z.b. Gravity). Man kann viel erleben, anfassen, drehen, kurbeln und einfach ein bisschen staunen. Ein bisschen hakelig war der Audioguide (Kopfhörer und das Gerät dazu). Weil man oft von Screen zu Screen geht muss man schauen welche Tonspur gerade passt. Der "greenscreen" funktionierte leider auch nur halb (also einer von zwei) Ein Cinema mit Vorführung gibt es ebenso, kann ich jedoch nicht beurteilen. Essen, Trinken, WCs - alles vorhanden und sehr gut. Barrierefrei durch einen Aufzug. Parken - also da muss man in Sachsenhausen wohl etwas Glück haben... Fazit: Ein guter, interessanter und kurzweiliger Nachmittag. Hat sich gelohnt. Fotos sind erlaubt, Videos hingegen verboten.
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max ★★★★★
War hier mit mit meiner Klasse. Wir haben Workshops gemacht waren sehr lustige drei Stunden, kann ich nur weiterempfehlen. Auch die Dauerausstellung ist sehr interessant und und lehrreich gestaltet .
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Dan on tour ★★★☆☆
Zusammengefasst hätte ich mehr erwartet, als was geboten wird. Angeschaut habe ich nur die Dauerausstellung. Das erste Obergeschoss ist schon sehr fachspezifisch. Da sollte man sich mehr für Technik als für Filmkunst interessieren. Das zweite Stockwerk bietet schon etwas mehr. Auf den Film „Lola rennt“ aus dem Jahr 1998 wird oft Bezug genommen. Man hat den Eindruck, in den letzten 27 Jahren ist beim Deutschen Film nichts mehr passiert. Der Vermerk zum Oscar von Maximalen Schell zu den „Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs“ zeigt eher, man möchte die Statue zwar entfernen, will sie aber der Sammlung zuliebe behalten. Der Höhepunkt der ganzen Ausstellung sind die Filmausschnitte, die in Kino Manier präsentiert werden.
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Mactaiwo Oluyomi ★★★★★
Verehren! Nostalgie! Geschichte
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Siegfried Neumar ★★★★★
Jedes Mal wieder schön dort.
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