Wunderschön und wildromantisch - einfach sagenhaft mit immer wieder spektakulären Ausblicke auf den Neckar, die Burg und den schönen Odenwald. Die Tour ist aber auch nicht einfach zu wandern , da es teilweise steil und sehr lange nach oben geht. Durch die vielen umgestürzten Bäume und die teils nassen, rutschigen Steine und Felsen ist Vorsicht angesagt. Für Familien mit kleinen Kinder nicht geeignet, aber es gibt parallel dazu auch einen einfacheren Weg. Absolute Empfehlung und nicht viel los, also auch ein kleiner Geheimtipp .
Fotos
Bewertungen
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Tina Rath ★★★★★
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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man) ★★★★☆
Die Wolfsschlucht ist ein etwa einen Kilometer langes Kerbtal, das das Schlossbächlein in den Buntsandstein gegraben hat. Auf dieser Strecke überwindet der Bach etwa 270 Höhenmeter in seinem schmalen, mit Geröll verfüllten Bett. Er fällt dabei öfters in mehrere Meter hohen Abstürzen über Felsbänke herab, auf der engen Talsohle, die zuweilen beidseits von Felswänden oder -überhängen begrenzt wird, liegen an Felswände gelehnt oder über Blockschutt abgestürzte und bemooste Baumstämme, deren Bewuchs vom beständigen Sprühnebel befeuchtet wird. An steilen Erdhängen rutschen oft Partien ab.Dennoch gibt's einen - mit Stahlseilen gesicherten - Pfad, der sich durch das enge Tal schlängelt, über glitschige Felsbrocken und unter abgestürzten Baumstämmen hindurch. Ein Warnschild warnt vor einem "alpinen Klettersteig" - das sollte man allerdings nicht ernst nehmen. Klettern muss hier niemand, und die Alpen sind woanders. In der Nähe der Wolfschlucht wurde 1866 der letzte Wolf des Odenwaldes erlegt - daher wohl ihr Name. Wie der Baden-Badener Wolfsschlucht (und der Webergrotte im Elbsandsteingebirge) wird der Zwingenberger Wolfsschlucht nachgesagt, Carl Maria von Weber zu seiner Oper "Der Freischütz" inspiriert zu haben. Auf jeden Fall wird sie bei den jährlich stattfindenden Schlossfestspielen auf der Burg Zwingenberg aufgeführt.
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AJP Assess ★★★★★
Sehr eindrucksvoller und anspruchsvoller Pfad vom unteren Einstieg an der Burg beginnend. Leider hat die Schlucht aktuell wenig Wasser aber man kann sich gut vorstellen, wie das hier bei genügend Regen ist. Der Aufstieg ist schon etwas anstrengend aber durch die angebrachten Sicherungsleinen gut zu bewältigen. Aber das Warnschild steht zurecht da, sollte man nicht unterschätzen. Ein sehr schöner Flecken Natur, den man unbedingt anschauen sollte. Respekt vor der Kraft der Natur. Einfach toll.
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Davoika ★★★★★
Der Anfang hinter der Burg ist noch ohne Stöcke gut gehbar und machbar, danach ist die Stolper Gefahr aber zu groß. Der braune Sandstein ist aber griffig, man sollte den Weg aber nur bei gutem Licht und Trockenheit gehen. Man kann den Weg hinter der Burg beginnen (dazu die Fußgängerbrücke über die Bahn benutzen) oder im Tal bei der Eisenbahnbrücke.
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Sonja Munz ★★★★★
In unmittelbarer Nähe kann geparkt werden. Die Schlucht ist wirklich sehr schön und gut zu durchlaufen. An heißen Tagen ist es hier angenehm kühl. Man sollte trittsicher sein und gutes Schuhwerk tragen
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Lea Ebach ★★★★★
Wunderschöne, etwa 1km lange Schlucht in der wir komplett alleine waren. Wir sind durch den Ort hoch, über die Bahn und zur Burg. Von da aus sind wir einen Bogen durch den Wald gelaufen, sodass wir die Schlucht von oben nach unten laufen konnten. Eine empfehlenswerte, kleine Tour mit Natur pur!
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Häufig gestellte Fragen
Wie kommt man zum Wolfschlucht?
Zum Wolfschlucht gelangen Sie über den folgenden Link