Leider keine Besichtigung da nur von März bis November offen. Aber schöne Aussicht und auch von außen sehr sehenswert
Fotos
Bewertungen
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Patrick Koehler ★★★★☆
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eva paur ★★★★★
Die Kirche kann nur mit Führung besichtigt werden ( Termine auf der Homepage). Die Führung die wir gemacht haben mit einem älteren Herrn war aber unglaublich toll. Absolut empfehlenswert!
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Uwe Ohneburg ★★★★☆
Um 994/995 kauft ein Graf Richard dem Augsburger Bischof den Berg ab. Und errichtet eine Burg. 1078 stiftete die Grafen von Comburg-Rothenburg ihre Burg für ein Benedektinerkloster. Einer der Stifter trat als Mönch in das Kloster ein. Unterstützt wurde das Kloster durch die Stifterfamilie und deren Verwandten sowie Nachbarn. Der Mainzer Ministeriale Wiegnand stiftete dem Kloster ebenfalls große Besitzungen, so das auch er als Sifter angesehen wird. Nach dem Aussterben der Stifterfamilie viel die Schutzvogtei an die Staufer und nach deren Ende wurde sie 1254 von den Schenken von Limpurg beansprucht. Das Kloster konnte diesen Anspruch abwehren und so blieb die königliche Vogtei bestehen. Ludwig der Bayer übertrug sie dann an die Reichsstadt Hall. Als Reichslehen kam sie an den Bischof von Würzburg. Dieser setzte dann die Schenken von Limpurg als Untervögte ein. Die Comburger Mönche stammten alle aus adligen Familien. Und hatten Probleme mit den strengen Ordensregeln. 1488 wurde es dann ein Kollegiatstift. Im 16.Jahrhundert wurde Erasmus Neustetter Probst und das Kloster erlebte eine neue Blütezeit. Dieser Probst ließ auch die Ringmauer errichten. Im 30jährigem Krieg wurde von Gustav II Adolf von Schweden das Stift aufgehoben. Unter Reichsritter Wilhelm von Guttenberg entstand dann die Neue Dekanei und ein barocker Neubau der Stiftskirche. Nach der Säkularisation wurde das Reichsstift besetzt und geplündert, der Kirchenschschatz wurde eingeschmolzen und vieles nach Stuttgart ausgelagert. 1817 bis 1909 war die Comburg Garnison. 1926 wurde sie zu einer Heimvolkshochschule. Unter den Nazis war sie Standort für die HJ und vom Reichsarbeitsdienst, später Kriegsgefangenenlager. Heute beherbergt sie eine Landesakademie. Von der alten Burg ist kaum noch was zu sehen. Musste alles den Klosterbauten weichen. Hauptsächlich dominiert die Stiftskirche das Gelände. Als Zubauten entstanden der obligatorische Kreuzgang, einige Kapellen und die üblichen Klostergebäude natürlich auch Wirtschaftsräume. Also kaum noch Gebäude einer Burg. Selbst die Ringmauer, ist wie schon erwähnt, nur nachträglich errichtete. Dafür verfügt sie über einen heute noch begehbaren Wehrgang. Mit Burg hat das alles nichts mehr zu tun, eher mit Show. Denn vom weitem sieht das alles wehrhaft aus. Tatsächlich sind keinerlei Geschützstellungen vorgesehen. Auch wenn die Rundtürme den Eindruck erwecken (sollen). Also ohne Besichtigung der Kirche, lohnt sich der Besuch nicht wirklich und Kirche ist ja nur mit Führung. Die Infos stammen von Wikipedia.
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MatroseTi ★★★★★
Eine von außen imposanter Kirche und Wehrgang. Vom Wehrgang aus tolle Ausblicke auf die Stadt Leider kann man Kirche nur mit Führung besichtigen Seit Tagen/ Wochen fallen diese aus und es gibt keine Info wann wieder eine stattfindet Fazit: auf jeden Fall zu empfehlen
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Knut Popp ★★★☆☆
Eine tolle Wehr Kirchenburg mit imposanter Kirche und Wehrgang, Kreuzgang. Vom Wehrgang aus tolle Ausblicke auf die Stadt Hall und Umland. Alles mehr als 600 Jahre alt. Leider kann die impossante Kirche nur mit Führung besichtigt werden. Die heute aber nicht stattfindet. Darum auch nur 3 Sterne. Parkplatz unterhalb der Burg. Sehr saubere WC Anlage im Eingangsbereich der Burg links.
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Nik ★★★★★
Tolles Kloster, leider zu Winterszeit keine Führung möglich, aber auch so ein Ausflug wert.
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Nadiia Meyer ★★★★★
Sehr schöner Ort kleine Wanderung dahin ist es wert.
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Karin Krüger ★★★★★
Eine tolle Klosteranlage, die wir bei bestem Wetter besuchten. Es finden im Februar keine Führungen statt, auch waren Kirche und Häuser geschlossen. In der Anlage selbst konnte man sich aber frei bewegen und die Schönheit sehen. Riesig groß alles und trotz allem sehr sauber und gepflegt. Wir werden im Sommer wiederkommen.
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Frank Engeln ★★★★★
Leider ist die Kirche ab November geschlossen und auch sonst nur bei Führungen geöffnet. Dennoch unglaublich sehenswert. Die Dohlen am Turm, die liebevolle Erhaltung des ganzen Komplexes und natürlich die komplette Umrundung der Feste durch den komplett begehbaren Wehrgang!
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