Wer gern wandert und eine kleine Pause einschlagen möchte,ist diese Ruine gut geeignet ,du kannst die Aussicht genießen. Allerdings für kleine Kinder und ältere Menschen ist der Weg zu beschwerlich. Die Burg war sehr klein und zu erkunden gibt es nicht viel. Ansonsten ganz schön.
Fotos
Bewertungen
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Dana Plusczyk ★★★☆☆
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Dieter Harry Schröder ★★★☆☆
Kleine Ruine mit (leider) vielen Wiederaufmauerungen, die sich immerhin weitgehend an die ursprünglichen Mauerzüge halten. Allerdings irritieren manche Details: die kleine Nische im Ökonomieteil wirkt dort fehl am Platz; eine Treppe im Palas-Keller endet vor einer Wand; ein kleines Fenster aus Sandstein wirkt fehl am Platz; eine zugemauerte Tür am Ökonomieteil. Die Reste der Vorburg sind unter Gestrüpp verborgen. Die dazugehörige Turmruine (die ersten 2 Fotos), welche sich weiter unterhalb direkt neben dem Weg befindet, wird wohl von den meisten übersehen, da sie nicht gesichert bzw restauriert wurde. Sie befindet sich innerhalb der scharfen Rechtskurve, in welcher nach links ein Fahrweg abbiegt mit Bank, Briefkasten und Wegweiser. Diese Turmruine besteht aus einem eher unscheinbaren, ca 6m breiten und ca 2,5m hohen Schutthügel, welcher von 2 Gräben flankiert wird, die sich bis zum darunter liegenden Weg ziehen. Auf dem Hügel sind noch Reste des Mauerwerks erkennbar.
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Hartwig Althammer ★★★★☆
Nettes Ausflugsziel, Picknick möglich, gut auch für kleinere Kinder geeignet, versteckt im Wald gelegen aber gut ausgeschildert
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Uwe Ohneburg ★★★☆☆
Der heutige Rest auf einem Hügel täuscht über die ursprüngliche Ausdehnung der Burg. Die Vorburg wurde der Natur überlassen und ist heute fast unsichtbar. Wie auf der Infotafel vor Ort nachzulesen wurde sie erbaut zum Schutz vom Silberbergbau, als Lehen durch die Zähringer an die von Keppenbach vergeben. Später wurde die zur Gahnerbenburg, also Teil einer Erbengemeinschaft. Doch die Eigentümer verarmten und wurden zu Raubrittern, deshalb wurde die Burg durch die Freiburger Bürger zerstört. Der Neubau hielt nur bis zum Bauernkrieg. Doch so abgelegen hat sich viel erhalten. Man findet diverse gesicherte Mauerreste und kann die ursprüngliche Anlage nachvollziehen. Laut Wikipedia soll sich außerhalb ein Bergfried befunden haben heute keine erkennbare Reste siehe Bemerkung zur Vorburg. Zum Besuch in Sägeblatt an der Kreuzung über die Brücke, wer noch keinen Parkplatz gefunden hat, fährt rüber und parkt dann bei der Wandertafel oder am Rand vom Schweizerloch. Dann dem Weg, den die Schilder zeigen folgen und auf diesem bleiben.
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Oliver “Oli Rex” Schaub ★★★★☆
Mitten im Wald, gut versteckt. Aussicht nur in Richtung Schwarzwald. Wirkt als ob es wenig besucht wird. Es hat seinen Charme
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Miriam Hirning ★★★★☆
Wir waren laufen auf die Keppenburg in Freiamt, war sehr schön und wir hatten gutes Wetter.
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Stefan S. ★★★★☆
Eine kleine aber gut renovierte Raubritterruine, wir sind vom Bürgerhaus Freiamt (Sägplatz) aus dort hin gelaufen. Der Anstieg zur Burg zieht sich in die Länge, aber es hat sich gelohnt.
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Stefan unterwegs im Ländle ★★★★☆
Eine kleine aber gut renovierte Raubritterruine, wir sind vom Bürgerhaus Freiamt (Sägplatz) aus dort hin gelaufen. Der Anstieg zur Burg zieht sich in die Länge, aber es hat sich gelohnt.
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Wie kommt man zum Burgruine Keppenbach?
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