Guter Platz zum Sonnen (wenn man es hoch schafft), schöne Ruine mit abenteuerlichem Weg.
Fotos
Bewertungen
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Lonn Xu ★★★★★
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Uwe Ohneburg ★★★☆☆
Um1220 für die Herzöge von Zähringen und Teck erbaut. Nach mehrfachen Besitzerwechseln wurde sie 1416 Eigentum des Grafen von Württemberg. Und wird 1460 bereits als Ruine bezeichnet. Deren Reste wurden im 30jährigem Krieg dann noch völlig zerstört. So berichtet alleburgen. Bei Wikipedia kann man eine historische Zeichnung der Anlage anschauen. Dort wird sie erheblich größer dargestellt. Die vorhandenen Reste sind vermutlich nur von der alten Kernburg. Wer so parkt wie ich der kommt unten erstmal an einen Graben, der in den Fels geschlagen wurde. Danach rechts hoch dort befindet sich ein relativ leeres Plateau, jedoch steht am Rand eine Mauer, dies könnte also mal die Vorburg gewesen sein. Läuft man weiter hoch, so kommt man an einen weiteren Graben. Dieser umgibt vermutlich die Kernburg. Dort finden sich Mauerreste vom Palas, von einer Schildmauer, einen Innenhof mit Brunnen und ein kleiner Bergfriedstumpf. Die Infotafel beschränkt sich auf die Hauptburg und einige historische Angaben, alles kaum noch sichtbar. Man muss hier also seine Phantasie bemühen. Zum Besuch in Altoberndorf die Straße "Scheibenbühl" hochfahren und dann weiter auf "Langensteige" in den Wald. Bis zum 2. Waldweg der rechts abzweigt. Dort kann man auch parken es geht aber auch am Straßenrand vor der Zufahrt. Eine Beschilderung sucht man vergeblich.
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Philipp Burghardt ★★★★★
Schöne kleine Burgruine. Gibt zwar nicht soviel zu sehen, aber es ist nicht so überlaufen
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Clemens Krauth ★★★☆☆
Schöne Ruine an tollem Wanderweg
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Stefan S. ★★★★☆
Eine Abgelegene schwer zuerreichende mäßig gepflegte Burgruine. Die Infotafel ist schon vergilbt und die Hoztreppe ist morsch. Es gibt hier noch einige Grundmauern des Bergfrieds,Mauerreste und einen zugeschütteten Brunnen zu sehen. Es gibt zum einen Parkplätze beim Stockbrunnenspielplatz, wir sind aber noch etwas weiter gerade aus gefahren bis zu einem Waldstück mit Parkplätzen, von da aus waren es dann nur noch ca. 20 min zur Ruine.
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Stefan unterwegs im Ländle ★★★★☆
Eine Abgelegene schwer zuerreichende mäßig gepflegte Burgruine. Die Infotafel ist schon vergilbt und die Hoztreppe ist morsch. Es gibt hier noch einige Grundmauern des Bergfrieds,Mauerreste und einen zugeschütteten Brunnen zu sehen. Es gibt zum einen Parkplätze beim Stockbrunnenspielplatz, wir sind aber noch etwas weiter gerade aus gefahren bis zu einem Waldstück mit Parkplätzen, von da aus waren es dann nur noch ca. 20 min zur Ruine.
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Sabine Späth- Zeller ★★★★★
Sehr romantisch mit einer ausklappbaren Bank die nicht naß werden kann.