Sehr geehrte Damen und Herren, Ich schreibe Ihnen heute aus einem zutiefst persönlichen und schmerzhaften Gefühl heraus, das durch alarmierende Fakten nur noch verstärkt wird. Wenn ich Fleisch esse, das aus der Massentierhaltung stammt – von Tieren, die unter unstillbarem Leid in nicht-artgerechten Ställen gehalten und mit Medikamenten vollgestopft wurden –, dann ist meine Überzeugung: Ich nehme dieses Leid und diese negative Energie mit auf meinen Teller. Diese emotionale Empfindung findet ihre Entsprechung in der Wissenschaft: * Stresshormone und Qualität: Die Angst und Panik der Tiere, insbesondere vor der Schlachtung, führt zur Ausschüttung von Stresshormonen wie Cortisol. Diese verändern nachweislich die Fleischqualität. Ich bin es leid, im wahrsten Sinne des Wortes den "Stress des Tieres kauen" zu müssen. * Medikamente und Resistenzen: Durch den übermäßigen Einsatz von Antibiotika in der Zucht tragen Sie direkt zur Entstehung von antibiotikaresistenten Keimen bei. Ich möchte nicht riskieren, im Krankheitsfall aufgrund Ihrer Praktiken nicht mehr geheilt werden zu können. * Krankheit und Krebsrisiko: Studien belegen, dass der hohe Konsum von rotem und verarbeitetem Fleisch, das oft aus solchen Haltungsverhältnissen stammt, das Risiko für Darmkrebs und andere schwere Erkrankungen erhöht. Ich möchte meinen Körper und meine Seele nicht länger mit der minderwertigen und leidvollen Qualität Ihrer Produkte belasten. Ich bin überzeugt: Wer Leid isst, wird krank – physisch durch die schlechte Qualität und ethisch durch das fehlende Gewissen. Deshalb ist meine Entscheidung klar und unumstößlich: Ich werde Fleisch, das so offensichtlich ein Produkt von Tierquälerei und Profitgier ist, nicht länger konsumieren oder unterstützen. Ich fordere Sie als Konsument mit Gewissen und Verantwortungsgefühl auf, diese Praxis SOFORT zu beenden und Ihre moralische Pflicht wahrzunehmen. Mit persönlicher Entschlossenheit und tiefster Empörung!!!
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Bewertungen
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S. H. ★☆☆☆☆
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Yannik ★★☆☆☆
Als normaler Mensch habe ich mich wie ein NPC gefühlt. Basilikum war zu teuer. Die Aperitif Auswahl war sehr mager, dafür dass der Laden so fancy war.
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Hans-Juergen Roettger (Der Afrika Spezialist) ★★★★★
Als ich zur Kasse kam, ist die Kassiererin aufgestanden und hat in meinen Einkaufswagen gesehen. Auf meinen Hinweis sie könne ja auch rauskommen und nachsehen, meinte sie, ich könne ja auch wo anders hingehen. Die Kassiererin war ganz neu. Ich war stinksauer und zugegebenermaßen nicht sehr freundlich. Erfahrene Kassiererinen sehen schon beim heranfahren, dass der Wagen leer ist. Bin seit mehr als 30 Jahren dort Kunde. Das ist mir noch nicht passiert. (OK, man muss wohl froh sein, Personal zu finden)
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Elisa Bartsch ★★★☆☆
Ich war heute im Sulger einkaufen und habe wie gewohnt das Selbstscanning-System genutzt, um meinen Einkauf möglichst unkompliziert zu gestalten. Beim Bezahlen ist mir erst an der Kasse aufgefallen, dass ich eigentlich gerne bar bezahlen wollte. Ich habe daher freundlich bei den beiden Mitarbeiterinnen an der SB-Kasse nachgefragt, ob ich den Einkauf mit dem Handscanner direkt an der regulären Kasse abschließen kann. Dies wurde bestätigt. Als ich mich an der Kasse anstellte, wurde bei mir routinemäßig eine Stichprobenkontrolle durchgeführt. Daran habe ich selbstverständlich nichts auszusetzen – solche Kontrollen sind wichtig und richtig. Allerdings habe ich das Verhalten der beiden Damen an der Selbstbedienungskasse als unangenehm empfunden. Sie haben – für mich gut erkennbar – in einer Art und Weise untereinander kommuniziert, die den Eindruck erweckte, ich hätte möglicherweise Ware nicht korrekt eingescannt. Auch wenn das vermutlich nicht so gemeint war, war die Situation vor den anderen Kunden, während sich eine Warteschlange bildete, sehr unangenehm. Positiv hervorheben möchte ich ausdrücklich die Freundlichkeit der Kassiererin an der regulären Kasse, die sehr zuvorkommend war. Mein Verbesserungsvorschlag: In solchen Situationen wäre eine offenere und transparentere Kommunikation hilfreich. Man kann Kontrollen oder Rückfragen auch professionell und respektvoll begleiten, ohne dem Kunden das Gefühl zu geben, unter Generalverdacht zu stehen.
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Chris Nis ★★★★★
Riesig, riesige Auswahl. Modern, schön und es gibt alles was man braucht.
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H P (Mr.Blackbeard) ★★★★☆
Im Grunde bekommt man alles was das Herz begehrt beim Einkaufen, aber leider ist das System der platzierten Waren mir nicht ganz so schlüssig. Die Preise sind Edeka Typisch aber im Grunde alles super.
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Bernhard S ★★☆☆☆
Die aktuelle Preisauszeichnung der Lebkuchen an der Ware stimmt nicht in jedem Fall mit dem Preis an der Kasse überein. War schon vor einem Jahr das gleiche. Zufall? Also aufgepasst!
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Henrik Sommer ★★☆☆☆
Nach dem Umbau 2021/2022 hat das Sortiment eh schon nachgelassen. Das Gemüse kann man nur noch als gruselig bezeichnen, die Qualität ist woanders besser. Die letzten Oktoberwochen bekommen sie auch ihre Kassenschlange nicht mehr in den Griff. Also lieber woanders einkaufen gehn.
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Andreas Grenz ★★★★★
Schön hell und ordentlich. Nettes Personal, sehr breites und tiefes Sortiment. Außerdem positiv: breite Parkplätze.
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Tom Bro ★★☆☆☆
Da es nun schon öfter vorgekommen ist, dass das Obst und Gemüse schnell (teilweise schon im Geschäft) schlecht geworden ist kaufen wir frische Lebensmittel inzwischen in einem der anderen ortsansässigen Supermärkte oder Discounter. Wenn man das Personal auf verdorbene Lebensmittel hinweist ist die Reaktion oft nicht so freundlich.
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Edeka Sulger geöffnet?
Öffnungszeiten von Edeka Sulger: Mo–Fr 08:00–22:00; Sa 07:30–22:00.
An welchen Tagen hat Edeka Sulger geschlossen?
Geschlossen: Sonntag.
Wo befindet sich Edeka Sulger?
Adresse: Bahnhofstraße 10, 78333 Stockach, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Edeka Sulger?
Telefon: +49 7771 918530.