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  1. Felicitas Dobler ★☆☆☆☆

    Ich bin mit einer Freundin für die KPOP Party von Official K Entertainment von weiter weg angereist. Am Einlass, der schon verspätet angefangen hat, gab es schon erste Probleme mit der Security. Da wir Wasserflaschen dabei hatten wurde uns verboten, diese mit hinein zu nehmen. Auf meine Nachfrage, ob wir sie, wenn wir sie vor den Augen der Security ausschütten, mitnehmen dürfen, wurde verneint, so dass wir diese Trinkflaschen zuhause erst einmal gründlich reinigen mussten, da wir uns nicht sicher sein konnten, dass die Trinkflaschen unangetastet geblieben sind. Der Club an sich war deutlich zu klein für die Menge an Leuten, die eingelassen wurden, so dass man keinerlei Chance hatte sich zu bewegen, geschweige denn zu tanzen. Obwohl ich nichts getrunken hatte (aus dem Grund, dass wir einen langen Heimweg hatten) erlitt ich zwischendrin Kreislaufprobleme. Meine Freundin und ich sind dann rausgegangen, damit ich was essen und frische Luft schnappen konnte. Die Security hat sich leider überhaupt nicht dafür interessiert, dass es mir offensichtlich nicht gut ging. Nicht alle Clubgänger sind betrunken, wenn sie nach draußen gehen und während ich verstehe, dass es teilweise schwierig ist, den Unterschied zu erkennen, ist es doch schade, dass es der Security offensichtlich egal ist. Auch als meine Freundin und ich vor dem Club von einem Mann bedrängt worden sind, der kein Nein verstanden hat und es genau vor den Security Leuten geschehen ist, haben diese zugesehen und nichts getan. Ich finde es schade, dass es anscheinend den Security Mitarbeitern egal ist, ob die Personen, die ihren Club besuchen, sicher sind oder nicht. Wir waren in München ebenfalls auf einer KPOP Party von dem gleichen Veranstalter und hatten dort deutlich bessere Erfahrungen, sowohl mit der Location als auch, insbesondere, mit der Security. Ich würde mir wünschen, dass bei der Auswahl des Security Personals mehr Umsicht gezeigt wird und das Personal auch ihrer Garantenpflicht gegenüber den Besuchern mit mehr Begeisterung nachgeht sodass man sich als Frau wahrgenommen und beschützt fühlen kann.

  2. C A ★★★★☆

    Wir sind als Gruppe extra für die Kpop Party angereist. Der Club an sich ist recht gut und die Getränke angemessen. Leider war die Location für die Besucherzahlen recht klein und es entstand sehr schnell ein Gedränge. Auch die Security war leider unhöflich und hat sich, ohne Rücksicht auf die Besucher, durch die Menge geschoben. Bereits am Eingang gab es schon eine Konversation mit der Security, da ich etwas Schokolade (Geburtstagsgeschenk) in meiner Tasche hatte. An sich hat sich die lange Anreise aus den Niederlanden gelohnt, jedoch mehr für die Party als für den Club.

  3. Agognan KOUADIO ★★★★☆

    Der Ort war sauber, die Leute an der Türe waren auch nett. Die Stimmung war nicht schlecht, muss man aber sagen, es gab nicht so viele Leute im Club am Anfang. Wir haben trotzdem eine gute Zeit dort gehabt.

  1. Emmely Christ ★★★★★

    Die Türsteher waren alle sehr freundlich . Es lief sehr gute Musik und an der Bar musste man nie lange anstehen, auch hier sehr nettes Personal! Es war somit ein mega Abend! Meiner Meinung nach der beste Club in Stuttgart ! Nur zu empfehlen !!

  2. Daniel A ★☆☆☆☆

    Das Ambiente ist an einigen Ecken sehr schick (Ledersitze mit Spiegeln darüber) und an anderen Ecken sehr komisch abgestimmt (was soll diese "altmodisch goldene Säule" in der Mitte?). Das Personal ist freundlich, der Club aber bis spät nachts vollkommen leer - was vermutlich daran liegt, dass den Club niemand kennt und dennoch 10€ Eintritt (natürlich nur für Männer) verlangt wird. Der DJ macht Fehler am laufenden Band, Lieder laufen übereinander, Liedpausen ohne Reaktion... das Feeling ist eher wie in einer schlechten Bar.. Das Allerbeste hatte seinen eigenen Flair, der private Room ist halt lediglich seinem Namen treu - private; weil sonst keiner da ist... schade eigentlich. ___ EDIT: Ja, die Säule war vorher schon da, allerdings hätte man diese auch verkleiden oder zumindest andersfarbig streichen können - altgold passt einfach nicht. Bei den 10€ ging es mir nicht um den Einritt, sondern eher darum, dass nur Männer zur Kasse gebeten werden. Ein Freidrink (Longdrink 9€) macht aus den 10€ ja eher einen Mindestverzehr, welcher ok ist. Allerdings wollte man schon fair bleiben und entweder alle oder keinen abkassieren.

  3. Dani A. ★☆☆☆☆

    Das Ambiente ist an einigen Ecken sehr schick (Ledersitze mit Spiegeln darüber) und an anderen Ecken sehr komisch abgestimmt (was soll diese "altmodisch goldene Säule" in der Mitte?). Das Personal ist freundlich, der Club aber bis spät nachts vollkommen leer - was vermutlich daran liegt, dass den Club niemand kennt und dennoch 10€ Eintritt (natürlich nur für Männer) verlangt wird. Der DJ macht Fehler am laufenden Band, Lieder laufen übereinander, Liedpausen ohne Reaktion... das Feeling ist eher wie in einer schlechten Bar.. Das Allerbeste hatte seinen eigenen Flair, der private Room ist halt lediglich seinem Namen treu - private; weil sonst keiner da ist... schade eigentlich. ___ EDIT: Ja, die Säule war vorher schon da, allerdings hätte man diese auch verkleiden oder zumindest andersfarbig streichen können - altgold passt einfach nicht. Bei den 10€ ging es mir nicht um den Einritt, sondern eher darum, dass nur Männer zur Kasse gebeten werden. Ein Freidrink (Longdrink 9€) macht aus den 10€ ja eher einen Mindestverzehr, welcher ok ist. Allerdings wollte man schon fair bleiben und entweder alle oder keinen abkassieren.

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Häufig gestellte Fragen

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