Nie wieder einen Hund von diesem Tierheim. Wollten einen jungen Hund und bekamen einen 12jahre alten Hund aufgeredet. Hätten nein sagen können aber er tat uns nur leid. Der nächste wurde als gesund vermittelt und war aber krank. Nach einem Jahr war er soweit fit Dank unserem Tierazt. Durch Krankheit mussten wir uns trennen von ihm wieder. Durfte nicht in gute Hände sondern musste wieder dort hin. Keine ordentliche Aufklärung das du viel bezahlen musst und wenn was ist er wieder dahin zurück muss. Wir sind stink sauer .
Fotos
Bewertungen
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Heike Schaaf ★☆☆☆☆
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Claudia Matthes ★★★★★
Das Personal war wirklich freundlich und zuvorkommend und hat mich sehr gut beraten, es wird großen Wert darauf gelegt das die Tiere in ein gutes neues Zuhause kommen.
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Katja von der Sonnenleite ★★★★★
Nachhaltige Vermittlung ist das oberste Ziel des Tierheims. Einfach hinfahren und Tiere „shoppen“ ist hier definitiv nicht an der Tagesordnung. Termine mit den Betreuer:innen der Tiere sind gut zu bekommen, entweder nach einem ersten Kennenlernbesuch oder am Telefon. Es findet dann eine umfassende Aufklärung zu Rasse und Geschichte des Tieres statt. Auch wird bezüglich der eigenen Lebensumstände hinterfragt und beraten, ob das Tier geeignet ist oder ggf. ein anderes in Frage kommt. Die Tiere werden gut umsorgt, haben Auslauf und Beschäftigung durch die engagierten Mitarbeiter:innen im Heim. Die Hunde gehen nach der Gassi-Runde gern zurück, was für sich spricht. Wir haben einen schwierigen Hund adoptiert. Es läuft sehr gut mit ihm. Das ist im Wesentlichen der Professionalität des Heimes, deren Interesse am nachhaltigen Wohl der Tiere, der Beratung und deren Beistand für uns zu verdanken. Fazit: Vorzeige-Tierheim, welches im Sinne der Tiere und deren Schutz handelt!
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Birgit Kiese ★★★★★
Vor wenigen Tagen hat sich unser geliebter weißer Schäferhund Luke auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Er hat ein Loch hinterlassen, das mit Worten kaum zu fassen ist, in unserem Zuhause, in unserem Herzen, in unserem Leben. Mein Sohn und ich haben gemeinsam Abschied genommen. Er schlief in unseren Armen ein, ruhig, ohne Angst, voller Vertrauen. Er hätte am 30. Juni seinen 14. Geburtstag gefeiert. Bis zuletzt war er fit, bekam Grünlippmuscheln, Kollagen, Hyaluron. Er war mehr als ein Hund. Er war Familie. Ein Teil von uns. Aus Trauer und dem tiefen Bedürfnis nach Nähe zu Tieren, deren Seele so viel reiner ist als die vieler Menschen, haben wir das Tierheim Roth besucht. Wir wurden herzlich empfangen, durften uns in Ruhe umsehen und mit den Tieren in Kontakt treten. Was wir sahen, hat uns tief erschüttert. So viele ältere Hunde, verlassen, abgeschoben, aufgegeben, einfach „abgegeben“, wie man einen alten Fernseher entsorgt, wenn er zu viel Strom frisst. Hunde, die ein Leben lang treu waren, die beschützt, getröstet, gewartet, geliebt haben und dann im Alter zum Problem werden? Was bitte seid ihr für Menschen, die ihre Tiere dann abgeben, wenn sie euch am meisten brauchen? Ich kann es nicht verstehen. Ich will es auch nicht verstehen. Mein Schäferhund war alt. Natürlich wurde es manchmal mühsam. Natürlich waren die Spaziergänge kürzer, die Nächte unruhiger. Aber so ist das mit denen, die wir lieben, wir sind für sie da. Bis zum Schluss. Aus Liebe. Aus Respekt. Aus Dankbarkeit. Aus Anstand. Ein aufrichtiges Dankeschön an das Team des Tierheims Roth. Ihr seid Menschen mit Herz, mit Einfühlungsvermögen, mit Sachverstand. Man spürt, dass die Tiere sich bei euch sicher und gesehen fühlen, auch wenn ihr niemals Familie ersetzen könnt. Aber ihr seid oft das Beste, was diesen verlassenen Seelen noch passiert. Ich bin Autorin. Ich habe viele Bücher geschrieben, über Beziehungen, über Heilung, über den Wert von Mitgefühl. Mein neues Buch wird eine Stimme für jene, die keine haben: die Tiere. Es wird den Titel tragen: „Vom Familienmitglied zum Wegwerfobjekt“ Und wenn ich damit auch nur einen einzigen Menschen dazu bewegen kann, seine Entscheidung zu überdenken – dann hat sich dieses Buch schon gelohnt.
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Sascha Schmidt ★☆☆☆☆
Waren dort um uns die Hunde anzusehen weil wir wirklich Vorhaben einen Hund aus einem Tierheim zu nehmen. Waren 15 min vor Besuchszeit Ende dort. Wurden weggeschickt wir sollen wann anders kommen. Waren zwei Tage später nochmal dort. Mitarbeiter meinte nur wir solln den Weg entlanglaufen und uns umsehen. Hätten Fragen gehabt. 45 min gewartet das sich jemand erbarmt uns anzusprechen. Wurde nicht getan. Als ich dann jemanden ansprach wurde nur gesagt die Kollegin komme wenn sie Zeit hat. Weitere 20min später sind wir gefahren. Haben noch zwei Tüten mit Futter, Leinen, Geschirr usw. Da gelassen. Nicht mal ein Danke
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Kerstin ★★★★★
Das Personal (vor allem die Tierheimleitung) ist sehr freundlich. Danke, dass es euch gibt!!! Ich leistet tolle und wertvolle Arbeit!!!
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emily schirow ★☆☆☆☆
Mein Vater, meine Schwester und Ich schauten uns hier einen Hund an. Die Leiterin des Tierheims mochte diesen Hund sehr und der Hund hatte auch „Pateneltern“. Das Sie den Hund sehr mochten hat man sehr gemerkt, da sie den Hund gar nicht so wirklich an uns vermitteln wollten. Leider waren zu dem Zeitpunkt meine Eltern in einer Trennungsphase, was dem Tierheim nicht gefiel, was aber auch verständlich war. Trotzdem war ein Hund kein Problem, da es trotz der Phase ruhig zuhause war. Wir haben es aber durch hartes durchbeißen endlich nach 2 Monaten geschafft den Hund vermittelt zu bekommen. Ich habe Freunde die selbst seit Jahren Hunde haben und wir sind regelmäßig Gassi gegangen und haben viel geübt. Der Hund hatte also genügend Auslauf. In der kurzen Zeit lernten wir ihn stubenrein zu sein, lernte Kommandos, trainierten ihn auf Pfeife, konnten ohne Leine bei Fuß mit ihm Gassi und gingen zum Hundetraining des Tierheims. Das der Hund glücklich war, sah man ihn an und jeder der den Hund kannte, konnte das bestätigen. Leider hatten wir den Hund nur 8 Tage. Dann kam ohne Ankündigung und ohne sich auszuweisen die Patentante zu uns, mit der Begründung, das sie wissen wollte wie es dem Hund geht. Sie unterstellte uns das wir nicht mit ihm Gassi gehen würden, da sie uns nie sah (Sie wohnt angeblich bei uns in der Gegend). Leider wurde von meiner Mutter in dem Gespräch eine Falschaussage getätigt, das der Hund angeblich von meinem Vater verletzt worden ist, was aber nicht stimmte. Der Hund war ein Tag zuvor beim Tierarzt im Tierheim aufgrund einer Impfung, dort wurden wir für unsere Pflege sehr gelobt. Er war total gelassen und hatte keine Anzeichen auf Schmerzen, Verletzungen, blauen Flecken oder sonstiges. Sie nahmen den Hund nun wieder mit ins Tierheim. Das das Tierheim skeptisch auf die Aussage reagierte, war total verständlich. Wir meldeten uns am gleichen Abend bei der Leiterin um das Missverständnis zu klären. Sie wiederum wollte erst in einer Woche mit uns sprechen und lies uns zabbeln. Den Hund durften ebenfalls nicht besuchen. Ich schrieb einen Brief und druckte Bilder von uns gemeinsam mit dem Hund aus um ihr bewiesen zu können, das wir den Hund psychisch wie auch körperlich niemals verletzt haben. Nach einer Woche riefen wir den Tag über öfters bei ihr an - leider vergebens. Gegen sehr späten abends, kam eine eiskalte Audionachricht in der sie uns klar machte, das es keinerlei Chance für uns mehr gebe. Meine Mutter zog einen Tag nach der Entnahme des Hundes aus, dies erzählten wir ebenfalls, da das „Problem“ nun weg war. Sie wiederum war der festen Überzeugung das bei uns immer noch ein „Rosenkrieg“ herrschte und erwähnte oft, das der Hund ihr gehört und sie ihn auch nicht mehr vermitteln möchte. Ist das der Sinn eines Tiervereins? Ganz schön sozial und Tierfreundlich. Uns wurde jedoch gesagt, das man den Hund zu einem Tierarzt schicken würde um ihn anschauen lassen zu können. Wenn man Sie drauf ansprach, bekam man jedoch keine Antwort. Da unsere Leine mitgenommen wurde und ein Aufhebungsvertrag gemacht werden wollte, ließen wir ein Termin ausmachen. Mein Vater fuhr zu dem Termin und sah den Hund. Der Hund hat sich sehr gefreut und hat sehnsüchtig geweint. Die Leiterin sah das und mein Vater fragte Sie: „Hast du das gesehen? Ich glaube nicht das er so nach mir weinen würde, wenn ich ihn geschlagen hätte.“ Sie antwortete mit „hmm“ drauf. Das Geld wollte Sie auch erstmal nicht zurück geben. Wir sind immer noch sehr erschüttert wie mit uns umgegangen wurde und finden es sehr schade, das nicht mal ein Gespräch stattgefunden hat um unsere Seite anhören zu lassen. Wir haben uns wirklich sehr viel Mühe gegeben und unsere ganze Liebe in den Hund investiert. Meiner Meinung nach, sollte die Position der Leitern entnommen werden, denn so ein unmenschliches und ekelhaftes Verhalten habe ich noch nie erlebt. Ich hoffe sehr, das mein geliebter Hund doch noch an liebe Menschen vermittelt wird und nicht in einer ekligen Zelle im Tierheim verrottet. P.s. Das Tierheim empfehle ich nicht weiter.
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Silvie Bark ★★★★★
Das ganze Team, leistet großartige Arbeit! Mir haben sie mit meiner Hündin aus einer Tierrettung, kompetent, sachlich, hilfsbereit und menschlich in Punkto Erziehung und dem richtigen Umgang mit diesem Ersthund geholfen, als ich Hilfe gebraucht habe. Ich weiß, ich kann mich jeder Zeit an dieses Team wenden und sie würden mich/ uns immer wieder unterstützen! Danke, das es Euch gibt! Die Kommentare mit den niedrigen Sternen kann ich echt nicht nachvollziehen..schade, das es auch sowas gibt. VG
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Antonella Dietrich ★★★☆☆
Wie das Tierheim so ist kann ich nicht sagen . Ich habe nur meine Spielsachen und Körbe gespendet . Ja sie waren dankbar dafür auch die Sternchen, aber den Kontakt erstmal herzustellen ist schwierig . Beim nächsten Mal würde ich es lieber weg schmeißen auch wenn sie noch so gut sind die Sachen.
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Madleen Eschrich ★★★★★
Katzenmutter mit Kitten aus einer Tierrettung vorbei gebracht. Haben Sie sofort angenommen. Ganz liebe Mitarbeiter, sehr gute Versorgung. Bitte spendet und unterstützt das Heim finanziell.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Tierheim Roth?
Das Tierheim Roth befindet sich in der Norisstraße 20, 91154 Roth, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Tierheim Roth?
Sie erreichen das Tierheim Roth unter +49 9171 88181
Wie kommt man zum Tierheim Roth?
Zum Tierheim Roth gelangen Sie über den folgenden Link
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