Bewertungen

  1. Markus Rathfelder ★★★★★

    Ja ist immer ein Besuch wert ne Kneipe wo man gut feiern kann wen man sich anständig verhaftet kleiner spaß Haben öfters verschiedene Aktionen

  2. DJ John Dallas ★☆☆☆☆

    Gabis in Pforzheim – der DJ-Albtraum in epischer Länge Wenn ihr als DJ jemals in Gabis spielen wollt, nehmt euch eine Decke, ein Kissen und starke Nerven mit – ihr werdet sie brauchen. Ich hatte mehrere Bookings dort, und jedes einzelne war ein Lehrstück in Sachen Chaos, Unprofessionalität und skurriler Improvisation. Gage & Abrechnung: Beginnen wir mit dem, was eigentlich die einfachste Sache der Welt sein sollte: Geld verdienen. In Gabis? Fehlanzeige. Trotz mehrfacher Aufforderung wurde mir keine offizielle Rechnung ausgestellt. Stattdessen bekam ich die Gage schwarz. Für jemanden, der auf Professionalität hofft, fühlt sich das an wie ein schlechter Scherz. Offensichtlich sind Papierkram, Steuerpflicht und normale Geschäftsprozesse hier Fremdwörter. Ich habe mehr Aufwand betrieben, meine eigene Ausrüstung zu transportieren, als überhaupt Geld dafür zu bekommen. Getränke: Als DJ ist es üblich, dass der Veranstalter zumindest die Getränke übernimmt – manchmal sogar ein kleines Trinkgeld extra. Nicht in Gabis. Nach Stunden des Auflegens stellte ich fest: Ich musste meine eigenen Getränke selbst besorgen und tragen. Ohne Vorwarnung. Gleichzeitig durfte ich beobachten, wie andere DJs – die deutlich mehr konsumierten – ihre Getränke bezahlt bekamen. Logik? Fehlanzeige. Fitness-Programm? Offenbar inklusive. Wer also neben dem DJing noch ein kleines Krafttraining braucht, ist hier genau richtig. Technik & Sound: Die technische Ausstattung ist schlicht eine Zumutung. Ich musste den halben Laden auseinandernehmen, um ein simples Chinch-Kabel an deren Audioanlage anzuschließen. Die Anlage selbst wirkte, als sei sie aus der Steinzeit des Entertainments übriggeblieben und hätte niemand je überprüft, ob sie überhaupt funktioniert. Wer auf einen stressfreien Auftritt gehofft hat, kann seine Hoffnungen gleich begraben. Ich musste improvisieren, schrauben und rackern, nur um Musik in den Raum zu bekommen. Man könnte meinen, der Laden betreibt ein „Survival-of-the-fittest“-Konzept für DJs. Einrichtung & Ambiente: Wenn Technik schon chaotisch ist, ist das Ambiente ein weiteres Kapitel für sich. Die Wände sind gelb vor Rauch, was einen bleibenden Eindruck von Vernachlässigung und Jahrzehnten ungelüfteten Zigarettenrauches hinterlässt. Die Möbel wirken, als hätte jemand alles vom Sperrmüll zusammengesammelt und einfach hingestellt, ohne jegliches Konzept oder Sinn für Stil. Zeitlosigkeit? Fehlanzeige. Gemütlichkeit? Fehlanzeige. Alles wirkt, als sei der Laden in einem Paralleluniversum stehen geblieben, in dem niemand je dachte: „Vielleicht sollte man mal sauber machen oder etwas renovieren.“ Fazit: Gabis ist ein Ort, der sämtliche Erwartungen an Professionalität, Organisation und Gästefreundlichkeit auf den Kopf stellt – und zwar in einer Art und Weise, die man nur als surreal beschreiben kann. DJs hier sind gleichzeitig Performer, Möbelpacker, Barkeeper und technische Support-Mitarbeiter. Wer auf Improvisation, gelbe Rauchwände, selbst gezogene Drinks, chaotische Technik und Sperrmüll-Möbel steht – herzlich willkommen. Alle anderen sollten einen großen Bogen machen, bevor sie nicht nur ihre Würde, sondern auch ihre Geduld verlieren. Gabis in Pforzheim ist weniger eine Kneipe, mehr ein Survival-Training für DJs, die glauben, sie hätten schon alles gesehen. Spoiler: habt ihr nicht.

  3. Jonas Baudermann ★☆☆☆☆

    „Gabis Kneiple“ ist ein Trauerspiel, das sich als Gaststätte tarnt. Der Umgang der Eigentümerin mit ihren Mitarbeitern ist so unterirdisch, dass man sich fragt, wie dort überhaupt noch jemand arbeitet – Respektlosigkeit, Schreierei und Arroganz sind hier Standard. Sauberkeit? Vergiss es. Solange Verena dort war, konnte man beruhigt hingehen – seit ihrem Weggang herrscht bestenfalls „Feierabend-Putz“, wenn überhaupt. Einmal um den Tresen wischen und fertig. Wer hier ein sauberes Glas erwartet, spielt Lotto. Die Bedienungen wirken gelangweilt und überfordert, verbringen ihre Zeit lieber am hauseigenen Spielautomaten oder kleben am Smartphone. Service ist Nebensache, der Gast sowieso. Das absolute Highlight: Stammkunden, die seit Jahren Geld dort lassen, werden hinter ihrem Rücken verspottet und runtergemacht. Ein Klima aus Lästerei und Missgunst, das von oben nach unten durchgezogen wird – kein Wunder bei so einer „Führung“.

  1. Thomas ★★★★★

    War hier zum ersten mal mit meinem kumpel mit 38 Jahren Freundschaft. Auch nicht das letzte mal das ich hier sein werde. Sehr freundliche Personal und Bedienung. Viel erfolg an die beide Mitarbeitern. Hatte weissweinschorle gehabt und alpirsbacher bier. War lecker. Toilette auch schön sauber. Ein baldiges Wiedersehen mit meinem kumpel. Wenn du eine nette kneipe besichtigen willst wo man ein Getränk genießen kann und ausruhen, dann komme hier her.

  2. Vanessa S. ★★★★★

    Sehr nette Bedienung, die Atmosphäre stimmt überein, lohnt sich vorbei zu schauen

  3. Marlon Mölich ★★★★★

    Schöne Atmosphäre, hat alles was man braucht und jeden Mittwoch gutes essen

  1. Pascal Rödel ★★★★★

    Urig, gemütlich, und super Lünchburg Limonade , tolles Ambiente reinschauen lohnt sich

  2. Mr JB0015 ★★★★★

    Sehr gemütlich. Um abends noch mit sein Freunden den Abend ausklinken zu lassen.

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Häufig gestellte Fragen

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