Ein sehr interessantes und spezielles Museum, aber vielleicht nicht für ängstliche Personen geeignet. Man kann heute noch die Menschen bedauern, die damals mit diesen Foltergeräten gefoltert und getötet wurden und vielleicht waren sie sogar noch unschuldig.
Fotos
Bewertungen
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Günter V. ★★★★★
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Rasch- -S ★★★★★
Sehr interessantes Museum übers Foltern und Scharfrichten im Mittelalter, das uns einen schonungslos, tiefen und erschreckenden Einblick in die Abgründe des menschlichen Wesens gibt. Und es soll keiner glauben, dass das ja alles nur im Mittelalter so war, der Zahn wird dem Besucher auf den zahlreichen Schrifttafeln schnell und völlig zu Recht gezogen. Beeindruckende Exponate, spannende Geschichten und Eindrücke. Nehmt euch die Zeit und lest euch die Schrifttafeln durch. Sehr gut gemachtes Museum, besten Dank!
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j w ★★★★★
Ein wirklich sehr gut gestaltetetes Museum! Wir waren schon in ähnlichen Museen, die waren bei weitem nicht so gut gestaltet. Hier passt alles. Man kann hier wirklich einige Zeit verbringen wenn man sich alles durchliest, denn zu jedem Exponat gibt es eine Erklärung. Wir waren ca eine Stunde im Museum. Aber auch nur, weil es dann zu machte. Sonst wären wir sicher noch länger geblieben. Wirklich ganz toll und sehr interessant. Viele Infos.
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Sarah Hettrich ★★★★★
Sehr zu empfehlen! Natürlich nichts für "schwache Nerven"! Sehr freundlicher und sympathischer Museumswächter der einem auch etwas erzählt über das "Entstehen der Sammlung. Alles sehr authentisch und wahrheitsgetreu!!! Sollte man bei keinem Besuch von Pottenstein auslassen!
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Manja Köhler ★★★★☆
Schaurig, gruselig, gänsehautbringend, doch auch informativ, interessant, spannend und aufklärend über eine dunkle Seite der Geschichte. Zu empfehlen für Heranwachsende ab 16.
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Volker Klöber ★★★★★
Das Scharfrichter Museum in Pottenstein muss man besucht haben. In der Nähe der Kirche befindet es sich in einem roten Gebäude. Wer sich Gruseln möchte ist dort genau richtig. Es geht dort um Rechtsprechung im Mittelalter und der Neuzeit. Es befinden sich zahlreiche Gerätschaften die nach Orginalvorlagen gebaut wurden, natürlich sind auch Originalstücke dabei. Die Foltermethoden der Neuzeit und des Mittelalters sind anschaulich dargestellt. Man darf aber bei allen nicht vergessen, bei den Gruseleffekten es geht um Schicksale von Menschen. Es sind viele grausame Darstellungen zu sehen, ob man dass Kindern zumuten kann müssen die Eltern entscheiden. So jetzt wünsche ich euch einen schönen Besuch im Museum aber denkt dran es geht dort um Schicksale von Menschen. Bleibt alle gesund das wünscht euch Volker.
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Susanne T. ★★★★☆
ACHTUNG: FÜR KINDER NICHT GEEIGNET. Ist schon eine Weile her das ich hier war, jedoch hat es einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Grauenhaft was der Mensch dem Menschen antun kann. Zu der Zeit konnten die Sadisten ihre Grausamkeiten wohl so richtig ausleben, noch dazu völlig legal. Ein Besuch des Museums (bitte ohne Kinder) lohnt - in der Hoffnung dass diese Folterinstrumente nie wieder und nirgendwo eingesetzt werden.
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Kyllian L ★★★★★
Klein fein und richtig interessant. Mann bekommt auch kein lecker für’s anfassen. Sehr schöne Erklärungen was einem teilweise ein Schaudern entlockt. Fast ein Geheimtipp
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Pondil P ★★★★☆
Es gibt in jeder, wirklich jeder Ecke des Museums etwas Interessantes zu sehen oder zu lesen. Das Ambiente passt zu den Ausstellungsstücken. Vieles erschließt sich erst durch das Lesen der Beschreibungen. Ich habe wirklich alles gelesen und mehr als eine Stunde dort verbracht, es geht aber auch schneller. Die Dame am der Kasse ist sehr freundlich und hat mir schon vor der offiziellen Öffnungszeit aufgesperrt.
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Ralf Pupkes ★★★★☆
Gestern beim Stadtbummel zufällig entdeckt. Schon grauenhaft, wie man damals versuchte, an ein Geständnis zu kommen. Hierbei waren alle Mittel recht: Streckbank oder -galgen, glühende Zangen, Peitschen, Wasserfolter, Befragungs- oder Betstuhl und anderes mehr. Aber auch schon bei leichteren Vergehen wurde man z B. gezwungen, eine Schandmaske zu tragen oder man wurde zur Marktzeit an den Pranger gestellt. Zu besichtigen sind aber auch Totenmasken berühmter Verbrecher. Hier fiel mir die britsche Serienmörderin Amelia Dyer auf. Sie hatte Baby-Farming betrieben und innerhalb von 30 Jahren Hunderte von Säuglingen ermordet. 1896 wurde sie im Alter von 59 Jahren gehängt. Das ZDF hat ihr eine Doku gewidmet in der Reihe "Mörder Maps".
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Scharfrichter Museum Pottenstein?
Das Scharfrichter Museum Pottenstein befindet sich in der Hauptstraße 16, 91278 Pottenstein, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Scharfrichter Museum Pottenstein?
Sie erreichen das Scharfrichter Museum Pottenstein unter +49 9222 990413
Wie kommt man zum Scharfrichter Museum Pottenstein?
Zum Scharfrichter Museum Pottenstein gelangen Sie über den folgenden Link
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