Der Laden an sich ist meistens in Ordnung. Man muss sagen, dass er oft wenig Ware hat und auch beim Obst und Gemüse des Öfteren verschimmelte Lebensmittel zu finden sind und in der letzten Zeit habe ich mich vermehrt Zuhause darüber aufgeregt, dass das Mhd überschritten war, obwohl ich es ja gerade erst gekauft hatte. Seitdem schaue ich bei allen Lebensmitteln im Laden selbst erstmal auf das Etikett. Zu dem Personal ist anzugeben, dass mindestens die Hälfte der Angestellten einen Workshop zum Umgang mit den Kunden und ein Motivationstraining besuchen sollte, da es meistens schlecht gelaunt und unverschämt wirkt. Der Pfandautomat ist die reinste Katastrophe! Wenn es möglich ist vermeide ich daher zum größten Teil den Kontakt mit dem Personal oder gehe woanders einkaufen. Grüße einer regelmäßigen Kundin!
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Bewertungen
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Sharon ★★☆☆☆
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E. Sieben ★★★☆☆
Erfahrung aus 2,5 Jahren in der Rolle der Kundin: Man hat sein Lieblingspersonal, das bringt gute Laune - und Personal um das man lieber einen Bogen macht. Das selbe mit der anderen Kundschaft. So weit, so normal. Irgendetwas scheint jedoch mit der Warenwirtschaft nicht zu laufen. Erst war es z.B. Fleisch mit "frischem" Datum, dass trotz noch einigen Tagen zum MHD hin nicht mehr genießbar war. Oder Gummiebärchen nach Weihnachten aus einem riesen Karton, die man an der Kasse dann doch nicht mehr kaufen durfte (warum auch immer), die aber auch nicht weggeräumt wurden. Das hat sich jetzt geändert, denn wenn man berufstätig ist und zusätzlich in Weiterbildung und Samstag Abend einkaufen will, stimmt das MHD mit der Frische jetzt überein, allerdings gibt es so gut wie kein Fleisch und frisches Gemüse mehr. Mit der leeren Soda-Gas-Kartusche wurde ich wieder heim geschickt, war aus. Meine Mietz hat jetzt seit Wochen als Freigängerin "Indoor"- Futter bekommen, weil das für aktive Katzen anscheinend seit Monaten nicht mehr bestellt wird. Ich esse mehr TK-Gemüse, weil Samstag Abend vom frischen kaum was übrig ist. Seit 3-4 Monaten werden die Regale immer leerer. Möchte man seinen Fleischkonsum aus Gründen reduzieren, hat man leider eine nur sehr begrenzte Auswahl an Ersatzalternativen. - die hängen dann auch irgendwann, auf Grund von wenig Abwechslung, zum Hals raus. Außer bei den Milchalternativen, da hat man die Qual der Wahl. Grundsätzlich scheint der Laden mehr auf Convenience ausgelegt zu sein - vielleicht wegen den vielen Studentinnen und Studenten als Kundschaft und anderen Kundenkreisen mit weniger Einkommen - dafür ist er aber recht teuer. Positiv: Seit ein paar Monaten gibt es glutenfreie Nudeln.Ich würde mir mehr Produkte aus dem veganen/vegetarischem Bereich wünschen und ein bisschen mehr Keto/Low-Carb-Produkte. Auch das Gemüsesortiment könnte ab und zu ein wenig abwechslungsreicher sein. Das Bio-Sortiment ist ausbaufähig, aber auch schon so gut, wie es ist. Eigentlich gut, dass der Laden wohl versucht, weggeworfene Lebensmittel zu reduzieren - aber so bekommt man halt nur die Hälfte und lässt sich, in Ermangelung der Zeit, zusätzlich von den Radlern in Pink beliefern. Eine Funktion für die App, in der man Ware vorbestellen und reservieren kann und dann an Tag X zwischen x -x Uhr verpflichtet abholen kann, wäre vielleicht ein guter Kompromiss. So erfassen die Kameras jedenfalls nur ein verfälschtes Bild von Angebot und Nachfrage, nachhaltige Kunden- und Verhaltensforschung sieht jedenfalls anders aus! Für nichts anderes wurden wohl die Kameras installiert, sonst könnte man wohl mittlerweile weniger Pannen am Pick und Go beobachten. Und ja, neue Kundschaft kommt mit jedem Erstsemester nach, vergrämte Kundschaft tut nicht so weh, die geht schließlich sowieso nach Bachelor oder Master. Aber tut doch auch ein bisschen was, zumindest fürs Alibi, für die Kundschaft, die euch eigentlich auch ein paar Jahre mehr bleiben würde. In letzter Zeit könnte man fast meinen, in diesem Netto läuft der Testlauf für die Verhaltensforschung der Bevölkerung für den Fall von Güterknappheit und das fehlen von Gütern im Falle eines eintretenden Krieges oder sonst einer Katastrophe.
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Lars Wunderlich ★★★★☆
Hier ist sie also die "Innovationsfiliale" von netto in Regensburg. Nachdem ich mich bei der Pressestelle von Netto durchgefragt und nach Tagen tatsächlich fast einen deutschen, vollständigen Satz als Antwort erhalten habe, musste ich als ITler selbstverständlich mal die Filiale besuchen, denn hier muss man seine Artikel im Warenkorb nicht selber scannen und auch nicht scannen lassen. Aber... Schritt für Schritt. Netto hat groß angekündigt, eine weitere Stufe des Pick-n-Go zu zünden. Jetzt scannt man nicht einmal mehr die Artikel mit einem Handscanner oder einer Smartphone-App ein, nein, man legt sie in den Einkaufswagen, geht zur Kasse, stellt sich in ein gelbfarbenes Rechteck und signalisiert damit dem System, der Einkauf sei vollständig. Funktionieren soll das in Zusammenarbeit zwischen netto und verschiedenen IT-Ausstattern. In den ersten zwei Meter wirkt es wie ein normaler Netto. Mitarbeiter flitzen herum, die Regale sehen wir üblich aus und am Ende steht eine Kasse mit einer Mitarbeiterin. Wenn man die denn belästigen will, was man nicht tun muss. Auch die Einkaufswagen sind Standardgefährte. Was anders ist, sind zwei Dinge: zum einen ist die Decke des Geschäftes mit hunderten von Kameras ausgestattet. Quasi alle 50cm klemmt so einer schwarze Kugel unter der Decke, die man zunächst ohne Hinschauen nicht bemerken mag. Trotzdem kommt in mir das beklemmende Gefühl auf, hier nicht auf Schritt und Tritt sondern bei jeder Fingerbewegung beoabchtet zu werden. Zweite Sache, die es dabei braucht, um eine Video-KI vernünftig zu betreiben, ist Ordnung und Platz. Jedenfalls bilde ich mir das IT-ler ein, dass man in einer 24h benutzten, runtergeranzten Ladenfiliale, wo sich Durchreisende am Bahnhof in den Gängen gegen die Regale schupsen, um vorbeizukommen, dass man das da nicht machen könnte. Genauso muss wohl jedes Produkt ordentlich aufgeräumt sein, insofern ist Wühltischgrabbelatmosphäre vermutlich der Tod einer solchen KI-Video-Erkennung. Mein Einkaufswagen bleibt erstaunlich leer heute. Ein paar Chips, ein paar Brötchen (ja, nicht einfach soetwas in einer Tüte zu erkennen) und ein paar Utensilien später stehe ich vor dem Ausgangsschild. Immerhin zwei nebeneinander gestellte Kassen gibt es hier. Die Kassierin sieht meine Hilflosigkeit und ist dann doch zur Stelle. Schließlich gehört so eine "Innovation" beworben. Die KI hat fälschlicherweise nur ein Brötchen erkannt, immerhin der Typ ist korrekt. Dafür soll ich Kinderunterwäsche in den Wagen gepackt haben. Ja, ich bin vorbeigelaufen, aber eingepackt habe ich sie nicht. Bei fünf Artikeln eine Fehlerquote von guten 20%. Immerhin kann man das manuell selbst bereinigen, was wiederum eigentlich Freiheit fürs Schummeln lassen würde. Überzeugt bin ich beim Gang zum Auto nicht. Um das flächendeckend auszurollen, sind große Investitionen nötig, ein aufgeräumter Laden und Leute, die bereit sind, die KI durch Training an die Fehler anzupassen. Eine Kassierin hätte mir wohl nie Kinderunterwäsche abziehen wollen, wenn keine auf dem Band liegt. Die Idee ist gut, das Testsetup auch und vermutlich sind die Einkäufer in Uni-Nähe verzeihende Studenten. Der Laden ist sauber und ordentlich und das alleine macht ihn gut, egal, ob Sie zur KI-Kasse gehen oder nicht. Die Technologie finde ich spannend. Derzeit habe ich trotzdem das Gefühl, Beta-Tester zu sein. Tolle Sache, Netto, aber als IT-Architekt habe ich schon besseres gesehen. Danke fürs Ausprobieren-Dürfen :-)
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Tobias ★☆☆☆☆
Waren ständig nicht vorrätig. Weniger Sortiment als andere Netto Märkte. Sämtliche abgepackte Backwaren kurz vor Verfallsdatum ohne Reduzierung. Sauberkeit sehr mangelhaft.
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Michael Fulde ★★★★☆
Läuft gut in der Mitte mit. Leider ist es wie überall, zu viel Arbeit und wenig Verständnis der Kundschaft! Von mir daher ein großes Lob, dass dieser Markt relativ sauber ist gegenüber anderen Märkte.
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Sabine Stadtmüller ★★★☆☆
War zum ersten Mal da, weil meine Tochter in die Gegend gezogen ist und wir den Kühlschrank füllen mussten;). Find super dass es an dem Standort was zum einkaufen gibt aber fand die Aufteilung des Ladens ein bisschen durcheinander und wir fanden uns nicht besonders gut zurecht. Beim nächsten mal weiß man natürlich wo was steht, aber trotzdem könnte man ein bisschen darauf achten dass die Waren zusammen sind die auch zusammen gehören. Habe selbst schon im Einzelhandel gearbeitet und weiß was das heißt, ist nur meine Meinung und nicht böse gemeint!
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Stefan ★★★★☆
Eine schöne und moderne Filiale! Gute Auswahl in fast allen Bereichen. Besonders gut finde ich die Selbstscannerkassen! Das Personal ist sehr hilfsbereit. Leider gibt es Fleisch überwiegend in Haltungsform 1.
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Roller ★★★★☆
Eine schöne und moderne Filiale! Gute Auswahl in fast allen Bereichen. Besonders gut finde ich die Selbstscannerkassen! Das Personal ist sehr hilfsbereit. Leider gibt es Fleisch überwiegend in Haltungsform 1.
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Florian Wellner ★★★★★
Heute das erste Mal im neu eröffneten Netto in der Karl-Stieler Str. gewesen. Das Geschäft überzeugt mit einer guten und großen Produktauswahl. Das Obst und Gemüse ist frisch, man weiß schnell, wo was zu finden ist. Im Kassenbereich sind nur noch wenige Standardkassen zu finden. Der Großteil sind selbst bedienbare Expresskassen. Das Personal ist super freundlich und hilfsbereit Derzeit werden neue Kunden noch mit 10% Rabatt auf Alles belohnt. Gerne komme ich wieder hierher um meinen Einkauf zu erledigen.
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Wie lautet die Adresse von Netto Marken-Discount?
Das Netto Marken-Discount befindet sich in der Karl-Stieler-Straße 70, 93051 Regensburg, Deutschland
Wie kommt man zum Netto Marken-Discount?
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