Bewertungen

  1. K. A. ★☆☆☆☆

    Wir sind schon seit Jahren Fans des Stadtbades und des Frauentages in der Sauna. Heute waren wir jedoch sehr enttäuscht. Die Preise sind gestiegen, der Inhalt jedoch weniger geworden. Die Nutzung des Schwimmbades kostet extra und es wird kein Salz mehr angeboten. Dienstag ist Frauentag, jedoch hat ein Mann in der Sauna den Aufguss gemacht. Wir sind früher immer dienstags gegangen, um wirklich unter Frauen zu sein, diese Informationen sollte man einem vor Eintritt geben, auch wenn der Mitarbeiter sehr nett war.

  2. Nici Schneider ★★★★☆

    Sehr schönes altes Bad. Es gibt dazu noch eine größere Sauna, ein Dampfbad mit 2 kleinen Pools und warm und kalt, ma kann sich auch im Bistro Getränke selbst holen oder per Telefon Essen bestellen. Nostalgie pur und ein schönes Erlebnis

  3. Ynschen ★☆☆☆☆

    Seit über zehn Jahren besuche ich regelmäßig das Alte Stadtbad Augsburg. Ich war immer gerne dort – bis zum Abend des 03.12., an dem meine Mutter und ich eine Situation erlebt haben, die in puncto Respektlosigkeit, Kundenignoranz und unprofessionellem Verhalten ihresgleichen sucht. Meine Mutter war nach dem Schwimmen zeitlich vor mir fertig und ist – wie üblich – zur Bademeisterkabine gegangen, um ihre Umkleide öffnen zu lassen. Ich habe selbst gesehen, wie sie dort hingegangen ist. Der große Bademeister saß in der Kabine, den Schlüssel sichtbar in der Hand, sah sie an – und kam nicht heraus. Er blieb einfach sitzen, ohne eine Reaktion, ohne Rückfrage, ohne jegliches Mindestmaß an Kundenorientierung. Meine Mutter ist daraufhin bereits zur Umkleide vorgelaufen, in der Annahme, er würde wie üblich folgen. Das tat er jedoch nicht. Nach 7–10 Minuten kam meine Mutter völlig aufgelöst und weinend zu mir in den Duschbereich, weil niemand bereit war, ihr die Umkleide aufzuschließen. Ich ging sofort zu dem Bademeister und fragte, warum er ihr nicht geholfen hatte. Seine Antwort war eine einzige Zumutung: Er grinste mich an und sagte: „Naja, die will doch gar nicht mit uns reden.“ Eine Aussage, die in ihrer Herablassung kaum zu überbieten ist. Meine Mutter hatte ihm klar die Kabinennummer genannt. Er behauptete anschließend, davon wisse er nichts, und er könne schließlich nicht „auf ihrer Stirn lesen“, dass sie wenig Deutsch spricht. Gerade deshalb wäre es seine Aufgabe gewesen, proaktiv zu reagieren – etwas, das in jedem grundlegenden Konzept von Kundenkommunikation als Selbstverständlichkeit gilt. Ich bat ihn daraufhin, auch meine Kabine zu öffnen. Auf dem Weg dorthin meinte er tatsächlich zu mir, ich solle „nicht pampig werden“. Ich musste ihn daran erinnern, dass ich Kundin bin und nicht er. Später, nachdem ich mich umgezogen hatte, sprach ich ihn ein weiteres Mal an und erklärte, dass sein Verhalten unprofessionell und völlig unangemessen sei – insbesondere gegenüber einer älteren Kundin mit Sprachbarriere. Er grinste wieder und fragte: „Wer glauben Sie eigentlich zu sein?“ Als ich ankündigte, mit seiner Kollegin an der Kasse sowie mit seinem Vorgesetzten sprechen zu wollen, lachte er nur und erklärte, sein „Chef“ sei sein Kollege, der die ganze Zeit daneben saß. Ich wandte mich an diesen Kollegen und fragte, ob er dieses Verhalten tatsächlich akzeptabel findet oder ob er mich nicht ernst nehme, weil ich als Frau Kritik äußere. Seine Antwort: „In diesem Fall nehme ich Sie tatsächlich nicht ernst.“ An diesem Punkt war das Maß an Geringschätzung kaum noch zu übertreffen. Den traurigen Höhepunkt erlebte ich an der Kasse. Dort hörte ich deutlich, wie der Bademeister anrief und die Kassiererin anwies, mich zu ignorieren. Die Kollegin fragte irritiert nach („Ignorieren?“) und war anschließend die Einzige im gesamten Haus, die sich professionell verhielt: Sie hörte mir zu, stellte Rückfragen und entschuldigte sich für das Verhalten ihrer Kollegen. Zum Abschluss gaben mir die beiden Bademeister tatsächlich noch den Hinweis, ich solle „über mein Verhalten reflektieren“, da sie „schon sehr lange dabei“ seien und „wissen, was sie tun“. Dieser Satz machte die Situation nur noch absurder, denn kein Kunde – und schon gar nicht ein Stammgast von über zehn Jahren – sollte je das Gefühl bekommen, herabgewürdigt, ignoriert oder belehrt zu werden. Für ein städtisches Bad ist dieses Verhalten eine absolute Schande. Augsburg sollte dringend hinterfragen, wen man dort beschäftigt und welche Haltung gegenüber zahlenden Gästen hier offenbar völlig normal geworden ist. Wenn zwei Bademeister sich so respektlos, herablassend und unprofessionell verhalten können – und das auch noch mit einem Grinsen im Gesicht – dann stimmt etwas Grundsätzliches im Umgang mit Kundinnen und Kunden nicht. Der Abend, den ich meiner Mutter eigentlich schön machen wollte, wurde komplett zerstört. Sie kam weinend aus der Umkleide, und das nur wegen eines Personals, das seinen Auftrag offensichtlich nicht verstanden hat.

  1. Cindy (N.) ★★★☆☆

    Es war okay. Von den Fotos auf der Website habe ich vom Ambiente etwas mehr erwartet. Und auch das der Nichtschwimmer Bereich quer mit einer Kordel abgesperrt ist und deswegen sich die Länge der Bahn auf 19 verkürzt ist etwas seltsam.

  2. Manosch ★★★★☆

    In mitten der Stadt hat man mit dem Stadtbad Augsburg eine kleine Wohlfühloase zum Entspannen und Abschalten zum fairen Preis. Das Hauptbecken in der großen Halle ist recht überschaubar - ich meine, es sind nicht ganz 25m, die man zum Schwimmen nutzen kann, für Gelegenheitsschwimmer aber ausreichend. Duschen sind direkt am Becken vorhanden. Die Umkleidekabinen sind ebenfalls direkt am Becken und dienen gleichzeitig auch als Spind. Die gesamte Inneneinrichtung wirkt sehr charmant und nostalgisch. Der Saunabereich erstreckt sich über mehrere Stockwerke. Hier sind insgesamt drei Saunen vorhanden - eine große und kleine finnische Sauna sowie ein Dampfbad. Bei der großen Sauna gibt es stündlich einen Aufguss. Daneben gibt es Fußbäder, ein kaltes, ein warmes Becken, ein eiskaltes Tauchbecken sowie einen Saunakübel. Zum Ausruhen sind ausreichend Sitzmöglichkeiten im gesamten Bereich verteilt, darunter eine Dachterasse, ein Innenhof sowie ein Ruheraum mit Liegen. Wer möchte, kann gegen Aufpreis die Sonnenbank benutzen sowie diverse Massagen in Anspruch nehmen. Wer eine kleine Stärkung benötigt, wird im Café-Bistro auf seine Kosten kommen. Für einen Saunaanfänger, der das Saunieren neulich für sich entdeckt hat, habe ich mich bei meinen bislang zwei Besuchen sehr wohl gefühlt. Das Personal sowie die Gäste machten bisher einen sehr freundlichen Eindruck. Einzig die Möglichkeit mit Karte zu bezahlen, habe ich vermisst - daher immer Münzgeld mitnehmen!

  3. Jay Knoxville ★★★★☆

    Ist eben Jugendstil. Geschmackssache. Aber schön gemacht. Zum schwimmen gut geeignet, aber wenig Spaß für Kinder. Aber die netten von der Aufsicht geben sich viel Mühe um es Kindern angenehm zu machen.

  1. Maria Pustowoj ★★★★★

    Das Schwimmbad ist sehr ähstetisch eingerichtet, sehr schöne Farben und die alten Möbelstücke sind gut enthalten welches dem ganzen Trubel in Gefühl verleiht, als wäre man in den 60-90ger. Sehr große Fenster und zwei Etagen. Oben ein Sitzbereich mit Tischen und Liegen. Leider nur ein (aber sehr großen) Schwimmbecken. Sauna ist auch erhalten. Sehr sehr schön, sehr besuchenswert. Konnte leider aus Datenschutz keine Fotos von dem Erdgeschoss aus machen.

  2. Angelika Brunner ★★★★★

    Mein absolutes Lieblingshallenbad in Augsburg. Schöne Jugendstilatmosphäre. Klasse Historie, gestiftet in alter Zeit zur Hygiene und Körperreinigung. Ich bin nur eine moderate Ausdauerschwimmerin. Für "richtige" Schwimmer empfehle ich die anderen Augsburger Hallenbäder. Heute nicht nur im Schwimmbad sondern auch in der Sauna gewesen. Drei Saunen, darunter eine Dampfsauna. Getränke, auch Kaffee, gibt es aus Automaten. Es empfiehlt sich, ausreichend Münzgeld dabei zu haben.

  3. Siggi Lover ★★★★★

    Einfach schön das dieses traditionelle Augsburger Schwimmbad noch erhalten ist! Den Charme dieses historischen Jugendstilgebäudes verspürt man bereits von außen, wenn man über das Vorderportal das Stadtbad betritt oder auf den hinter dem Haus gelegenen Parkplatz fährt. 2,60 Euro Parkgebühr sind hier zu berappen. Die Augsburger Badekarte gilt hier sowie in 3 anderen Bädern der Stadt Augsburg. Vorteil sind ca. 15 Euro, die man sich bei einer Aufladung von 100 Euro spart. Im Stadtbad lassen bei den Besuchern im angenehm temperierten, nicht zu verchlortem Wasser, mit Massagedüsen am Beckenrand und einem Wasserfall an der Stirnseite Freizeitgefühle oder auch sportliche Aktivitäten aufkommen. Das Relaxen auf 4 Wärmeliegen ist möglich. Es stehen auch Tische und Stühle im oberen Bereich bereit für einem kleinen, mitgebrachten Snack zwischendurch. Genauso kann man seine mitgebrachte Lektüre hier in einem angenehmen Ambiente lesen. Der eigene Eingang des Saunenbereichs befindet sich neben der Schwimmhalle. Des weiteren gibt es ein Café im Bad. Mit angemessen Preisen, immer freundlicher Schwimmaufsicht und Sauberkeit kann das Stadtbad punkten. Wir genießen hier jeden Aufenthalt am Rande der historischen Augsburger Altstadt.

  1. Phil Weibl ★★★★☆

    Tolle Atmosphäre, nette Mitarbeiter und ein alt bewährtes Konzept. Es gibt leider keine Dauerkarte, dafür kann man Guthaben aufladen und zumindest ein wenig sparen. Große und gemütliche Umkleiden, sehr tolle Badehalle. Einziges Manko: das Becken ist relativ kurz gehalten, dadurch fühlt es sich zu Stoßzeiten gerne mal etwas enger an. Ansonsten alles top!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Altes Stadtbad?

Das Altes Stadtbad befindet sich in der Leonhardsberg 15, 86150 Augsburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Altes Stadtbad?

Sie erreichen das Altes Stadtbad unter +49 821 3249779

Wie kommt man zum Altes Stadtbad?

Zum Altes Stadtbad gelangen Sie über den folgenden Link

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