Sehr schöne Natur, man kann auch zum Wasserfall runterlaufen.
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Bewertungen
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Anastasia W ★★★★★
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Uwe Ohneburg ★★☆☆☆
Korrekt bezeichnet steht hier die Ruine von Burg Neu-Kalden. Die Alt-Kalden steht wenige Meter entfernt auf einem schmalen Felsgrat. Der Rest vom Fels und Burg sind abgerutscht. Deshalb erfolgte 1515 ein Neubau an dieser Stelle. Doch bereits 1692 wurde sie wieder verlassen. Und 1840 wurde der Rest abgebrochen. Auch hier rutschte der Hang ab, so berichtet Wikipedia. Und das ist heute noch der Fall. Wer runter zur Iller schaut, kann die losen, abgerutschten Gesteine erkennen. Besitzer waren die Herren von Rothenstein, die Pappenheimer und das Fürststift Kempten. Heute gehört alles der Gemeinde. Noch zu sehen ist der völlig zugewachsene Halsgraben, der ebenso zur Wiese gewordene Burghof und die Reste vom Rundturm, der den Zugang bewachte. Er ist jedoch teilweise abgesperrt. An ihm angebaut erkennt man noch Ringmauerreste. Westlich soll es auch noch Mauerreste geben. Durch den Bewuchs sind diese jedoch nicht zu sehen oder zu erreichen. Wer ins Rund schaut hat fast nur grün. Die Ruinie verwildert immer mehr, bis sie irgendwann auch wegrutscht, das wird wohl die Hoffnung der staatlichen Eigentümer sein.
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Claudia Dietrich ★★★★★
Leider ist von der Burg nur noch ein kleiner Turm übrig. Trotzdem ist hier ein guter Ausgangspunkt für eine Wanderung in toller Natur. Von hier startet man am besten den Rundweg von Kalden über die Hängebrücke Altusried und zurück. Der Weg erfordert Trittsicherheit und gutes Schuhwerk. Bei Nässe würde ich den Weg nicht empfehlen.
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- Kingzz (Kingzz) ★★★★★
Diese Burg ist ein absolutes Juwel – oder besser gesagt, sie war es einmal! Die kreative Entscheidung, sie größtenteils abzutragen, um Häuser zu bauen, zeigt eine visionäre Stadtplanung: Warum eine Burg bewundern, wenn man stattdessen mehrere Wohnhäuser haben kann? Die Reste, die noch stehen, sind ein beeindruckendes Beispiel für Minimalismus in der Architektur. Kein unnötiger Prunk, keine überflüssigen Türme – einfach nur die pure Essenz einer Burg! Man kann förmlich spüren, wie hier einst Ritter standen und dachten: 'Hoffentlich bleibt genug übrig, damit Touristen sich später beschweren können.' Für alle Fans historischer Stätten, die sich gern vorstellen, wie es hätte aussehen können: Eine absolute Empfehlung!
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Johnny F. ★★★★★
Der Torturm ist das letzte Überbleibsel der ehemaligen Burg Neu-Kalden und steht mit dem angrenzenden Gelände unter Denkmalschutz. Der Bau geht auf das Jahr 1515 zurück. Die gesamte Anlage bietet einen tollen Ausblick auf den Iller Durchbruch und einen leicht befestigen Wanderweg zum kleinen Tobel. Auf dem Weg befindet sich zudem ein Gedenkstein zur Burg Alt-Kalden.
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juergen wagner ★★★★★
Start zu einer schönen Iller Wanderung. Blick auf den Iller Durchbruch
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Silvia Stotz ★★★★★
Die Aussicht von hier oben ist einfach phantastisch. Man schaut auf den Illerdurchbruch, einfach herrlich. Die Reste der Burg kann man auch anschauen.
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Daniel Mateja ★★★★☆
Von der einstigen Burg steht noch genau ein kleiner Turm. Aber gepaart mit dem Ausblick auf den Illerdurchbruch ist dies ein wirklich schöner Ort zum.
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Christian Dittrich ★★★★★
Wald und Wiese oberhalb der Iller gelegen. Schöne Aussicht über die Iller, mit Wanderwegen. Festes Schuhwerk empfohlen, Kinder sollten trittsicher sein. Bis zur Ruine kommt man bequem mit dem Kinderwagen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Telefonnummer von Burg Kalden?
Sie erreichen das Burg Kalden unter +49 8373 2990
Wie kommt man zum Burg Kalden?
Zum Burg Kalden gelangen Sie über den folgenden Link
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