Es sind tolle Erfahrungen die man dort machen kann
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E K-O ★★★★★
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Frank Sievert ★☆☆☆☆
Es erschüttert und macht nachdenklich, wenn ein Institut für Jugendmanagement sich als völlig kritikunfähig erweist und auf Nachfragen und Hinweise von betroffenen Eltern im Zuge von Expeditionsfahrten gar nicht oder überheblich und arrogant reagiert. Wenn daneben auch noch der Verbleib von zweckgebundenen Spendengeldern (die allen Expeditionsteilnehmern in Form von Kostenreduzierungen zugutekommen sollen) undurchsichtig bleibt, darf schon einmal die Frage der Seriosität der Organisation aufgeworfen werden. Aufgrund der insgesamt äußerst negativen Erfahrungen kann Schulen und potentiellen Teilnehmern von zukünftigen Expeditionsfahrten nur nahegelegt werden, sich nicht von den blumigen Umschreibungen in den Werbematerialien und -broschüren blenden zu lassen. Und auch die Berichte zu einzelnen Fahrten aus der Vergangenheit sind mit höchster Vorsicht zu genießen, da diese teilweise seitens des IJM zensiert und negative Äußerungen und kritische Beiträge von Teilnehmern einfach vor Veröffentlichung herausgelöscht werden.
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Google User987 ★☆☆☆☆
Es ist jedem dringend davon abzuraten, eine Teilnahme an einer sogenannten „MasterMINT-Forschungsexpedition“ des Instituts für Jugendmanagement (IJM) Heidelberg auch nur in Erwägung zu ziehen – die katastrophale Organisation seitens des IJM machte die Island-Reise zu einer leider im negativen Sinn unvergesslichen Erfahrung für die jugendlichen Teilnehmer! Die aus der Inkompetenz des Betreuerteams resultierende Fehlplanung eines Großteils der Expedition ließ die Teilnehmer eine Enttäuschung nach der anderen erleben – von fehlenden Hotelzimmern über ersatzlos gestrichene Reiseleistungen und unzureichende Verpflegung (die durch ungesunde Billig-Pizzen zu kompensieren versucht wurde) bis zu überflüssigen Tankstellen-Stopps (um die Reisegruppe zu „beschäftigen“, bis die völlig überforderten Betreuer den weiteren Expeditionsverlauf arrangiert hatten), war alles dabei – um nur einige Folgen des Missmanagements exemplarisch herauszugreifen. Der Mangel an pädagogischen Kompetenzen des Betreuerteams setzte dem Ganzen noch die Krone auf. Des Weiteren ist es fragwürdig, wie eine derart unseriöse Fahrt als „Forschungsexpedition“ bezeichnet werden kann. Umfragen unter Passanten über die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel durchzuführen, gleicht wohl eher einer Grundschulexkursion als wissenschaftlich fundierter Forschung – ganz zu schweigen von dem Fehlen an Forschungsequipment, das den MINT-Bezug womöglich hätte rechtfertigen können. Auch nach Rückkehr der Reisegruppe glänzte das IJM weiterhin mit Unprofessionalität. Die von zwei Teilnehmerinnen wahrheitsgetreu verfassten Expeditionsberichte, die sich nicht haben nötigen lassen, die Reise geschönt zu beschreiben, wurden ohne jegliche Absprache aus der Gesamtdokumentation gestrichen. Nachfragen von Reiseteilnehmern als Reaktion auf diese Zensur wurden vom IJM schlicht und ergreifend ignoriert. Auf eine solch unverschämte Weise mit Jugendlichen umzugehen, um die eigene Reputation krampfhaft aufrechtzuerhalten und kritische Stimmen im Keim zu ersticken, ist einfach nur erbärmlich. Was bleibt, ist eine Warnung an potenzielle Teilnehmer von zukünftigen Expeditionen, sich für ihre Forschungsreise einen anderen Anbieter als das IJM zu suchen, damit ein solch aufregendes und besonderes Erlebnis auch wirklich eines ist – im positiven Sinn!
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Johannes Holzgreve ★☆☆☆☆
...wie schade! Ein Bildungsinstitut mit einer mehr als 20 jährigen Unternehmensgeschichte und entsprechender pädagogischer Erfahrung ist nicht in der Lage, die enttäuschten Erwartungen junger Menschen auch nur ansatzweise zu kommentieren, zu erklären oder ohne Rechtfertigungszwang zu entschuldigen. Die Teilnehmer der Islandexpedition "täglich mehr für individuelle und gruppenspezifische Bedürfnisse und Anforderungen an eine funktionierende Forschermannschaft zu sensibilisieren" (Originalzitat), hätte nicht bedeuten müssen, sie organisatorisch im Regen stehen zu lassen; vor dem Hintergrund des vergleichsweise hohen Anspruchs an die Jugendlichen ist dies aus Sicht der Förderer und Sponsoren ein Skandal.
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Angelika Facklam ★☆☆☆☆
Höchst dubioser Verein, Verantwortliche sind nie erreichbar. Die Reisebegleiter sind weder qualifiziert, was wissenschaftliches Arbeiten angeht, noch ortskundig. Von der Islandexpedition konnte nur die Hälfte wegen Streiks und schlechter Witterung stattfinden. Die Kinder mussten sich die alternative Route selbst ergoogeln. Auf meine wiederholten Anfragen wegen einer angemessenen Erstattung erfolgt schlichtweg keine Antwort. Höchst unprofessionell und unseriös!
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Keksii DasFratz ★☆☆☆☆
Schönes Reiseziel jedoch unfassbar schlecht organisiert. Der Leiter interessiert sich nicht für bewusstlose Kinder und gibt bewusst sein Wasser nicht raus. Panikattacken werden schlicht ignoriert. Er sucht Ausreden um kein Nachmittagsprogramm machen zu müssen, wie zum Beispiel dass keine Zeit sei um zu fahren, wobei er dann in den 2,5 Stunden lieber im Bulli schläft anstatt die einstündige Fahrt zu machen. Nachgewiesene Missbrauchsskandale vom ehemaligen Leiter werden relativiert und er richtet Grüße von ihm aus. Bei ihm herrscht eine konstant schlechte Stimmung, sein Verhalten gleicht eher einem Lehrer, kleinere Ausraster sind nicht selten und alles wird auf den Begleiter abgeschoben, welcher die Stimmung auf der Fahrt gerettet hat. Dieser war sehr zuvorkommend und hat sich zu jeder Zeit um einen gekümmert. Der besagte Begleiter arbeitet übrigens nicht bei dem Unternehmen. Versprochenes Programm wurde nicht durchgeführt bzw. Orte waren nicht gebucht worden und daher schon voll. Ich würde niemandem empfehlen eine Reise mit diesem Unternehmen durchzuführen.
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S.E. ★★★★★
Die Kompetenz des Instituts ist enorm. Schon am Eingang liegen informative Zeitschriften aus, insbesondere Ausgaben der "Jungen Freiheit" (vgl. Wikipedia), in dem auch die Fragen des Klimawandels medienkritisch behandelt werden. Unter anderem werden in der aktuellen Ausgabe die Hintergründe und sog. Hintermänner von Greta Thunberg beleuchtet, die "Indoktrination" der Jugend erklärt und der "Mythos" der Klimahysterie betrachtet. Also genau das Richtige für eine Bildungseinrichtung wissensdurstiger Kinder. Solche Informationen rechts der Mitte sucht man z.B. in den Einrichtungen des Explo Heidelberg und dem DAI Heidelberg vergebens.
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Fabian S ★★★★★
Alleine im Rahmen von nur einer Forschungsexpedition hat mich das IJM um so viele Erfahrungen reicher gemacht. Und nicht nur das, es hat mir neue Wege und Möglichkeiten für meine Zukunft aufgezeigt. Scheinbar ganz nebenbei knüpft man wichtige Kontakte zu Zeitungen, Unternehmen, anderen Schülern und weiteren inspirierenden Persönlichkeiten. Das IJM ist der perfekte Rahmen um mit solchen Menschen in Kontakt zu treten und sobald das einmal passiert ist, kommt man aus seinen Projekten garnicht mehr heraus und wird immer weiter inspiriert. Während so einer Forschungsexpedition entwickelt man ganz grundsätzliche Kompetenzen wie Teamarbeit, Zeitmanagement, arbeiten unter Zeitdruck und gutes Präsentieren, welche man in jedem Beruf sehr gut gebrauchen kann. Am Ende des Tages leistet man Dinge, auf welche man richtig stolz sein kann und das ist erst der Anfang.
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Fabian Lang ★★★★★
Ich habe meinen UniBachelor zum Abitur gehabt und über 8Jahre lang mit dem IJM die Welt kennen gelernt - von USA bis nach Australien. Ohne das zufällige Kennenlernen des IJM auf einer Master MINT Expedition hätte ich das wohl alles nicht erlebt. Der beste Geheimtipp in meinem Leben bisher. Danke!!!
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Adrian Penz ★★★★★
Das Institut für Jugendmanagement hat mein Leben eindeutig bereichert. Es bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten zur individuellen Förderung an und hat es mir möglich gemacht, meinen Interessen mit relevanten Bildungsprogrammen nachzugehen. Auch die Mitglieder des IJM machen es besonders. Die Leute dort sind allesamt freundlich und sehr hilfreich. Viele gute Freunde habe ich im IJM kennengelernt und der Zusammenhalt ist unvergleichbar. Ich kann das IJM jedem weiterempfehlen.
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Institut für Jugendmanagement geöffnet?
Öffnungszeiten von Institut für Jugendmanagement: Mo–Fr 08:00–18:00.
An welchen Tagen hat Institut für Jugendmanagement geschlossen?
Geschlossen: Samstag und Sonntag.
Wo befindet sich Institut für Jugendmanagement?
Adresse: Haberstraße 1, 69126 Heidelberg, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Institut für Jugendmanagement?
Telefon: +49 6221 3955670.