Advertisements

Bewertungen

  1. Finchen Aus der Sesamstrasse ★★☆☆☆

    Notaufnahme: Katastrophe. Eine Rippenserienfraktur mit Pneumothorax wurde trotz Röntgen nicht erkannt und ich ohne Schmerzmittel (!) nach Hause geschickt. Am nächsten Tag bestellte man mich erneut ein, erneutes Röntgen, dann teilte man mir einen Teil der Befunde mit. Den Rest erfuhr ich dann erst im Laufe der Kontrollen (Pneumothorax, eine 4. gebrochene Rippe, ich wusste nur von 3) las ich im Arztbrief. Der Umgang war ziemlich unter aller Sau, die Ärzte stellen sich nicht vor, es sitzt unangekündigt eine Studentin mit im Raum (ohne Namensschild und ohne Vorstellung). Und dann fragte mich der Arzt vor 2 anwesenden anderen Leuten, ob meine Schwangerschaft auf natürlichem Wege entstanden sei. Obwohl das NICHTS mit meinen Verletzungen zu tun hatte. Positive Erfahrungen hatte ich mlt dem Pflegepersonal sowohl in der Notaufnahme als auch in der Unfallchirurgie. Die Schwestern dort waren sehr freundlich und im Rahmen des Möglichen bemüht, mir zu helfen.

  2. Melani T. Costa ★☆☆☆☆

    Mein Lebensgefährte wurde am Donnerstag erstmals mit einer ausgeprägten einseitigen Schwellung im Gesicht und Taubheitsgefühlen aufgenommen. Aufgrund der ernstzunehmenden Verdachtsdiagnose Schlaganfall wurde er zur Überwachung auf die Intensivstation verlegt. Was dann geschah, hat er in keinem Krankenhaus jemals zuvor erlebt. Als er von der Intensivstation auf die Normalstation verlegt werden sollte, stellten die Pfleger sein Bett in den Aufzug, teilten ihm mit, dass er nun zur Normalstation könne, und überließen ihn sich selbst. Er musste sich eigenständig auf die Normalstation verlegen, das Bett aus dem Aufzug fahren und sich sogar um seinen Nachttisch kümmern. Dieses Verhalten ist nicht nur respektlos, sondern auch in höchstem Maße unverantwortlich, besonders bei einer Verdachtsdiagnose wie einem möglichen Schlaganfall. Personalmangel kann dafür keine Entschuldigung sein. Wenn Personal fehlt, müssen Lösungen gefunden werden, aber Patienten dürfen niemals Aufgaben übernehmen müssen, die eindeutig in die Verantwortung des Pflegepersonals fallen. Hinzu kommt der Umgang auf der Intensivstation bezüglich der Zimmerbelegung. Mein Lebensgefährte kennt es aus seiner eigenen beruflichen Erfahrung, dass in Krankenhäusern grundsätzlich Männer und Frauen getrennt untergebracht werden. Er wusste jedoch nicht, dass dies auf der Intensivstation aus Kapazitätsgründen nicht immer möglich ist. Er fragte deshalb höflich bei einem Pfleger nach, ob diese gemischte Belegung üblich sei oder ob man eine andere Lösung finden könne. Die Antwort des Pflegers lautete jedoch lediglich: Wir sind ein modernes Krankenhaus. Diese Aussage war herablassend und völlig unangebracht. Eine sachliche Erklärung in normalem Tonfall wäre selbstverständlich gewesen. Ein professioneller Umgang mit Patienten sollte eine Grundvoraussetzung sein. Auch auf der Normalstation setzte sich die Unzufriedenheit fort. Trotz der massiven Schwellung, der Taubheitsgefühle und seines jungen Alters von 29 Jahren wurde kein regelmäßiges Blut zur Kontrolle der Entzündungswerte abgenommen und es erfolgte keine ausreichende diagnostische Abklärung. Gerade an Wochenenden mag vieles schwieriger sein, aber bei so auffälligen und potenziell gefährlichen Symptomen sollte besonders sorgfältig gehandelt werden. Zusätzlich musste mein Lebensgefährte heute selbstständig zur Sonografie gehen. Auch andere Patienten der neurologischen Station, darunter Personen nach Schlaganfällen oder im Rollstuhl, mussten offenbar selbst oder mit Hilfe von Angehörigen zu ihren Untersuchungen gelangen. Dass auf einer Station mit neurologisch auffälligen Patienten keine Transportmöglichkeiten organisiert werden, ist für mich absolut unbegreiflich und fahrlässig. Ein weiterer schwerwiegender Vorfall betrifft die Medikamentengabe. Auf dem Nachttisch meines Lebensgefährten wurden Tabletten abgelegt, die gar nicht für ihn bestimmt waren, sondern für seinen Bettnachbarn. Hätten wir das nicht rechtzeitig bemerkt, hätte er möglicherweise die falschen Medikamente eingenommen, mit potenziell ernsthaften gesundheitlichen Folgen. Dass auf so etwas nicht geachtet wird, ist alarmierend und völlig inakzeptabel. All diese Vorfälle zusammen ergeben ein Bild, das uns zutiefst schockiert hat. Unter solchen Umständen kann und werde ich dieses Krankenhaus nicht weiterempfehlen.

Advertisements
  1. Anna Khitrova ★★★★★

    Heute hatte ich einen Termin im Nordwest-Krankenhaus bei Professorin Dr. Elke Jäger. Dieser Termin hat bei mir einen sehr positiven Eindruck hinterlassen - ihre Professionalität und Aufmerksamkeit haben mir viel Vertrauen gegeben. Zu meiner Freude erhielt ich auch sehr schnell einen weiteren Termin in der Thoraxchirurgie für die nächste Untersuchung. Auch dort fühlte ich mich bestens aufgehoben. Das gesamte Personal war ausgesprochen höflich, einfühlsam und kompetent. Ich bin wirklich dankbar für die hervorragende Betreuung. Ana Chitrova

  2. Wolfgang D ★★★★☆

    Ich musste eine Woche in der Klinik für eine Infusionsbehandlung bleiben. Ein Highlight war hier das komplette Pflegeteam, was einige der kritischen Punkte wieder ausgeglichen hat. Das Team ist sehr gut eingespielt und stimmt sich ab. Bei den meisten merkt man wirklich die Leidenschaft. In Bezug auf die Station muss man leider feststellen, dass sowohl Ausstattung als auch Räume und Bäder die besten Zeiten hinter sich haben. Während der Eindruck im Haupthaus besser ist, ist dies auf der Station der Neurologie 3 leider nicht so. Dies wirkt sich erheblich auf das Wohlbefinden und die Genesung aus. Außerdem hatte ich den Eindruck dass man mehr Personal bräuchte: Das Pflegeteam war ständig aktiv was auf Dauer bestimmt nicht gut ist. Dennoch hat man sich Zeit für einzelne Patienten genommen. Das Ärzteteam hinterließ einen gemischten Eindruck. Von launig bis kompetent und teilweise einfühlsam. Die Zeit zur Besprechung von Diagnosen ist sehr begrenzt und man hält sich max. 10 Minuten pro Tag mit dem Patienten auf. Begleitende Untersuchungen werden kaum erläutert. Teilweise stimmt man sich erst kurz vor betreten des Zimmers ab, um was es beim Patienten geht und es gab keine durchgehende Betreuung von einem Arzt. Dennoch hat man bei mir rausgefunden was die Ursache war und eine passende Therapie gefunden. Alles weitere muss ich ambulant mit meinem Arzt abklären. Die Verpflegung war gut und teilweise konnte man sich Sachen auswählen. Die auf der Website beschriebenen Wahlleistungen waren nicht verfügbar. Das hat man leider erst gesagt bekommen, nachdem man aufgenommen wurde und erste Untersuchungen stattfanden.

Advertisements
  1. Rolf Weiland ★★★★☆

    Ich kann fast nur positives über das etwas in die Jahre gekommendes Krankenhaus berichten. Das ÄrzteTeam, besonders in der Urologie kann ich nur empfehlen. Besonders der Chefin Prof. Dr. Peters möchte ich danken, für die perfekte OP am 16.09.25. Der einzige Kritikpunkt, aber für den Patienten sehr wichtigen Punkt, ist das Zeitmanagement. Wenn man ihnen sagt, dass sie um 8:00 Uhr operiert werden und es 15:00 Uhr wird, macht es dem Patienten noch mehr Sorgen. Am letzten Tag meines stationären Aufenthaltes, musste ich mich noch einer letzten wichtigen Untersuchung unterziehen, die auch morgens stattfinden sollte. Nach einer ungehalte Reaktion meinerseits, konnte die Untersuchung doch noch am späten Nachmittag stattfinden und ich anschließend das Krankenhaus verlassen. Man hat mehrfach versucht mir die Zeitverschiebungen zuerklären, nur leider für den Patienten unverständlich. Ein dickes Lob dem Pflegepersonal auf Station 4, die sich liebevoll um mich gekümmert haben. Fazit: bis auf paar Kleinigkeiten war mein stationärer Aufenthalt positiv. Für die magere Verpflegung trägt das Krankenhaus keine Verantwortung.

  2. Alexander Becker ★★★★★

    Ein Krankenhaus zu bewerten ist mal was anderes als ein Restaurant, ein Hotel oder eine Bar, aber wohl sehr viel wichtiger. Ich war über etwa ein halbes Jahr in Behandlung in der Radioonkologie, ambulant und auch über etwa 30 Tage stationär. Ich kann das Nordwest-Krankenhaus nur loben und absolut weiterempfehlen. Warum? Medizinisch gesehen top. Ich wurde nach den neuesten Standards gemäß einer Studie behandelt - und das war sehr erfolgreich. Alle Ärztinnen und Arzte, Pflegerinnen und Pfleger waren absolut kompetent, souverän aber nicht überheblich und haben sich Zeit genommen, mir vieles zu erklären und all meine Fragen zu beantworten. Besser kann ich mir das nicht vorstellen. Auch organisatorisch hat alles wunderbar funktioniert: alle arbeiten miteinander und nicht gegeneinander, über die verschiedenen Abteilungen (Radioonkologie, Chirurgie, CT/MRT, Psychoonkologie, Reha-Beratung,...) hinweg. Man hat sich auch richtig Mühe gegeben, alle notwendigen Termine zeitnah zu organisieren, so dass Wartezeiten (vor allem das schwierige Warten auf Befunde) so kurz wie möglich waren. Und last but not least - das Menschliche. Alle Mitarbeiter haben sich unglaubliche Mühe gegeben, dass es mir so gut wie möglich geht. Dadurch habe ich mich auch in schwierigen Zeiten immer gut gefühlt, es hat mich gelassen und optimistisch bleiben (oder werden?) lassen. Besonders während der Zeit auf der Station (5 West) hat mir die Fürsorge, die echte Freundlichkeit und das Engagement der Mitarbeiter die Zeit dort sehr erleichtert. Den Mitarbeitern im Nordwest will ich an dieser Stelle nochmal DANKE sagen. Möglichen Patienten will ich das Nordwest-Krankenhaus sehr empfehlen. Auch wenn ich persönlich keine weiteren Krankenhauserfahrungen habe - ich denke nicht, dass man eine in jeder Hinsicht so gute Behandlung überall bekommt.

Advertisements
  1. Werner Wille ★★★★☆

    Der Umgang mit Patienten ist zugewandt und freundlich, vor allem hat man das Gefühl, hier mit seinem Problem gut und professionell aufgehoben zu sein. Volle Punktzahl für das engagierte Personal, und zwar auf allen Ebenen, von den Chefärzten bis zu den Pflegehelferinnen. Ein paar Minuspunkte gibt es doch. 1. Mitunter ist die Bürokratie schlimm, aber dafür kann die Klinik nichts. Papiere wie etwa Einwilligungserklärungen oder Fragebögen zum Gesundheitszustand müssen doppelt und dreifach ausgefüllt werden, Arztbriefe werden ausgedruckt und dem Patienten zur Vorlage beim Hausarzt mitgegeben, als gäbe es keine E-Mail. Hier erfährt man deutlich, was von den dauerhaften Beteuerungen der Politiker und Politikerinnen zum Thema Bürokratieabbau zu halten ist: alles nur Gefasel. 2. Die Patientenzimmer sind klein, trist und trostlos, beste Vorlagen für spätere Depressionen. Keine Bilder an den Wänden. In den Zweibettzimmern hat man so gut wie keine Privatsphäre, da man vom Bettnachbarn nur durch einen Vorhang getrennt ist. Wer neben einen Schnarcher gerät, erlebt schlaflose Nächte. Aber auch da hilft das Personal, wenn es möglich ist. 3. Der (kostenlose) Kaffee auf den Stationen ist ungenießbar. Aber für Teetrinker gibt es eine Auswahl an Tees. 4. Die (kostenlosen) Fernseher an den Betten sind winzig mit miserablem Bild, eine Zumutung. 5. Die Orientierung auf dem weitläufigen Gelände ist wegen fehlender Hinweisschilder schwierig. Man muss sich durchfragen. Mitunter irrt man minutenlang durch die Flure und läuft Gefahr, Termine zu verpassen. Das macht die Uniklinik besser.

  2. 46Guide FFM ★★★★★

    Die Intensivstation war eine 1A! Mein Schwiegervater war klinisch Tod und das Krankenhaus hat alles gegeben, damit er am Leben bleibt. Er ist jetzt am Leben und hat es geschafft! Das Personal war super qualifiziert und sehr erfahren! Über die anderen Stationen kann ich nichts sagen, aber die Intensivstation ist sehr gut!

Advertisements
  1. Marcia lorena ★☆☆☆☆

    Meine 87-jährige Großmutter empfand nicht nur große Schmerzen, sondern wurde auch gedemütigt. Die schlechteste Krankenhausversorgung, die ich je gesehen habe. völlig unmenschlich. Ich bin heute, 11.09.2023, um 22 Uhr bei meiner 87-jährigen Großmutter in der Notaufnahme angekommen. Meine Großmutter hatte starke Schmerzen im Kopf und in den Schultern. Wir wussten nicht, ob es ein Venen- oder Muskelschmerz war. Sie verweigerten den Dienst. Sie untersuchten sie nicht einmal, maßen nicht ihren Blutdruck und gaben ihr keine Medikamente, um die Schmerzen zu lindern. Meine Großmutter weinte vor Schmerzen und ich bettelte um Pflege, und der diensthabende Arzt sagte, wir sollten zu einem Arzt zu Hause gehen. Wie kann man mit einer 87-jährigen Person zu Hause bis zum nächsten Tag warten? Sie riefen die Polizei an, weil sie glaubten, sie hätten das Recht, sie mit einem solchen Verhalten zu vernachlässigen, ihnen die Pflege zu verweigern und sie zu demütigen. Als die Polizei eintraf, waren wir bereits auf dem Weg zu einem anderen Krankenhaus. Die sehr freundlichen Polizisten hatten Verständnis für die Situation meiner Großmutter und fanden das Verhalten der diensthabenden Ärzte und Krankenschwestern absurd. Jetzt sind wir in einem anderen Krankenhaus, im Elisabethenkrankenhaus. Endlich wird meine Großmutter von Menschen betreut. Vertrauen Sie niemals Ärzten ohne Menschlichkeit und Mitgefühl. Das schlimmste Krankenhaus, das ich in meinem ganzen Leben besucht habe.

  2. Hendrik Greilich ★★★★★

    Also ich war in meinem Leben bisher zum Glück nicht oft in einem Krankenhaus. Das Nordwest ist wirklich sehr angenehm auf der Station 10. Habe mal Bilder angefügt. Die Pflegerinnen und Pfleger sowie Ärztinnen und Ärzte waren alle durchgängig sehr freundlich, hilfsbereit und besonders hervorzuheben fachlich kompetent! War jetzt das zweite Mal im Nordwest und werde jederzeit wiederkommen, wenn ein Anliegen besteht. Kann das Nordwest und Station 10 wärmstens empfehlen!

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Krankenhaus Nordwest?

Adresse: Steinbacher Hohl 2-26, 60488 Frankfurt am Main, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Krankenhaus Nordwest?

Telefon: +49 69 76011.

Advertisements