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Bewertungen

  1. Robert Hock ★★★★★

    Ich möchte einmal die Notaufnahme der Klinik in den höchsten Tönen loben. Zweimal in drei Tagen war ich vor Ort. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten Unmenschliches um Patienten zu helfen. Trotz einer deutlich sichtbaren Überlastung bleiben sie in ihrem emsigen Treiben sachlich und freundlich. Selbst eine kollabierte Mitarbeiterin arbeitete nach 10 Minuten weiter. Natürlich ist die Wartezeit lang, aber das liegt ja nicht an den Mitarbeitern, sondern an der Überlastung. Die Schließung der Notaufnahme in Alzenau trug sicherlich zu dieser Situation mit bei. Gerne würde es mich interessieren wie die verantwortlichen Politiker die Situation einschätzen würden, wenn sie wie ich, diese Lage mal am eigenen Leib kennen gelernt hätten. Danke an alle die diese und ähnliche Berufe mit Leidenschaft und Empathie erfüllen.

  2. Rudi Werner ★★★★★

    Ich war vom 01.12. - 06.12.25 in der Urologie im Klinikum AB in stationärer Behandlung. Das OP-Team, die ärztliche und pflegerische Betreuung waren hervorragend! Ich kann die Abteilung nur in vollsten Tönen loben! Herzlichen Dank auch an die Sozialberatung, die Physio und es wurde im Zuge der OP auch eine pysische Betreuung mit angeboten. Ein All-Inn Paket, das ich hier in unserem Klinikum nur weiter empfehlen kann. Rudi Werner aus Laufach-Hain

  3. KRK ★★★★★

    Ich bin froh, dass ich das Klinikum zur Entbindung meiner Tochter gewählt habe. Es ist bei der Geburt nicht alles wie erhofft verlaufen aber für jemanden, der das Drama anzieht wie der Haufen #!**# die Fliegen kenne ich das schon und mache dafür niemanden verantwortlich. Zu keinem Zeitpunkt habe ich mich schlecht aufgehoben gefühlt. Das Personal auf den Stationen (Mutter-Kind und Entbindungsstation) war sehr freundlich und empathisch. Die beiden Kinderärzte mit denen ich zu tun hatte, waren total super. So geduldig und liebevoll mit den Kindern. Die Hebammen im Kreißsaal, vor allem die, die in der entscheidenden Phase der Geburt an meiner Seite war, waren absolut toll!! Auch die Ärztinnen im Kreissaal, der Anästhesist im OP usw. allen möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen! Die Verpflegung: auf den beiden Stationen die ich kennenlernen durfte, gab es zum Frühstück und zum Abendessen jeweils ein kleines Buffet. Morgends mit leckeren Brötchen, Wurst, Käse, Joghurt, Obstsalat, Müsli, Nutella, Honig, Quark, Marmelade usw. Tee, Wasser und Kaffee gab es rund und die Uhr zur Verfügung... Wenn man bedenkt, dass laut Krankenhausgesellschaft nur rund 6€ pro Tag und pro Person für die Verpflegung zur Verfügung steht, kann der Anspruch an das Mittagessen nicht mehr so wahnsinnig hoch sein. Ich finde, man macht das beste draus. Eine weitere Schwangerschaft werde ich meinem Körper nicht mehr antun aber wenn ich noch einmal entbinden würde, dann würde ich es wieder hier tun!

  1. Birgit Behrend ★★★★☆

    Die Pflege auf Station B 04 ist vorbildlich. Mein Mann war von Juni 25 - 18.11.25 dort in Behandlung mit zwei Zwischenaufenthalten im August und Oktober in Bad Nauheim zur Herzklappen-OP. Das Pflegepersonal ist sehr nett und umsichtig. Nur an der Kommunikationsstruktur hapert es. Ob das Untersuchungen betrifft (doppelt veranlasst, oder veranlasst und dann doch abgesagt) oder Transporte in externe Einrichtungen. Hier muss das Klinikum deutlich besser werden.

  2. Anette B. ★★★★★

    Ich war bereits zum zweiten Mal für drei Tage zur Behandlung in der Urologie des Klinikums Aschaffenburg und kann nur sagen: ein ganz großes Lob an das gesamte Team! Von der Aufnahme über die Vorbereitung zur OP bis zur Betreuung auf der Station C01 habe ich mich zu jeder Zeit bestens aufgehoben gefühlt. Alle – Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal – waren unglaublich freundlich, aufmerksam und hilfsbereit. Das ist wirklich nicht selbstverständlich. Man merkt, dass hier ein Team arbeitet, das seinen Beruf gern macht. Vielen Dank für die tolle Betreuung und den respektvollen Umgang – medizinisch wie menschlich einfach top!

  3. A R (AR) ★★★★★

    Heute mit unserem Kind in der ZNA vorstellig geworden. Es war die Hölle los. Und für mich als, medizinisches Personal, war es sehr schwer zu ertragen mit welchen "Problemen" Menschen die Notaufnahme an einem Mittwoch Mittag besuchen. Das Personal blieb zu jeder Zeit ruhig, freundlich und empathisch. Wir selbst wurden so herzlich, freundlich und gut behandelt. Egal ob Pflegekraft, PA oder Arzt. Einfach eine mega tolle Behandlung. Ich ziehe meinen Hut was diese Menschen jeden Tag leisten!!!! Und vllt sollte sich der ein oder andere mal überlegen ob er wirklich die Notaufnahme besuchen muss!!! Danke für eure tolle Arbeit egal zur welcher Uhrzeit oder an welchem Tag

  1. Ibrahim Gültekin ★☆☆☆☆

    Das ist mit Abstand eins der schlechtesten Krankenhäuser die ich erlebt habe. In der Kinderklinik haben wir geschlagene 4 Stunden gewartet und nach mehrfachem nachfragen heißt es nur es ist viel los wir sollen warten. Bis die Technikgenies irgendwann gemerkt haben, dass der Pieper den die uns gegenhaben nicht funktioniert. Der Angestellte an der Anmeldung war ebenfalls nicht geeignet für seinen Posten. So unfreundlich und respektlos wurde ich noch nie behandelt. Unsere Tochter ist krank, wir sind nicht aus Spaß am Warten und unfreundliche Gesichter zu sehen hier. NIE WIEDER! Jedes andere Krankenhaus ist besser geeignet als das hier! Reinste Irrenanstalt! *Selbst den einen Stern haben die nicht verdient aber das muss man ja machen wenn man eine Rezension schreiben will.

  2. AM AM ★☆☆☆☆

    Ich würde gerne 0 Sterne geben da es kein Krankenhaus ist, denn ein Krankenhaus würde jedem Kranken helfen der vom Hausarzt hingeschickt wird. Kann ja echt nicht sein, das man wegen einer Infusion nach Frankfurt fahren soll obwohl man im Landkreis Aschaffenburg wohnt. Darüber sollten sich die Betreiber echt mal Gedanken machen Und das soll das zehntgrößte Krankenhaus in Bayern sein Ich habe ja schon oft schlechte Kritik über diese Institution gehört,jetzt konnte ich es selber erleben ... Dar

  3. Ricky Slezsak ★★☆☆☆

    Ich kann hier nur als Besucher berichten, der einen guten Vergleich zu Krankenhäusern aus Hamburg hat. Positiv: Fast alle Mitarbeiter wirken sehr nett und bemüht. Zu Essen gibt es wirklich sehr wenig und das Brot ist meist nicht genießbar, da es stark verbrannt ist. Die Mittagsportionen sind in Ordnung und meist lecker. Zwischenmahlzeiten wie Obst oder Kuchen gibt es hier nicht. Das Personal scheint stark überlastet zu sein. Die Prozesse müssten überarbeitet werden, damit Menschen nicht unnötig lange im Krankenhaus bleiben und so unnötig Ressourcen binden. Den von mir besuchten Patienten behielt man 7 Tage da, weil man 5 Test machen wollte. 3 am Tag der Einlieferung, einen am Tag danach. Der 5 Test erfolgte erst am 6 Tag. Hätte man diesen auch am Tag nach der Einlieferung gemacht, hätte man den Patienten spätestens 3 Tage nach der Einlieferung entlassen können und ihn so nicht mehr behandeln müssen und sich mehr um Patienten kümmern, die Tatsächlich medizinische Hilfe benötigen. Zudem werden Inhalte des Arztbriefes ohne Nachfragen und ohne Überprüfung, ob die Person diese Inhalte erfahren darf ungefragt am Telefon vorgelesen. (Datenschutz? ärztliche Schweigepflicht?) Generell sollte die Möbel, vor allem Sitzmöbel aufgebessert werden, es ist dreckig, fleckig & kaputt.

  1. Jessi Cinderwitch ★★☆☆☆

    Selbstbestimmte Geburt (Feb.23) im Klinikum AB Hier meine Rezension/Geburtsbericht für den Kreißsaal und die NME Station, hoffentlich informativ für werdende Mütter. Um klar zu stellen, ich wollte ursprünglich eine Hausgeburt, jedoch war diese aufgrund Medikamenteneinnahme meinerseits (Betablocker) nicht möglich, da mein Baby hierdurch 24 Stunden überwacht werden sollte. Das Vorgespräch fand leider immer noch telefonisch statt (Stand Januar 23). Es erfolgten ausgiebige Fragen über diverse Impfungen meinerseits, auch alle Infos meines Mutterpasses, eventuelle Erkrankungen und Medikamente fragte die Dame ab. Fragen meinerseits über die Geburt und diverse Abläufe, Kaiserschnittraten und Standartinterventionen fertigte sie kurz und bündig ab. Den Geburtsplan den ich so liebevoll gestaltet hatte, solle ich dann bei der Geburt abgeben. Eine Besichtigung der Kreißsäle war aufgrund angeblicher Coronaschutzmaßnahmen nicht möglich. In der Frauenklinik wurden diese hingegen schon seit längerer Zeit wieder durchgeführt. Am Tag der Geburt selbst, wartete ich sehr lange zuhause bis ich mich entschloss loszufahren, da ich auf keinen Fall einen Wehenstopp riskieren wollte. Im Trakt der Geburtshilfe angekommen, umringten mich drei Hebammen um mir ein CTG aufzudrängen, was ich jedoch nicht wollte. Das ich mich schon in den Presswehen befand, schien keine von ihnen wahrzunehmen. Zum Glück setzte sich mein gut vorbereiteter Partner an dieser Stelle für mich ein. Eine Hebamme schien dann doch meine Presswehen zu bemerken und begleitete mich in einen Kreißsaal. Dort angekommen dann der Knaller, ich war schon aktiv am pressen, da bemerkte die Hebamme, das zu mir wohl keine Daten im PC hinterlegt waren! Nach dem sehr ausführlich Aufnahmegespräch im Januar wohl der absolute Oberhammer! Innerbetriebliche Kommunikation gleich null! Sie nahm dann mit meinem Mann zusammen die Daten auf während ich quasi unser Kind gebar. Der nächste Hammer kam dann als die Junge Assistenzärztin mir einen Zugang legen wollte als der Kopf schon rausschaute. Ich schrie sie nur an, mein Mann erledigte dann den Rest für mich. An sich keine Schlimme Situation, jedoch unter Geburt definitiv übergriffig. Der Rest der Geburt verlief dann schön und ungestört, meine Hebamme ließ mich auch Postionen wechseln und half mir dabei. Mein Baby gebar ich dann in der tiefen Hocke. Die Nabelschnur durfte auspulsieren und die Plazenta gebar ich auf Wunsch ohne künstliches Oxytocin. Auch entsprechend lange Kuschelzeit nach der Geburt wurde gewährt. (Vermutlich allerdings nur weil ich vorher ein paar mal auf meine Patientenrechte und die S3 Leitlinie verwieß). An sich kein schlechtes Ergebnis für eine Klinikgeburt. Die darauffolgenden fünf Tage auf der NME waren allerdings der blanke Horror für mich, trotz freundlicher Ärzte und Krankenschwestern. Die NME selbst ist für Kinder gedacht die zwar überwacht werden müssen oder etwas kränkeln, jedoch nicht so schlimm, das sie in die Kinderklinik müssten. Dort wurde mehr für unser Baby getan als im Nachhinein nötig gewesen wäre, aber gut, Klinik halt. Wer was sucht der findet auch was. Allerdings waren sich viele der netten Krankenschwestern wohl nicht einig, da sich viele der Aussagen unglaublich wiedersprachen oder Dinge vergessen wurden zu kommunizieren. Zum Beispiel erfuhr ich am dritten! Tag erst das ich doch zum wickeln meines Kindes bitte Handschuhe zu tragen hätte, ob mir das keiner gesagt hätte?! Naja... Um abzuschließen, eine selbstbestimmte Geburt im Krankenhaus ist zum Teil möglich allerdings nur mit "Kompromissen" und entsprechendem Selbstbewusstsein plus informiertem/Interessiertem Geburtsbegleiter. Wie schon meine Kreissaal Hebamme im Wortlaut sagte, wer im Krankenhaus gebärt, muss damit rechnen das interveniert wird. Krankenhäuser sind darauf ausgelegt kranke Menschen zu Betreuuen, keine kerngesunden Schwangeren. Deshalb informiert euch, Ladies, lasst euch keinen Bären aufbinden und vertraut vor allem eurem Instinkt. Gesunde Schwangere mit gesunden Babys sollten meiner Meinung nach dort gebären wo sie hingehören: Zuhause.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Klinikum Aschaffenburg-Alzenau?

Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau befindet sich in der Am Hasenkopf 1, 63739 Aschaffenburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Klinikum Aschaffenburg-Alzenau?

Sie erreichen das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau unter +49 6021 320

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