Diese drei Rezeptor-Veränderungen führen zu ❚ einem teilweisen Wirkverlust der Neuroleptika, d.h. vermehrtem Auftreten von psychotischen (Rest-)Symptomen im Behandlungsverlauf (sog. partielle Non- Responder). In diesen Fällen können die Rezeptor-Veränderungen trotz Dosis- Erhöhung mithilfe der postsynaptischen Dopamin-Rezeptor-Blockade nicht mehr vollständig ausgeglichen bzw. die Symptome unterdrückt werden. Dies kann bereits nach einigen Monaten bis zu Jahren auftreten und betrifft ca. 30–40% der Betroffenen; ❚ Dosis-Steigerungen im Verlauf der Behandlung, die sinnvoll ausgleichend, jedoch oftmals auch unangemessen sind („overshooting“), insbesondere dann, wenn die Neuroleptika an Wirkung verlieren und es so zu vermehrten Rest- symptomen kommt (partielle Non-Responder); ❚ kurzfristigem Aufflackern psychotischer Symptome beim Absetzen (sog. psychotische Rebound-Phänomene); ❚ einem bis zu dreifach erhöhten Rückfallrisiko nach plötzlichem Absetzen; ❚ ausgeprägteren Symptomen bei Rückfällen (Wahn, Wahrnehmungsstörungen); ❚ einem erhöhten Risiko von Wiedererkrankungen („Vulnerabilität“); ❚ schweren, anhaltenden Bewegungsstörungen (tardive Dyskinesien) bei Patien- ten mit der stärksten Rezeptor-Vermehrung („upregulation“); ❚ bei ca. 30–40% zu sogenannten Durchbruchspsychosen, die durch die Neuro- leptika selbst verursacht werden („Supersensitivitätspsychosen“). Ohne Gewähr Lebt wohl
Fotos
Bewertungen
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Maja Lindberg ★★★★★
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Hans Lutz ★☆☆☆☆
Ich war auf der S2 und möchte nie wieder dort hin. Das Essen ist für ein Krankenhaus erstaunlich gut. Die medizinische Behandlung und den Umgang mit den Patienten fand ich persönlich sehr ungut. Nie wieder.
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Kim Märtyrerin ★★★★★
Langzeitfolgen von Risperidon umfassen hormonelle Störungen (z. B. erhöhte Prolaktinwerte, Menstruationsstörungen, sexuelle Dysfunktion), Gewichtszunahme, Sedierung und ein erhöhtes Risiko für zerebrovaskuläre Ereignisse und Sterblichkeit bei Demenzpatienten. Weitere Nebenwirkungen können Parkinsonismus, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und EKG-Veränderungen sein. Das Absetzen des Medikaments sollte nur langsam und nach ärztlicher Anweisung erfolgen.
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Tobias Stemmer ★☆☆☆☆
Ich wünschte ich hätte an diesem Ort nie nach Hilfe gefragt. Die Ärzt*innen habe ich als sehr kontrollierend und arrogant wahrgenommen. Die Klinik in Bremen fand ich deutlich besser. Dort wollte man mir helfen
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Natalie Trendel ★☆☆☆☆
Das kann nicht sein von meiner Freundin ihr Ehemann ist dort in der Klinik. Nee, er sagt klipp und klar mehrfach. Er möchte uns sehen oder seine Frau sehen, wenn Besucherraum und die Frau sagt einfach Nein und behauptet er hätte nein gesagt, obwohl ihr wieder ganz genau mehrfach gehört haben, dass er ja gesagt hat und es geht nicht, dass man einfach lügt, weil dann werde ich jetzt die Polizei anrufen, so
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Ralf Bernhardt ★☆☆☆☆
Absoluter Sauladen ,Patienten werden verarscht , Ärzte haben keine Zeit und Ahnung von ihren Beruf , Tages urlaub wird vergessen am PC einzutragen , was soll die Sauerei ! Armes Gesundheitswesen und Deutschland !!! Meine Frau ist eine Ausländerin aber kann fließend Deutsch sprechen , , aber die Ärzte nicht , sehr traurig !!!
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DM ★☆☆☆☆
Das ist für mich der letzte Schuppen. An Patienten wird wahllos dies und das Medikament verabreicht. Was Angehörige sagen interessiert keinen. Haloperidol ist bei denen ganz hoch im Kurs!!! Schämt euch alle!!!! Vor allem ein Pfleger steht wohl drauf Haloperidol zu verteilen. Er gibt auch Informationen von Patienten an Dritte weiter. Kein Stern wäre angebracht!!!!
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Kim syn0nymos ★☆☆☆☆
Schlechtes Essen, unausgebildetes Personal, das sich als Therapeut/in ausgibt. Beim Therapieplan fallen die meisten Kurse und Therapiestunden aus, ohne Ersatz. Die Gründe werden nicht kommuniziert. Einzelgespräche mit Therapeut/in und Ärzten findet max. einmal in der Woche statt. Kein wirkliches Therapiekonzept erkennbar. Wie soll man hier gesund werden?
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M. H. ★☆☆☆☆
Schlechtes Essen, kaum Auswahl, 4 Ärzte von denen keiner Zeit hat (bin besseres gewohnt), Pflegerinnen ist das Rauchen wichtiger als die Patienten. Ich werde dort nie mehr zur Entgiftung hingehen, lieber saufe ich mich zu Tode.
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Günter Balbig ★☆☆☆☆
Grundsätzlich war es ok hier als Patient, meine letzten Erfahrungen sind aber eher schlecht. Ich wurde grundlos von einer offenen auf eine geschlosse Station verlegt. Außerdem wird mir mein Eigentum (epiano/keyboard) 5 Tage aus fragwürdigen Gründen verweigert. Es ist aus meiner jetzigen Sicht sehr gut möglich, dass weitere irrationale Kurzschlussreaktionen des Personals folgen.
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