Unsere Mutter (93) wurde in leicht desorientiertem Zustand vorzeitig nach zwei Tagen aus der geriatrischen Reha-Einrichtung entlassen. Begründung: Nicht Rehafähig, weil zu unruhig und nicht orientiert! In einer Umgebung, die eigentlich auf genau solche Situationen vorbereitet sein sollte. Noch dazu wurden ihre Medikamente unvollständig eingepackt, und das Ladegerät für ihre Hörgeräte wurde vergessen. Besonders unverständlich: Angehörige müssen jetzt erneut persönlich weit anreisen, um die vergessenen Dinge abzuholen – ein Postversand sei „nicht möglich“. Für eine Einrichtung, die mit älteren, oft eingeschränkten Menschen arbeitet, ist dieses Maß an Desorganisation und mangelnder Rücksichtnahme nicht akzeptabel. Eine solche Nachlässigkeit darf nicht der Standard sein.
Bewertungen
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S K ★☆☆☆☆
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Hanz Panz ★★★★☆
Manches etwas fragwürdig. Einmal sogar in der Dusche vergessen. Ansonsten Personal sehr freundlich und hilfsbereit. Sonst gute Anwendungen und starker Fortschritt.
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Holger Wohlfarth ★★★★★
Mein Vater lag über 3 Jahre und wurde stets bestens versorgt. Ob Heimleitung, Sozialstation oder Pflege, alle ziehen an einem Strang und geben ihr Bestes. Diw Pflege war immer sehr einfühlsam bis zum Tod meines Vaters. Vielen Dank für die tolle Pflege. PS: Ich lag selbst schon 2 Jahre in einem Pflegeheim und weiß nur zu gut, dass es nicht überall so gut zugeht
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Nico Gerdes ★★★★★
Es hat mich sehr beeindruckt, über die Art wie die Mitarbeiter mit den Senioren umgehen. Der Faktor Hilfe für Menschen, die gerade eine OP hinter sich haben, wird dort sehr groß geschrieben. Das Personal versucht in jeder Form zu unterstützen und dass es nicht selbstverständlich. Ich bin sehr zufrieden meine Mutter konnte sich dort von ihrer Operation sehr gut erholen. Die Vielzahl der Anwendungen haben ihr sehr weitergeholfen um ein wenig in den Alltag zurück zu finden. Meine Empfehlung ist daher sehr hoch.
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pit 1893 ★★★★★
Meine Mutter war nach einem künstlichen Koma ( Reanimation nach Herzstillstand) für 3 Wochen im Bethel. Die Mitarbeiter und Therapeuten waren alle freundlich und hatten eine hohe Motivation den Patienten wieder Mobil zu machen. Um ein gutes Ergebnis zu erzielen ist auch Eigenmotivation notwendig. Ich kann das Bethel vorbehaltlos weiterempfehlen.
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Benedikt Gulden ★☆☆☆☆
Das kaputteste Pflegeheim in dem ich jemals arbeiten durfte. Pflegemittel (Inkontinenzeinlagen, einmalwaschlappen etc.) werden Monat für Monat zu spät und zu wenig bestellt, weswegen eine adäquate pflege oder die verordnete Inkontinenzversorgung oftmals nicht gewährleistet werden können. Betten müssen während Nachtschichten oftmals mehrere male frisch bezogen werden, auf kosten des Schlafes der Patienten. Medikamente werden nicht rechtzeitig bestellt, weswegen Patienten oft tagelang ärztlich verordnete Medikamente nicht verabreicht bekommen. Die Chefetage ist Hierüber wiederholt informiert worden, sieht allerdings keinen Handlungsbedarf. Patienten werden in internen Gesprächen mit wüsten Kraftausdrücken beschimpft, in Anwesenheit der Chefetage. Wenn Patienten mal auffällig sind fallen auch Kommentare wie „Wenn Bewohner XY nicht bald aufhört zu klingeln bringe ich ihn persönlich um“. Patienten werden angeschrien und absolut grob behandelt. Tariflich vereinbarte Bonuszahlungen werden mit Verweis auf die roten Zahlen, welche der Betrieb schreibt, nicht ausbezahlt. Generell ist die Bezahlung nicht tariflich, auch wenn dies so kommuniziert wird. Bei Krankmeldungen von Mitarbeitenden ruft die Chefetage auch gerne mal persönlich bei dem Mitarbeiter an um Druck aufzubauen, trotzdem Krankheit arbeiten zu kommen. Der Schutz der Patienten vor eventueller Ansteckung ist zweitrangig. Sogar an den Mahlzeiten der Patienten wird versucht Geld zu sparen, so bekommen oftmals nicht alle Bewohner ein Dessert verabreicht. Dienstkleidung wird vom Betrieb nicht gestellt, muss aus privater Tasche finanziert werden. Die Dienstzeiten werden in der Abrechnung oftmals nicht korrekt angegeben, es wird offensiv versucht gearbeitete Stunden nicht auszubezahlen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ein ehemaliger Mitarbeiter
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Somebody VIP ★☆☆☆☆
Das Motto ist dort alte Menschen zu Quellen und nicht nach ihre Gesundheit zu schauen, auf einmal kann die Patientin Laufen Treppen steigen ( natürlich mit Schmerzmittel) (Entlassungsbericht) nach der Entlassung von der Reha ab ins Krankenhaus Op, zu Hause 4 Wochen nur Schmerzen , passt auf diese Reha wird euch nur mehr Probleme machen. Tip. Wenn ein Patient an der Hüfte Rücken Bandscheibe nach schmerzen schreit, dann sollte man nicht denn Kopf untersuchen. Unfassbar Vorgesetzte kündigt bitte. Metzger
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D R ★★★★☆
nettes und freundliches Personal. Die Anwendungen werden so gelegt das man nicht überfordert wird, aber wirkungsvoll. Das Essen ist schmackhaft und abwechslungsreich, leider wird bei Diabetiker nicht auf ausreichend Kohlenhydrate geachtet.Das führt zu Unterzuckerung. Von 3 Wochen Aufenthalt hat es 14 Tage gebraucht die Mahlzeiten morgens und abends nach Verträglichkeit anzupassen.Die Betten sind leider durchgelegen und für den Rücken eine Qual.Als Dialysepatient wird man nach Schorndorf gefahren.Ansonsten sehr angenehmer Aufenthalt.Leider kein Wlan.
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Rosa Bacher ★☆☆☆☆
„Unser Pflegekonzept aktiviert, mobilisiert und fördert die Selbstständigkeit“ so lautet der Leitsatz der Reha-Einrichtung. Leider ist dem nicht so. Meine Großmutter hatte die meisten Tage nur 15 Minuten Übungen. Den Rest der Zeit saß sie einsam in ihrem Zimmer. Meine Großmutter hat die Reha vorzeitig abgebrochen. Am Tag der Entlassung hat der zuständige Arzt noch einen respektlosen Kommentar von sich gegeben: „Kann Ihre Mutter überhaupt noch ihren Namen schreiben“? Diese herablassende Frage wurde meiner Tante in Anwesenheit meiner Großmutter gestellt. Da stellt sich mir wirklich die Frage: wo ist hier die Menschlichkeit geblieben?
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Josch Josch726 ★★★★★
Meine Schwiegermutter war knapp 5 Wochen in der geriatrischen Reha (Station 1). Die Betreuung und Pflege war hervorragend. Auch die Anwendungen (Ergo, Physio, ...) waren sehr effektiv. Alle waren sehr freundlich und man hatte die Gewissheit, dass sie gut versorgt war. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
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Häufig gestellte Fragen
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Das Bethel Welzheim befindet sich in der Schorndorfer Str. 81, 73642 Welzheim, Deutschland
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