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Bewertungen

  1. Dennis Özkan ★★★★★

    Unglaublich, was sich für Menschen als "Notfall" sonntags im Kreiskrankenhaus Emmendingen einschätzen und den ganzen Ablauf verzögern. Zum Beispiel nörgelt da jemand rum, der Arm muss geröngt werden und daddelt aber in aller Seelenruhe noch herum. Das Personal bewundere ich. Die bleiben alle völlig ruhig und freundlich.

  2. speedy 1986 ★★★★★

    Kreiskrankenhaus Emmendingen Prof. Dr. Hafkemeier Gartenstraße 44 79312 Emmendingen Betreff: Dank und Anerkennung für die herausragende Behandlung in der inneren Medizin Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Hafkemeier, mein Name ist Thomas Guth, und ich möchte mich mit diesem Schreiben herzlich für die außergewöhnliche medizinische Betreuung in Ihrem Hause bedanken. Ich leide seit 20 Jahren an Multipler Sklerose und hatte kürzlich einen akuten Schub, der sich auf meine Augen, Füße und beide Hände auswirkte. Aufgrund der notwendigen Kortisonstoßtherapie stieg zudem mein Blutzuckerspiegel stark an, weshalb ich die Notaufnahme Ihres Krankenhauses aufsuchte. Dort wurde ich mit bemerkenswerter Freundlichkeit und großem Engagement empfangen und behandelt. Besonders hervorheben möchte ich Frau Dr. Charlotte Häfele sowie die Diabetes-Assistentin Schwester Katrin. Beide zeichneten sich durch eine außergewöhnliche fachliche Kompetenz, große Empathie und ein hohes Maß an Aufmerksamkeit aus. Ich fühlte mich zu jeder Zeit ernst genommen, bestens beraten und medizinisch hervorragend betreut. Die beiden nahmen sich Zeit, gingen individuell auf meine Beschwerden und Sorgen ein und fanden gemeinsam die besten Lösungen, damit sich mein Zustand schnell verbessert. Eine derart menschliche, engagierte und professionelle Behandlung ist für mich alles andere als selbstverständlich. Umso mehr hat es mich beeindruckt, mit wie viel Herz, Sorgfalt und Fachwissen das gesamte Team der inneren Medizin arbeitet. Hier steht der Mensch wirklich im Mittelpunkt. Bitte geben Sie meinen ausdrücklichen Dank an Frau Dr. Häfele, Schwester Katrin und das gesamte beteiligte Team weiter. Mit freundlichen Grüßen Thomas Guth

  3. Sarah Burger ★☆☆☆☆

    Kreißsaal Betreuung während der Geburt(bis auf das man mir das falsche Kolostrum von einer anderen Frau geben wollte) war gut. Ich hab mich sicher und aufgehoben gefühlt. Die Wochenbett Betreuung nach 16h Geburt und dann Kaiserschnitt mit ersten Baby war keine schöne Erfahrung für mich. Ich fühlte mich hilflos und allein gelassen. Zu wenig Personal bei zu viel Patienten auf station. Eine hebamme mit einer Azubine rannte von klingel zu klingel und konnte der Situation nicht gerecht werden. Ich konnte mein Baby nicht richtig anlegen und stillen und die hebamme gab mir ein stillhütchen mit dem Satz sie hat jetzt keine zeit mit mir hin zu sitzen und mir zu helfen. Mein Mann konnte dann am zweiten tag zum Glück da bleiben weil ein familienzimmer frei wurde. Somit konnte er mir helfen mir trinken zu holen, stillhütchen zu sterilisieren, unser baby zu wickeln ect. Fürs erste Kind mit Kaiserschnitt war ich sehr traurig so wenig Unterstützung zu bekommen das hat mich sehr belastet nach solch einer schweren Geburt.

  1. Silke G. ★★☆☆☆

    Ich bin am 07.10.25 in die Notaufnahme mit einer Lungenentzündung verursacht dich Legionellen eingeliefert worden. Vom 07.10. bis zum 13.10. lag ich auf der Intensivstation und fühlte mich gut umsorgt und verstanden. Danach kam ich zur kurzen Überwachung auf Normalstation Abt. Innere Medizin - Geriatrie, Station 54, Zimmer 520. Das war der absolute Horror. Die meisten vom Personal waren zwar nett, aber gemacht wurde bei mir nichts, außer Tabletten zu geben. Eigentlich sollte auf Normalstation geschaut werden ob ich genug Luft/ Sauerstoff bekomme ect., aber das einzige was gemacht wurde war auf mein Verlangen Blutdruck zu messen. Das Zimmer/ Sanitäre Anlagen waren unzumutbar, WC hatte eine Sitzerhöhung, die wahrscheinlich bei der Reinigung nie abgenommen wird. Die Schränke und Türen waren aufgequollen und es stank nach Urin. Ich wieß das Personal darauf hin und sie kamen mit Raumspray und meinten etwas anderes könnten sie nicht tun. Die Schlösser der Schränke für die Kleidung waren auch nicht mehr richtig gängig. Man musste ziemlich herum spielen um sie auf- oder abzuschließen. Ich war froh als ich am nächsten Tag entlassen wurde. Unter diesen Umständen kann man nicht gesund werden, da wird man Krank. Dafür zahlt man dann pro Tag 10,-€ Krankenhausgebühr - unversämt. Ich hoffe ich muss nie wieder in dieses Krankenhaus.

  2. Michael Seyfried ★★★★★

    Waren dieses Jahr Ende Juni auf Kurzurlaub im Europa-Park. In der Ferienwohnung hatte ich mir versehentlich eine Tasse mit kochendem Wasser über den Oberschenkel geschüttet, was dann letztlich in einer Verbrühung Grad 2a resultierte. Wir sind dann nach kurzer telefonischer Rücksprache mit der Notaufnahme des Kreiskrankenhauses Emmendingen dorthingefahren, und ich wurde sehr zeitnah ( Wartezeit ca. 10 Minuten ) behandelt da ich starke Schmerzen hatte. Hier wird die Reihenfolge noch wie es sein sollte der Dringlichkeit des Falles angepasst auch wenn das für manche Leute bedeutet dass sie länger warten müssen. Hr. Colja Haier (Assistenzarzt) und seine Kollegin haben sich wirklich sehr bemüht. Es wurde die Wunde versorgt und mir alles genau erklärt was weiter getan werden muss. Auch meine Frau und meine kleiner Sohn durften sogar mit ins Behandlungszimmer. Die schnelle und gute Versorgung hat dazu geführt dass ich heute keine Narbe habe. Man sieht zwar noch den "Fleck" aber man kann bei einer ca 20cm großen Verbrühungsfläche nicht erwarten dass diese dann nicht mehr sichtbar ist. An dieser Stelle nochmal mein herzlichster Dank an Hr. Haier und seine überaus freundliche Kollegin Dank ihrer Hilfe konnten wir ( wenn auch mit Einschränkungen, Achterbahn mit Bügeln auf Hüfthöhe waren für mich leider tabu ) doch noch 2 schöne Tage im Europa-Park verbringen Lieben Gruss Michael Seyfried mit Familie :)

  3. Nick Tuffo ★★★★★

    Ich freue mich jedes Mal wenn ich ins Kreiskrankenhaus komme und mein Arbeitstag beginnt . Ich habe mehrere Jahre im ambulanten Bereich gearbeitet und hatte Heimweh nach dem Stationsalltag , den Patienten und meinen Arbeitskollegen . Erster Tag war wie nach Hause kommen , und so ist es bis heute . Die Patienten stehen an erster Stelle ,die Teams halten zusammen und geben jeden Tag ihr bestes damit sich die Patienten wohlfühlen und gesund werden . „Krankenschwester“ ist ein wundervoller Beruf und im „Kreis“ hat man die Möglichkeit in vielen Bereichen zu arbeiten .

  1. Joachim Schöndorf ★★★★★

    Hervorragende, kompetente Ärzte. Pflegepersonal freundlich und hilfsbereit. Schöne Zimmer. Essen ok. Insgesamt empfehlenswert.

  2. Alexandra ★☆☆☆☆

    Keinen einzigen Stern wert. Einen Arzt zu sprechen ist so gut wie unmöglich. Man wird abgewimmelt, erhält keinen Auskünfte, obwohl eine Vollmacht vorliegt und eigentlich nur ich die Entscheidungen treffen darf da der Patient nicht selbst entscheiden kann. Keine Reaktion der Klinikleitung auf die email.

  3. Helene D. ★★★★★

    Während unseres Urlaubs musste ich plötzlich ins Krankenhaus. Das nächstgelegene war das KKH in Emmendingen. Dort wurde ich in der Notaufnahme weitergeleitet, an den Bereitschaftsdienst. In der Anmeldung hat man mich sehr freundlich angenommen/angemeldet. Die behandelnde Ärztin war sehr hilfsbereit und freundlich. Alles lief reibungslos und zu meiner Zufriedenheit. Vielen Dank für ALLES....

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Kreiskrankenhaus Emmendingen?

Das Kreiskrankenhaus Emmendingen befindet sich in der Gartenstraße 44, 79312 Emmendingen, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Kreiskrankenhaus Emmendingen?

Sie erreichen das Kreiskrankenhaus Emmendingen unter +49 7641 4540

Wie kommt man zum Kreiskrankenhaus Emmendingen?

Zum Kreiskrankenhaus Emmendingen gelangen Sie über den folgenden Link

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