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Bewertungen

  1. Daniel Kunz ★★★★★

    Sehr modernes Haus es ist bekannt für die Schlaganfall Einheit. Die Behandlung ist sehr gut die Ärzte sind kompetent, wenn man in Göppingen neurologische Probleme hat. Ich dachte auf jeden Fall eine gute Klinik.

  2. Brutus Anima ★★★★★

    Hallo erstmal ich kann dieses Mal die Psy2 bewerten ohne Hoffnung und mit einem hohen Leidensdruck wurde ich aufgenommen. Mein Kopf war nicht mehr da. Nach eine super tollen Behandlung fühle ich mich so gut wie nie zuvor über 10 Jahre ging es mir schlecht kaum war ich auf der Station war alles in Ordnung als hätte ich nie ein psychisches Problem gehabt. Also ich war ein schwieriger Fall und fühle endlich das Glück Leben zu dürfen. Ich danke dem Oberarzt der Station ein toller Mann und Arzt. Ein großen dank an die Psychologin der Station ich habe mich auf ihr Wort verlassen können Danke für alles das Team war auch immer nett und hat geholfen zugehört rumgeblödelt getanzt. Ich werde sie alle vermissen aber ich bin auch froh mein Leben Leben zu dürfen. All der Leidensdruck ist Weg. Da kommt noch ein Süßigkeiten Korb wenn ich in die Tagesklinik freiwillig gehe damit das auch langfristig Zukunft hat aus Vorsicht mein jetziges Körper und Lebensgefühl nicht zu verlieren. Danke tausendmal und mehr.

  3. Kata Strophe ★★☆☆☆

    Ich wollte meine psychischen Erkrankungen behandeln lassen und machte einen Termin für ein Erstgespräch aus. Die Dame am Telefon wirkte freundlich und zugewandt. Die Ärztin mit der ich beim Termin sprach wirkte nicht sehr freundlich auf mich. Ich wollte ihr meine Unterlagen geben doch sie sagte dafür wäre keine Zeit. Es hätte gereicht wenn sie einen Blick auf die Abschlußerklärung meiner Reha geworfen hätte. Der Text umfasste ca. 15 Zeilen. Damit hätte sie einen guten Eindruck von mir gehabt. Leider war das zu viel. Ich erkundigte mich im Gespräch danach ob es auf der Station Einzelzimmer gäbe. Ich leide an einer ausgeprägte Fatique und habe immer wieder starke Erschöpfungszustände. Muss mich auch tagsüber hinlegen und schlafen können wenn es akut ist. Daraufhin wurde mir gesagt dass eine Aufenthalt wohl keinen Sinn machen würde wenn es sein kann das man Therapien verschläft. Das hat mich sehr getroffen. Es scheint, laut dieser Ärztin wohl keinen Sinn zu machen Menschen mit Fatique und psychischen Erkrankungen zu helfen. Hätte sie einen Blick auf das Schreiben der Reha geworfen hätte sie gelesen dass die Therapeutin der Reha-Klinik davon ausging dass meine Fatique durch die psychischen Probleme ausgelöst wurde. Nach dem Termin ging es mir noch schlechter als vorher. Die Station machte einen sauberen, ordentlichen Eindruck. Die Sekretärin war, wie am Anfang erwähnt sehr nett. Die Ärztin hat mich enttäuscht. Ich bin dann auch nicht in diese Klinik gegangen und mich behandeln zu lassen.

  1. Jessy ★☆☆☆☆

    Ein Stern ist für die Frührehastation schon zuviel. Mein Onkel lag nach einen Schlaganfall auf der Frührehastation. Von der Zimmerhygiene zur Patientenbetreuung ist absolut alles schlecht. Die Stühle klebten auf dem Boden fest, die Bettwäsche wurde nicht gewechselt, seine Notfallklingel war für ihn garnicht erreichbar, wir reden hier von jemanden der seine linke Seite nicht spürt. Das Personal war unfreundlich und versteckte sich lieber in einen grossen Bad um zu rauchen während er nichtmal an sein trinken kam. Nach ein paar Wochen wurde er in ein neues Zimmer verlegt auf der selben Station, ich möchte es nicht mal als Zimmer bezeichnen sondern eher als Abstellkammer es gab keine Toilette und auch keine Dusche. Er bekam erst nach mehreren Anrufen von den Angehörigen essen weil dies einfach vor die Tür gestellt wurde und vergessen wurde das er ja nicht aufstehen kann. Das Personal beschwerte sich laufend er würde nicht essen und nicht trinken ja kann er ja auch nicht wenn er nicht ran kommt. Es kamen auch mal öfter persönliche Gegenstände von ihm weg die erst nachdem die Angehörigen druck machten aufgefunden wurde schon komisch. Mehrere Gespräche mit den Chefärzten und beschwerdestellen brachten nichts!! Wir sind froh das er in eine neue Klinik kam die sich super um ihn kümmern. Ich kann niemanden die Frührehastation empfehlen vorallem wenn man Privatpatient ist. Es ist der Station egal ob Privat oder Gesetzlich alle werden schlecht behandelt und Hygiene kennt diese Station auch kicht.

  2. Inge G ★★★★★

    Im April 2025 war ich (80 Jahre) nach einem vorhergehenden Krankenhausaufenthalt (Verdacht auf transitorischer Schlaganfall) für 3 Wochen zur Reha in der Klinik. Der Aufenthalt war für mich lebensverändernd. Ich bin körperlich fitter und mit neuer Lebensfreude zurück nach Hause gekommen. Über die Ärztinnen, Ärzte, die Krankenschwestern und Pfleger sowie das Programm kann ich nur das Beste sagen. Vielen Dank.

  3. Phoenix Phoenix ★☆☆☆☆

    An sich wurde ich sehr nett behandelt, dennoch hat mir die Fachkompetenz bei den Psychologen enorm gefehlt. Bei körperlichen Untersuchungen wurde ich gut behandelt, auch war die Diagnose stimmig, bei den psychologischen ist es nicht so gut gelaufen. Ich war wegen einigen Beschwerden da, jedoch wurden sie gar nicht beachtet und ich wurde wegen etwas anderem behandelt, da man auf meine Vordiagnosen geschaut hatte statt mir zuzuhören. Das Essen dort ist nicht gut, viele vertragen es nicht, ich auch nicht, die Atmosphäre dort war aber gut und die Krankenpfleger nett. Die medikamentöse Behandlung lässt zu wünschen übrig.

  1. Ralph ★★☆☆☆

    Mein Vater war mit meiner Mutter zu einer Geriatrischen Reha in der Klinik. Pflegepersonal und Ärztliche Versorgung ist sehr gut. Leider wurde bei den Therapie nicht bei allen Anwendungen auf die Bedürfnisse meines Vaters eingegangen. Das Essen ist allerdings eine Katastrophe. Qualitativ sehr schlecht, bestellte Essen werden nicht geliefert. Selten so etwas lieblos gesehen. Meine Eltern haben in nur 14 Tagen beide gute 2KG abgenommen.

  2. David Hofmann ★★★★★

    Ich war 3 Tage stationär in Behandlung und kann nur positives berichten. Ich wurde freundlich behandelt, kompetent beraten und die Atmosphäre im und um die Station herum war sehr angenehm. Nachträglich hatte ich telefonisch nach weiteren Dokumenten gefragt, welche ich einen Tag später im Briefkasten hatte - vielen Dank für Alles.

  3. Markus Wunsch ★☆☆☆☆

    Jugend forscht lässt grüßen! Auf der Station PSY5 arbeiten nur Azubis: Sprich es gibt weder eine(n) fertig ausgebildeten Facharzt*in noch fertig ausgebildete Therapeuten*innen auf der Station was sich teils in lustigem Diagnose raten und Medikamentenexperimenten zeigt und so wird dann auch beispielsweise mal kurz die Medikation binnen einer Stunde komplett wieder geändert (hin zu einem dessen potenzielle Nebenwirkungen für den Patienten komplett intolerabel sind sowie diesen potenziell suizidal machen was auch zuvor mehrmals geäussert wurde aber das interessiert die Ärzte irgendwie null obgleich es hier deutlich NW-ärmere Alternativen gäbe) nur weil einer dieser Therapeutenazubis, mit dem man als Patient aber noch nie selbst gesprochen hat, dem ebenfalls noch in Facharztausbildung befindlichen Doktor was meint einflüstern zu müssen…. Auch wird kaum auf Patienten individuell eingegangen denn das wäre ja Mehrarbeit zu der man nicht bereit oder in der Lage ist weshalb die Klinik besonders bei komplexeren Fällen welche einen erheblichen Analyseaufwand bergen nicht zu empfehlen ist zumal dann eben einfach mal vorschnell geurteilt und mit Medikamenten wild drauflos experimentiert wird. Auch sehr lustig, dass ausgerechnet die Therapeutenazubine die am meisten mit einem als Patienten spricht und einen folglich am besten kennt immer bei den Arztterminen fehlt, da sie da noch Schule hat während die interne Abstimmung im Behandlungsteam hochgradig mangelhaft wirkt. Gleichzeitig kriegen die Stationsärzte die Klappe nicht auf, selbst wenn man mehrfach nachfrägt, was diese zur besseren Beurteilung noch benötigen denn statt notwendiger und zeitaufwendiger Analytik verschreibt man lieber einfach mal schnell Tabletten. Selbst nach 5 Wochen in stationärer Behandlung konnte mir noch keine Diagnose genannt werden. Zudem gibt es viele Terminverschiebungen und -ausfälle bei den Therapieterminen und ohnehin schon viel zu seltenen Gesprächen und auch sonst ist die Organisation dort eine Katastrophe weshalb auch der Patientenfeedbackbriefkasten auf der Station schon zugeklebt ist (sprich man will dort schon gar keine Rückmeldung mehr). Auch wird gerne behauptet das Stationspersonal habe die Patienten stets gut im Blick zwecks umfassender Beurteilung (wie das bei oft geschlossener Stationstür gehen soll keine Ahnung aber würde ein Patient behaupten durch geschlossene Türen hindurch die Stationssituation bestens mitzubekommen würde man dem wohl zu recht Antipsychotika verschreiben). Das Gros des Stationspersonals ist aber echt nett wobei eine Minderheit davon auch gerne mal bei der Oberarztvisite inkompetent (ganz offensichtlich ohne meine Akte gelesen zu haben weil ihr wohl das häkeln wichtiger war) von der Seite rein quatscht! Insgesamt fühlte ich mich vorm Klinikbesuch gesünder obgleich ich natürlich Hilfe brauchte aber was hier abgeht... naja das ist eher Horror als Hilfe,... Das Essen in der Economy Class der Lufthansa ist besser als das was hier serviert wird. Ansonsten ganz okay...

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