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Bewertungen

  1. Tanja - Nicole Straub ★★★★★

    Wir sind seit ca 2009 mit unserem Sohn in der Klinik und die Ärzte Pfleger/innen sowie Krankenschwestern sind alle top Sehr kompetent freundlich und hilfsbereit. Sie haben unserem Sohn schon sehr viel geholfen.

  2. Tim Müller ★☆☆☆☆

    Ich war im April Patient in dieser Klinik und kann rückblickend nur sagen, dass mich der Aufenthalt psychisch sehr belastet hat. Bereits der erste Eindruck war abschreckend. Die Atmosphäre war für mich kaum auszuhalten – ich hatte das Gefühl, dort nicht zur Ruhe kommen zu können. Besonders die Mitpatient:innen, viele davon offenbar Langzeitpatient:innen, wirkten auf mich distanzlos und wenig einfühlsam. Es gab keinerlei Rückzugsort, keine Möglichkeit, sich auch nur für kurze Zeit zurückzuziehen oder etwas Privatsphäre zu finden. Die sanitären Bedingungen entsprachen leider ebenfalls nicht meinen Erwartungen: Gemeinschaftstoiletten und -duschen in einem Zustand, der für mich kaum zumutbar war. Zwar gab es auch freundliches Pflegepersonal, aber leider ebenso Mitarbeitende, bei denen ich mich weder ernst genommen noch respektvoll behandelt fühlte. Der Start meines Aufenthalts war zudem äußerst unstrukturiert. Ich wurde an einem Freitag aufgenommen, offenbar hauptsächlich, um das Bett nicht ungenutzt zu lassen. An den darauffolgenden Tagen geschah – nichts. Keine Gespräche, keine klare Einführung, keine Beschäftigungsmöglichkeiten. Das Gelände durfte nicht verlassen werden, Fernseher oder andere Ablenkungen gab es ebenfalls nicht. Ich fühlte mich völlig allein gelassen. Als die Behandlung schließlich begann, bestand sie in meinem Fall hauptsächlich darin, meine Medikamente sehr abrupt zu reduzieren – ohne mich ausreichend auf die zu erwartenden Entzugserscheinungen vorzubereiten oder engmaschig psychologisch zu begleiten. Die psychologische Betreuung empfand ich leider als unstrukturiert und wenig hilfreich. Es gab kaum Informationen über den weiteren Verlauf, keine klaren Gespräche über die nächsten Schritte. Ein weiterer Punkt war das Essen – für mich eine der größten Enttäuschungen. Ich habe noch nie so schlechte Krankenhausverpflegung erlebt. Für mich war das in der Situation zusätzlich entwürdigend. Ich habe in der Zeit abgenommen – nicht aus therapeutischen Gründen, sondern weil mir das Essen schlicht nicht zumutbar erschien. Auch bei der Entlassung kam es zu Verzögerungen. Obwohl die Behandlung offiziell abgeschlossen war, sollte ich noch zwei volle Tage bleiben – warum, wurde nicht kommuniziert. Ich habe schließlich selbst auf eine sofortige Entlassung bestanden, da ich mich psychisch nicht mehr in der Lage sah, noch länger zu bleiben. Besonders enttäuschend ist, dass ich bis heute – drei Monate nach der Entlassung – weder meinen Arztbrief noch die angekündigten Laborwerte oder den psychologischen Bericht erhalten habe. Mehrfache Nachfragen beim Sekretariat verliefen im Sande; man versprach, sich zu kümmern, doch es kam bisher nichts. Für meine weitere Behandlung sind diese Unterlagen jedoch sehr wichtig. Ich kann den Aufenthalt in dieser Klinik niemandem empfehlen und bin nach wie vor fassungslos über einige der dort gemachten Erfahrungen. Positive Rezensionen kann ich aus meiner Sicht leider nicht nachvollziehen – für mich war es eine zutiefst belastende und verstörende Zeit.

  3. Aranka Fiegler ★★★★★

    Verstehe die negativen Rezensionen nicht. Natürlich gibt es überall jemanden mit dem man nicht gut zurecht kommt und das ist völlig normal. Die Diagnostik hier ist super, der Arzt (Dr. dick) sehr kompetent und emphatisch, die Pflege bemüht und die Therapie zielgerichtet. Ja das Essen ist halt Kantinen essen und die Zimmer nicht der größte Luxus aber dafür ist man ja nicht da.

  1. Petra Veith ★★★★★

    Meine Tochter ist schon seit vielen Jahren in dieser Klinik in Behandlung. Wir können vom ersten Tag bis heute nur gutes berichten! Tolle Ärzte super Pfleger und Pflegerinnen auch die Therapeuten sind ausnahmslos klasse! Ich gebe mein Kind immer mit einem sehr guten Gefühl in die Hände der Station Berger , alle sind super freundlich und haben immer ein offenes Ohr sowohl für die Kinder wie auch für die Eltern ! Zum Teil sind uns Ärzte wie auch Pfleger /innen schon richtig ans Herz gewachsen !

  2. michaela brixius ★☆☆☆☆

    Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht. Schlechtes essen. Falsch behandelt. Zu viel Chemie Medikamente. Hatte viele Nebenwirkungen. Nehme schon länger keine Medikamente mehr. Klappt auch so . Muss nur auf passen. Haben auch verweigert. Mir das Apydan Entzug. Habe so viele schmerzen. Von den Apydan. Wahr das letzte Mal wo ich oben wahr. Der Oberarzt. Wahr und gepflegt. Nicht Rassiert. Und keine Ärzte Kleidung an. Bin Arbeitsunfähigkeit . Dursch dieses Apydan.

  3. Holger Delles ★★★★☆

    Kork war die einzige Klinik, die es geschafft hat meine Anfälle zu reduzieren bzw. dass ich nicht alle 4 Wochen einen status epilepticus habe und wiederbelebt werden muss. An das Personal muss man sich gewöhnen, die sind sehr abgebrüht und völlig routiniert, wenn z.B. mal jemand umfällt und krampft. Da ist man selbst anfangs ziemlich panisch, aber gewöhnt sich selber daran. Man drückt den Alarmknopf und gut ist. Das Essen ist Krankenhausniveau und keine Sterneküche und die überprotektiven Eltern, die hier schreiben, haben mich schon in der Klinik genervt. Mein Highlight war, dass ich einem 31jährigen beigebracht habe sich selbst zu rasieren und anzuziehen. Der sagte dann irgendwann zu seiner Mutter: Lass mich, ich kann das selbst. Da ist für die Frau eine Welt zusammengebrochen, aber er war mega stolz auf sich. Man sollte 1-3 Monate einplanen, je nach Anfallshäufigkeit und wie man auf die Medikamente reagiert. Falls Therapien ausfallen sollten, ist es sehr langweilig. Auch gibt es nur am Abend kurz TV, um die Nachrichten zu sehen. Das ist einfach der Tatsache geschuldet, dass das Flimmern vom TV-Gerät Anfälle provoziert. Bringen Sie sich genug Bücher mit. Auch sollte man sich darauf einstellen, dass man aus versicherungstechnischen Gründen, nicht einfach die Station verlassen kann. Man kann diese nur mit Begleitung verlassen und das auch erst nach einer gewissen Zeit, da man erst beobachtet wird, wie häufig man Anfälle hat. Ich habe jetzt seit 25 Jahren Epilepsie. Wenn Sie Hilfe suchen kann ich nur Kork oder Bielefeld empfehlen. Bonn und Frankfurt will man Ihnen nur eine Gehirn-OP andrehen.

  1. S.사비네 ★★★★★

    Seit fast 30 Jahren in Behandlung und sehr zufrieden mit dem ganzen Team. Ich habe mich immer sehr gut aufgehoben gefühlt und wann immer es mir schlecht bis sehr schlecht gegangen ist, wurde mir jedesmal geholfen. Eine klare Empfehlung an alle, die sich überlegen dort behandeln zu lassen!

  2. Hanna Lehmann ★★☆☆☆

    Unserer Tochter geht es seit dem Aufenthalt dort viel besser. Es arbeiten dort wirklich super Ärzte. Allerdings bin ich dort „kaputt“ gegangen. Schrecklich wie man mit Eltern so umspringen kann. Unhöflichkeit, Plumpheit, von oben herab, allein gelassen von dem Pflegepersonal. Ständige Pausen. Wenn man dort vorsichtig klopft um zu sagen, dass man die Medikamente benötigt wird man böse angeschaut. Ich weiß dass es meiner Tochter deutlich besser geht, ich weiß aber nicht ob ich es psychisch nochmal schade länger dort hinzugehen. Als ob man sich für das behinderte Kind rechtfertigen muss. Keiner unterstützt, stattdessen hat man ständig das Gefühl unerwünscht zu sein. Wir kämpfen täglich um inklusion und werden überall ausgegrenzt mit unserer Tochter. Das ich dies selbst in einer Fachklinik erleben musste macht mich fertig

  3. Jasmin C. ★★★★★

    Ich war drei Wochen dort und kann nur positives berichten. Mir wurde dort wirklich gut weitergeholfen. Die Ärzte, Pflege und Therapeuten sind kompetent und sehr freundlich. Es wird wirklich alles nötige und mögliche getan um zu helfen. Es ist auch immer ein Ansprechpartner vor Ort. Was man eben beachten muss, ist das hier wirklich gründlich behandelt wird und die Ärzte sich die nötige Zeit nehmen. Das heißt der Aufenthalt kann länger dauern. Darauf muss man sich eben einstellen. Aber dafür wird man ordentlich und gründlich behandelt. Wem schnell langweilig wird muss sich eben Dinge zur Beschäftigung mitbringen. Das wird aber auch klar kommuniziert. Das Essen ist mal besser mal schlechter. Aber es ist eben eine Klinik, da ist das ja leider normal.

  1. Hanna ★☆☆☆☆

    Wirklich unmöglich diese Klinik… Am liebsten würde ich null Sterne geben.. Ich kann nicht verstehen wie man Patienten so behandeln kann. Die Pfleger sind teilweise so unfreundlich, dass man sich nicht mal mehr trauen kann zu lachen (im eigenen Zimmer) Von der Organisation ganz zu schweigen… Dass es mal zu Verzögerungen kommen kann ist ja normal, aber dass man erst einmal 2 Wochen in der Klinik sitzen muss bis irgendetwas passiert ist eine Frechheit. Vor allem wenn die Klinik sagt, dass man sich max. 1-2 Wochen einplanen soll… Ich würde niemandem empfehlen dort hinzugehen! Gesund wird man dort nicht, eher depressiv

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Epilepsiezentrum Kork?

Das Epilepsiezentrum Kork befindet sich in der Landstraße 1, 77694 Kehl, Deutschland

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Sie erreichen das Epilepsiezentrum Kork unter +49 7851 840

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