Von Anfang an wurden wir freundlich aufgenommen und das Klinikpersonal hat uns über jeden Fortschritt und auch jede Komplikation direkt aufgeklärt. Die direkte Kommunikation mit uns verlief super auch spontane Telefonate waren möglich. Selbst in der Nacht ist jemand ans Telefon gegangen und hat mich über seinen Zustand aufgeklärt, ohne mir eine mürrische, forsche Antwort zugeben , wobei es ja eine inhumane Uhrzeit war. Selbst die leitende Ärztin hat uns alles auf genauste erklärt und die Behandlung und auch Genesung verlief problemlos. Das Pflegepersonal ist ebenfalls sehr freundlich, hilfsbereit und kompetent gewesen. Die meisten Sprechen sehr gutes Deutsch oder auch zusätzlich Englisch. Zur Sauberkeit kann ich ebenfalls nur ein Lob aussprechen und sehe da keine Mängel. Über den langen Aufenthalt von 4 Monaten, haben wir die Klinik gut kennen gelernt und können Sie nur wärmstens empfehlen. Wir haben Sie in guter Erinnerung und sind unendlich dankbar für die Unterstützung
Kontakt & Standort
📍 Adresse: Frankfurter Str. 33, 64732 Bad König, Deutschland
📞 Telefon: +49 6063 5010
🌐 Webseite: asklepios.com
Fotos
Bewertungen
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Sentayehu Ketema ★★★★★
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Edeltraud Tagscherer ★★★★★
Mein war bei Ihnen auf Intensivstation A und B Trotz aller Mühen und Hoffnungen hat er es nicht geschafft und ist am 13.Dezember gestorben. Meinen herzlichen Dank an alle Pfleger und Pflegerinnen, die sich stets liebevoll um ihn gekümmert haben. Danke auch an die Ärzte und Ärztinnen, die mich jederzeit einfühlsam über seinen Zustand informiert haben. Er war bei Ihnen in guten Händen und sie haben alles für ihn getan. Das Schicksal hat leider anders entschieden
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Iris Secchi ★☆☆☆☆
Selten sowas erlebt, als Kinder keine Auskunft zu erhalten obwohl es in der Patientenverfügung der Mutter so drin steht. Die ganzen bisherigen Auskünfte wären auf kullanter Basis. ? Geht's noch? Dieses und Wünsche die dort festgehalten wurden werden alles ignoriert, angeblich würde dies rechtens nicht verheben. Dann bekommt man keine adäquate Auskunft, da das Personal so schlecht Deutsch spricht, das die Infos nicht mal zusammen gesetzt werden können. Ich vergaß völlig das es in Deutschland so katastrophal ist, aber das wird ja immer besser. Selbst mein Bruder der Betreuer ist und sagt für medizinische Belange sollen sie seine Schwester kontaktieren, da diese eine Pflegefachfrau ist wird ignoriert teils. Dann sagen sie sie hätten angerufen,obwohl kein Anruf in Abwesenheit angezeigt wurde und keine SMS kam. Bin echt empört und sprachlos
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- MvD ★☆☆☆☆
Authoritär-bevormundend, paternalistisch, kein zeitgemäßer Umgang mit Patienten und Angehörigen. Nach langer Aufenthaltsdauer verlässt der Patient die Klinik sicherlich in besserem Zustand als bei Einlieferung. Diese Besserung ist zu 90% der Zeit zuzuschreiben, die er dort abliegt und nicht der therapeutischen Zuwendung, die er dort erfährt. Das Klinikpersonal erwartet eine unkritische Zustimmung von den Angehörigen, ohne adäquate Aufklärung zu leisten. Kritisches Nachfragen ist unerwünscht und stört. Rasch wird man damit zur persona non grata! Für intelligente und gebildete Menschen, die nachvollziehen möchten, was geschieht und warum ist dies ein Horrorhaus.
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Susanne Reus ★★☆☆☆
Meine Mutter war wegen einem schweren Schlaganfall dort. Über die Intensivstation kann ich nichts schlechtes berichten. Was gewisse Pfleger auf Station 2 anging war schon grenzwertig. Wegen des Übergewichtes meiner Mutter wurde ihr teilweise nicht die Bettpfanne gebracht oder die Tür wieder zugemacht weil es bei ihr zu anstrengend wäre, ein Vorfall wo sie als Fleischkloß betitelt wurde und daraufhin nicht geduscht wurde von dieser Person, und wenn man ja zu oft klingelt gleich gar niemand gekommen ist und dies als nervend abgetan wurde oder so viel wie, dass die Person übertreibt und nervt mit dem Geklingel. Wenn man halbseitig gelähmt ist und sich nicht eingeständig bewegen kann, ist es doch logisch dass man erstens mehr Pflege brauch und wenn man Bedürfnisse hat und keiner kommt, man ja wohl öfters klingeln muss. An den Reha Maßnahmen wurde ebenfalls sehr gespart, am Anfang ging das auch nicht aber zum Ende hin wurde es auch nicht besser. Sogar das Klinikum war empört, und es hieß, was bei euch überhaupt gemacht wurde, dass sie komplett hinten dran sei, was auch am Ende einen sehr großen Einfluss darauf hatte, dass ihr mehrfach die Reha im Anschluss abgelehnt wurde, obwohl sie gar nicht richtig darauf vorbereitet wurde, Punkte gefehlt haben und sie ja zu pflegebedürftig sei. Für was ist eine Reha denn da ? Die Chance wurde ihr jedenfalls nicht gegeben. Sehr traurig alles, und ich könnte hier auch noch viel mehr schreiben… Im Nachhinein betrachtet, war das alles Im großen und Ganzen schon wirklich ein Witz, was so für Vorfälle bei euch passiert sind. Es gab auch sehr viel nette Pfleger, keine Frage, aber das negative hat leider überhand genommen.
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A B ★☆☆☆☆
Vor genau 3 Jahren ist mein Vater 55 Jahre alt in dieser Klinik verstorben. Er wurde von Intensiv Krankenhaus nach Bad könig Intensiv verlegt innerhalb von 2 Tagen wurde er in die Normalstation verlegt. Naja dann fing es ja schon an er hatte einen Tracheotomie er musste Regelmässig abgesaugt werden wegen den Sekret. Habe es immer mitbekommen wo er keine luft bekommen hat und Hustenanfälle hatte wegen dem Sekret da keiner ins Zimmer kam und es einfach wegzusaugen ich musste IMMER JEMANDEN RUFEN IMMER WIEDER. Und eines Tages kam ein anruf. Er ist an seinem Sekret erstickt mann musste Ihn 20 min lang wiederbeleben. So leichtsinning ? Es sind 3 Jahre vergangen denke aber nicht das sich was verändert hat in dieser Reha. Die Rezession wird meistens gelöscht ich werde es aber immer wieder schreiben. Und der Personal der an diesem Tag da waren für Ihn da zu sein um Ihn zu Kümmern einfach nur euren Job zu machen. Ich hoffe Gott wird euch bestrafen und euch in der Hölle schmoren lassen.
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Liz ★☆☆☆☆
Miserable Zustände! Mein Sohn wurde eingeliefert nach einer Reanimation,konnte nicht sprechen, nicht sehen und auch nicht gehen. Therapien gab es nur wenige. Manchmal fielen sie aus,wenn der Therapeut krank war. Geduscht hat man ihn nur regelmäßiger,nachdem ich mich beschwert habe.Da ich selber auch öfter Hand angelegt habe ,weil ich den Pflegern dort nicht traute ,musste ich leider feststellen,dass der Hintern nicht richtig abgewischt wurde,was mich sehr verärgerte. Man bekam auch immer verschiedene Aussagen über den Tagesablauf. Die meisten Pfleger dort sprachen kaum deutsch . Ich bin soo froh ,dass er dann nach ca. anderthalb Monaten verlegt werden konnte in eine andere Reha. Ich kann diese Reha auf keinen Fall weiterempfehlen!
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Petra Scholtz ★★★★★
Von ❤️ vielen Dank! Mein Mann war von 02.22. bis 05.22. Patient in ihrer Klinik. Durch ein engagiertes Team von Ärzten, Pfleger und Therapeuten hat er sich nach einer Hirnblutung erfolgreich ins Leben zurück gekämpft!
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Tim Schittenhelm (Staub) ★☆☆☆☆
Meine Erfahrung beziehen sich auf die normale Station. Die Versorgung auf der Intensivstation war sehr gut. Auf der normalen Station: Meine freie Meinung mit Begründung kann 9ch nicht schreiben, vermutlich da sie wegen der medizinischen Begriffe vermutlich als Hassrede gesperrt wird. Daher, in kurz, Diabetes wird nur nach Lehrbuch behandelt, Gnade einem Gott wenn der eigene Zucker sich nicht an diese Regeln hält. Als Angehöriger 2 Wochen lang um Rückruf durch Arzt gebeten, trotz mehrfachen nachfragens nichts bis zum Tag an dem noch sofort die Entlassung geklärt werden musste. Tolle Erfahrung, 15/10 Punkte.
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Andreas Stadtherr ★★★★★
Ich möchte erst einmal die Klinik Loben. Meine Lebensgefährtin war seit dem 31 Januar dort sie lag zuletzt auf der Privatklinik. Vom Behandlungsverlauf hat sich bei ihr alles bis jetzt positiv entwickelt. Es ist nur schade das es keine anderen Stufen der Behandlung gibt und man es dort nicht zu Ende machen kann sondern bei einer Besserung in eine andere Klinik verlegt wird. Von den Besuchszeiten konnte man sie einmal pro Woche besuchen jetzt ist es 2 pro Woche möglich. Einen großen Dank an die Pflege Ärzte und Therapeuten auf der Station. Sie hatte auch eine gute Zimmernachbarin mit der Sie sich gut verstanden hat
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