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Bewertungen

  1. Günter Spannagl ★☆☆☆☆

    Nie wieder Olgabad. Meine Frau musste für die Einzelzimmer Benutzung 1200 Euro extra bezahlen !! Für 3 Wochen Aufenthalt. Die Betreuung war nicht gut !

  2. Monika Helm ★☆☆☆☆

    Ich kann mich den Bewertungen nur anschließen die schreiben das es keine Rehaklinik für Rollstuhlfahrer ist ! Ich war bei meinem Besuch wirklich geschockt was es für kleine verwinkelte Flure sind dazu noch uneben das ich ein paarmal mit meiner Krücke gestolpert bin, unglaublich ! Es wird auf der Homepage angepriesen das alle Zimmer und auch im Haus alles barrierefrei ist, dem ist nicht so. Mein Vater kann mit seinem Rollstuhl nicht mal alleine auf den Balkon da es dort eine kleine Leiste gibt, er ist also in dem winzigen Zimmer eingesperrt oder immer auf jemanden angewiesen. Wenn die Zimmer nur annähernd so groß und hell wären wie auf der Homepage dann wäre es schön, leider ist auch das ein Trugschluss! In der ersten Woche war mein Vater in einem " Zimmerchen " zu zweit und da war ein vorbeikommen mit dem Rollstuhl unmöglich. Nach zwei Wochen bekam er ein " größeres " aber auch klein und eng und wieder zu zweit. Sorry aber in dieser Reha bekommt man Depressionen, alles alt, die Möbel verschließen und sauber ist auch was anderes. In fast allen Reha's hat man ein Einzelzimmer damit man sich auch erholen kann, aber es ist natürlich finanziell viel lukrativer wenn man zwei Personen in ein " Zimmerchen " legt. Es wäre wirklich besser man nimmt keine Patienten auf die auf einen Rollstuhl angewiesen sin, die tun sich im Haus schwer und draußen alleine kommt die nächste Hürde wer zum Kurpark möchte, es geht zuerst mal steil bergab und dann noch über die Straße ! Und wer immer noch schreibt das es nicht stimmt sollte sich selbst überzeugen, auch die Klinik Leitung kann sich nicht rausreden, aber Hauptsache eine schöne Homepage !! Leider musste ich wenigstens einen Stern geben sonst hätte ich meinen Beitrag nicht posten können !

  3. Steffen Treml ★★★★☆

    Ich kann die negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Mein Vater wird hier nach seinem Schlaganfall super betreut und macht daher auch entsprechende Fortschritte. Mein Dank gilt hier allen Ärzten/innen, Schwestern, Pflegern usw.

  1. Madeleine Li ★★★★★

    Meine Mutti war 2 Monate in der Olgabad- Reha. Sie kam nach einem Schlaganfall mit Rollstuhl und kaum richtig Sprechen dorthin. Das freundliche kompetente Personal war immer hilfsbereit und für sie da . Jetzt kann sie wieder gut sprechen und darf mit Rollator morgen nach Hause. Dankeschön ⚘

  2. Sonja R. ★★★★★

    Ich war vom September bis Oktober 2021 in der olgaklinik. Kam Dort im Rollstuhl an. Die Aufnahme lief reibungslos ab und war sehr freundlich und informativ. Binnen kurzer Zeit konnte ich dank der klasse Therapeuten schon am Rollator laufen. Die Wartezeit bei der Therapie war, trotz sehr viel Betrieb, recht kurz und alle waren sehr freundlich und kompetent. Natürlich muss man aber auch selbst wollen und mitarbeiten,sonst wird das nichts. Meine Ärztin, Dr. Antony war sehr nett und engagiert. Der Service im essbereich war auch super, ebenso wie die Küche und das Essen. Es gibt natürlich auch mal was, was einem nicht so schmeckt. Das Pflegepersonal war top und immer hilfsbereit. Man konnte sich auch immer an die Verwaltung wenden, wenn man fragen hatte und bekam sofort geholfen und wurde beraten. Reinigungspersonal war ebenfalls sehr nett und hilfsbereit. Ich war in der hoch Zeit von corona dort und kann nichts negatives sagen. Die Alltagsbegleiter waren sehr kompetent und engagiert. Haben einem viel Möglichkeiten gegeben, sich zu beschäftigen und haben viele Ausflüge mit den Patienten gemacht. Es gibt leider immer Patienten, die an allem was auszusetzen haben und alles schlecht machen. Das ist natürlich nicht fair. Ich konnte nichts beanstanden.

  3. S N ★☆☆☆☆

    Liebe Leser und Leserinnen Ich würde dieser Reha am liebsten keinen Stern geben. Mein Vater war in dieser Reha für 4 Wochen nach einem zweifachen Schlaganfall. Als er aus dem Krankenhaus in unserer Nähe entlassen wurde konnte er innerhalb von Zwei Wochen mit leichter Unterstützung ( bevor er in diese Reha musste) selber Essen zu sich nehmen wenn vorbereitet, teilweise laufen, sich waschen außer die Intimpflege, zu Klo gehen. SPRECHEN. Als er dort oben ankam wussten wir jedoch nicht welchem grauenhaften Zustand wir ihn wieder zurückbekommen. In dieser 4-wöchigen Reha hatte er pro Woche ca. 3 mal eine Anwendung die gegen Ende immer weniger wurde. Die Kommunikation zwischen Therapeuten und Ärzten faktisch nicht vorhanden. Die Therapeuten waren sehr bemüht und freundlich. In der Reha wurde er weder gewaschen bzw. angeleitet/unterstützt in der Körperpflege. In 4 Wochen Aufenthalt geschah dies einmalig. Seine Ehefrau übernahm dies bei ihren Besuchen. Das Essen konnte er nicht auswählen, nach mehrmaliger Angabe was er nicht isst oder essen kann, wurde immer noch nichts geändert, das Essen war lieblos, der Geschmack grauenhaft. Auch hier hatte seine Frau extra eingekauft damit ihr Mann was zu essen hatte. Das Mobiliar war runtergekommen, teilweise aber auch schon kaputt. Damit er zu einer Anwendung kam musste er ALLEINE im Rollstuhl nach unten. Er brauchte eine halbe Stunde bis vierzig Minuten. Er musste sich an der Seite entlang kämpfen zum Aufzug, der auch ewig auf sich warten ließ. Die Flure waren meist zugestellt mit verschiedenen Dingen, so dass es wirklich abenteuerlich war von A nach B zu kommen. Als Person, die auf den Rollstuhl noch angewiesen ist, ist man dort gefangen. Man kommt kaum den „Berg“ allein sicher runter, geschweige denn kommt man den Weg allein wieder zurück hoch zur Reha Einrichtung. Jedoch das Beste zum Schluss. Einige Tage VOR der Entlassung klagte mein Vater über Schmerzen auf der rechten Seite am Brustkorb. Die ÄRZTIN hatte dies nicht ernst genommen und ihm nur zwei Schmerztabletten gegeben, die er jedoch in diesem Zustand nicht mehr zu sich nehmen konnte. Wir bekamen von ihm morgens eine Nachricht als meine Mutter ihn besuchen wollte das er sich übergeben hat und er lag in seinem Erbrochenem. Kurz darauf war der Kontakt weg. Als meine Mutter ihn besuchen wollte und auf der Autobahn zu ihm war rief die ÄRZTIN meine MUTTER an. Er wäre bewusstlos aufgefunden wurden und hätte laut IHRER Diagnose einen Schlaganfall. Sowas finde ich unverantwortlich sowas am Telefon zu sagen, während jemand auf der Autobahn ist. Meine Mutter hätte durch diesen Schock ein Unfall bauen können. Danach lag er in verschiedenen Krankenhäusern (Nagold und Calw), die ortsansässigen Krankenhäuser bzw. deren Personal verstanden nicht wieso er dort eingeliefert wurden und tätigten Aussagen, dass solche „Fälle“ wie er einer sei, sich aus Bad Wildbad häufen würden. Nach einer riesigen Odyssey die er dort, Reha UND Krankenhaus, durch machte. habe ich nun meinen Vater GOTT SEI DANK wieder bei uns. Jedoch in einer Verfassung die uns mehr als nur schockiert. Er ist nun bettlägerig, ein Pflegefall, Bewegen geht gar nicht mehr, Essen und Trinken kann er fast gar nicht mehr zu sich nehmen... das Sprechen ist mehr als nur erschwert, er braucht in allen Bereichen Unterstützung, wie erwähnt, davor war er mit kleinen Hilfen in der Lage sich selbst zu helfen. Die Ärzte dort oben haben kein Interesse und Empathie für die Patienten. Sie werden abgefertigt wie in einer Fabrik. Die Pfleger sind leider wie überall unterbesetzt, diejenigen die soweit Lust haben und auch Deutsch können versuchen zwar ein wenig Nett zu sein wirken aber gleichzeitig auch überfordert. Allerdings wird nicht im passenden Rahmen nach den Patienten geschaut. Meiner Meinung gehört die Einrichtung überprüft. Oder besser. Sie gehört GESCHLOSSEN, das Konzept (wenn eines überhaupt vorhanden) überholt. Also tut mir einen gefallen, schickt keinen euren Verwandten in diese Reha-Einrichtung. Für das Wohl eurer Verwandten auch für ihre Gesundheit.

  1. Reni Punkt. ★☆☆☆☆

    als junge Patientin hatte ich eher den Eindruck, es ist ein Altenheim mit Beschäftigungsmaßnahmen, um die Langeweile aufzulockern. Ich war 9 Wochen dort und bin am Ende kränker nach Hause, als ich in die Klinik kam. Ich musste förmlich nach Anwendungen betteln. Wartebereich sind nicht für so viele Rollstuhlfahrer ausgelegt, es war schlimmer als an einem Hauptstadtbahnhof. im Aufzug wurde quasi gestapelt, sofern er funktionierte. er ist klein und sehr langsam. Meist kam man deshalb zu spät zu Anwendungen Es gibt keine Bäderabteilung, daher weder Fango noch Warme Rolle, Stanger oder dergleichen. Es wird ausprobiert, aber nur ein bisschen. Es ist auch ne klasse Idee, Patienten , die keinen Alkohol vertragen, Pepsinwein anzudrehen. Es wäre auch gut, wenn Mitarbeitende der deutschen Sprache mächtig snd, und nicht ignorierend, weil nichts verstanden einfach ihr Ding machen, ohne Rücksicht auf durch ihr handeln verursachte Schmerzen etc. Die Mitarbeiter geben sich dennoch Mühe, sind weitestgehend freundlich und versuchen auch beinahe Unmögliches möglich zu machen. In Sachen Port bzw Picc sollte man besonders aufpassen, mir wurden 2 Zugänge geschrottet. Man sagte zwar, man kenne sich aus, aber das Gegenteil war der Fall. Pflegekräfte waren interessiert, durften aber keine Verbandwechsel machen. Üblicherweise dürfte es aber jede exam. Fachkraft nur eben nicht im Olgabad. Wenn man Sonderkost, Diät, Nahrungsunverträglichkeit benötigt, oder zb aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen kann, bzw vegetarisch isst, dann ist man verloren. Es gibt weder Ernährungsberatung, noch Diätkoch. wenn man was nicht essen kann, dann soll man es halt nicht essen, basta. Das zu regeln übernimmt die Logopädie, mehr oder weniger. Man schafft es nicht einmal, eine klare Brühe zu kochen, das hat am Ende die Pflege in der Patientenküche gemacht, bzw heißes Wasser gebracht, Bestenfalls hat man seine Brühwürfel dabei. Auch Trockenen Reis ohne Soße ist bei Schluckstörung eine gute Idee, um Patienten los zu werden. Ich habe 4 Wochen mein Essen fotografiert. zu 90% gab es Kartoffeln. Es mangelt an Ideen bei Dysphagiekost. Es ist in jedem Fall ratsam, sich direkt über Einkaufsmöglichkeiten schlau zu machen. Als Rollifahrer sollte man so fit sein um den Berg vor der Klinik bewältigen zu können, andernfalls ist man in der Klinik "gefangen". Dennoch ist die Terasse schön gestaltet. Manchmal aber zu klein für so viele Rollstuhlfahrer und es Mangelt an Schatten Einrichtungstechnisch kommt man sich teilweise wie auf einer Müllhalde vor. abgewohnte Teppiche, Löcher in den Wänden, Kaputte Sessel, Müllwägen auf dem Flur, Fenster so schmutzig, dass man von draußen nichts sieht. im Dach kommt man schlecht ans Fenster. Wir haben letztendlich eine Konstruktion aus Handschuhen und Verbandmaterial gebastelt. gebastelt. Keine bzw wenige Haltegriffe zB im Bad, diverse Stolperfallen, aufgequollene Badtüren. Das Wasser braucht ewig, um warm zu werden. Alles in allem kann ich die Klinik eigentlich nicht weiter weiterempfehlen. Und auch Mitarbeitende sagten mehrfach, dass die geistig fittere Patienten bzw Angehörige etwas sagen sollten. bestenfalls ist man so fit, dass man keine Hilfe benötigt . Ich hatte das Glück, dass meine zimmerkollegin und ich uns so gut verstanden haben, und uns gegenseitig geholfen haben. Qualitätsmanagement weiß bescheid, habe mich direkt darüber geäußert. Gut, meine Erkrankung ist eben nicht so einfach zu behandeln , selbst die Ärzte wussten nicht, was sie machen sollten. Meine Erkrankung ist dafür zu selten, dafür war die Klinik definitiv die falsche für mich. Es spiegelt im Übrigen auch alles wieder wenn man Wochen nach Entlassung keinen Arztbrief bekommt.

  2. Erdinc Özkan ★☆☆☆☆

    Miserabel, so etwas dürfte es in Deutschland nicht geben. Von wegen Reha, alles andere trifft wohl eher zu. Kaum deutschsprachiges Personen, extrem unfreundlich, inkompetent. Ärzte kaum zu sehen, lange Wartezeiten für die wenigen Therapien, schlecht organisiert, sehr enge Gänge mit Hindernissen Berg und Tal fahrt, Zimmer schlecht bis mangelhaft ausgestattet, Betten teilweise marode und kaputt. Speisebereich sehr zuging, nach zwei Tagen Erkältung bekommen. Wir haben die Reha frühzeitig beendet und das war auch gut so. Zuhause haben wir uns in 3 Tagen besser erholt als in 3 Wochen im Olgabad.

  3. hanna noller ★☆☆☆☆

    Mein Vater ist mit nur 64 Jahren dort verstorben, bis heute haben wir keinen Arztbericht erhalten. Der Chefarzt war nie anwesend und ist nicht erreichbar, obwohl wir ein Anrecht auf Chefarzt-Behandlung hatten. Der fährt lieber seinem Porsche durch die Gegend. Da bereichert sich jemand auf Kosten hilfloser Patient:innen und überforderter Pflegekräfte, die auf den Job angewiesen sind.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Olgabad Rehaklinik?

Das Olgabad Rehaklinik befindet sich in der Olgastraße 7-13, 75323 Bad Wildbad, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Olgabad Rehaklinik?

Sie erreichen das Olgabad Rehaklinik unter +49 7081 17010

Wie kommt man zum Olgabad Rehaklinik?

Zum Olgabad Rehaklinik gelangen Sie über den folgenden Link

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