1 Stern weil ich leider keine Minus Punkte vergeben kann. Für mich kam die Einrichtung eher wie ein Bootcamp rüber und nicht wie eine Therapieeinrichtunt. Man führt dort offen eine 2 Klassen Gesellschaft, mal abgesehen davon das man sein Handy wenig nutzen durfte aber die Therpeuten regelmäßig während der Arbeitstherapie und auf dem Gelände am Handy waren ist schon Frech. Man hat es einfach zugelassen, das man von Mitpatienten ausgegrenzt und gemobbt wurde. Durch die Gruppierungen, war es am Ende so, das man mir noch einen Verhaltensvertrag gegeben hat und nach Ablauf der Frist nicht mal aufgehoben hat. Obwohl ich Probleme mit den Mitpatienten hatte, sollte ich mich mehr in Gruppenräumen aufhalten und in den Kontakt gehen. Den Therpeuten war es relativ gleichgültig das meine Pysche stark unter dem Aufenthalt gelitten hat. Man sollte am besten seine eigene Meining direkt ablegen, wenn man zur Tür reinkommt. Außerdem ist die Einrichtung ziemlich herunter gekommen außer der Neubau, in dem die Zimmer sehr begrenzt sind und nicht jeder die Möglichkeit bekommt dort ein Zimmer zu bekommen. Das Zimmer das ich bekam war bei Einzug sehr versifft, schon fast Menschenunwürdig. Auch im Pflegedienst, wurde man des öfteren belächelt und von oben herab behandelt. Patienten bekamen uralte Ventilatoren in die Zimmer, die sehr lautstark waren. Die Dame vom Pflegedienst sagte, ich zitiere: "Ich bekomm hier auf jedenfall einen neuen Ventilator reingestellt und keines von den alten dingern". Welchen ich auch noch reinigen und ihr bringen musste. Ich würde jedem von der Einrichtung abraten der ernsthaft vorhat, was an seinem Leben zu verändern, da man kaum Rücksicht nimmt und kaum auf die Bedürfnisse der Patienten eingeht. Das Konzept ist komplett veraltet und viele Regeln erinnern einen eher an "Kindergarten". Das einzige Lob das ich aussprechen muss, geht an den Leiter der Einrichtung, für das Verständnis, das er mir entgegen gebracht hat, das ich unter derartigen Umständen nach 10 Wochen abgebrochen habe. Alles in allem einer meiner schlechtesten Erfahrungen jemals. Habe Gott sei dank eine andere Einrichtung in näherer Umgebung gefunden, in der ich es Geschafft habe, endlich wieder Perspektiven für meine Zukunft zu entwickeln.
Fotos
Bewertungen
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Patrick Görlich ★☆☆☆☆
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Flo Stigma ★★☆☆☆
War 2022/2023 da. Bin wieder am junken. Alles was dort gelehrt wird ist eigentlich schon alte Schule und längst überholt. Aber da die Therapeuten dort größtenteils vom alten Schlag sind, wird die Schiene einfach konstant weiter gefahren. Lebenslanges verzichten wird einem vermitteln der einzige Weg, um langfristig die Sucht zu besiegen. Das ist der größte Schwachsinn, den ich je gehört habe und jede andere Herangehensweise ist falsch und endet sowieso im Rückfall. Mit der Logik der Therapeuten. Dort bin ich nach einem halben Jahr wieder rückfällig geworden und war danach wieder schlimmer als davor. Wie soll man auch mit Anfang 20 committen nicht bei mir einen Schluck Alkohol zu sich nehmen zu dürfen und das bis zum Ende des Lebens. Tut mir leid aber das ist engstirnig und führt nur dazu dass vor Ort jeder Therapeut belogen wird, damit man diese Diskussion nicht weiterführen muss….
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Krieger Trojas ★★★★★
Also ich bin im nachhinein erstaunt von den Therapeuten und von der Struktur, es ist schwer über seine Grenzen zu gehen, aber genau das ist die Veränderung, all die Reflektionen und die Gespräche die schwer waren, im nachhinein bin ich so dankbar und wünsche allen nur das beste.....man muss mitmachen, und nicht in alte Muster verfallen.... DANKE BRÜCKLE.....
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Yuri Boyka ★☆☆☆☆
Bewertung für das Therapiezentrum Brückle Ich war mehrere Monate im Therapiezentrum Brückle und möchte hier meine persönlichen Erfahrungen teilen. Zu Beginn habe ich mich dort eigentlich recht wohl gefühlt – die Einrichtung machte einen strukturierten Eindruck, und es gab durchaus auch positive Aspekte, etwa die therapeutischen Angebote und die Möglichkeit, an sich selbst zu arbeiten. Leider hat sich dieser erste Eindruck mit der Zeit stark gewandelt. Ich musste feststellen, dass der Umgangston – seitens einiger Pfleger und Therapeuten – oft sehr respektlos und herabwürdigend war. Kritik wurde selten konstruktiv geäußert, stattdessen kam es wiederholt zu beleidigenden Aussagen gegenüber Patienten. Wer sich gegen diese Behandlung zur Wehr setzt, muss mit harten Konsequenzen rechnen. Zudem herrscht ein Klima des Misstrauens – man wird regelrecht dazu gedrängt, andere Patienten wegen kleinster Regelverstöße zu melden, wenn man dies nicht tut fliegt man selbst raus. Das erzeugt zusätzlichen Druck und trägt nicht zu einem gesunden Therapieklima bei. Auch für minimale Vergehen folgen oft überzogene Strafen, was den Aufenthalt extrem belastend macht. Ich möchte betonen, dass es sicher auch Menschen gibt, denen die Einrichtung geholfen hat. Dennoch war meine persönliche Erfahrung leider sehr negativ geprägt. Wer überlegt, sich dort behandeln zu lassen, sollte sich gut überlegen, ob dieses strenge und teils entwürdigende Umfeld für ihn das Richtige ist. Fazit: Es gibt sicher positive Elemente, aber die respektlose Behandlung, das harte Strafsystem und das Klima der Angst und Kontrolle haben meinen Aufenthalt sehr belastet. Ich persönlich kann die Einrichtung leider nicht weiterempfehlen, und rate jedem dringenst davon ab sich dort behandeln zu lassen.
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Fischi ★☆☆☆☆
Entrichtung ist extrem Heruntergekommen. Dreckige Zimmer, stinkende Abflüsse, Alt und wenig Instandsetzung. Therapie Konzept sehr veraltet. Strafpunkte die man abarbeiten kann, Kollektivstrafen, komplette Kontrolle, keinerlei Rückzugsmöglichkeiten, Patienten werden gegeneinander ausgespielt, Mitarbeiter lästern wenn sie sich unbeobachtet fühlen, unorganisierte Verwaltung. Da mehr als die Hälfte der Patienten mit einer Gerichtlichen Auflage da ist, kann ich das strenge Kontrollsystem verstehen jedoch niemandem empfehlen der freiwillig die Entscheidung trifft eine Therapie/Reha zu machen. Sogenanntes „Fachpersonal“ ist nicht vorhanden. Fünf Sterne für Ralf im Nachtdienst, sehr kompetenter Mann. Ansonsten eine klare Empfehlung diese Einrichtung zu meiden.
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Janeina und so weiter ★☆☆☆☆
Verstehe, das System, doch denke nicht, dass es die Menschen versteht. “Disskusionmit Konsi = 2 Strafpunkte” spricht allein für sich. Strenge Regeln und eine klare Struktur sind definitiv wichtig. Doch Strafpunkte zu bekommen, wenn man Obst im Zimmer hat, wenn man Musik hört, eine Steckdose unbenutzt stecken lässt, oder ohne nach Erlaubnis zu fragen die Küche benutzt oder einen Kaffee trinkt, oder auch einfach nur seinen Frust laut macht… Wie gesagt, ich verstehe das Konzept, und es ist sicherlich für einige wertvoll, doch das ist sicherlich kein Weg für die Mehrheit.
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Ronny Haberland ★★★★★
Ich war hier 26 Wochen,ich bin freiwillig gewesen,das Team vom Brückle hat mir geholfen mich besser kennenzulernen und ein neuen Weg einzuschlagen, ich konnte mich hier stark stabilisieren. Wenn ich nochmal einen Rückschritt machen sollte,werde ich wieder her kommen. Klar am Anfang ist es hart mit längerem Handyverzicht und dem Regelwerk, ABER wer wirklich etwas ändern möchte ist hier am richtigen Ort! Vielen Dank auch hier an das komplette Team ! LG
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marc rogers ★★★☆☆
Ich war 1996 im Brückle und die gesamte Therapie ging 12 Monate!Heute ist die Zeit sehr kurz und im Gegensatz zu meiner Zeit ist das Programm"easy"heute!! Eigentlich ist das alles gar nicht sinnvoll wenn man nicht für sich die Entscheidung trifft für das Leben oder nichtPunkt!
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TheKingolot ★☆☆☆☆
2019 war ich in dieser Therapieinrichtung "Inhaftiert". Ich sage absichtlich "inhaftiert" da ich mich hier einfach nur eingesperrt gefühlt habe. Alles wird reglementiert von Zigaretten bis Fernsehen. Die Patienten werden dazu gedrängt andere bei jeder Kleinigkeit zu melden wodurch eine Atmosphäre des Mißtrauen entsteht. Kontakt nach außen ist kaum möglich da einem das Handy weggenommen wird. Die "Freizeit" kann man dann mit gähnende Langeweile verbringen oder man muß bei verpflichtende Freizeitveranstaltungen teilnehmen wo man sich dann von einem aggressiven Sporttherapeuten anschreien lassen kann. Die Therapie besteht fast nur aus Arbeiten. Ich habe mich nach 6 Wochen in den Ringenhof querverlegen lassen wo es mir sehr gut gefallen hat und wo ich die Therapie erfolgreich abgeschlossen habe. Seit dem bin ich komplett clean. Für Personen die sich nicht an Regeln halten können und deswegen ein sehr strenges setting brauchen kann dieses Einrichtung vielleicht das richtige sein. Allen anderen insbesondere Personen mit psychischen Problemen und die freiwillig eine Therapie machen kann ich von dieser Einrichtung nur abraten. Ihr werdet hier nicht glücklich.
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Debora Mallica ★★★★★
Ich finde es sehr einladend und gut organisiert, es gibt viel Natur und einen schönen Garten, in dem sich die Patienten entspannen können. Ich finde es ganz richtig, dass es nicht gemischt wird. Eine ernsthafte Therapie wird nicht gemischt. Die Patienten müssen sich auf ihre eigene Arbeit konzentrieren. Mein Mann ist mit dem Personal und vor allem mit dem Therapeuten zufrieden. Es verdient die besten Sterne.☆☆☆☆☆
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Therapiezentrum Brückle?
Das Therapiezentrum Brückle befindet sich in der Alter Brückleweg 12, 79426 Buggingen, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Therapiezentrum Brückle?
Sie erreichen das Therapiezentrum Brückle unter +49 7631 936260
Wie kommt man zum Therapiezentrum Brückle?
Zum Therapiezentrum Brückle gelangen Sie über den folgenden Link