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Bewertungen

  1. Lara ★☆☆☆☆

    Sehr unfreundliche Kommunikation. Es wird teilweise nichtmal auf Emails geantwortet und Fragen für die Anmeldung nicht beantwortet. Man wird gnadenlos ignoriert. Keine Flexibilität in der Aufnahme selbst in einem Notfall. Ja die Klinik ist keine akut Klinik und nicht für Notfälle gedacht. Es kommt aber immer mal wieder im Leben vor dass manche Fälle aufgrund unterschiedlichen Lebensbedingungen priorisiert werden sollten und genau da ist die Klinik sehr unflexibel und ablehnend. Das Ignorieren der Emails ist kein guter Umgang mit den Hilfesuchenden. Der Stern ist nur weil die Klinik unter bestimmten Umständen ausnahmsweise 18 jährige aufnimmt. Ansonsten verdient die Klinik nichtmal einen Stern. Ich wünsche mir eine Beantwortung meiner Fragen und Emails sowie auch einen flexiblen, Bedürfnisorientierten Umgang. Nachdem meine E-Mails ignoriert wurden, behauptete die Sekretärin, sie hätte mir geantwortet – was nicht stimmt! Daraufhin habe ich ihr die E-Mails geschickt, auf die sie mir nicht geantwortet hatte. Als ich darauf aufmerksam machte, wurde meine Behandlung abgelehnt, noch bevor sie überhaupt begonnen hatte. Auf meine Bitte um ein Gespräch mit dem Chefarzt wurde mir mitgeteilt, dass dies nicht möglich sei. In welcher Welt leben wir, dass eine so unfreundliche Kommunikation als akzeptabel gilt? Ein Chefarzt ist kein Mensch erster Klasse, der sich Gesprächen einfach entziehen kann. Ich wollte nur mit einem Chefarzt sprechen, da sich die Kommunikation mit der Sekretärin als unerfolgreich dargestellt hatte. Ob der Chefarzt überhaupt jemals davon erfahren hat, dass ich einen Termin bei ihm wollte, oder ob die Sekräterin von sich aus meinte, es sei nicht möglich, bleibt mir unklar. Meine Behandlung wurde abgelehnt, noch bevor man mich überhaupt kennengelernt hat. Eine Begründung gab es nicht, außer der vagen Aussage, es gäbe „keinen passenden Rahmen“. Nicht einmal eine Entschuldigung wurde ausgesprochen. Vielen Dank dafür!

  2. Anne Queyreau ★☆☆☆☆

    Schlimmsten Monate meines Lebens. Man muss dazu sagen ich hatte einen extrem Konflikt mit einem Mädchen dort trotzdem würde ich lieber sterben und mit meiner Krankheit weiter leben als da nochmal hinzugehen. Habe nur durchgezogen meiner Familie zu liebe

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  1. Ami Sie ★★☆☆☆

    Meine Zeit im Haus Vogt war leider sehr durchwachsen. Zu erst das positive: Die Lehrer in der Schule waren sehr bemüht und haben wirklich ihr Bestes gegeben, um uns zu unterstützen. Das Essen war gut, die Einrichtung an sich gepflegt und schön gestaltet, und die Sportmöglichkeiten, insbesondere die Sporthalle, sind echt schön mit vielen Möglichkeiten. Besonders gefallen hat mir das regelmäßige Yoga. Wenn alles gepasst hat sind die Pädagogen auch hilfsbereit, ich durfte z. B regelmäßig spazieren gehen, und auch beim Bewerbungen schreiben wurde ich gut unterstützt, was mir sehr geholfen hat. Für mich gab es auf der Station aber auch einiges, was für mich sehr problematisch war. Ich hatte oft das Gefühl, dass ein Großteil der Pädagogen eher eine Freundesclique war, anstatt ein professionelles Arbeitsumfeld zu schaffen. Dadurch habe ich mich als Patient teilweise sehr unwohl und nicht ernst genommen gefühlt. Auch die therapeutische Begleitung ließ in meinem Fall stark zu wünschen übrig. Nach meiner Aufnahme hatte ich erstmal ein Kennenlerngespräch mit meiner Psychologin, die danach für drei Wochen im Urlaub war. Ihre Vertretung war kaum spürbar, und die anderen Therapien begannen erst etwa fünf Wochen nach meiner Aufnahme. Selbstverständlich ist es logisch, dass auch Therapeuten Urlaub brauchen- für neue Patienten ist die Situation aber alles andere als hilfreich. Vielleicht könnte man das ja anders Takten. Im Nachhinein musste ich feststellen, dass viele der Diagnosen, die mir im Haus Vogt gestellt wurden, von meiner ambulanten Therapeutin inzwischen widerlegt wurden. Im Haus Vogt wurde so gut wie jedes meiner Probleme und Symptome auf die Trennung meiner Eltern geschoben, die tatsächlichen Ursachen meiner Schwierigkeiten wurden völlig außer Acht gelassen. Ich denke, dass das Fehlende Vertrauen dazu beigetragen hat, dass ich mich nicht darauf einlassen konnte. Heute arbeite ich mit meiner Therapeutin daran, die wirklichen Gründe aufzuarbeiten, was mir deutlich besser hilft. Ich hatte das Gefühl, man wird dort sehr in eine Rolle gepresst und abgestellt. Wirklich tiefgründig ist die Therapie nicht…. Für mich persönlich war das Haus Vogt definitiv die falsche Entscheidung, die auch ziemlich bereue. Im Nachhinein hat mir der Aufenthalt dort mehr geschadet als geholfen. Fazit: Die äußeren Rahmenbedingungen und Angebote wie Schule, Sport und Yoga waren echt cool , die therapeutische Begleitung aus meiner Sicht eher unzureichend und wenig hilfreich. Wenn ihr merkt, dass es euch mehr schadet als hilft, sucht euch andere Angebote! Z.B eine andere Einrichtung, regelmässige ambulante Therapie etc. Es ist echt schade den Leidensweg zu verlängern.

  2. U. ★★★★★

    Für mich persönlich war dieses eher engmaschig betreute und in Stationsgruppen unterteilte Konzept der Klinik sehr hilfreich. Dadurch, dass man dort direkt einen Pädagogen als Mentor hat (wobei natürlich auch alle anderen als Ansprechpartner für einen da sind) wird man auch vorallem am Anfang gut aufgenommen und fühlt sich nicht so alleingelassen. Die Therapeuten sind meistens sehr erfahren, es gibt viele verschiedenen Therapien und Angebote. Dadurch, dass mein sein Handy nur eine begrenzte Zeit am Tag hat, ist man gezwungen, sich mehr mit sich selbst und anderen zu beschäftigen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass das zwar ungewohnt, aber definitiv hilfreich ist. Alles in allem gut weiterzuempfehlen.

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  1. Anne ★★★★★

    Hallo zusammen, ich schreibe nun etwa 3 Monate nach meiner Entlassung aus der KHV über meine Erfahrungen dort. Ich habe dort 3,5 Monate Behandlung auf Station 3 gemacht und bereue nichts. Die Zeit dort war besonders am Anfang wahnsinnig schwer und herausfordernd, doch hat sich durchweg gelohnt. Ich habe so viel Lebensqualität wie seit mehreren Jahren nicht mehr. Das vielfältige Therapieangebot und engagierte und einfühlsame Menschen, die dort arbeiten haben mich bestmöglich unterstützt. Vor allem gilt mein Dank meiner Therapeutin!! Sie wie auch alle anderen Mitarbeitenden, die ich dort kennenlernen durfte von Nachtwachen über Fachtherapeut*innen bis hin zu Lehrer*innen habe ich als sehr kompetent und bemüht wahrgenommen. Das Gruppenleben dort wird vor allem durch die Pädagog*innen geprägt, die immer ein offenes Ohr für uns Patient*innen haben egal ob es um Probleme/ Schwierigkeiten geht oder man einfach mal über alltägliches quatschen will. Da ich auch viel negatives über eigentlich Belangloses gelesen habe möchte ich noch ergänzen: Das Essen auf Station ist ziemlich lecker und die Matratzen sind absolut akzeptabel. Aber selbst wenn es nicht so wäre, würde ich die Klinik von Herzen empfehlen: Sie hat mir ein lebenswertes Leben ermöglicht. Bei ernstgemeintem Interesse/Rückfragen gerne melden auf Instagram: bea.wlzk Liebe Grüße und größten Dank an alle Mitarbeitenden speziell die von Gruppe 3 natürlich! Die Rezension kam bissle spät aber lieber spät als nie (Versprochen ist Versprochen, ich habe es nicht vergessen Herr Kreu) Ich werde mich auf jeden Fall mal melden :) S.

  2. Mira Prediger ★★★☆☆

    Ich war dieses Jahr von Februar bis Mai Stationär auf der Station 2. Meine Therapeutin und ich haben leider nicht so gut harmoniert und ein Wechsel war leider Unrealistisch. Mir hat die Therapie bei ihr leider nicht geholfen und im Nachhinein denke ich sehr kritisch über die Therapie. Ich hatte mehrfach angesprochen was meine Themen sind, jedoch wurde immer wieder auf einen Trauerfall zurück gewissen und dies war der “Grund” für alles also ging es in meiner Behandlungszeit nur darum. Ich war zu dem Zeitpunkt als ich stationär war übergewichtig und wurde von meiner Therapeutin in Sporttherapien gesteckt damit ich abnehmen kann, was ich wirklich schlimm fand, da ich mich da unglaublich unwohl gefühlt habe. Nach ein paar mal Walking hat sie mir immer die Rückmeldung gegeben das ich ja schon total Fortschritte gemacht habe, was für mich zu dem Zeitpunkt unglaublich unpassend war, ihre Worte waren auf Dauer auch einfach nur noch verletzend. Meine Familie und ich haben uns dafür entschieden den Kontakt mit dem Jugendamt abzulehnen, in Gesprächen mit der Agentur für Arbeit wurden mir also nur noch Vorschläge geboten bei denen ich von zuhause ausziehen hätte müssen; da mein Vater ein Dokument nicht unterschreiben wollte worin es darum ging das, dass Jugendamt eingeschalten werden darf, wurde ich ins Time-Out geschickt um darüber nachzudenken ob ich die Therapie will und um die Unterschrift direkt mitnehmen zu können?? Hätte ich die Unterschrift nicht mitgenommen, wäre ich entlassen worden. Bei einem Runden Tisch bin ich aus dem Raum gerannt, da es mir unglaublich schlecht ging, ich wie ein Objekt behandelt wurde und nicht nach meinem Interesse gehandelt wurde. Habe dann ein Time-in bekommen. Jetzt Positives: Die Pädagogen der Station 2 waren teilweise echt super! Ich durfte mega Tolle Patienten als auch Pädagogen kennenlernen und bin dankbar für die Zeit, die Schule war angepasst an die Erkrankungen, was für mich super war! Durch meine Medikamentöse Einstellung in der Klinik, habe ich viele Fortschritte gemacht und bin jetzt endlich stabil!! Und an diejenigen die sich überlegen in die Klinik zu gehen, sammelt eure eigenen Erfahrungen zur KHV! Die Jugendlichen und die Pädagogen haben mir am meisten geholfen, aber vielleicht stimmt bei euch das gesamt Paket mit dem Therapeuten. Grüße an Sandmann, Herr G & Frau Scheu.. der St. 2 Bei Fragen IG mira.039✌️

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  1. Muhme Rumpumpel ★★★★★

    Diese Klinik war das Beste, das meiner Tochter passieren konnte. Sie war insgesamt 5 Monate dort und kam sehr positiv gestärkt wieder nach Hause. Die Kommunikation mit mir als Mutter lief sehr gut, und ich hatte immer den Eindruck, dass das Personal umfassend verstanden hatte, worum es geht und meiner Tochter auch in krisenhaften Zeiten (und die gibt es in jeder Therapie) einen haltenden, sicheren Rahmen geben konnte. Die Kinder und Jugendlichen werden dort als Individuen angenommen und ihnen wird nicht einfach ein Konzept übergestülpt. Mein allerherzlichster Dank gilt vor allem Gruppe 3, insbesondere Frau S. Sch. und Frau K. H.

  2. Matt Melina ★★★★★

    Nach fast 13 Wochen Behandlung hat sich bei mir eine enorme Verbesserung meiner mentalen Gesundheit eingestellt. Besonders gut gefallen hat mir, dass es auf den Gruppen Pädagogen gibt an welche man sich immer wenden kann und die sich auch immer Zeit für einen nehmen, aber auch auf einen zukommen wenn man sich nicht trauen sollte. Zudem bekommt jeder Patient/in einen eigenen Mentor mit welchem man ein Mal die Woche ein Mentorengespräch führt um die aktuelle Problematik, vielleicht auch in der Gruppe, zu klären. Die Therapien hier sind spitze! Die Therapeuten hier geben ihr absolut bestes und sind auch sehr kompetent! Durch gemeinsame Gruppenaktionen sowie ein Gruppengespräch ein Mal die Woche wird zudem der Zusammenhalt innerhalb der Gruppen gefördert. Durch speziell zugeschnittene und ausgewählte Fachtherapien wird man noch mehr in der eignen Problematik begleitet bzw. unterstützt. Die Haus eigene Klinikschule ist absolut der Hammer. Die Klassen sind angenehm klein und übersichtlich wobei darauf geachtet wird das Kinder/Jugendliche im gleichen Alter auch in eine gemeinsame Klasse kommen. Zudem achten die Lehrer sehr auf das Wohlbefinden der Patienten. Geht es einem mal nicht gut ist es auch kein Problem mit den Lehrern zu kommunizieren und dann einen Weg zu finden. Was ebenfalls sehr lobenswert ist, ist dass jeder Schüler seinen eigenen Bezugslehrer/in hat, welcher sich nochmals gesondert und mehr um einen kümmert. Der Stundenplan ist individuell an jeden angepasst und man kann sogar AGs auswählen, welche nicht so standardmäßig sind wie auf anderen Schulen. So gibt es beispielsweise eine Kletter Ag, Kreatives Schreiben, Upcycling AG etc. Es gibt ebenfalls die Möglichkeit für die Patienten zwei Mal die Woche in eine Arztsprechstunde zu gehen um Beschwerden zu klären. Darüber hinaus gibt es auch zwei Mal die Woche einen Stadtausgang in dem die Jugendlichen alleine oder mit ihrer Gruppe für 2 Stunden jeweils in die Stadt gehen können. Außerdem gibt es die Möglichkeit auf dem hauseigenen Gelände Zeit zu verbringen. Es gibt hierbei vielen Möglichkeiten. Beispielsweise einen Volleyballplatz, einen Fußballplatz, einen Grillplatz und viel viel Natur. Das einzige was etwas nervig ist ist, das das Haus so hoch gelegen ist. Will man beispielsweise in die Stadt gibt es einen langen Weg zu laufen der sehr steil ist. Aber der Weg lohnt sich, denn die Aussicht ist fantastisch. Alles in allem ist das Haus absolut zu empfehlen! Jeder der an sich arbeiten möchte ist hier genau richtig! Die Probleme jeglicher Art werden hier sehr ernst genommen.

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  1. Nele k ★★★★★

    Lese hier viele negative Dinge gegenüber der Pädagogen und Therapeuten daher dachte ich, ich berichte mal von meiner Erfahrung .Ich wurde am 21.03.2023 nach intensiven 3 Monaten “entlassen“ und merke seitdem Riesen Fortschritte von denen ich vor dem Aufenthalt nur hätte Träumen können. Klar darf man nicht erwarten, dass man nach der Behandlung wieder zuhause ankommt und alle Probleme verschwunden sind und man ab dann sorglos weiter leben kann. klar ist auch, dass ich jetzt nur von meiner Behandlung und Erfahrungen die ich dort gemacht habe reden kann. Alsoooo ich habe keinerlei Erfahrungen mit Pädagogen gehabt, welche mich absichtlich triggern wollten oder meine Probleme nicht ernst nahmen . Ganz im Gegenteil ich konnte mit ständigen Austausch über meine aktuellen Probleme und Sorgen immer auf Sie zukommen.Wenn es mir nicht gut ging konnte ich mit jeder der Pädagogen gute und hilfreiche Gespräche führen. Ich wurde dort gut gefordert aber es wurde auch nichts verlangt was NOCH nicht möglich war . Auch in der Klinik Schule habe ich nur auf kompetente Lehrer getroffen die schulisch als auch psychisch nur das beste für mich wollten. ( insbesondere Herr Gl., Frau Le. & Frau P. haben mir ein starkes Gefühl von Sicherheit gegeben). Von den Fachtherapeuten und deren vielfältigen Angeboten kann ich ebenfalls nur positive Dinge berichten. Sie haben von einem nichts groß erwartet und man konnte die Stunden immer sehr vielfältig gestalten. Zum Schluss nochmal ein paar Worte zu meiner Therapeutin, bei der ich in der Zeit des Aufenthaltes regelmäßige Stunden hatte. Ich hatte großes Glück mit Frau S. und dass nicht weil die anderen Inkompetenz vermittelt haben sondern weil ich das Gefühl hatte, dass Sie perfekt zu meiner Problematik “gepasst“ hat. Sie hat (fast) immer die richtigen Worte gefunden und wusste genau wie sie mit mir umgehen sollte. Klar waren es nicht immer einfache Gespräche aber das ist doch genau das was zeigt dass es die nötige Intensivität beinhaltet. Und ansonsten kann ich nur empfehlen bei dem Gruppentag, der jeden Freitag mit der Stationsgruppe stattfindet nh tollen Weg zum Kreuz zu laufen ;) Und an diejenigen, die dass hier lesen und in der Überlegung sind den Aufenthalt dort zu bestreiten kann ich nur empfehlen sich gut darauf einzulassen und wünsche euch viel Kraft dafür. Und an der Stelle noch die “versprochenen“ Grüße an die Pädagogin die im zweit Leben Floristin ausüben möchte und an die mit dem beigen Pullover✌️:)

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Klinik Haus Vogt geöffnet?

Öffnungszeiten von Klinik Haus Vogt: Mo–Fr 14:00–16:30.

An welchen Tagen hat Klinik Haus Vogt geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich Klinik Haus Vogt?

Adresse: Dennenbergstraße 5, 79822 Titisee-Neustadt, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Klinik Haus Vogt?

Telefon: +49 7651 20080.

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