Bewertungen

  1. E Kr ★☆☆☆☆

    Man muss sich ständig rechtfertigen. Wenn man Körperlich Krank ist wird einem nicht geglaubt und wenn man Symptome seiner Psyischen Krankheit zeigt wird nur nicht geglaubt sondern auch gesagt man Simuliert nur und das man diese Krankheit nicht hätte generell wurde zu Symptome zeigen öfters schlecht und Empathielos Gehandelt obwohl vorher bekannt war welche Diagnosen man hatte war auch kein Einzelfall habe das von Mitpatienten auch erfahren das dort genauso Behandelt wurde

  2. Hans Nasebond ★★★☆☆

    Vorab: Ich bin meinen Kostenträgern sehr dankbar, dass sie mir den Reha-Aufenthalt im Reha-Zentrum CHRISTIANI RPK ermöglicht haben! Nun zur Einrichtung: Insgesamt habe ich das Gefühl, Christiani RPK ist auf einem guten Weg (Stichwörter: individuelle Therapien und Hilfestellungen, "frische Köpfe" im therapeutischen Personal, erfahrene ärztliche Leitung, gute Entwicklung in der beruflichen Reha). Aber: Zu vier oder gar fünf Sternen fehlt doch noch einiges. So fehlten mir Gruppengesprächstherapien bzw. zumindest angeleiteter Austausch zu Themen/Symptomen. Die 14-tägigen Einzeltherapie-Sitzungen empfand ich, zumindest zeitweise, als zu wenig,... Außerdem würde ich mir wünschen, dass Christiani sich ein Stück weit ehrlich macht: Mit jeder Menge Kooperationsbetrieben, mit denen man zusammenarbeitet, zu werben - damit ist weder Christiani, noch den RehabilitandInnen geholfen.

Advertisements
  1. Johanna Berger ★★★★☆

    „Das Reha-Zentrum CHRISTIANI e.V. bietet eine große Vielfalt an therapeutischen Möglichkeiten – medizinisch, psychologisch, ergo-, physio- und arbeitstherapeutisch. Besonders hervorheben möchte ich die engagierten Mitarbeitenden, die mit viel Kompetenz, Empathie und oft auch kreativen Ideen für Stabilität sorgen. Viele sind in meinen Augen eine große Bereicherung, und die interdisziplinäre Zusammenarbeit hat mir persönlich sehr geholfen, neue Perspektiven zu entwickeln. Natürlich gibt es auch Bereiche mit Verbesserungsbedarf: etwa bei der beruflichen Vorbereitung (Praktikumsbegleitung, schulisches Training), den internen Abläufen und Kommunikationsstrukturen sowie bei der Gestaltung von Selbstgestaltungszeiten. Hier wünsche ich mir mehr Struktur, Transparenz und moderne Standards, damit Rehabilitanden noch besser auf den Arbeitsmarkt und die gesellschaftliche Teilhabe vorbereitet werden. Auch eine stärkere Unterstützung durch die Träger wäre wichtig. Trotz dieser Schwachpunkte überwiegt für mich das Positive. Ich habe mich ernst genommen und gut aufgehoben gefühlt. Besonders wertvoll waren die gegenseitige Unterstützung zwischen Rehabilitanden und Mitarbeitenden, die spürbare Wertschätzung und die Offenheit für Feedback. CHRISTIANI e.V. ist ein Ort, an dem Menschen wachsen können – sowohl Rehabilitanden als auch Mitarbeitende. Nicht zu vergessen: Man selbst braucht eine große Portion eigener Kraft und Willen, um diesen Prozess erfolgreich zu durchlaufen. Insgesamt kann ich die Einrichtung weiterempfehlen.“

  2. Jan Alba ★★★★★

    Nicht perfekt, aber sehr zu empfehlen! War direkt nach der Reha nicht zu 100% zufrieden, aber mit einiger Zeit zwischen Reha-Ende und momentan, neu reflektiert, wurde mir dort sehr gut weitergeholfen.

Advertisements
  1. manuel strobel ★★☆☆☆

    Mein Aufenthalt in dieser Einrichtung ist bereits einige Jahre her. Jedoch war es eine sehr schwierige Zeit, die ich sie nicht positiv in Erinnerung habe. ich habe meinen Aufenthalt in der medizinischen Rehabilitation begonnen, die für ein Jahr geplant war. Sie war in Ordnung und sie ging gut voran jedoch gab’s auch dort einige Mitarbeiter, die nicht besonders waren. Überwiegend muss ich mir aber sagen, es war okay die Therapeuten die einen die kompletten zwei Jahre begleiten, waren je nach Therapeut, okay es gab leider auch Therapeuten, die nicht besonders gut waren das Stufenkonzept alle Bereiche zu durch laufen wurde bei mir leider nicht eingehalten. Das zweite Jahr. Die berufliche Rehabilitation war eine Farce. Mann hat sich nicht so um einen gekümmert, wie es hätte passieren müssen. Die Praktikas waren okay jedoch wurde nicht auf die Bedürfnisse Der Patienten geachtet, man hat teilweise Patienten dorthin geschickt, wo man meinte, das könnte passen und es nicht mit ihnen abgesprochen. Weiter wurde man nicht ernst genommen und nicht so behandelt, wie man’s hätte gebraucht. Die Mitarbeiter der beruflichen Rehabilitation waren meiner Meinung nicht für den Bereich geeignet weitere Ärzte im Haus sind nicht besonders freundlich. Man hat Diagnosen bekommen, die am Ende der Rehabilitation wieder revidiert werden konnten, da sie Symptome einer bestimmten Erkrankung sind. Die Haupterkrankung wurde nicht so behandelt, wie sie behandelt werden hätte müssen. die letzten drei Monate wurde ich in eine Werkstatt gesteckt, zum Gummi zupfen, obwohl ich eine begleitende Ausbildung hätte machen können, die jedoch aufgrund meiner Defizite von der beruflichen Beratung des Zentrums abgelehnt wurde. Man bat mir an, in der Einrichtung zu bleiben und in der hauseigenen Werkstatt zu arbeiten, was ich ablehnte, da ich persönlich der Meinung war, dass ich mehr hinkriegen würde weiter bin ich der Überzeugung, dass ich mit der Förderung, die ich benötigt hätte, auf dem ersten Arbeitsmarkt hätte arbeiten können jedoch wurde dies abgelehnt. Nach Beendigung der Rehabilitation stehe ich nun seit mehreren Jahren im Berufsleben. Bin verheiratet und habe eine Familie. Ich würde jedem raten, sich zweimal zu überlegen, in diese Einrichtung zu gehen, ich möchte nicht sagen das ist zukünftigen Patienten. Genauso geht wie mir jedoch ging es mir so und ich fand es sehr schade, da ich sehr viel Hoffnung in dieses Angebot gesetzt habe. Ich muss weitersagen, dass diese Kritik meine Kritik ist und ich diese nicht auf das gesamte Angebot setzen möchte, da ich glaube dass es dem ein oder anderen helfen kann. Für mich persönlich war es eher eine Reh Traumatisierung

  2. Anonym 10 ★★★★☆

    Bin fast 1 Woche nun hier und stimme nicht zu was die anderen hier schreiben. Das Personal ist bis jetzt sehr nett und konnte bis jetzt immer gut aufmuntern wurde auch ift gelobt für ziele/erfolge die ich mir selber setzte. Sie erklärten auch immer nett und sehr gut wenn ich fragen hatte. Bett ist bequem und essen sehr lecker Therapie habe ich bis jetzt nur ergo dort ist aber viele möglichkeiten gegeben was man tun kann.einzige was mich stört ist das man die ersten 4 wochen nur 1 mal besuchszeit hat wo man geht und abends zurück kommt ist aber ok hab mich schon bisschen eingewöhnt und mein zimmer schön eingerichtetich gebe update wenn ich länger da bin. Man darf nach den 4 ersten wochen dannn jede woxhenende gehen und dann immer vln fr bis so

Advertisements
  1. Tina R. ★☆☆☆☆

    Ich wurde vom Team (besonders vom Oberarzt Hr. Dr. K.) so unmenschlich behandelt, was dazu geführt hat, dass ich heute deshalb traumatisiert bin und sich eine generalisierte Angststörung entwickelt hat (wurde vom ambulanten Facharzt bestätigt). Aufgrund von den traumatischen Erlebnissen, die mir in Christiani widerfahren sind, kriege ich heute mein Leben nicht mehr auf die Reihe, habe schwere Depressionen, die ich vor Christiani besiegt hatte, bin arbeitsunfähig und verlasse das Haus nur noch 1-2 Mal im Monat (aufgrund von Angstzuständen + Panikattacken, die ich vor Christiani nicht hatte). Ich kann mich nicht Mal mehr in eine stationäre Behandlung begeben, um die traumatischen Ereignisse, denen ich in Christiani ausgesetzt war, verarbeiten zu können, weil mich nun jedes Krankenhaus triggert! Ich kann bis heute nicht vergessen, wie der Oberarzt, der dort auch mein Psychologe war, mich in jeder Sitzung zusammengeschrien und mir gedroht hatte, mich rauszuschmeißen, wenn ich nicht das machen würde, was er mir befohlen hatte. Er hatte sich außerdem über meine kindheitsbedingte Traumata lustig gemacht, meine Schwächen, die ich ihm mitteilte, am Ende gegen mich gerichtet, mich jedes Mal in Angstzustände versetzt, dass ich dort gegen Ende 24/7 nur noch ängstlich herumlief und voll im Kindheitstrauma gesteckt hatte. Mir wurde sogar mitgeteilt, man hätte mich absichtlich in Angst versetzen wollen, um mich zu „pushen“ und anzutreiben, damit ich mich „verbessere“ und „mehr mache“, wobei ich aufgrund der Angst nicht Mal mehr fähig war, irgendetwas von dem zu machen, was man von mir verlangt hatte. Eine Sozialpädagogin vom Team wollte sogar auf mich losgehen, weil ich mich gegen ihre Lügen gerechtfertigt hatte. Als ich diese letztendlich gebeten hatte, mein Zimmer zu verlassen, weil ich in Ruhe gelassen werden wollte, da ich psychisch am Ende war von ihrem Geschrei, blieb sie umso länger im Raum und lächelte stattdessen. Von einigen aus dem Team wurde ich ebenfalls des Öfteren Mal angeschrien, weil ich nicht ihrer Meinung war (eigene Meinungen sind dort wohl nicht so beliebt). Verständnis, Mitgefühl und Empathie fehlen diesem Team gewaltig. Am Anfang meiner Behandlung hatten die Ärzte beschlossen gehabt, meine Medikamente abzusetzen, ohne, dass ich irgendetwas dagegen machen konnte. Das empfand ich schon als sehr erschreckend und es kam mir vor, als hätte ich kein Mitspracherecht - in so gut wie keinen Bereichen meiner Behandlung. Während der Rehaplanung musste ich mir auch Mal das Geschrei von Fachärzten anhören, weil ich ihnen widersprochen hatte (das ist dort ebenfalls sehr unbeliebt). Ich hatte das Gefühl, das Team suchte Kleinigkeiten an mir, um mich dann mit lautem Ton (anders wurde mit mir selten geredet) dann vor anderen Rehabilitanden bloßzustellen (meistens beim Essen), was mich triggerte. Für meine psychiatrische Erkrankung empfand ich keinerlei Verständnis vom Team, noch hatte ich das Gefühl, dass dieses Ahnung davon hatte, da all meine Einschränkungen als Ausreden betitelt wurden. Es wird nicht auf dich als Individuum geachtet; Nein, du wirst vom Team mit anderen Rehabilitanden verglichen: „Wenn andere es können, musst du es auch können.“/„Andere mussten das auch machen und die haben es auch geschafft.“ - deine individuellen Probleme wurden erst dann beachtet, wenn die Mehrheit der Rehabilitanden diese ebenfalls aufgewiesen hatten. Dort wird nichts an dich angepasst - du musst dich anpassen, sonst gehst du unter. Ich erinnere mich noch ganz gut an all die Momente, in denen mind. ein/e Rehabilitand/in sich bei mir ausweinte, weil diese/r entweder vom Team oder von Psychologen/Ärzte fertig gemacht wurde. Ein Rehabilitand teilte mir sogar mehrmals mit, dass er sterben möchte, weil ihn Hr. Dr. K. menschenunwürdig behandelt hat und ihm mehrmals gedroht hatte, ihn rauszuschmeißen. Sie haben unzählige Rehabilitanden psychisch misshandelt und traumatisiert (ich bin Zeuge). Ein Rehabilitand davon war ich. (Meine Rezension wurde gelöscht. Ihr könnt mir meinen Mund nicht verbieten nach all dem, was Ihr mir angetan habt!)

  2. Linda ★★★★★

    Eine sehr gute Betreuung von Anfang der medizinischen bis in die berufliche Phase hinein. Das Programm baut aufeinander auf und wer durchhält und sich darauf einlässt macht eine sehr positive Veränderung und nachhaltige Verbesserung der Psyche durch. Ich habe mich sehr gut aufgehoben und betreut gefühlt, Arbeitstherapeuten, wie Pflegeteam und Einzeltherapeuten machen eine sehr gute Arbeit. Die ruhige Lage wirkt zudem entlastend auf die Psyche und man kann viele Spaziergänge im Freien unternehmen. Das Essen ist zudem top. Ich kann es jedem weiterempfehlen, der die Chance hat.

Advertisements
  1. Perry Hotter ★☆☆☆☆

    Eine Einrichtung, die lieber negative Kritik entfernt, als sich konstruktiv mit dieser zu beschäftigen, sollte mal ganz grundsätzlich hinterfragt werden. Wenig verwunderlich, dass die Einrichtung seit Jahren mit schlechten Belegungszahlen und deren Folgen zu kämpfen hat. Rezensionen lassen sich löschen, ein schlechter Ruf hingegen nicht. Ist nicht zu empfehlen, weder als Ausbildungsbetrieb noch für Patienten: Die Haltung FSJlern, Azubis und Studierenden gegenüber ist (vor allem von Seiten des Ausbildungspersonals und einiger Mitarbeiter) häufig weniger wertschätzend, als vielmehr fordernd. Einen Dank gibt es selten, viel eher Kritik, wenn etwas falsch gemacht wurde. Von diesen jungen Berufsanfängern werden beispielsweise unbegleitete Nachtdienste (mit teils akut instabilen Patienten) erwartet. Dass diese einen nicht unerheblichen Anteil der Dienstschiene mittragen (vor allem in den Wohnbereichen) wird kaum angemessen vergütet. In den Klassen und Kursen der Azubis und Studierenden sind die von Christiani unter den am schlechtesten bezahlten. Stellt sich dementsprechend ein abgrenzendes oder unmotiviertes Verhalten ein, wird einem unkollegiales Verhalten oder allgemein fehlende Motivation unterstellt. Lassen sich Probleme nicht intern lösen und werden an FSJ-Teamer oder Lehrer herangetragen, wird dies als grober Vertrauensbruch gewertet und zum Teil auch persönlich genommen. Anstatt dass man sich fragt, warum keine Studenten mehr gefunden werden oder warum diese nach dem Studium nicht bleiben wollen, lockt man lieber mit 100 Euro mehr Vergütung bei einer verpflichtenden Übernahme für drei Jahre. Anders als bei den Patienten arbeitet man hier scheinbar lieber am Symptom als am eigentlichen Problem. Im RPK gibt es gerne mal unprofessionelle Machtspielchen zwischen Mitarbeitern und Rehabilitanden. Die Zimmer der Bewohner sind so modern sind wie die gesamte Einrichtung (WLAN gibt es hier seit 2019) und manche Regeln muten recht willkürlich an. Da es überwiegend Zweibettzimmer gibt, ist Privatsphäre ein kaum geachtetes Gut. Alte Strukturen werden beibehalten nach dem Motto "das wird schon immer so gemacht" - trifft auf allen Ebenen zu. Die Einrichtung hat an sich viel Potenzial, das leider an vielen Stellen liegen gelassen wird.

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wann hat Reha- Zentrum CHRISTIANI geöffnet?

Öffnungszeiten von Reha- Zentrum CHRISTIANI: Mo–Fr 08:00–16:30.

An welchen Tagen hat Reha- Zentrum CHRISTIANI geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich Reha- Zentrum CHRISTIANI?

Adresse: Freudenbergstraße 3, 79774 Albbruck, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Reha- Zentrum CHRISTIANI?

Telefon: +49 7753 921112.

Advertisements