Bewertungen

  1. Prof. Dr. Elitsa Alexander ★☆☆☆☆

    Wir haben die PIA Lauchringen als letzte Option gewählt – nach Besichtigungen, ausführlichen Gesprächen und trotz zahlreicher Warnungen anderer Eltern. Rückblickend sagen wir klar: Finger weg. Die folgenden Punkte fassen unsere Erfahrungen zusammen: Respektloser Umgang: Kritische Rückfragen von uns wurden als „Unfreundlichkeit“ etikettiert. Ein versehentlicher Personen­verwechslung wurde trotz sofortiger Entschuldigung öffentlich gegen uns verwendet. So sieht keine professionell-respektvolle Kommunikation aus. Fragwürdige Dokumentation: Im Entlassungsbericht wurden wir als „Behandlungsabbrecher“ dargestellt – aus unserer Sicht sachlich falsch und mit spürbaren Folgewirkungen im weiteren Versorgungspfad. Eine Klinik, die unzutreffende Akteneinträge produziert, gefährdet Vertrauen und Kontinuität der Behandlung. Herabwürdigende Zuschreibungen: In einer sogenannten „Helferrunde“ wurde unserem Kind vor Lehrkräften ein abwertendes Etikett verpasst – begründet mit einer alltäglichen Situation aus dem Unterricht. Aus unserer Sicht: pädagogisch unhaltbar und demütigend. Selbstinszenierung statt Fokus aufs Kind: In derselben Runde wurden private Anekdoten der Behandlerseite platziert, die keinerlei Relevanz für die Situation hatten. So verliert eine Helferkonferenz ihren Zweck. Ignorierte Kernproblematik: Die tatsächlich belastenden Beschwerden unseres Kindes wurden über weite Strecken ignoriert. Stattdessen fanden sich in den Unterlagen Aussagen, die wir als sachlich unzutreffend und am Thema vorbei empfinden. Aus unserer Sicht arbeitet diese Einrichtung nicht individuell, nicht konsistent und nicht respektvoll genug. Kinder erscheinen hier weniger als Personen mit spezifischen Bedürfnissen denn als Fälle, die effizient „abgefertigt“ werden. Freundlichkeit gibt es am Anfang – bis die Zustimmung erteilt ist. Wenn es komplex wird, folgen aus unserer Erfahrung Beschönigungen, Schuldzuweisungen und irreführende Berichte. Wir raten entschieden von dieser Klinik ab.

  2. Benjamin Stein ★☆☆☆☆

    Ich war mit meinem Sohn vor Ort... Als Sozialarbeiter, tätig mit Kindern und Jugendlichen, fällt es mir schwer hier etwas positives abzugewinnen. Fr. B war wahnsinnig eingefahren und vor allem voreingenommen in ihrer Diagnostik. Nun genauer, da mir die Klinik aufgrund angeblicher Datenschutzverletzung in der Rezension mit strafrechtlichen Konsequenzen drohte.. :-) Unser Sohn wurde auf LRS (Lese & Rechtschreibschwäche) sowie auf ADS getestet, wir wollten eigentlich nur LRS testen, da uns im Alltag keine Anzeichen für ADS vorliegen. Fr. B bestand aber auf eine ADS Testung, also gut, haben wir gemacht. Bis auf eine einzige unregelmäßigkeit, alle Werte unauffällig. Der oben genannte Ausschlag hatte ein diametrales Ergebnis, also gegensätzlich. Einmal auffällig und das andere mal unauffällig, daher nicht Aussagekräftig. Wohlgemerkt es handelte sich um einen einzigen Wert unter den vielen anderen unauffälligen Werten der ADS Testung! Somit gab es keine eindeutige Diagnose, bzw. keinerlei Grundlage um eine Diagnose stellen zu können. Fr. B jedoch meinte bereits zu diesem Zeitpunkt, das Medis helfen könnten, was wir (Mutter und Vater) verneinten. (Zumal die LRS Testung hingegen sehr wohl Auffälligkeiten aufzeigten..) Daraufhin wagte Fr. B es, im beisein unseres 7 jährigen Sohnes, zu behaupten, das dies früher oder später DEFINITIV zu Problemen für das Kind z.B in der Schule führen wird! (Wortwahl Fr. B) Was seid ihr eigentlich für eine Einrichtung? Wie können solche Personalien an Kindern tätig sein? Diese Aussagen können nachhaltig schädigen! Bei einer mehr als uneindeutigen Testung ist diese Aussage gegenüber unserem sieben Jährigen Sohn noch unverständlicher!!! Ich werde mich nächste Woche an die Landesärztekammer wenden und unsere Erfahrung über den Vorgang mit Fr. B teilen... PS: Es liegt hier keine Datenschutzrechtsverletzung nach Artikel 17 DSGVO vor! Wo liegt eure Kompetenz? Die Nennung des Namens eines Mitarbeiters in einer Bewertung ist zulässig, wenn... - nur der Nachname genannt wird. - Die Angaben in der Bewertung nur im Zusammenhang mit der beruflichen Tätigkeit stehen (keine Angaben über das Aussehen, Wohnort, Familie, Freunde etc) - die Angaben in der Bewertung wahrheitsgemäß sind. - Die Person, die namentlich genannt wurde, den Wahrheitsgehalt Angaben in der Bewertung nicht bestreitet. OLG Hamm: Nennung des Namens einer Mitarbeiterin bei Online-Bewertung eines Unternehmens m. Anm. GULDEN in ZD Zeitschrift für Datenschutz 1/2022 -Rezension/Meinungsfreiheit- LG Essen: Keine Namenslöschung in Unternehmensbewertung m. Anm. GULDEN in ZD Zeitschrift für Datenschutz 3/2021 - Local Listing -

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  1. Viola Krüger ★☆☆☆☆

    Ganz, ganz tragisch, dass diese Leute auf Kinder losgelassen werden - ich kann ALLE schlechten Bewertungen und Vorkommnisse hier unterschreiben… Das scheint wirklich System zu haben! Furchtbar, dass die Familien dorthin kommen, die Hilfe brauchen - als ob sie es nicht schon schwer genug hätten…

  2. Thorsten Alexander ★☆☆☆☆

    Wie soll ich hier nur kurz etwas schreiben, damit jeder diese Rezession liest, der/die sich überlegt, sein Kind in diese Institution zu bringen. Zu den Elterngesprächen wird einem die Meinung der Mitarbeiter und Psychologin aufgedrückt. Wehe man sagt etwas dagegen, steht man schon als schlechter Mensch da. Man soll seinem Kind eintrichtern, wie toll diese Institution ist. Es wird einem über ein Verhalten von seinem Kind berichtet, dass man selbst von ihr/ihm nicht kannte. Die Kinder dort ausgehorcht und ihnen Sachen eingetrichtert, die vorne und hinten nicht stimmen. Der Schulunterricht ist ein Witz. Das Kind bekommt Aufgaben, welches selbst ein Kindergartenkind lösen kann und hängt dann in ihrer/seiner gewohnten Schulumgebung nach Beendigung der Therapie da wie ein Depp, da so viel Schulstoff versäumt wurde. Ich möchte an dieser Stelle nicht näher über die Aussagen der Psychologin eingehen. Dann wird einem mitgeteilt, dass das Kind nichts hat und man es nicht weiterbehandeln kann. Im Entlassbericht ist hiervon jedoch keine Rede und es wird mit Diagnosen nur so um sich geschmissen! Gelogen wird dazu auch noch, sodass man als Elternteil ziemlich dumm beim Kinderarzt steht, wenn man wieder dorthin geht. Der Kinderarzt verweigert sodann sogar sich das Kind anzuschauen, bevor es sich in eine andere Klinik zur Therapie begibt. Meiner Meinung nach ist selbst der 1 Stern zu viel, leider muss man ihn jedoch vergeben, um eine Bewertung abgeben zu können. Ich rate jedem davon ab, der/die sich am überlegen ist, das Kind dorthin zu bringen!

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  1. Sabrina Wildemann ★☆☆☆☆

    Der Oberarzt der Klinik hat bei einer Bekannten eine voreilige Diagnosen beim Erstgespräch gestellt und bei uns wurde eine langenstehende Diagnose einfach mal gelöscht aufgrund einer einzigen Aussage einer Lehrerin, die nicht mal für die Diagnose relevant wäre... Langejahre waren Ärzte und Therapeuten sich sicher, aber "Herr Besserwisser" meint einfach mal ohne Prüfung oder Blick in die Akte eine schwerwiegende Diagnose binnen weniger Minuten widerlegen zu dürfen und auch so in dem Brief zu schreiben...

  2. Tewe Wete ★★★★★

    Sehr professionell, es wurde und wird absolut auf die Belange unseres Kindes eingegangen. Diagnose ADS, medikamentös eingestellt und läuft sehr sehr gut. Vorrallem ist unser Kind immernoch das selbe. In der Schule ist er nun der Klassenbeste und geht gerne hin. Danke ans Team !

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  1. Rene Marr ★☆☆☆☆

    Wenn ihnen der Fahrweg nicht zu weit ist, fahren sie lieber woanders hin. Z. B. Dr. Saulian oder Dr.Kern in Singen, beides gute Kinderpsychater. Der Oberarzt dieser Klinik scheint meiner Meinung nach ein Narzisst zu sein und möchte unter keinen Umständen von den Patienten-Eltern, Kritik hören. Er sagt wissentlich die Unwahrheit und verweigert trotz Befund die Medikamente für Patienten. Er schreckt auch nicht davor zurück, Ihren behandelten Kinderarzt einen Befund zu schicken, der mit Lügen und falschen Anschuldigungen gespickt ist. Nicht das erste Mal, dass ich in ein Befundgespräch kam, bei dem der Oberarzt unvorbereitet war. Akte nicht da und sprach über was völlig anderes als um das, was es eigentlich geht. Trotz Diagnose braucht der Oberarzt über 3 Monate um einen Befund zu schreiben. Ersparen sie sich diesen Ärger lieber.

  2. Lillie Klein ★☆☆☆☆

    Es wird nicht auf die Patienten geachtet und es fällt keinem auf wenn einer der Patienten Plötzlich fehlt. Eine Person des Personals hat seine eigene Wut nicht unter Kontrolle und wirft Eltern willkürlich irgendetwas vor.

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  1. Marie Spitznagel ★★★★★

    Kompetentes und nettes Team! Wir haben uns immer gut aufgehoben gefühlt

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Adresse: Hauptstraße 46, 79787 Lauchringen, Deutschland.

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Telefon: +49 7741 809150.

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