★☆☆☆☆ – Eindruck von „Hilfe“, Gefühl von Zuweisung Die Einrichtung präsentiert sich äußerlich strukturiert und fürsorglich – in der Praxis erlebt man jedoch eher ein System der Zuweisung als der echten Zuwendung. Begriffe wie „Diagnose“ oder „Betreuung“ wirken hier weniger wie medizinische Hilfsmittel, sondern eher wie Verwaltungsetiketten, die schneller vergeben werden, als dass individuelle Lebensrealitäten wirklich verstanden würden. Ein spürbares Element ist eine alte, fast klerikal wirkende Hierarchiekultur, in der Deutungsmacht stärker zählt als Zuhören. Wer differenziert denkt oder außerhalb normierter Erwartung reagiert, läuft Gefahr, in Rollen einsortiert zu werden, statt begleitet zu werden. Sprache, Identität und biografische Tiefe haben in solchen Strukturen oft weniger Gewicht als die diagnostische Kurzformel. Résumé: Wer ernsthafte, reflektierte Unterstützung sucht, sollte sich bewusst sein, dass man hier schnell zur verwalteten Akte wird. Für echte Würde braucht es mehr als Routine und Formulare.
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Bewertungen
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Phelyx Hopfinger ★☆☆☆☆
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Kim Märtyrerin ★★★★★
Allerdings werden bestimmte hochpotente Neuroleptika wie Haloperidol und Benperidol aufgrund ihrer starken Wirkung als besonders riskant eingestuft. Studien haben gezeigt, dass die Sterblichkeitsrate bei Einnahme von Haloperidol doppelt so hoch sein kann wie bei dem milderen Risperidon.
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Jörg ★☆☆☆☆
Ich bin suizidial und die entlassen mich mitten in der Nacht auf Medikamenten die den Schlaf fördern sollen, weil ich keine warme Plörre aus dem Teespender trinken wollte und es zu einem Streit kam, respektive hat man mir nicht gestattet aus dem fest installierten Brunnen Wasser mit Kohlensäure zu bekommen. Das auch noch in einer Sprache die Deutsch nur ähnelt. Der Arzt, der mich entlassen hat, ist nicht mal fähig Latein zu sprechen und ist auch nicht fähig Deutsch zu sprechen, Es handelt sich hierbei nicht um einen Dialekt oder Akzent und ich bin kein Nazi. Satzbau und Grammatik stimmen überhaupt nicht, so sehr dass es den Sinn entfremdet. Wie kann man jemand in Deutschland als Arzt arbeiten lassen, der weder Latein noch Deutsch beherrscht? Im Allgemeinen ist es sehr dreckig in diesem Krankenhaus und die Wirtschaftlichkeit steht über allem. Das Essen ist um x Faktoren günstiger, als dass sie Geld von der Krankenversicherung dafür bekommen. Fazit: ich würde gerne 0 Sterne geben! P. S. : Hatte mich schon vor Jahren beschwert über eine negative Rezension, über die Zustände und die Handwerker. Damals wurde mir mit der Rechtsabteilung gedroht, da auf dem ganzen Gelände keine Handwerker arbeiten sollen und wenn man den Rezessionen folgt beschwert sich sogar ein Handwerker über den Bewerbungsablauf in ihrem Haus. Ich kann nur den Kopf schütteln! Mehrfach habe ich auch gebeten meine Akte zu löschen, das wird glaube auch ein Fall für die Rechtsabteilung, und zwar meiner!
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Jana ★☆☆☆☆
Lustig, wie schlechte, wahrheitsgemäße Rezensionen einfach gelöscht werden. Lächerlich diese Zensur! Seht einfach mal ein, wie ihr mit den Patienten umgeht und dass die Leute meistens kränker sind als vorher, wenn sie von euch entlassen werden. Die Klinik war die schlimmste Erfahrung meines Lebens und hat mich fast mein Leben gekostet, genauso wie ich 2 Leute kenne, die in eurer Obhut gestorben sind, weil ihr sie mit einer Überdosis Tabletten einfach ins Isozimmer gesteckt habt, anstatt den RTW zu rufen!
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Lariangelssa ★☆☆☆☆
War auf der offenen Station. C3. Wurde dort retraumatisiert. Nach 4 Monate Aufenthalt wurde ich in die Odachlosigkeit entlassen, obwohl meine Krankenkasse mir eine Verlängerung genehmigen wollte, aber die Ärztin von C3 wollte keine Verlängerung beantragen mit der Begründung, ich sei zu lange da, ich könne ja in ein Obdachlosenheim gehen ODER zurückkommen nach der Entlassung (Sinn?). Meine Panikattacken wurden kaum ernst genommen und meine Angstzustände genauso wenig. Ich wurde mit Invalidierung und Ablehnung konfrontiert (seitens der Ärzte), ich wurde angeschrien, ich wurde nicht ernst genommen, meine Probleme wurden bagatellisiert und mein ausführlicher Entlassbericht beinhaltet Sachen, die zum größtenteils NICHT stimmen, wie z.B., ich hätte von der Behandlung auf C3 profitiert (dies war nicht der Fall. Im kurzen Entlassbericht stand hingegen schwarz auf weiß, dass sich mein Zustand keinesfalls gebessert hat!). Seitdem ich mich von dieser Klinik (vor allem C3) fernhalte, geht es mir deutlich besser! War 5 Mal auf C3. Nicht zu empfehlen!
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Stefanie ★☆☆☆☆
Mein Vater war über 2 Monate in der Klinik im Rottenmünster. Er war in der geschlossenen Abteilung in der Geriatrie. Die aerztliche Versorgung war sehr undurchsichtig, da kaum Informationsaustausch stattfand.Das Pflegepersonal war sehr bemüht, aber leider durch Unterbesetzung überfordert. Eine Aerztin hat durch katastrophale Falschaussage für uns ein riessigen Stress ausgelöst. Ich kann die Abteilung der Klinik darum leider nicht empfehlen.
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E_lizzy_ ★☆☆☆☆
Schrecklich. Mir wurde die Station und mein Zimmer gezeigt. Sofort war mir klar: hier bleibe ich nicht! 3er Zimmer, kaum Platz zwischen den Betten. Keine Bilder an den Wänden. Keine Dusche und kein WC auf dem Zimmer. Der Nachttisch war ekelhaft. Es muss dringend saniert werden!
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Peter Müller ★☆☆☆☆
Sanierungsbedürftige Gebäude ohne Klima- oder Lüftungsanlagen. Nur Etagenbadezimmer. Der Kaffee ist mies. Die Ärzte sind teils sehr grob. Dafür sind die Pflegekräfte meistens sehr nett, auch wenn sie mich 2 mal vergessen hatten.
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Krankenhaus Rottenmünster?
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Telefon: +49 741 2410.