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Bewertungen

  1. Manfred Schulz ★☆☆☆☆

    Der erste Eindruck war sehr Positiv,Unser Enkel kam im Alter von 8 Jahren ins Internat.Mit nur 17 Jahren ist er nun den Drogentot gestorben.Für uns hat das Internat und das Jugendamt auf ganzer Linie versagt.Angeblich war seine Drogensucht nicht bekannt,wenn wir sagten das er sich seltsam verhält bekamen wir von seinem Betreuer zur Antwort er ist auf seiner Selbstfindungs Phase.Nun ist er Tot gestorben weil er keinerlei Hilfe bekam.

  2. Marie Johansson ★★★★★

    Mein Sohn ist mit 16 Jahren nach Kleintobel gekommen. Er ist autistisch und hat unter schwerer Sozialer Phobie gelitten. Er konnte nicht mal die 5 km mit dem Bus in die Schule schaffen und war somit nicht schulfähig. Seine Zeit in Kleintobel hat ihm sehr gut getan. Er hat viel über sich selber und über seine Diagnose gelernt und Strategien entwickelt damit umzugehen. Inzwischen führt er seinen eigenen Haushalt und hat's zum Abitur geschafft. Von meinem Sohn habe ich mitbekommen, dass es bei manchen Jugendlichen Anpassungsschwierigkeiten gab bei den notwendigen Regeln in den Wohngruppen, was zu Konfliktpotential zwischen den Erziehern und den Jugendlichen führen kann. Unsere Entscheidung unseren Sohn an dieser Schule anzumelden ist die beste die wir für ihn tun konnten und ich bin sehr dankbar für das, was die Pädagogen, Erzieher und Lehrer ihm mitgegeben habe!

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  1. Tiomar ★☆☆☆☆

    Verschwendete Lebenszeit für unser Kind und uns. Wie schon von anderen zuvor erwähnt, kommt es hier gehäuft zu Drogenkosum und -kontakt, Diebstahl gehört zu den regelmäßigen Ärgernissen, wo sich die Leitung sauber wegduckt. Die schönen Hochglanzversprechungen vertrocknen in der Realität, Schema F in der Betreuung, Sanktionen durch Streichen von Heimfahrtswochenden, somit auch Bestrafung der Familie und das ganze hat natürlich auch einen finanziellen Vorteil für die Einrichtung, da es mehr geld vom Jugendamt gibt. Mangel an Betreuern generell und an motivierten und geduldigen scheinbar gänzlich, die Guten sind wohl mittlerweile alle weg. Fazit Schule ist OK, Wohngruppe ist ein No-Go. Nie wieder

  2. Colja Müller ★★☆☆☆

    Meine Meinung: Mit zeitlichem Abstand muss ich leider resümieren, dass ich heute meine Kinder nicht mehr ins Martinshaus schicken würde. Zwei unserer Kinder mit unterschiedlicher Ausprägung von Asperger-Autismus waren auf dieser Schule + Internat. Beide haben dort keinen regulären Schulabschluss geschafft, obwohl sie es auf anderen Schulen später jeweils mit hervorragenden Noten geschafft haben. Wir dachten, dass unsere Kinder dort gefördert und gefordert werden - aber beide beschreiben es rückwirkend als qualvoll bis hin zu traumatisch, dort gewesen zu sein. Als Eltern fühlten wir uns seitens der Mitarbeiter oft auf die „Anklagebank“ gesetzt, obwohl wir doch für die schulische und persönliche Entwicklung unserer Kinder nur das Beste wollten. Heimfahrten werden auf Grund des Jugendhilfe-Status der Einrichtung gleichzeitig stark eingeschränkt, was sich für unsere Kinder manchmal eher wie „eingesperrt zu sein“ anfühlte. Sinnvoll gefüllt wurden die Zwangsaufenthalte im Internat selten. Auf die Neurodiversität der Kinder wurde viel zu wenig Rücksicht genommen. Statt dessen wurde versucht, sie in ein „gesellschaftstaugliches Korsett“ zu zwängen. Nicht ihre Stärken wurden gesehen und gefördert, sondern ihre Schwächen und sozialen Unsicherheiten auf Grund des Autismus-Spektrums sanktioniert. Es wurden keine gemeinsame Strategien entwickelt, um sich gesellschaftlich im Rahmen der Möglichkeiten zu integrieren, sondern durch negativen Druck wurde versucht, auf unerwünschte Verhaltensweisen Einfluss zu nehmen - es wurde quasi aus schulischer und pädagogischer Sicht versucht, die Kinder künstlich „gerade zu biegen“ nach den Vorstellungen der pädagogischen „Fachkräfte“ - ohne auf die besonderen Bedürfnisse der neurodiversen Schüler einzugehen (sie quasi durch Zwang zu „normalen Nicht-Autisten“ zu machen, was nicht funktionieren kann). Die damit verbundenen Bewältigungsstrategien unserer Kinder haben zu Depressionen und fehlender Leistungsfähigkeit geführt. Rückblickend hätten wir unsere Kinder lieber an einer Regelschule mit intensiver Schulbegleitung halten sollen, auch wenn uns dies stellenweise selber möglicherweise in enormer Weise gefordert oder auch manchmal überfordert hätte. Statt dessen vertrauten wir offiziell pädagogisch geschultem Personal, den „Profis“. Statt von diesen wirklich Unterstützung zu erhalten mussten wir uns immer wieder diffuse Vorwürfe gefallen lassen, nur weil wir eben nicht versucht haben, unsere Kinder wie eine natürlicherweise krumm gewachsene Banane gerade zu biegen. Kurz zum Schulwechsel: Unsere Tochter hat die Mittlere Reife an einer anderen Schule mit Auszeichnung bestanden und arbeitet jetzt sehr zielstrebig an ihrer Fachhochschulreife mit durchweg guten Leistungen. Unser Sohn schreibt aktuell an einer anderen Schule lauter Einsen. Der Weg dorthin war nicht einfach, aber um es kurz zu fassen: Das was das Martinshaus Kleintobel falsch gemacht hat, machen die anderen Schulen offenbar richtig. Deshalb meine Bitte an Vorstand und Schulleitung sowie an das pädagogische Personal: Betrachten Sie Ihre Schüler als Personen, nicht als verbiegbare Subjekte zur Ertragsoptimierung oder als „Versuchskaninchen“ für pädagogische Experimente. Sehen Sie auf das, was die Schüler können - und nicht auf das, was diese nicht können. Fördern Sie die Stärken, anstatt die Internatskinder ständig mit ihren Schwächen zu konfrontieren. Schaffen Sie Erfolgserlebnisse anstatt die Kinder zu zwingen, kraftzehrende und deprimierende Fassaden zur gesellschaftlichen Konformität aufzubauen. Aktuell halten wir das schulische und pädagogische Konzept vom Martinshaus nicht für zielführend und können zum jetzigen Zeitpunkt Eltern nicht empfehlen, ihre Kinder dort hin zu schicken. Auch unsere Ansprechparnerin in der Jugendhilfe sieht diese Einrichtung nicht als das ideale Umfeld für Kinder und Jugendliche und wird eher keine Empfehlungen mehr für diese Einrichtung aussprechen. Wir wünschen trotzdem allen Lehrkräften und Erziehern eine gesegnete u. erholsame Weihnachtszeit. Setzen Sie im neuen Jahr mit neuem Schwung viel Positives um!

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  1. David Gessler ★★★★☆

    Ich war circa 3 Jahre auf dieser Schule. In vielen Situationen habe ich mich oft gefragt, wieso die Betreuer bzw. Lehrer mich so "schlecht" behandeln. Im Nachhinein wird jedoch sehr klar, das die Lehrer einen nicht schlecht behandeln, sondern versuchen, wie in einigen Fällen bei mir, den Schüler auf das Problem aufmerksam zu machen, und sinnvolle Maßnahmen/Lösungen zu treffen. Auch wenn die Schüler Teilweise sehr anstrengend waren, muss einen doch klar sein, das diese eben auch ihre Probleme haben. Vor allem muss ich jedoch die SIT ( Sozial integrative ...) Loben. Sozialpädagogin Beate heilig mag zwar wirken, als würde sie einen nicht verstehen, dies tut sie aber sehr wohl und handelt dementsprechend sehr richtig. Man hat gemerkt, dass ihr das wohl der GESAMTEN Gruppe am Herzen liegt. Falls meine ehemaligen Lehrer diese Bewertung zu sehen bekommen, ich danke euch, das ich Dank euch wieder zurück auf meine alte Schule konnte. !! Tobias Bertl lustigster Lehrer !!

  2. Luke skywalker Skywalker ★★★☆☆

    Es ist ganz okay allerdings finde ich manches was lehrer da so abziehen nicht so cool. Die wohngruppen sind gut aber man hat sehr starke psychische Belastung wegen Heimweh und solche Sachen. Ich würde wen ich die Entscheidung hätte zuhause bleiben. Da man ein großes Problem mit klein Kriminalität hat.

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  1. Bigby ★★☆☆☆

    Kein sehr guter Ort für ihr Kind. Es passieren immer wiederkehrende Überschritte bei dem Verhalten von Erziehern. Zum Beispiel wurden in einem Falle meinem Bruder die Zahnbürste für mehrere Tage weggenommen um ihn dafür zu bestrafen, seinen Dienst vergessen zu haben. Nachdem er versuchte auf einen Erzieher zuzugehen, ignorierte dieser ihn und begann sich über ihn lustig zu machen. Durch den Entzug seiner Hygieneartikel, konnte er sich mehrere Tage nicht waschen oder Zähneputzen und erschien fast stinkend Zuhause. In einem anderen Falle wurde er von einem anderen Jugendlichen, welche einen autistischen Ausbruch hatte, zusammengeschlagen. Diese Situation wurde nie, trotz Bemühungen seitens des Jugendlichen aufgearbeitet und erhielt noch nicht einmal eine Entschuldigung. Und dabei hört es nicht auf, Beleidigungen von Beträuern und demütigendes Verhalten steht an der Tagesordnung. Laut meinem Bruder sind die Lehrer aber "ernsthaft bemühte" und gute Menschen und er hat mit diesen "sehr gute" Erfahrungen gemacht, trotzdem meint er, dass man an der Schule nicht wirklich etwas lernt, da der Unterricht größtenteils aus "Spaßeinheiten" besteht. Dies reflektiert sich in seinen Noten. Nach 3 Jahren fiel er von einem 1.23 Schnitt auf einen 3,2 Schnitt im Zeugnis. Also, falls sie sich erhoffen, dass ihr Kind eventuell dessen schulische Leistung verbessern kann, sind sie leider fehl am Platz. Die Mitschüler und Bewohner sind psychische Grenzfälle und erschweren den Alltag erheblich, trotz allem, schreitet nie Aufsichts- oder Lehrpersonal bei Grenzüberschreitungen ein, wodurch vorallem die physisch-schwachen leiden. Im Großen und Ganzen gibt es sehr viel mehr Knackpunkte, welche aber zu häufig sind, um sie in einer einzigen Review anzusprechen. Fakt ist aber, wenn sie ihr Kind lieben, dann suchen sie sich einen anderen Ort.

  2. Julian ★★☆☆☆

    Die schule ist eigentlich normal dafür das dort nur Menschen mit autismus, Asperger, adhs und tourett hingehen, nur die Wohngruppen sind die anstrengendste Zeit die ich in meinem Leben hatte. Es funktioniert zwar das man durch das ganze Trauma zu einem Normalen Mensch wird und Asperger nicht mehr anzumerken ist trotzdem Ist es immernoch eine Traumatische Erfahrung und ich könnte keinen Eltern empfehlen ihre Kinder auf die Wohnruppe zu schicken

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  1. leqity ★★☆☆☆

    Die Schule ist extrem gut! (5/5 Sterne) Das wohnen ist allerdings teilweise Menschen unwürdig, jedoch kommt es stark auf die Wohngruppe an. Aus eigener Erfahrung empfehle ich ihnen besonders, Abstand zum Gruppenleiter Jörn Almstadt zu halten!

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Die Zieglerschen Jugendhilfe - Martinshaus Kleintobel?

Adresse: Martinstraße 41, 88276 Berg, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Die Zieglerschen Jugendhilfe - Martinshaus Kleintobel?

Telefon: +49 751 88840.

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