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Bewertungen

  1. Ka Zec ★☆☆☆☆

    Meine Erfahrungen mit Frau Neunhoeffer waren sehr belastend. Nach mehreren Terminen habe ich in dieser Praxis leider viel Vertrauen in gynäkologische Betreuung verloren. Während einer Untersuchung hat Frau N. mein Übergewicht in einem sehr aufgebrachten, direkten und abwertenden Ton thematisiert, während ich auf dem Behandlungsstuhl lag. Diese Situation empfand ich als extrem beschämend und sie hat nachhaltig Spuren hinterlassen. Es wirkte auf mich, als würde sie das Übergewicht von Patientinnen persönlich verärgern. Ich hatte zum Teil Angst dort anzurufen, um eine einfache Frage an die Arzthelferinnen zu stellen, weil es gut sein konnte, dass Sie zum Telefon griff und Einen kurzerhand zusammenfaltet ohne richtig den Sachverhalt zu kennen. Ein offenes Gespräch, in dem etwas gemeinsam besprochen wird, war aus meiner Sicht nicht möglich. Eigene Schilderungen von Problemstellungen wurden kaum zugelassen, andere Meinungen oder Erfahrungen wurden sofort abgelehnt. Gespräche habe ich nie als hilfreich, sondern als verstörend erlebt. Der Umgang war häufig von Dominanz geprägt; Freundlichkeit schien nur dann vorhanden zu sein, wenn man nicht widersprach oder keine eigenen Anliegen einbrachte. Der Ton wird sonst scharf, das Gespräch nicht mehr auf Augenhöhe geführt und mit herablassenden Bemerkungen beendet. Dieses Verhalten empfinde ich als unangemessen für ein ärztliches Setting und absolut unprofessionell und respektlos. Nicht wegen mangelnder fachlicher Kompetenz, sondern aufgrund fehlender Empathie, mangelnder Impulskontrolle, fehlendem Feingefühls und unprofessioneller, teils deplatzierter und aggressiver Bemerkungen, kann ich diese Ärztin nicht empfehlen. Es ist kurz gesagt ein Verhalten von oben herab! Ich verließ die Praxis nach jedem Termin geschockt und emotional stark belastet.

  2. Ana Delac ★☆☆☆☆

    Liebe Frau Neunhoeffer, ich schreibe Ihnen, weil ich mir wünsche, dass Sie zukünftigen Patientinnen mit schweren Zyklus- oder Unterleibsbeschwerden anders begegnen als mir. Meine Nachricht kommt aus einem Ort der Fürsorge: für mich selbst, für andere Frauen und für all jene, die Jahre ihres Lebens mit unerklärten Schmerzen verbringen, ohne ernst genommen zu werden. Am 14. November 2024 war ich in Ihrer Praxis, etwa einen Monat nachdem ich in der Notaufnahme gelandet war, weil die Schmerzen in meinem Unterleib und meinen Beinen so stark waren, dass ich nicht einmal aufstehen konnte, um mir eine Schmerztablette zu holen. Das erzählte ich Ihnen ebenso wie die Tatsache, dass bei mir über Jahre hinweg zahlreiche Ultraschalluntersuchungen durchgeführt wurden, ohne Befund, während meine massiven Schmerzen dennoch immer wieder verharmlost wurden. Ich bat Sie deshalb direkt um eine Überweisung in die Endometriosesprechstunde der Uniklinik Tübingen. Dieser Schritt fiel mir nicht leicht. Nach Jahren der Selbstzweifel, nach Gesprächen mit Betroffenen und nach der zunehmend realistischen Möglichkeit einer Endometriose war es für mich eine Sache von Mut, um diese Unterstützung zu bitten. Stattdessen musste ich mich in Ihrer Sprechstunde für diesen Wunsch rechtfertigen. Sie sagten unter anderem, „gerade denke jede Frau, sie habe Endometriose“, fragten, was es mir „bringen würde, mich mit diesem Label zu schmücken“, und verwiesen auf „einen Social Media Trend“. Diese Aussagen haben mich sehr getroffen. Sie spiegelten die Art von medizinischer Abwertung wider, von der so viele Frauen berichten und die dazu beiträgt, dass die Diagnose Endometriose im Durchschnitt erst nach 7–10 Jahren gestellt wird. Als Sie mir erklärten, eine Laparoskopie sei „nicht nötig“ und die Erkrankung „nicht gefährlich“, musste ich als Patientin erklären, welche Risiken unbehandelte Endometriose tatsächlich birgt. Dass es für viele Betroffene nicht nur um Schmerzen, sondern auch um chronische Entzündungen, Organbeteiligungen und Lebensqualität geht. Auch dass operative Entfernung von Herden (nicht nur eine Pille) für zahlreiche Frauen notwendig sein kann. Schließlich erhielt ich die Überweisung, allerdings mit dem Vermerk „auf Wunsch der Patientin“ und nicht aufgrund der massiven Beschwerden, die ich geschildert hatte. Damit wurde erneut suggeriert, dass der Verdacht auf Endometriose lediglich meiner Vorstellung entspringt. Vor wenigen Tagen habe ich nun die Diagnose erhalten: mittelschwere Endometriose, inklusive operativ entfernter Herde. Die Einstufung „mittelschwer“ ist vermutlich auch ein Ergebnis der Tatsache, dass meine Beschwerden jahrelang nicht ernst genommen wurden von verschiedenen Ärzten und Ärztinnen, und zuletzt auch von Ihnen. Für die Erkrankung selbst sind Sie natürlich nicht verantwortlich, aber für den Umgang mit meiner Schilderung an diesem Tag schon. Ich wünsche mir, dass Sie sich intensiver mit dieser der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen auseinandersetzen und mit der Realität derer, die davon betroffen sind. Schmerz ist subjektiv aber Ernstnehmen ist eine Entscheidung. Ich schreibe Ihnen diese Zeilen bewusst unter meinem Namen und mit meiner Diagnose. Nicht, um mich „zu schmücken“, sondern um sichtbar zu machen, was unsichtbar gemacht wurde. Und in der Hoffnung, dass andere Patientinnen in ähnlicher Lage besser begleitet werden als ich.

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  1. Nel ★☆☆☆☆

    Fast 10 Jahre ist es her das ich von der Frau traumatisiert wurde. Nachdem ich attackiert wurde, hat sie sich richtig abartig verhalten, mich beleidigt, mir gesagt das ich es verdient hätte. Es hat Jahre gebraucht um wieder zum Frauenarzt gehen zu können, deswegen. Es ist enttäuschend das solche Weisen existieren

  2. Bat Man ★★★★★

    Ich weiss gar nicht was manche hier haben? Ist das ein Witz? Die Frau Neunhöffer ist super nett, null Wartezeit, sie will nicht nur Geld machen und sie empfiehlt ehrlich das was sie für richtig hält! Machen sie genau so weiter!

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  1. Britta M. ★★★★★

    Ich bin sehr zufrieden sowohl mit Dr. Weiß als auch mit Dr. Neunhoeffer. Medizinisch super und auch einfühlsam. Sie nehmen sich Zeit für die Patienten. Auch das Praxisteam an der Rezeption ist top. Eindeutig weiterzuempfehlen.

  2. W Alhilali ★☆☆☆☆

    Der Arzt ist nicht gut und kümmert sich nicht um die Einzelheiten der Symptome. Versuchen Sie nicht, die Ursache der Krankheit herauszufinden.

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  1. It's Me (Aliah) ★☆☆☆☆

    Von Beratung her ist sie null professionell und kann nicht wirklich auf die Sache eingehen was man sich zb Sorgen macht. Immer so unmotiviertes Einblick und lässt sich nicht genügend zeit sich zu äußern. Auf die porableme eine Frau wird schon gar nicht vorsorglich eingegangen sondern dass schnellste möglichst machen ansonsten ist man alles selbst überlassen.

  2. Kristin Kannenberg ★★★★★

    Eine Rezension, die eigentlich längst überfällig ist - im positiven Sinne! Ich bin seit Anbeginn bei Fr. Dr. Neunhoeffer (davor bei Herrn Neunhoeffer) und muss wirklich sagen, dass ich noch keine bessere Ärztin getroffen habe. Sowohl bei den Routineuntersuchungen als auch bei meinen beiden Schwangerschaften habe ich mich IMMER sehr gut aufgehoben gefühlt. Frau Neunhoeffer nimmt sich Zeit und hat für die jeweiligen Anliegen stets ein offenes Ohr. Sie ist fachlich zudem ziemlich gut aufgestellt und kennt persönliche Zusammenhänge. Auch macht es auf mich den Eindruck, dass die Zusammenarbeit im Praxis-Team sehr gut funktioniert. Für sie ist kein Weg zu weit ;)

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  1. Theresa von D ★★☆☆☆

    Ich bin leider nicht zufrieden mit der Praxis. Bin nun 7 Jahre dort gewesen, jedes Mal enttäuscht rausgegangen und suche mir nun eine neue Ärztin. Um ein paar Gründe zu schildern: - Ich war 5 Jahre lang immer bei Frau Neunhoeffer selbst, dann kam ich zum Termin ins Behandlungszimmer und es saß einfach eine andere Ärztin da. Hat sich dann durchgezogen, dass immer jemand anderes da war. Bin vorab nicht darüber informiert worden. - Ich wollte gerne, als ich mit meinem Partner zusammenkam, einen Test auf Geschlechtskrankheiten machen. Die Sprechstundenhilfe sagte mir, dass sie das nur bei einem Verdacht machen würden und würgte mich ab. Für mich einfach gegen jedes Verständnis von gutem Umgang. - Ich wollte darüber sprechen, dass ich eigentlich gerne die Hormone absetzen möchte. Frau Neunhoeffer nahm das nicht ernst und gab mir das Gefühl, meine Bedenken seien Unsinn. Sie ist eine große Verfechterin der Pille und berät anderweitig auch nicht gut. Dass man dabei Hormone schluckt, die den ganzen Körper beeinflussen, spielte sie immer wieder runter. Insgesamt suche ich eine Frauenärztin mit feministischem Ansatz! Eine, die einen stärkt und Bedenken ernst nimmt. Es geht um ein so wichtiges Organ und einen so großen Teil im Leben einer Frau! Ich möchte nicht mehr zu einer Ärztin gehen, die mir das Gefühl gibt, ich solle mich mal nicht so anstellen!

  2. Miri ★★★★★

    Ich gehe immer wieder gerne in diese Praxis. Sowohl die Ärztin als auch die Arzthelferinnen sind sehr menschlich und stets freundlich. Frau Dr. Neunhoeffer ist äußerst kompetent, erklärt alles ganz genau und geht auf alle Fragen ein. Ich fühle mich dort sehr gut aufgehoben und nehme daher gerne einen etwas weiteren Anfahrtsweg in Kauf!

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat Dr.med. Eva Neunhoeffer geöffnet?

Öffnungszeiten von Dr.med. Eva Neunhoeffer: Mo–Di, Do 15:00–18:00; Mi, Fr 08:00–12:00.

An welchen Tagen hat Dr.med. Eva Neunhoeffer geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich Dr.med. Eva Neunhoeffer?

Adresse: Reutlinger Str. 4, 72072 Tübingen, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Dr.med. Eva Neunhoeffer?

Telefon: +49 7071 33020.

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