Bewertungen

  1. Yildiz Özer ★☆☆☆☆

    Bisher immer gute Beratung und Umsetzung gehabt, bis zuletzt. Frau Mors hat nichts erwähnt, was ich nicht wusste und mir dann eine Rechnung zukommen lassen. Kein bedarf für dinge, die nicht sowieso schon klar waren. Meine Schlechteste Erfahrung in dieser Kanzlei.

  2. J S ★☆☆☆☆

    Herr Hauser sollte in Ruhestand gehen, mehr macht er vor Gericht eh nicht.

  3. DJ Keko ★☆☆☆☆

    Lieber einen anderen Anwalt nehmen. Vor Gericht schweigt Hr. Hauser anstatt das Wort zu ergreifen. Bereits gut vorbereitete und im Vorfeld abgestimmte Themen lässt er vor Gericht einfach verwirken. Als Mandant kommt man sich da sehr alleine vor. Es entsteht das ungute Gefühl, dass er nicht compluant ist und sich mit der Gegenseite abspricht. Für das werden dann aber horrente Rechnungen gestellt. Absolute nicht empfehlenswert.

  1. Bob B ★☆☆☆☆

    Scheidung ist eine finanziell/emotional sehr schwierige Zeit. Da sind Sie auf einen guten Anwalt angewiesen, das musste ich leider ausbaden. Mein Fehler war, dass ich mich bis zum letzten mit meiner Ehefrau einigen wollte und einen Tag vor dem Urlaub doch einen Anwalt nehmen musste. Wenn ich mehr Zeit für Recherche gehabt hätte, wäre es nie zu einem Mandatsverhältnis gekommen. Sie ist sehr unsympathisch, unprofessionell und in meiner Wahrnehmung, ging es lediglich darum, wie kann aus meiner Situation der größtmögliche Profit generiert werden. Hier einige Fakten: im Trennungsunterhalt musste ich das 2,5-Fache (2,49) zahlen (zum Verständnis, das ist das Verhältnis, zwischen dem, was sie ausgerechnet hat und dem, was das Gericht tituliert hat). Wenn Sie ein Gerichtsverfahren anstreben (um z.B. eine Einigungsgebühr abzurechnen), wird ihnen eine unrealistische Berechnung vorgelegt und so die Wahrscheinlichkeit einer Einigung mit Gegenseite vorzubeugen. In der Auszeit im Gerichtsverfahren, wurde mir zu dem Stand der Verhandlung folgendes gesagt, "dass ein (vertraulicher Sachverhalt) mir das Genick bricht" (Sachverhalt war lange Zeit bekannt). Zweiter Punkt: Sie hat 2 Vollmachten bekommen: Trennungsunterhalt und Scheidung, wobei ich die Scheidungs-Vollmacht erst nicht erteilen wollte, am Ende trotzdem erteilt, da mir mündlich versichert wurde, dass Kosten erst anfallen, wenn ein Gerichtstermin feststeht oder Diskussion bzgl. des nachehelichen-Unterhalts anfangen. Die Vollmacht wurde in 08/22 erteilt, das Mandatsverhältnis 12/22 beendet und das Scheidungsverfahren hat erst jetzt begonnen (10/23). Und jetzt kommt die „Menschlichkeit“ hervor: Sie und die Anwaltskanzlei haben erfolgreich die volle Summe eingeklagt. Die Begründung: in der Zeit wurden 2 Schreiben seitens der Rentenversicherung per E-Mail weitergeleitet. Leider hat das Gericht die Weiterleitung als Begründung für die Abrechnung angesehen, aber da haben sie als „Normalsterblicher“ sowieso keine Chance, wenn sie keinen Anwalt nehmen. Ich habe sogar eine Beratungsgebühr und später 2 (ca. 400 €) angeboten, um einen Streit mitten in der Scheidung aus dem Weg zu gehen. Aber nein, mit mir hat man sich geweigert zu sprechen und es ging ein Verfahren los. Und ein letztes Beispiel (schreiben kann ich noch viel): abgerechnet hat Sie das Verfahren für Trennungsunterhalt (das Verfahren mit der 2,5- Fachen Zahlung) und Scheidung (das ist das Verfahren, wo ich verklagt wurde), wollte Sie sofort die nächste Abrechnung aufmachen: die Nachbetrachtung des Trennungsunterhalts, nach Steuerklassenwechsel. In Aussicht stand noch ein Verfahren, Kalkulation des Nachehelichen-Unterhalts. D.h. wenn das Mandatsverhältnis noch bestünde: hätte ich folgende Verfahren inkl. Streitwert und logisch einer Rechnung am Ende: (1) Kalkulation Trennungsunterhalt, (2) Scheidung, (3) Nachkalkulation Trennungsunterhalt nach Steuerklassen Wechsel und (4) Einigung hins. Nachehelichen Unterhalts. Fazit: ein Verfahren aufzublähen und somit eine gute Abrechnungsbasis zu schaffen, kann Frau Mors sehr gut, absolutes Lob an der Stelle. Ich hoffe sehr, dass ich jemanden mit dieser Bewertung im Rahmen der Meinungsfreiheit helfen werde, einen fatalen Fehler zu vermeiden. Aktuelle habe ich einen neuen Anwalt und somit einen direkten Vergleich und glauben Sie mir: es liegen Welten dazwischen. Ich hoffe, dass Frau Mors mir antwortet und ich die Gelegenheit habe eine Grundsatzdiskussion anzufangen.

  2. Tobias Falk ★★☆☆☆

    Anfangs guten Eindruck der Kanzlei bekommen, guten telefonischen Kontakt zur Anwältin Frau B. aufbauen können. Leider hat das sehr schnell abgenommen, sobald die Vorauszahlungen geleistet wurden. Anwältin wurde über ein Jahr nicht erreicht, Rückrufbitten wurden ignoriert. Schriftverkehr sehr schleppend, teilweise Monate lang keine neuen Erkenntnisse, sobald man dann aber angefragt hat, gab es doch Neuigkeiten. Missverständnisse in der Rückerstattung konnten oder wollten seitens Frau M. nicht beantwortet werden, alles in allem sehr enttäuschend. Man kommt sich so vor, als ob man in der Masse verschwindet und nicht wirklich wahrgenommen wird. Das nächste mal lieber eine kleinere Kanzlei, dann wenigstens die nähe zum Kunden.

  3. Amanda White ★★★★★

    Die Rechtsanwaltskanzlei THSB kann ich aus jahrelanger Erfahrung in verschiedenen privaten und beruflichen Angelegenheiten uneingeschränkt empfehlen. Die Anwälte sind sehr erfahren, strategisch versiert und fachlich top. Die Kanzlei ist sicher eine der besten Adressen in Heilbronn, wenn man einen Anwalt braucht. Da das Menschliche nicht zu kurz kommt, kann man seine Anliegen in guten Händen wissen. Außergerichtlich als auch vor Gericht habe ich bereits mehrere Anwälte in verschiedenen Rechtsgebieten als kommunikativ und fachlich starke Vertreter erfahren, die unsere Interessen bisher immer sehr gut vertreten haben. Es gab bei uns entweder eine gute Einigung oder einen Prozesserfolg. Jederzeit gerne wieder und vielen Dank. Klare Empfehlung.

  1. Alexander Spohn ★★★★★

    Ich bin Mandant von Herrn Rechtsanwalt Hauser im Bereich Familienrecht. Herr Hauser verfügt über enorm große Erfahrung in diesem Themenfeld. Er arbeitet strukturiert, sorgfältig und effizient, wobei das menschliche bei und mit ihm nie zu kurz kommt. Ich kann jederzeit mit Fragen zu ihm kommen und sogleich Strategien mit ihm abstimmen. Dank seines Know-Hows hat man das Gefühl, dass er niemals von der Gegenseite auf dem falschen Fuß erwischt wird. Er hat stets einen starken Konter parat. In Gesprächen kommuniziert Herr Hauser sehr klar, so dass man schnell Ergebnisse sieht. Auch von seinem Auftreten bei Gericht bin ich mehr als beeindruckt. Herr Hauser ist sicher einer der besten Anwälte für Familienrecht in der Region. Vielen Dank!

  2. Frank Hirnschal ★★★★★

    Herr Hauser war sehr engagiert eine außergerichtliche Einigung beider Parteien zu erzielen und hat dies fair für beide Parteien realisiert, so dass ein aufwendiger Prozess vermieden werden konnte. Das Wohl beider Parteien war ihm wichtiger als seine Verdienstmöglichkeit. Vielen Dank.

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Häufig gestellte Fragen

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