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Bewertungen

  1. klaudia Gałuszka ★☆☆☆☆

    Wenn ich könnte würde ich null Sterne geben. Heute habe ich mich nach drei Tagen Aufenthalt selbst entlassen. Ich empfehle niemanden der mit bipolarität oder essstörung kämpft in diese Klinik zu gehen. Ich habe Anorexie und ein bmi von 15 ich habe tagelang nichts mehr gegessen und in der Klinik wurde nichts gemacht. Ich wurde bagatellisiert und beschuldigt ich sei selbst schuld. Trotz bekannter bipolaren Störung wollte man mir antidepressiva geben obwohl bekannt ist das ich nach letzter antidepresiva Gabe in eine schwere Manie gekommen bin wo ich mein Leben gefährdet habe. Ich wurde ignoriert und es wurde mit den Augen verdreht als ich um Hilfe bat. Wenn euch eure Gesundheit am Herzen liegt geht NIEMALS in diese Klinik. Ihr werdet weder ernst genommen noch wird euch geholfen

  2. Mohamed Oudriss ★☆☆☆☆

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Patienten, sehr es gibst sehr böse Menschen auf der Welt der schlechte Mensch sagt zu den Menschen du bist und du bist Schuld warum machst du sowas jetzt musst durch 0cent Heilp aber er es was ganz besonderes das sie sich wohl fühlen sich sind bin auch ein Patient. Sozusagen bin nicht besser wir sind oder denkt jemand wäre was besonderes also ich persönlich finde nur, Boss ist was besonderes besser wir sind alle gleich und hab auch ein Problem mit meinen Gefühle und Emotionen im Griff zu bekommen oder damit umzugehen. In dem Sinne. Was gibt’s manche Menschen? Die machen einen Kram und dann geht’s einem nicht gut, weil wir die mit Gefühle und Emotionen nicht gut umgehen können. Das sind meistens Menschen die sehr sehr sehr, sehr sensibel sind und alles zu Herzen nehmen und irgendwann ist es halt so voll, dass man das einfach nur durchhalten will, dass man einfach nur Und ich war ein Notfallpatienten gestern in der Klinik wirklich Notfallpatienten war eine geschlossenen und nehme 800 mg Tilidin am Tag. Nimm 80 mg Diazepam am Tag. Nimm 1200 Lyrik am Tag und thc bis zu 10 g am Tag und ich hab wie gesagt, das artet langsam aus und ich leide unter eine Psychose Und wollte mich selbst nicht in Gefährdung bringen. Aber diese Dosis ist eigentlich ein Cocktail des Todes und deswegen bin ich ins Krankenhaus gegangen, als nur Notfalpatient dass mir geholfen wird und da war auf jeden Fall ein Arzt Ausländer. Der hat mir erst mal 45 mg 25 mg Quentin Epping gegeben wenn ich 107 Kilo Und ehrlich gesagt, ich nehme 100 oder 200 zum schlafen wenn ich kann dir Szepan habe es würde mir versprochen um 12:00 Uhr nachts Tavor zu bekommen, dass ich beruhigt schlafen kann. Ich bin 3 Stunden hin und her gegangen. Oh hab gedacht endlich 12:00 Uhr nachts. Ich gehe jetzt zum Dienstzimmer und lass mir mein Medikament geben das ist mir besser geht weil ich gerade in zugig bin und leide Und der Arzt hat eine mündliche Aussage gemacht aber aber wollte mir das Medikament nicht geben. Diesbezüglich hat er mich dann um 1:00 Uhr nachts rausgeworfen. Sie müssen überlegen, ich bin ein fünfjähriges Kind. Er hat mir ein Lutscher versprochen und am Ende sagt er mir, nein wirf mich auf die Straße um 1:00 Uhr nachts das fahren keine Busse Das ist irgendwo in der Pampa. Ich musste über Uber fahren. Ich musste glaube ich 90 km erst mal fahren, um meinen Schlüssel zu holen dann noch mal nach Wiesbaden. Das hat mich 200 € gekostet und die Polizei ist gekommen. Fünf Wagen sind gekommen und und unsere Beamten das sind Diener Gottes. Wir sind froh, dass wir die haben sonst was wäre auf dieser Welt los in dem Sinne, dass dieser Arzt bei meiner Medikation, was ich einnehme mir das verschreibt soll er doch bitte in sein Land zurückgehen sie sind keine Bereicherung für Vaterland Deutschland Tante merkel ist meine Lieblings Tante möge Boss ihr das Aradies geben die Kühe melken Und dann weiß er, die Kuh zügig ist oder nicht dr Salukis wir siind immer an allem meine Kindheit was die Hölle und heute warum nehmst du Drogen bist selbst schuld hör doch auf damit

  3. Marie Bgrn ★☆☆☆☆

    Vor einiger Zeit war ich als Patientin dort und kann nur sagen, dass es die absolute Hölle war. Man hat mir Medikamente verschrieben und mir erst später mitgeteilt, was ich da eigentlich einnehme. Was die dort mit Tabletten treiben, ist wirklich das Letzte! Ich habe die Tabletten nicht vertragen und bekam sehr schlimmes Herzrasen davon. Die Psychologin meinte jedoch nur: "Das kommt nicht von unseren Tabletten, da müssen Sie Drogen nehmen." Nachdem ich einen negativen Drogentest vorweisen konnte und immer noch Herzrasen hatte, behauptete sie weiterhin, ich würde Drogen konsumieren, die man mit dem Test nicht nachweisen könne – wie Pilze oder das Lecken an Fröschen. Ein krankes Geschäft mit Tabletten, bei dem die Gesundheit zweitrangig ist und es hauptsächlich ums Verdienen geht. Als ich bemerkte, dass ich nicht schlafen konnte, hatte sie ebenfalls den besten Grund dafür: mein Handy! Als ich mich nach zwei Wochen selbst entließ, sagte die Psychologin nur, dass mir nicht mehr zu helfen sei. So etwas Asoziales habe ich selten erlebt.

  1. C K ★☆☆☆☆

    Ich war früher (etwas mehr als 1 Jahr) mal da und da hätte ich für die 2 Hauptstationen auf denen ich war 4 Sterne gegeben. Gestern als Akut Aufnahme wieder da.. ich habe mich nach dem Arztgespräch direkt wieder entlassen - Beginn: ich höre wie Pflegepersonal darüber redet dass ich unten bei der Aufnahme auch lachte und dann kann es ja nicht so schlimm sein. Im Arztgespräch wurde mein Wunsch einer Verlegung auf die andere Akut nicht mal in Erwägung gezogen, dabei hatte dies einen Grund, der beim letzten Aufenthalt so entschieden wurde vom Team - Grund besteht immernoch. Therapieangebot: keine Therapeuten oder sonstige Therapie, maximal 2 Tage Iso Zimmer ohne alles, auch Handy, dann wieder Entlassung. Erfahrungsgemäß weiß ich, dass mir das nicht hilft. Und alle Faktoren zusammen, mich noch mehr kaputt machen. Das würde nicht berücksichtigt. Aus Verzweiflung weinend, weil ich nun nicht weiter weiß, habe ich mich nach dem Gespräch entlassen. Empfehlung: ich solle es mehr mit Bedarfsmedikation versuchen. Danke für nichts.

  2. Tyron Camilo ★☆☆☆☆

    Dr. Khechine war beim Aufnahmegespräch nicht sympathisch und freundlich. Ich bin froh, dass ich ihn nicht als Arzt auf der Station sondern den Hospitanten hatte der viel verständnisvoller und sympathischer war. Die Oberärzte war okay. Das alte Gebäude war nicht so gut. Mein Zimmer hatte komische Gerüche als ich ankam (September 2023) Ich finde den renommierten Ruf der Vitos nicht für nachvollziehbar, da psychische Erkrankungen in Deutschland nur mit Medikamenten behandelt werden, anstatt die Ursache zu finden werden die Symptome behandelt.

  3. Martina Reinig ★★★★★

    Ich verstehe die negativen Rezessionen nicht wirklich. Ich war im Sommer 2023 für 6 Wochen in der Vitos in Riedstadt und habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt. Alle Angestellten der Station 9b waren in Ordnung und haben sich gut gekümmert. Die diversen Therapien (Musik, Ergo, Holz, Sport etc.) haben mir gezeigt, was ich auch außerhalb der Klinik als Hobby beibehalten könnte. Der geregelte Tagesablauf hat mich quasi zurück ins Leben geführt. Man darf aber nicht vergessen, das man selbst an sich arbeiten muss. Die Psyche ist kein Beinbruch, wo man erwarten kann, dass die Ärzte und Schwestern sich kümmern und alles wird wieder gut. Man bekommt Denkansätze und Hilfestellung, muss sich aber wirklich selbst aus seinem Tief rausholen.

  1. Emily Ehresmann ★★★★★

    Wenn man bereit ist zu kooperieren, hat man auch die Möglichkeit in wenigen Wochen große Fortschritte zu machen, aber man muss es selbst wollen. Klar ist nicht alles perfekt, aber rückblickend war meine Zeit dort das beste was mir passieren konnte.

  2. A DaSilva ★★★★☆

    Ich bin von meinem (sechswöchigem) Aufenthalt im Philippshospital positiv überrascht. Die Pflegekräfte, Ärzt:innen und Psycholog:innen, mit denen ich in der Notaufnahme und dann auf Station 9a zu tun hatte, haben mich überwiegend auf Augenhöhe angenommen und meine Bedürfnisse ernst genommen. Die Pflege auf Station war herzlich und aufrichtig bemüht, die Patientinnen in ihrem Genesungsprozess zu unterstützen. Außerdem fand ich es schön, dass die Pflegekräfte einen Sinn für Humor hatten. Die Pflegeleitung Frau Waßmus und Frau Altendorf sind erfahrene Pflegerinnen, mit denen man auch Konflikte ansprechen und lösen kann. Auch die Psychologinnen auf Station 9a haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Ich konnte besonders von den Gruppenangeboten und den Einzelterminen mit Frau Dastamanis und Frau Natus profitieren. Sowohl fachlich als auch menschlich habe ich mich bei ihnen sehr gut aufgehoben gefühlt. Auch Stationsärztin Frau Dr. Riahi habe ich als kompetent und herzlich erlebt. Ich fand es hilfreich, mit ihr nicht nur Deutsch, sondern auch Englisch sprechen zu können. Die Visiten mit Chefarzt Herrn Dr. Weisker waren zielführend und eine gute Gelegenheit, um individuelle Bedürfnisse und auch Sorgen anzusprechen. Zu Anfang war ich noch sehr nervös, habe mich aber schnell mit Herrn Dr. Weisker wohlgefühlt und war dankbar für die Gelegenheiten seinen Rat einzuholen. Er war nie in den Patientenakten versunken, sondern hat seine Aufmerksamkeit voll und ganz dem Menschen, dem er gegenüber saß, gewidmet. Auch die medikamentöse Behandlung war äußerst hilfreich. Auch Sozialarbeiterin Frau Sewe habe ich als einen offenherzigen Menschen und eine wertvolle Ressource erlebt. Sie hat mir Türen geöffnet, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existieren. Ein weiteres Highlight war das große Angebot an Fachtherapien, von Bewegungstherapie über Garten- und Ergotherapie bis hin zu Musiktherapie. Die Gartenthetapie mit Frau Wirtl, die Musiktherapie mit Herrn Mömesheim und die Bewegungstherapien mit Frau Adam-Fornoff und Frau Hefner waren für mich besonders hilfreich. Das therapeutische Boxen und die Qi Gong Gruppe haben mir sehr geholfen. Negativ zu vermerken habe ich nur ein paar wenige Punkte: - Die Notaufnahme mit der Entgiftungsstation zu verbinden finde ich fragwürdig und es ist mir dort schwer gefallen zur Ruhe zu finden. - Hin und wieder habe ich von verschiedenen Teammitgliedern widersprüchliche Informationen zu den Abläufen auf Station bekommen. Das empfand ich als sehr verwirrend. - Es gab leider des des Öfteren Probleme mit der Klinik Software, so dass man plötzlich grundlos nicht mehr in den verordneten Therapien eingeteilt war. Durch Rücksprache mit dem Team konnte ich dennoch weiter an den Therapien teilnehmen. - Außerdem war das Essen leider nicht sehr abwechslungsreich, das wird mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten besonders deutlich. Alles in allem bin ich aber sehr dankbar für die Unterstützung, die ich während meines Aufenthaltes bekommen habe. Ich kann besonders Station 9a empfehlen und würde mir dort bei Bedarf auch selbst wieder Hilfe holen. Viele lieben Dank noch ein mal an alle Behandler und Behandlerinnen!

  3. A. S. ★☆☆☆☆

    Ich hatte über mehrere Jahre sowohl in einer von VITOS Riedstadt geleiteten/betreuten Einrichtung in Stockstadt in der Kleingasse (es gibt keine eigene Homepage also lasse ich hier meine Kritik) unter Herrn M. und Herrn D.-vor Ort- das "Vergnügen" als auch mit der sogenanten PIA (Psychiatrischen Institutsambulanz) mit dem Hern O. K. als "Arzt". Ich kann mich (leider) nur den negativen Kritiken hier anschliessen. Die reinste Katastrophe. 1) Das Heim in Stockstadt, Kleingasse: 95% der Pfleger/Pflegerinnen sind mega unfreundlich/unprofessional und sehr übergriffig. Ein Großteil istsehr frustriert in ihrem Beruf und dies lassen sie auch an ihren "Patienten" aus. (Dabei ist deren Job ja relativ einfach und überschaubar bei 8 Patienten)...Der Chef drohte mir offen mit Wiedereinweisung als ich meine Tabletten reduzieren wollte. Ich wurde gezwungen die Freiwilligkeitserklärung zu unterschreiben. Kollektivstrafe ist dort die Regel.(Wegnahme des TV Kabels im Gemeinschaftsraum z.B) Man wird außerdem öffentlich für "Fehl"verhalten angeprangert. Es gibt Ruhezeiten, und mittags darf man auch kein TV schauen. Man muss sich auch im offenen Bereich abmelden, wenn man kurz zum Bäcker will und alles wird in einer Akte vermerkt. Taschengeld wird teilweise nicht ausgezahlt und compliance wird durch Wegnahme des Geldes erzwungen (Mir wurde vorgeworfen, dass ich zu verschwenderisch mit den 15€/Woche Taschengeld umgehen würde und müsste deshalb eingeschränkt werden.) Initiativen wie Selberkochen weden aus Bequemlichkeit und damit weiter abgerechnet werden kann, abgelehnt. 2)Die PIA in Riedstadt: Mein Arzt hat gar nicht zugehört und mechanisch immer weiter und immer mehr Pillen/Depots verschrieben. Meine Nebenwirkungen waren ihm egal. Selbst mein konservativer, linientreuer Betreuer war nicht beeindruckt. Worte wurden einem im Mund verdreht, es wurde immer "antriebslos" in die Akte geschrieben: ohne zu berücksichtigen, dass es in der derzeitigen Wohnform gar keine Jobs, oder gar WIFI etc oder andere Möglichkeiten gab sich zu entfalten. Auch dass die Antriebslosigkeit auf die Medikamente zurückzuführen sei, kam für den Arzt nicht in Betracht. Dieser Arzt gibt der ohnehin verrufenen Zunft der Psychiatrie einen schlechten Ruf. -Positiv zu vermerken, deshalb der eine Stern, ist die Beauftragte für Datenschutz. Die ist noch relativ neu und noch voller Idealismus. Die war zumindest respektvoll und freundlich.

  1. Green Foggy ★☆☆☆☆

    Alle Vitos Mitarbeiter haben selber einen Knacks. Spreche aus genug Erfahrung. War auf genug Stationen schon einmal. Besserung kann man in der Klinik nicht erwarten. Geht überall hin nur niemals in die Vitos. Auch nicht zu den Ambulanzen etc. ich wünsche keinem dort zu landen. Vermeidet es so viel ihr könnt. Mehr hab ich nicht zu sagen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Vitos Philippshospital Riedstadt?

Das Vitos Philippshospital Riedstadt befindet sich in der Philippsanlage 101, 64560 Riedstadt, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Vitos Philippshospital Riedstadt?

Sie erreichen das Vitos Philippshospital Riedstadt unter +49 6158 1830

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