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Bewertungen

  1. Anonym ★★☆☆☆

    Die technische Ausstattung ist gut, allerdings war deren Funktionalität nicht durchgängig gewährleistet. Diesbezüglich war bei vielen Lehrkräften erkennbar, dass sie nicht wussten, wie die Geräte zu bedienen sind. Insofern wäre es empfehlenswert, die Lehrkräfte über die richtige Benutzung zu informieren. (Abitur) Klausuren: Schülerinnen und Schüler waren lediglich zur Teilnahme an den Abiturprüfungen berechtigt, sofern sie ihre Arbeitsmaterialien in einer Plastiktüte verpackten (Umweltschutz?) und ihr Mobiltelefon außerhalb des Prüfungsraums aufbewahrten. Eine Beaufsichtigung der Handys war aus unbekannten Gründen nicht möglich. Erstaunlicherweise waren analoge Uhren am Prüfungstag verboten, obwohl im Vorfeld eindeutig kommuniziert wurde, dass diese erlaubt seien. Des Weiteren war eine Lehrkraft hier sehr unfreundlich (eine Schülerin weinte). In der Deutschprüfung wurde das Ende der Prüfungszeit nicht im Vorherein angekündigt. Lediglich „Die Prüfungszeit ist nun vorbei“ war von einer Lehrkraft am Ende zu hören. Natürlich ist es frustrierend für jene, die dann noch schreiben. Normale Prüfungen fanden auch oft in anderen Fächern statt. Dabei wurde leider auch zweimal dafür gesorgt, dass die Schüler bereits in der Pause ihre Smartphones vorne auf den Tisch legen. Des Weiteren wurde den Schüler*innen die Regel auferlegt, ihr Smartphone während der Pause nicht zu nutzen. Die Wartezeit bis zur Herausgabe der korrigierten Prüfungen war in manchen Fächern angemessen, während sich die Schüler*innen in anderen Fächern oft fünf bis sechs Wochen gedulden mussten. Jede Doppelstunde war mit einem Raumwechsel verbunden, sodass keine Möglichkeit bestand, Bücher unter den Bänken zu verstauen. Zweimal pro Woche war nach zwei oder vier Unterrichtsstunden an der Schule eine längere Distanz zum sogenannten Prilhof zurückzulegen, welcher sich einige hundert Meter von der Schule entfernt befindet. Dies erfolgte entweder mittels PKW oder zu Fuß. Die Mehrheit der Schüler wählte jedoch den PKW als Transportmittel. Die Raumplanung hat somit negative Auswirkungen auf die Umwelt und führt dazu, dass die Pause den Schüler*innen nicht anderweitig zur Verfügung steht. Ein logischer Ansatz wäre hier, den Unterricht den ganzen Tag am Prilhof stattfinden zu lassen. In den Physik- und Chemieunterrichtsstunden wurde seitens der Lehrkraft eine Regelung zum Konsumieren von Getränken implementiert. Demgemäß war das Trinken von Getränken nur gestattet, wenn sich die Schüler*innen dabei an die Tür stellten, auch wenn kein Versuch oder Ähnliches durchgeführt wurde. Auf gut Deutsch gesagt sind BOS-Schüler im Alter von 20 Jahren nun doch keine Kleinkinder mehr. Im Rahmen der Bewertung im Fach Mathematik wurden die Schüler*Innen dazu aufgefordert, die Hausaufgaben vor der Klasse vorzustellen. Eine Bewertung dieser ist gemäß dem Bayerischen Schulgesetz jedoch auch bei vorheriger Ankündigung nicht zulässig. Der Schnitt der Klasse im Fach Technologie lag nach der Arbeit bei circa 3 NP. Obgleich ein Großteil der Klasse die Klausur nicht bestanden hatte, wurde diese nicht wiederholt. Die unzureichenden Leistungen der Schüler sind offenbar leider auf das Behandeln Unterrichtsfremder Themen zurückzuführen. Die wochenlange Vorbereitung im Rahmen der mündlichen Prüfung im Fach Englisch erwies sich als wenig zielführend, da Schüler kein individuelles Feedback erhielten. Dies führte dazu, dass einige Schüler in der mündlichen Prüfung eine schlechte Note erhielten, ohne dass in den zahlreichen Übungsstunden je eine Rückmeldung zu ihren unzureichenden Fähigkeiten gegeben wurde. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass diese Schule in einigen grundlegenden Aspekten, die für einen reibungslosen Schulalltag sorgen, Verbesserungsbedarf besitzt. Aufgrund der Mängel kann lediglich eine Bewertung von zwei Sternen (Note 5, mangelhaft) vergeben werden. Abschließend sei noch kurz ein Zitat eines Schülers angeführt: „Hier ist man kein Mensch, sondern Schüler.“

  2. Tom Lachenmayr ★★★★★

    Eine für mich harte Schulzeit. Dennoch mit Punktlandung bestanden. Hervorzuheben sind die liebe Deutschlehrerin sowie die nette Mathematiklehrerin und Herr Schal. Ich habe sehr viel von dieser Schule mitgenommen und gelernt was ich bis heute toll finde. Negativ in Erinnerung geblieben ist mir ein Physiklehrer und eine jüngere Mathematiklehrerin.

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  1. Bernd Prögel ★★★★★

    Ich war 1995/96 Schüler in Scheyern und denke voll Dankbarkeit an die tolle und prägende Zeit zurück. Habe den Besuch nie bereut.

  2. Lord Avocado ★★☆☆☆

    Nicht zu empfehlen. Was die Schule anfasst, läuft schief. Außer der Lehrer, der Leberkassemmeln an hilfsbereite Schüler verteilt. Außerdem knarzt der Boden im G-Bau so laut wie ein russischer Schaufelbagger und riecht nach einer vergammelten Kaffeemaschine.

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  1. Ulrich Link ★★★★★

    Absolut gute Schule.

  2. Nur eko ★☆☆☆☆

    Ich habe hier keine guten Erfahrungen machen dürfen. Von Lehrern die Lästern, überfordert sind bis Unterricht in einem buchstäblich Ziegenstall bei 3-4 Grad im Winter war alles dabei ich würde diese Schule niemandem empfehlen.

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