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Bewertungen

  1. The Organic Grower Germany ★★★★★

    Tolles Hostel. Sehr gutes Angebot . Man kann kann waschmaschinen nutzen, Kühlschrank, Ofen, Herd, . Das beste finde ich, das die küche zum kochen bereitgestellt wird und man sich somit in Kombination des Kühlschranks selbst verpflegen kann.

  2. Anonym BitcoinTrader ★★★★★

    Ruhiges Hostel mit allem was benötigt wird. Küche und Kühlschrank vorhanden . Kochmöglichkeit wird hier geboten . Super Hostel.

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  1. Sven Fieberg ★★★★★

    Sehr familiär und eine Küche zum kochen ist ebenfalls vorhanden . Sehr gemütliches Hostel

  2. Ivan Hagström ★★★☆☆

    Dieser Ort ist ziemlich gut! Man bekommt, wofür man bezahlt, aber für mich ist das gerade genug. Bett, Dusche, Badezimmer, Waschmaschine, Schließfächer, zu einem sehr günstigen Preis. Der Gastgeber ist sehr nett und es gab viele andere nette Reisende, als ich dort war. Es liegt nicht im schönsten Teil der Stadt, aber 5 Minuten zu Fuß von hier entfernt gibt es eine U-Bahn-Station, die den Rest der Stadt sehr gut erreichbar macht.

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  1. inbar kaplan ravitz ★★★★★

    Meine Zeit im Hostel war kurz, aber großartig Ich hatte sehr nette, herzliche und tolle Mitbewohner Ich werde nicht lügen, das Hostel fühlt sich eher wie ein Haus an, das in ein Hostel umgewandelt wurde, als wie ein Hostel, wie wir es wahrscheinlich gewohnt sind Aber genau darin liegt der Reiz, das Gefühl, eher ein Zuhause als ein Labyrinth aus Räumen zu betreten. Es hat mir sehr gut gefallen und wenn ich einmal in Berlin bin, werde ich wiederkommen.

  2. Sebastian Karl Viehweger ★★★★★

    Weltklasse Hostel! Wir, 3 deutsche feierlustige Jungspunde, sind in dieser Unterkunft untergekommen, um uns in unserem Urlaub investigativ 4 Tage lang mal so richtig in Berlin den Helm zu lackieren. Anfangs waren wir überrascht: Wir hatten ein übliches Hostel mit Rezeption und minimalistischer Einrichtung erwartet, doch vor uns befand sich eine mit wahlloser Einrichtung (vermutlich aus Haushaltsauflösungen oder vom Sperrmüll) verzierte Bruchbude voller weltoffener Mitbewohner. Wir konnten diese Konstellation zunächst nicht einordnen und dachten einstimmig, spätestens in der Nacht einem Verbrechen zum Opfer zu fallen. Nach einem kurzen Moment von Unmut verstanden wir nun das Motto der Stadt: Berlin, arm aber s*xy!!! Besonders positiv aufgefallen ist uns unser Ansprechpartner KOJO, der uns dahinvegetierende Sektleichen jeden Früh- bis Spätnachmittag nach unseren Trinkeskapaden im Achtbettzimmer besuchte und stets ein schelmisches Lächeln und gute Sprüche auf den Lippen hatte. Da er kaum deutsch kann, haben wir ihm einige essenzielle Floskeln für das (Berliner) Nachtleben beigebracht! ;) Tatsächlich waren wir die einzigen deutschen im Achtbettzimmer, was für uns dadurch eine interessante Erfahrung war, mit internationalem Publikum unseren Aufenthalt zu verbringen und uns auf deutsch über die anderen zu Unterhalten, ohne dass diese davon Wind bekamen. Oder zum Beispiel über unseren misslungenen Aufenthalt im Sw*ngerclub in der Nähe (nur Männer!!!), der auch nach sehr viel Alkoholintus noch zu erreichen ist. Hinweis für das Zimmer: Schließt nachts die Fenster! Die riesigen Fenster lassen sich nämlich nicht kippen, sondern nur ganz öffnen und sind von einer Straße aus für jeden erreichbar. In der dritten Nacht wurde ich gegen 05:30 Uhr von einem widerlichen Gestank und Lärm geweckt und musste einen zwielichtigen hageren Osteur*päer auf meiner Fensterbank erblicken. Zum Glück hatte ich mein Pfefferspr*y dabei und konnte den Eindringling in die Flucht schl*gen, um weiteres Unheil zu verhindern. Generell können wir das Zimmer aus allen Ecken, weil wir den ganzen Tag verkatert im Zimmer lebten und erst ab 22 Uhr wieder bereit waren, das Hostel zu verlassen. Wir sind keine Weicheier, aber hatten wir uns eine gigantische 3 Liter Vodka-Flasche beim lokalen Kaufland geklaut und diese innerhalb von 2 Tagen zu 3/4 Heruntergetrunken. Alle anderen Zimmerbewohner hatten im Gegensatz zu uns ein geregeltes Leben und waren den Großteil des Tages unterwegs, weswegen wir auch bei offener Tür unsere Samen durch die Weltgeschichte schleudern konnten. Zur Feier des Aufenthalts wurde uns von KOJO der Latino-Club "Havanna" empfohlen. Mit extrem viel Mühe haben wir es dann geschafft, zu dritt eine Transdame aus V-e-n-e-z-u-e-l-a zu ver-führen und im Host-el dann zu viert zu verkehren Das Bett direkt am Fenster hielt das "Techtelmechtel" entgegen unserer Erwartung aus und für den Rest der Bunten Mischung im Zimmer war wohl die Mini-Org*e auch kein Thema. Die haben nämlich geschlafen. Oder so getan ... Wissen wir nicht. Die Trans-Dame hat sich dann in der Hotel-Küche noch ein Frühstück zubereitet und im Nachtleben verschwunden. Bl*sen konnte sie, meine Herrn!! Grüße gehen raus an unsere Mitbewohner im Zimmer (Israel, Raoul, Noah, die Frau ...), vielleicht buchen wir in unserem Leben noch einmal einen Kurzaufenthalt in dieser wunderbaren Stube. Als Dankeschön haben wir euch einige Dosenbiere hinterlassen und 5 Euro in Kleingeld hinter Schränken versteckt. HOCH LEBE DAS JOHN'S CRAZY LITTLE JUNGLE HOSTEL!

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  1. david.fabian.berlin ★★★★★

    Tolles originelles Ambiente. Das Hostel gibt es schon seit 25 Jahren, war früher ein sehr lebhaftes Partyhostel, mit dem Besitzer, einem weitgereisten, vielsprachigen Globetrotter an der Spitze. Inzwischen unter der Führung von Heidi Megan etwas ruhiger. Hat viele Stammgäste, seit 1996, besonders auch Korea, Argentinien, Skandinavien, Niederlande, Australien, Israel, yHong Kong, Singapur und Taiwan. Beliebt bei Reisenden von der Transsib, von Hongkong über Moskau, z.B. von Monkey Business.

  2. Ibrahim Onbashi ★☆☆☆☆

    Eklig

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich John's Cozy Little Jungle Hostel?

Adresse: Waldenserstraße 30, 10551 Berlin, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von John's Cozy Little Jungle Hostel?

Telefon: +49 176 63197292.

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