Ich bewerbe mich seit längerer Zeit regelmäßig bei verschiedenen Berliner Wohnungsunternehmen – unter anderem auch bei NEUES BERLIN und HOWOGE – für 1- und 2-Zimmer-Wohnungen. Als Mutter mit einem kleinen Kind wünsche ich mir einfach ein stabiles Zuhause für uns beide. Leider erhalte ich bisher ausschließlich Absagen, oft ohne die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch. Das ist für mich sehr enttäuschend, da ich mir mehr Transparenz im Auswahlprozess wünsche und gerne verstehen würde, nach welchen Kriterien die Entscheidungen getroffen werden. Ich erkenne an, dass Wohnungen an soziale Träger vergeben werden – das ist wichtig und sinnvoll für die Stadt. Gleichzeitig habe ich jedoch den Eindruck, dass Bewerber mit Migrationshintergrund weniger Chancen bekommen. Ich möchte niemandem Vorwürfe machen; ich möchte lediglich meine Erfahrung teilen. Es wäre schön, wenn auch Familien wie meine stärker berücksichtigt würden und die Möglichkeit bekämen, sich persönlich vorzustellen. Ich hoffe sehr, dass sich die Abläufe in Zukunft offener und transparenter gestalten. Jede Familie sollte die faire Chance auf ein eigenes Zuhause bekommen. —Vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Ich kann gut verstehen, dass Absagen entstehen, wenn Bewerbungen zu spät eingehen. In meinem Fall bewerbe ich mich jedoch immer sofort und rechtzeitig, direkt nachdem eine Wohnung veröffentlicht wird. Trotzdem bekomme ich nie einen Besichtigungstermin. Ob der Auswahlprozess fair abläuft, kann ich als Bewerberin nicht beurteilen – ich kann nur weiter hoffen und mich bemühen. Die Wohnungssuche ist sehr belastend, und ich wünsche mir, dass auch Menschen wie ich einmal eine echte Chance bekommen. Sonst kann man selbst nach vielen Jahren weiter suchen und steht am Ende immer noch ohne Wohnung da. Außerdem fällt mir auf, dass manche Ihrer Wohnungsanzeigen über eine Woche lang online bleiben. Kein Wunder, dass Sie dann von Anfragen überflutet werden und den Überblick verlieren – aber für uns Suchende wird es dadurch noch schwieriger, überhaupt eine Chance zu haben.—
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Bewertungen
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Louisa ★☆☆☆☆
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Ursula Engel ★★★★★
Mein Mann und ich sind seit 1984 Mitglied in der WG Neues Berlin und im Mai 1985 eingezogen. Draußen war der Stadtbezirk noch im Entstehen, wir aber waren froh, endlich eine Neubauwohnung bekommen zu haben. Bis heute fühlen wir uns wohl und hatten in den bald 40 Jahren keine nennenswerten Probleme. Mittlerweile haben wir neue Türen bekommen, die hohe Balkonstufe wurde abgesenkt, das Bad saniert und dieses Jahr eine neue Balkonverglasung bekommen. Ende Juli 2025 wird das Bad umgebaut und eine Dusche kommt rein. Und das Alles haben wir beantragt und mit etwas Wartezeit wurde diesen Anträgen entsprochen. Wir sind sehr zufrieden und möchten hier nicht weg. Den Mietern, die hier negativ berichtet haben, drücken wir die Daumen, dass ihren Anliegen zeitnah entsprochen werden kann.
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Juliana Gumprecht ★★★★★
Seit 2020 bin ich Mitglied bei der NB und eins kann ich sagen: sehr zufrieden, gibt es Verständnis, die Mitarbeiter versuchen eine Lösung zu finden, soweit ist mit einem Problem nachanmelden, die Preise sind sehr stabil und für den Markt total gut! Ich empfehle vom Herzen, die Genossenschaft ist einer von der Besten im Markt! Gruß
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Nell Nell ★★☆☆☆
Das positive die Mieten bleiben stabil und durch die monatliche Abrechnung sieht man seinen eigenen Verbrauch, es gibt also keine böse Überraschung bei der Betriebsabrechnung. Das negative: als Mitglied findet man kaum eine Wohnung. Ich suche seit über einem Jahr eine größere Wohnung über neues Berlin und bekomme kaum Angebote. Wenn Nachbarn ausziehen auch nicht, dann sind die Wohnungen schon längst neu vermietet. Die eine Wohnung die es bis zur Besichtigung geschafft hat war eine Katastrophe! Man hätte alles neu machen müssen und selbst Wasserflächen an Decken und Wänden waren das harmloseste, dafür werden immernoch neue Mitglieder aufgenommen. Man selbst wartet vergeblich auf eine größere Wohnung
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Martina Borrmann ★★★☆☆
Habe 2010 bei euch eine Wohnung gemietet, Damals als Hartz IV Empfängerin war ich sehr froh darüber, und das bin ich immer noch. Aber bei der Übergabe würde mir auch versprochen das die Toilette und das Waschbecken im Bad erneuert werden. Auch sollte ich neue Zimmertüren mit Zarge bekommen und um den Balkon sollte ich mir auch keine Sorgen machen. Nun wohne ich fast 15 Jahre dort und nichts ist eingetroffen was man mir versprochen hat. Seid 13 Jahren habe ich auch wieder eine feste Arbeit. Vor zwei Jahren hat man meine Wohnung verkauft, ohne mit mir darüber zusprechen noch hat man sie mir angeboten. D Habe mit dem neuen Vermieter über die Probleme mit der Toilette und dem Waschbecken gesprochen und er meinte: was ich den von saubermachen halte. Für mich eine Frechheit. Habe mir vorbehalten mit meinen Anwalt zu sprechen
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Alias Jun ★☆☆☆☆
Sehr geehrtes Neues Berlin Vermietungsteam, ich möchte meine Erfahrungen mit Neues Berlin teilen, und ich muss sagen, dass ich momentan sehr traurig und enttäuscht bin. Ich verstehe, dass es in der Vermietungsbranche verschiedene Herangehensweisen gibt. Zunächst möchte ich betonen, dass ich dankbar bin, dass mir ein Kollege vor einiger Zeit die Möglichkeit gegeben hat, eine Wohnung bei Neues Berlin zu bekommen. Dadurch bin ich jetzt Mitglied bei Neues Berlin. Es ist bekannt, dass Mitglieder bei der Wohnungssuche bevorzugt werden, was verständlich ist. Ich startete meine Wohnungssuche mit großer Vorfreude und im Hinblick auf die Vergrößerung meiner Familie. Als Neumitglied füllte ich mein Antragsformular aus und wurde in die Warteliste für eine größere Wohnung aufgenommen. Leider habe ich bislang noch kein einziges aktives Angebot vom Vermietungsteam von Neues Berlin erhalten. Ich habe bemerkt, dass auf der Online-Plattform von Neues Berlin immer wieder Angebote für große Wohnungen auftauchen, die für jedermann zugänglich sind. Viele Nicht-Mitglieder können Anfragen stellen. Dennoch erhalte ich keine klaren Regeln oder Ablehnungen, und mir bleibt unklar, warum das so ist. Es tut mir leid, wenn ich es so formulieren muss, aber heutzutage fühle ich mich, als ob man, wenn man kein Deutscher ist oder nicht wie ein Deutscher aussieht, keine Angebote oder Zusagen erhält. Ich besitze einen deutschen Pass, dennoch fühle ich mich unbeachtet und weniger geschätzt. Wir haben Kinder, und es ist nicht fair, dass sie unter diesen Umständen leiden. Schon bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit Neues Berlin habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Dame am Informationsschalter sehr unhöflich war. Ihr Verhalten hat mich nicht willkommen geheißen. Sie schien keinerlei Verständnis für Familien mit Kindern zu haben, die dringend mehr Platz benötigen. Warum werden große Wohnungsinserate im Internet für jedermann zugänglich gemacht, wenn es doch immer noch eigene Mitglieder gibt, die seit Jahren auf ein aktives Angebot warten? Ich fühle mich wirklich ungerecht behandelt und diskriminiert, besonders als Ausländer mit deutschem Pass. Ich hoffe, dass meine Erfahrungen in Zukunft berücksichtigt werden, und dass die Vermietungspraktiken von Neues Berlin fairer und transparenter gestaltet werden. LG
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Thomas Kayser ★★★★☆
Hier steht das WIR im Vordergrund. Wenn es einmal Missverständnisse gibt, dann setzt man sich hier zusammen und findet eine Lösung. Das ist fair, das ist genossenschaftliches Denken! Danke! Nun hoffe ich das ich Mitglied bleiben darf-denn die Häuser sind top, das Wohnumfeld ist top. Alles traumhaft schön. Hier möchte man einfach wohnen - und neu starten! Danke !!!
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Monika Polich ★★★★★
Auftragsannahme, Hausmeister, Haushandwerker besser geht es nicht! Wer Freunde oder Familie mit Wohnungen bei anderen Vermietern hat, egal ob private oder öffentliche Träger, der kann fast immer ein Lied singen von unfreundlicher Verwaltung, endlos langen Wartezeiten und/oder laienhafter, liebloser Erledigung der Reparaturen. Wenn wir dann von unseren Erfahrungen berichten, hören wir immer „Habt Ihr es gut!“. Und so ist es auch. Herzlichen Dank an das gesamte freundliche, geduldige, fleißige und zuverlässige Team!
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