Die Schule ist sehr sehr gut und Herr Lehmann ist der beste
Fotos
Bewertungen
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Angelo Kempf ★★★★★
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_ Weltschöpfer ★☆☆☆☆
Die Schule hat den Auftrag Jugendliche auf eine Ausbildung vorzubereiten. Die meisten verlassen nach der zehnten Klasse mit 16 Jahren die Schule. Umso unverständlicher ist es dass der Raucherbereich ausgerechnet am Haupteingang liegt. Jeder muss dort vorbeigehen, ob Schüler oder Lehrer. Das Nichtraucherschutzgesetz scheint hier keinerlei Bedeutung zu haben. Auch bei der Notengebung herrscht Willkür. Sympathie entscheidet über die Bewertung, nicht die Leistung. Wer ins Bild passt wird bevorzugt, wer nicht dazugehört wird benachteiligt. Das ist weder fair noch pädagogisch verantwortbar. Die Cafeteria ist ein weiteres Problem. Überhöhte Preise für minderwertiges Essen, aber keine ordentlichen Belege. Auf Nachfrage gibt es keinen Kassenbon obwohl dieser gesetzlich vorgeschrieben ist. Hier entsteht der Eindruck dass bewusst etwas verschleiert wird.
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Katharina R ★★★★★
„Die Würde des Schülers ist unantastbar.“ Dieser Grundsatz bildet das Fundament der Peter-Lenné-Schule, einer Bildungseinrichtung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern sich auch mit Hingabe und Sorgfalt um das Wohl ihrer Schüler kümmert. Wer diese Schule von außen betrachtet, mag lediglich ein Schulgebäude sehen – doch wer sie betritt, erkennt schnell, dass hier Struktur, Förderung und ein respektvolles Miteinander herrschen. Die Lehrkräfte dieser Schule setzen sich tagtäglich mit vollem Engagement für die Schüler ein, unabhängig von deren individuellen Herausforderungen. Statt Resignation herrscht hier Unterstützung, statt Chaos eine gezielte Förderung. Die Behauptung, dass Schüler dieser Schule „fallen gelassen“ werden, entbehrt jeder Grundlage. Jeder hat sein Päckchen zu tragen. Wir wünschen uns Verständnis, wenn es schulisch oder privat schwierig wird – und genau dieses Verständnis sollten wir auch unseren Lehrkräften entgegenbringen. Wer bereit ist, sich auf den schulischen Weg einzulassen und Verantwortung für sein eigenes Lernen zu übernehmen, findet an der Peter-Lenné-Schule alle Mittel, um erfolgreich zu sein. Ja, auch hier gibt es Regeln – denn Schule ist nicht nur ein Ort der Bildung, sondern auch ein Ort der Erziehung. Wer glaubt, dass er sich ohne Konsequenzen über diese Regeln hinwegsetzen kann, wird natürlich mit Widerstand rechnen müssen. Disziplin und gegenseitiger Respekt sind keine Einschränkungen, sondern Grundpfeiler einer funktionierenden Gemeinschaft. Schüler, die sich respektlos verhalten oder sich jeglichem Lernwillen verweigern, dürfen sich nicht wundern, wenn sie auf Grenzen stoßen. Die Peter-Lenné-Schule ist keine Einrichtung, in der Lehrer mit absichtlicher Inkompetenz Wissen vorenthalten – im Gegenteil. Wer bereit ist, sich auf den Unterricht einzulassen, erfährt hier eine qualitativ hochwertige Wissensvermittlung. Naturwissenschaften, Sprachen, soziale Kompetenzen – all dies wird hier mit Hingabe unterrichtet. Doch wie in jeder Schule gilt: Lernen ist ein gegenseitiger Prozess. Lehrer können Türen öffnen, aber hindurchgehen muss jeder selbst. Wer behauptet, die Schule sei ein Ort der Resignation und Hoffnungslosigkeit, verkennt die Realität. Die Peter-Lenné-Schule ist ein Ort des Wachstums, des Lernens und des Zusammenhalts – für diejenigen, die bereit sind, diese Chance zu nutzen. Mit freundlichen Grüßen Josefin Wegmann und Katharina Roche
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Timon Richter ★☆☆☆☆
„Die Würde des Schülers ist antastbar.“ Ist der Buchtitel eines von Kurt Singers verfassten Werkes, bei dem es darum geht, innerhalb der Schule mehr Demokratie zu wagen und sich gegen Ungerechtigkeiten aufzulehnen. Fakt ist, innerhalb der Peter-Lenne-Schule bräuchte es mehr Widerstand. Hier trifft der Leistungsdruck auf geschwächte und resignierte Schüler. Kein Schüler dieser Schule hat noch die Kraft sich gegen die Ungerechtigkeit aufzulehnen und zu sagen: „Geben sie uns, unsere Würde zurück!“. Betrachten wir die Peter-Lenne-Schule von außen, so scheint sie wie jede andere zu sein, ein großes Schulgebäude, herumlaufende Lehrer und gehetzte Schüler. Für jeden ein normaler Anblick, der weiß, was es bedeutet sich widerstandslos der Hierarchie der Schule unterzuordnen. Doch wir Schüler wissen, an den Eingangstüren dieser Schule müsste ein Warnschild hängen, auf dem steht: „Stopp, Sie betreten ein unberechenbares Gelände, bestehend aus Chaos, Verzweiflung, Resignation und Leid, ein heilloses Durcheinander mit einer gänzlich fehlenden Ordnung!“. Das viele Grün dieser Schule mag einladend auf Besucher wirken, doch ist das im großem und ganzem nur eine Fassade. Sie wollen Unfähigkeit und Inkompetenz verdecken, doch dient dieses Pamphlet dazu, Licht ins Dunkle zu bringen. Folgende Punkte, die die Schule in ein schlechtes Licht rücken lassen, wurden von der Schulleitung in Zusammenarbeit mit der Lehrerschaft erfolgreich ausradiert. Der in bestimmten Bereichen bestehende Mangel an Lehrern, die bei den Lehrern bestehende Inkompetenz Wissen zu vermitteln, ganz besonders in den naturwissenschaftlichen Bereichen und der außer Acht gelassen soziale Aspekt sind Problematiken, die schon hätten längst angesprochen werden sollen. Anstelle einer adäquaten Wissensvermittlung wird Wissen nur sehr geringfügig oder auch gar nicht zustande gebracht. Mit diesen Problemen werden die Schüler konfrontiert, ganz egal, mit welchen Problemen sie zu Hause zu kämpfen haben. An dieser Schule werden Schülern unüberwindbare Steine in den Weg gelegt, denn nahezu jeder Bildungsgang an dieser Schule ist freiwillig. Diese Schule stellt den Schülern folgendes Ultimatum „Kommt mit der Unordnung und der daraus resultierenden Unzufriedenheit zurecht oder ihr werdet fallen gelassen!“.
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Kate ★★☆☆☆
würde die Ausbildung zum Tierpfleger nur dual empfehlen die schaffen auch die Prüfung mit großer Sicherheit, schulisch eher grottig, man muss sich fast alles selber beibringen und wird schlecht vorbereitet. Unterricht je nach Lehrerzusammensetzung aber lehrreich. Trotzdem zuviel dass man selber lernen muss.
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A. Smartzahn ★☆☆☆☆
Von außen betrachtet scheint die Peter-Lenne-Schule eine gute Schule zu sein, das viele Grün dieser Schule wirkt einladend, doch ich habe eine andere Erfahrung gemacht. Aufgrund der folgenden Punkte gebe ich der Schule nur einen Stern: 1. Intransparente Leistungsbeurteilungen die den Anschein erweckten, dass mehr nach Sympathie denn Leistung bewertet wurde; 2. Lehrpersonen, welche vielleicht über fachliches Wissen verfügten, jedoch nicht über die Kompetenzen dieses angemessen zu vermitteln; 3. Keine Förderung/Stärkung von Lehrer-Schüler-Beziehungen; 4. Extremer Leistungsdruck da von uns erwartet wurde, den durch Lehrermangel entfallenen Unterricht selbstständig nachzuarbeiten zusätzlich zu dem eh schon hohen Stoffpensum. Ich war zum Ende meiner Schulzeit sehr demotiviert und würde die Schule deshlab nicht empfehlen
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Walter F ★★★★☆
Sehr schöner Hof, reich an Pflanzen und durchaus top gepflegt. Leider ist es in den Gebäuden überhaupt nicht gemütlich, es gibt keine bequeme Sitzmöglichkeit, gerade im Eingangsbereich wäre eine bequeme Sitzecke sehr wünschenswert. Materialien, Lehrmittel etc. sind leider extrem veraltet, Digitalisierung wird auf dieser Schule auch klein geschrieben. Ich empfehle jeden der sich in der Richtung Garten/ Gartenbau / Pflanzen / Tiere etc. interessiert diese Schule zu besuchen.
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K.D. Antonello ★★★☆☆
Schule mehr nicht. Berufsschule ohne Charme und Lehrermangel. Das Schulgelände ist schön, Hauptgebäude wird renoviert und ist dann sicherlich auch schick.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Peter-Lenné-Schule?
Das Peter-Lenné-Schule befindet sich in der Hartmannsweilerweg 29, 14163 Berlin, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Peter-Lenné-Schule?
Sie erreichen das Peter-Lenné-Schule unter +49 30 81490112
Wie kommt man zum Peter-Lenné-Schule?
Zum Peter-Lenné-Schule gelangen Sie über den folgenden Link