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Bewertungen

  1. Alina Yavuz ★☆☆☆☆

    Absolut inkompetent. In Ansprache mit der 116117 wurden wir auf den notdienst verwiesen. In Absprache mit notdienst wurden wir in diesem Krankenhaus vorstellig in der Notaufnahme und wurden dann weg geschickt trotz Schwellung am Kinn und grossen Schmerzen. Wenn ihr Schmerzen habt und abgelehnt wurden wollt dann seit ihr hier richtig. Kann dieses Krankenhaus niemanden empfehlen.

  2. Marie Rittiger ★☆☆☆☆

    Schämen solltet ihr euch. Meine 84 Jährige, schwer an Parkinson erkrankte Großmutter wurde vor einigen Wochen in die Notaufnahme eingeliefert. Sie verliert ab und an das Bewusstsein und ist aufgrund ihrer Erkrankung sehr geschwächt und auf Hilfe angewiesen. Da sie einige Stunden in einem Bett lag, welches sie ohne Hilfe nicht verlassen konnte, bat sie einen Pfleger um Hilfe ihre Notdurft zu verrichten. Der Pfleger war nett und hilfsbereit. Da meine Oma einige Stunden in der Notaufnahme verbringen musste, wiederholte sich diese Situation noch 2 weitere Male. Gegen späteren Nachmittag äußerte meine Oma erneut den Wunsch auf Toilette zu gehen. Sie wurde ignoriert. Als es dann sehr dringend wurde, rief sie um Hilfe. Sie wurde gehört und AUSGELACHT. Nach weiteren Minuten konnte meine Oma nicht mehr innehalten und hat ihre Notdurft gezwungenermaßen im Bett verrichtet. Währenddessen und danach wurde sie vom Personal der Notaufnahme ausgelacht. Ich hatte bislang nur gute erfahren mit dem Klinikum, das jedoch empfinde ich als absolut unwürdig, zutiefst beschämend und traurig. Ich habe Verständnis dafür, dass wenig Zeit ist und das Personal an der Grenze des Belastbaren arbeitet. Gleichwohl habe ich keinerlei Verständnis dafür, dass man eine ältere, erkrankte und hilflose Dame so demütigt. Schämen solltet ihr euch. Einen Menschen, der um Hilfe bittet ins Gesicht zu lachen.

  3. L G ★☆☆☆☆

    Ich bin schockiert. So etwas menschenunwürdiges in einem KH ist einfach nur erschreckend und sollte ein Aufruf an die Verantwortlichen sein ! Ich hatte am 4.11. vorstationäre Untersuchung, OP-Termin für 5.11., welcher auf den 12.11. verlegt wurde. Ich war, wie bestellt, 7 Uhr auf S33, wurde aufgefordert "einen kleinen Moment" vor der Station zu warten, weil erst freie Zimmer gesucht werden müssten (wieso müssen diese gesucht werden und sind nicht fix, wenn im Plan steht, dass 2 Pat. zur OP kommen?). Der kleine Moment dauerte ca. 75 Min.. Dann hieß es, ich wäre gleich dran und mir wurde bereits das OP-Hemd gebracht. Eine andere Schwester sagte, ich wäre erst 9:30 dran mit dem Beisatz, dass ich 9:30 und 16:00 im OP Plan stehen würde. Auf dem Flur murmelte eine andere "Irgendwann wird sie schon dran sein". Wurde auf dem Zimmer stundenlang mir selbst überlassen. Wenn ich nicht 13:00 nachgefragt hätte, wann ich nun mal damit rechnen kann in den OP geholt zu werden, würde ich wahrscheinlich jetzt noch warten. Gegen 14:15 bekam ich das Melatonin, wurde in den Aufwachraum gebracht. Dort wartete ich darauf, in die OP geholt zu werden. Es vergingen 20 Min. 40 Min., 60 Min. ... Meine Aufregung stieg & ich musste das ganze Drumherum, die Probleme beim Wachwerden nach der Narkose einiger Pat. mitbekommen. In der gesamten Zeit war nicht ein einziges Mal jemand bei mir am Bett um nach mir zu sehen, geschweige denn mit mir zu sprechen. Ich konnte hören, wie ein Arzt (vermutlich Anästhesist), sich lautstark darüber ausließ, wie schlecht in diesem KH alles geplant und organisiert sei. Dass er die "Diagn. Laparoskopie" (das bin ich) bereits letzten Freitag "angeboten hatte aber der Oberarzt dies nicht wollte". Vllt. kann man sich vorstellen, dass man, wenn man den ganzen Tag darauf gewartet hat, operiert zu werden, obwohl man frühs dran kommen sollte, ohnehin schon angespannt und aufgeregt ist. Aber dann noch im Aufwachraum, bereit zur OP, einen cholerischen Arzt miterleben zu müssen, wie er sich selbst über das KH aufgeregt, telefoniert und sagt "Seht zu wie ihr die morgen mit rein bekommt, ich mache das heute nicht mehr . Ich gehe jetzt nach Hause", das ist echt einfach nur menschenunwürdig. Nach diesem Vorfall rief ich eine Schwester zu mir und wollte endlich Info bekommen. Sie musste erstmal nachschauen, wer ich bin & was gemacht werden soll. Offensichtlich hatte kein Mensch mitbekommen, dass ich seit über einer Stunde dort lag. Mir wurde mitgeteilt, dass ich an diesem Tag nicht mehr operiert werde. Mir wurde angeboten zu bleiben & zu hoffen am nächsten Tag dran zu kommen aber mit dem Hinweis, dass die Chancen schlecht stehen. Habe meine Sachen gepackt und mich abholen lassen. Dort lasse ich mich nicht operieren❗ Habe volles Verständnis für ungeplante Vorfälle und Notfälle. Dass diese vorrangig behandelt werden, ist mir bewusst ABER man kann Patienten wenigstens mal informieren. Nachdem ich nervlich aufgelöst meine Meinung geäußert habe, war plötzlich ständig jemand anders bei mir, um mit mir zu sprechen. Mir wurde dann sogar gesagt , dass ich bereits für 7:30 geplant war. Zu dieser Uhrzeit saß ich noch VOR der Station, weil ja erst ein Zimmer gesucht werden musste. Hatte noch ein kurzes Gespräch mit der FÄ der Station, welche mir sagte, dass die Schwestern keinen Plan über die Uhrzeiten haben und es gar nicht hätte sein können, 16:00 im Plan zu stehen. Wer 15:00 nicht auf dem Tisch liegt, wird nicht mehr operiert. Den Kollegen, welcher sich aufregte bezeichnete sie als "dummen Menschen". Ich bin völlig erschrocken und sprachlos über diesen Ablauf und würde mein Leben nicht in die Hände dieses Teams geben. Chaotisch & ohne erkennbares System. Stress schön und gut. Den habe ich auch. Dennoch behandele ich meine Mandanten mit Respekt und Anstand und nicht wie eine beliebige Nummer ohne Seele. Ergänzung: Vor einigen Wochen erging es dem Mann meiner Tante ähnlich . Er lag schon auf dem OP Tisch, es wurde festgestellt, dass die Sache nicht in 10 Minuten erledigt ist und es wurde abgebrochen. Er sollte sich einen neuen Termin besorgen.

  1. Christian B. ★★★★★

    Für einen relativ kleinen Eingriff an den Ohren unseres Sohnes (welcher stationär in der Landeshauptstadt Erfurt nicht möglich ist - schwache Nummer!) verschlug es uns nach Suhl. Eine sehr gute Entscheidung wie sich herausstellen sollte. Von Anfang bis Ende lief alles reibungslos und top organisiert. Angefangen bei der guten telefonischen Erreichbarkeit zur Terminvereinbarung, über die zwar langwierig aber super organisierte Voruntersuchung, bis zu der tollen Betreuung auf der Kinderstation. Der Eingriff selbst lief komplikationslos und wir konnten am nächsten Tag entlassen werden. Auch dies geschah zügig und eben nicht mit ewigem Warten auf den Entlassungsbrief verbunden, wie andernorts üblich. Obwohl man mit 30+ Mitarbeitern Kontakt hatte muss ich betonen, dass niemand unfreundlich oder genervt war. Im Gegenteil, die meisten Schwestern, Pfleger und Ärzte waren überaus freundlich und zuvorkommend! Und obwohl es total nebensächlich ist, war es trotzdem schön, sehr leckeres Essen als Begleitperson zu bekommen :) Danke für alles und liebe Grüße aus Erfurt!

  2. Jany Choo ★★☆☆☆

    Hatte am 1.9. einen Unfall. In der Notaufnahme erstmal eine Fehldiagnose bekommen - es sei kein Bruch, ich kann in 1-2 Wochen den Fuß wieder belasten. Konnte ich nicht wirklich glauben, denn ich habe beim Sturz ein Knacken gehört, daher über einen Bekannten nochmal angefragt und Termin für CT bekommen. Doch ein Bruch! OP erfolgte eine Woche später. Kommunikation sehr spärlich. Warum nun doch Schrauben statt Draht eingesetzt wurde, wurde mir nicht erklärt. Zum Thema Fuß wieder belasten habe ich 3(!!!) unterschiedliche Aussagen. Ein Pfleger meinte nach 3 Wochen mit 20 kg belasten, der Oberarzt meinte 6 Wochen gar nicht belasten und im Arztbrief steht ab der 5. Woche mit 10-15 kg belasten. Ja was denn nun? Im Krankenhaus weder Lymphdrainage noch Physio. Wie man mit Krücken läuft, hat mir auch niemand gezeigt. Ich habe extra ein Privatzimmer gebucht, was absolut nicht günstig ist. Doch die Essensbestellung lief KOMPLETT schief und von 9 Mahlzeiten waren gerade mal 2 von mir ausgewählt. Da funktioniert die Kommunikation anscheinend nicht. Alles in allem gibt es die 2 Sterne für die Schwestern auf Station, die sehr lieb und bemüht waren. Aber der Rest war absolut kein schönes Erlebnis, weshalb ich zur Schraubenentfernung nun auch ein anderes Krankenhaus nutzen werde.

  3. Jane Kramer ★☆☆☆☆

    Die innere Abteilung ist unter aller Sau! Die Schwestern und Pfleger sind dermaßen unfreundlich, frech und dreist. Mein Opa liegt da quasi im Sterben und es interessiert die einen feuchten dreck. Selten sowas menschenunwürdiges erlebt!

  1. Heike Porsch ★☆☆☆☆

    Zum Stellenangebot auf Facebook, wo mein Kommentar schon zweimal schnell gelöscht wurde werde ich es hier mitteilen: (Wertschätzendes Umfeld ,Familienfreundlich, flexibles Arbeitszeitmodell Dann frage ich mich warum einen examinierte Krankenpflegerin, die in mehreren Bereichen tätig sein kann ,nach ihrer Elternzeit kein Angebot in Teilzeit bekommt. Im Gegenteil, nach höflicher Anfrage ob es möglich wäre Einschichtig für Sie eine Stelle anzubieten,da ihr Partner schon im 3 Schichtsystem und Wochenenden tätig ist, wurde dies abgelehnt Hier wurde ganz schnell vergessen was vor der Elternzeit geleistet wurde ,Extradienste während Coronazeit oder bei Unterbesetzung. Traurig aber )

  2. Simone Ebert ★★★★★

    Ich möchte im Namen meines Vaters und Familie meinen großen Dank den Ärzten, Schwestern und Pflegern der Station M III Pneumologie aussprechen. Alle haben mit sehr viel Liebe und Mitgefühl meine Mutter in den letzten Stunden begleitet. Soviel Empathie ist nicht genug zu würdigen. Danke für alles. S. Ebert

  3. Melanie ★☆☆☆☆

    Unsere Mutter hat ihr Leben lang in diesem Krankenhaus gearbeitet. Sie hat sich regelrecht aufgeopfert und ist immer eingesprungen, wenn Not am Mann war. Statt Spenden für die Angehörigen zu sammeln, wie das andere Arbeitgeber tun, hat das SRH Klinikum sogar ihre Betriebsrente eingestrichen. Schade das die meistens Krankenhäuser nur noch auf Profit aus sind, die Menschlichkeit bleibt da auf der Strecke.

  1. Sandro G. ★★★★★

    Ich wurde am 12.5. vom RTW in die Notaufnahme gebracht. Nach kurzem Aufenthalt und Untersuchungen wurde mir bescheinigt, dass ich mir die Patellasehne gerissen hatte. Konnte dann erstmal heim und bin am Montag drauf zur Aufnahme. OP wurde für Freitag früh angesetzt. Am Freitag morgen nach Zuweisung meines Bettes, wurde ich zum OP gebracht. Anästhesie lief zügig und sehr gut. Eine Stunde später war alles überstanden. Ohne Schmerzen wurde ich auf mein Zimmer gebracht. Auf der Station lief alles super. Am Montag vormittag konnte ich schon wieder heim. Vor einem Jahr hatte ich die selbe Verletzung am anderen Bein. Selber Ablauf, gleiche Station, selbe Zimmer und das selbe Bett. Ich war beide Male mit dem Aufenthalt, dem Umgang und den Behandlungen sehr zufrieden. Im Hotel hätte ich gesagt, ich komme gerne wieder!!!

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