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Bewertungen

  1. Chiara Pilavachi ★★★★☆

    War auf Langzeit Therapie auf 6B so toll Pflegepersonal super das ganze Tam echt super habe mich da echt super gefühlt aber 3B geht garnicht so schlimmes Tam habe eine spritze bekommen und bin Entlassen worden und musste auf intensiv und das zum 2 mal auf der stion kann ich auf gar keinen Fall entfallen wird da wurde da Misshandelt auch 3A sind da auch Nett sind auch sehr geduldig außer die Ärztin ist sehr unfreundlich kein Verständnis gezeigt aber sonst ist 3A super

  2. Gabi Brück ★★★★★

    Ich war 11 Tage im Haus 6 ( auch vor 2 Jahren) , und es war wieder sehr schön und hilfreich. Alle hier sind sehr freundlich und hilfsbereit, von der Reinigungskraft, bis zum Oberarzt. Therapeuten und und Oberarzt nehmen sich Zeit. Das Essen ist auch gut. Was mir besonders auch gefällt ist das gemeinsame Essen im Speise/ Aufenthaltsraum. Hab wieder nette Leute kennengelernt und der Austausch über gemeinsame oder verschiedene Scherzen tut auch gut. Kann Kutzenberg Haus 6 gut weiterempfehlen. Vielen dank

  3. Daniel S. ★☆☆☆☆

    Ein unglaublich schreckliche Psychiatrie betreffend Menschen die unbedingt psychotherapeutische Hilfe benötigen und einfach nur ekelhaftes/widerliches/untermenschliches Denken von vielen Pflegern dort, ich habe dort miterlebt wie ein Pfleger, der offensichtlich nicht weiss, was er zu tun hat, wenn ein Mensch sich in die Hose macht und wie dort so unglaublich unmenschlich vernachlässigt werden, eine Tragödie also es fehlt schlichtweg vielen Pflegern ein Hauch von Empathie/Mitgefühl/Respekt/Anstand/Verantwortungsübernahme/Soziales Miteinander für einige sind diese Wörter Fremdbegriffe, die sie nicht in der Lage positive Werte den Menschen mitzuteilen oder sonst was, dort haben Menschen in die Hose gemacht aufgrund psychischer Erkrankung, was denkt ihr, wie haben die Pfleger dort reagiert? Sie haben gelacht und dem jungen Mann nicht geholfen???? WTF?!?!?! Wie ist das überhaupt möglich das dort solche Pfleger arbeiten hat den die Klinikleitung nicht mal selber sich die Menschen angeschaut? Ich würde dort also einigen Pfleger sowie einem Arzt/Psychiater dort selber einige psychiatrische Diagnosen nach ICD-10 geben und auch teils schwere bis sehr schwere Persönlichkeitsstörungen! Wieso wenden den die Psychiatrier ihre Kenntnis der Psychiatrie auf die Mitarbeiter des Pflegedienst an??? Hää, bei Einigen von denen merkst du gleich auch Teile eines sadistischen/ untermenschlichen Fühlen/Denkens/Handelns sowie die Wahrnehmung ist bei Einigen stark eingeschränkt! Wenn ich Chef wäre würde ich die gesamte Pflegerschaft bei den schwerwiegenden Vorfälle die dort passieren. Ich bin mir zu 100% sicher das mindestens die Hälfte eine antisoziale Persönlichkeitsstörung/ narzisstische Persönlichkeitsstörung haben und selber dringend eine Verhaltenstherapie/Soziotherapie sowie alle Pfleger ein soziales Kompetenztraining machen müssen und mit Prüfung der Psychiatrier unglaublich verantwortungslos den Patienten gegenüber solche Leute dort einzustellen, die so ein ekelhaftes, schon fast abartiges Menschenbild haben.

  1. Sonja Apel ★★★★★

    Und wieder war mein Mann 3 Wochen auf Station 11a. Diesmal war alles top. Die Pflegerinnen waren alle sehr bemüht, freundlich und hilfsbereit. Auch war es möglich mit den Ärztinnen zu sprechen, was ja beim letzten Aufenthalt überhaupt nicht möglich war. Trotzdem hoffe ich, dass das der letzte Aufenthalt war. Danke für die gute Arbeit

  2. Janki Mangukiya ★★★★★

    Ich war 12 Tage auf Station 6G dieses Krankenhauses, und die Betreuung, die ich dort erhalten habe, war einfach großartig. Vom ersten Moment an war das gesamte Pflegepersonal sowie die Ärzte einfach wunderbar. Jedes Mal, wenn ich die Klingel drückte, war innerhalb einer Minute jemand da, egal ob Tag oder Nacht. Sie haben mich sogar nachts besucht, um sicherzustellen, dass ich gut schlafe. Die Fürsorge und Aufmerksamkeit, die mir entgegengebracht wurde, war wirklich bemerkenswert. Alles, was ich brauchte – sei es Essen oder etwas anderes – wurde mir umgehend bereitgestellt. Während meines gesamten Aufenthalts habe ich mich unglaublich gut aufgehoben gefühlt. In dieser schwierigen Zeit hätte ich mir keine bessere Betreuung wünschen können. Ich fühle mich gesegnet, in so fähigen Händen gewesen zu sein und kann dieses Krankenhaus jedem, der außergewöhnliche Pflege sucht, von Herzen empfehlen.

  3. Hexe ★★★★★

    Ich war 7 Wochen in der psychologischen Tagesklinik im Haus 2. Ich kann sagen, dass dies eine sehr gute Entscheidung war und ich sehr glücklich mit dem Behandlungserfolg bin. Menschen, die merken, dass sie länger depressive Probleme haben sollten nicht zögern und sich schnellstmöglich in Behandlung begeben. Nur so kann man schlimmeres verhindern und wieder in ein normales Leben zurückfinden. Die Schwestern auf der Station sind Gold wert. Sie haben viel Einfühlungsvermögen, beobachten ihre Schäfchen genau und merken dadurch auch was jeder gerade braucht. Ich habe in der gesamten Zeit so viel gelernt, was diese Krankheit überhaupt bedeutet, und wie man mit ihr im Alltag umgehen kann. Auch die Medikamenteneinstellung kann hier intensiver und besser vorgenommen werden wie in den 10 Minuten die man beim Psychiater eingeräumt bekommt. Die Gruppentherapie bei einem sehr einfühlsamen Psychologen, sowie die Einzelsitzungen bei einer tollen Psychologin waren extrem hilfreich. Auch das leichte Sportprogramm war gut. Die Ergotherapeuten waren durch die Bank hinweg alle super und es gab sehr viele interessante Angebote. Ich habe auch dort einiges gelernt. Die beiden Ärztinnen sind auch sehr gut. Die Oberärztin kommt manchmal etwas streng rüber, aber sie hat ganz viel Erfahrung bei der Medikation und das ist super, weil man sich darauf verlassen kann. Auch wenn es manchmal schwer ist, den richtigen Wirkstoff zu finden, ist man hier am besten damit aufgehoben um entsprechend auch auszuprobieren was helfen könnte. Die Therapie ist generell sehr anstrengend, daher ist es wichtig, auf die Fachleute zu hören und auch darauf zu hören, wenn sie vorschlagen, dass man aus der Tagesklinik lieber stationär geht. Ich würde den Fachkräften hier bei allen Vorschlägen vertrauen. So gut betreut wie hier, wird man sonst nirgendwo. Die anderen Mitpatienten sind toll und man kann sich super austauschen, da alle grundsätzlich die gleichen Probleme haben, aber auch einiges anders ist. Hier kann man sich aber sehr gut mit denen zusammentun, die die gleiche Wellenlänge haben und man profitiert unheimlich von den Ideen, Sichtweisen und Erfahrungen der anderen - so tolle Menschen findet man selten so geballt an einem Ort. Allerdings ist auch zu sagen, dass eine Psychotherapie bei Depressionen kein Selbstläufer ist. Man muss sich mit seinen Problemen und den Lösungen die an die Hand gegeben werden auseinandersetzen und versuchen diese umzusetzen und so eine Änderung des eigenen Verhaltens herbeizuführen. Ein Patentrezept für alle Probleme bekommt man hier nicht. Nur entsprechende Kochrezepte die Zutaten muss man selber zusammenwerfen. Die Medikamente schaffen nur die Basis, dass man die depressiven Symptome loswird damit man den Kopf frei hat an sich zu arbeiten. Sie sind kein alleiniges Heilmittel, auch wenn sie sehr wichtig sind. Wer das verstanden hat und versucht das umzusetzen, wird Erfolge haben. Richtig geheilt und frei von allen Problemen ist aber keiner der die Klinik verlässt, der Alltag muss mit dem Rüstzeug, was man hier erhalten hat, ausprobiert und bewältigt werden. Das ist eine große Aufgabe, der man sich aber mit dem Wissen aus der Klinik getrost stellen kann, auch wenn jeder davor Angst hat. Es gibt auf der Station auch Fachbücher in die man sich mal vertiefen kann. Dies hat mir auch sehr geholfen. Alles in allem bedanke ich mich auf diesem Weg für die Fürsorge und den Einsatz aller Beteiligten. Ihr seid spitze und ihr habt mir ein besseres Leben geschenkt mit Eurer Arbeit. DANKE.

  1. Ellen Hörmann ★☆☆☆☆

    Wurde währen einer laufenden behandlung einfach rausgeschmissen wegen angeblicher verweigerung von therapien. Leide an konzentrationsschwierigkeiten war ihnen aber egal, dass ich alleine mit dem auto nach hause fahren musste. Ausserdem hatte ich mich völlig angepasst verhalten und vielleicht mal was vergessen. Mein verschulden war, dass ich trotz strömenden regens nicht rechtzeitig beim mittagessen wsr.

  2. Yoda Yoga ★★★★★

    Die Adoleszentenstation 6b ist echt super. Ich war zwei Mal dort und ich habe jedes Mal, viel mitnehmen können. Insbesondere die Pflege ist sehr herzlich und kümmert sich einfühlsam um die Patienten. Auch der Kontakt und Austausch mit den Mitpatienten ist sehr hilfreich und man lernt dadurch auch im sozialen Umgang mit anderen viel dazu. Natürlich gibt es hin und wieder auch Mitarbeiter oder Patienten, mit denen man sich nicht gut versteht, kleinere Konflikte wurden jedoch gut gelöst und man wurde dabei ernst genommen. Auch die Therapien waren gut und ich konnte insbesondere in der SKT - Gruppe und den DBT - Gruppen Einiges mitnehmen. Man hat die Möglichkeit zu kochen und ein Kühlschrankfach zur Verfügung, was mir gerade bei der zwar essbaren aber deutlich ausbaufähigen Klinikverpflegung gut getan hat. Insgesamt kann ich die Station sehr weiterempfehlen und sie wird wahrscheinlich für immer einen kleinen Platz in meinem Herzen behalten. Ich habe dort viel menschliche Wärme erlebt.

  3. Sandro Wollmerstedt ★★★★★

    Bin absolut zufrieden. Super nette Schwestern die immer da sind wenn man sie braucht. Ärzte und Therapeuten hören wirklich zu und helfen wo sie können. Essen besonders mittags ist absolut in Ordnung. Nur die Möglichkeiten ein paar Kleinigkeiten für normales Geld zu erwerben sind Ausbau fähig. Jederzeit wider

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Wie lautet die Adresse von Bezirksklinikum Obermain?

Das Bezirksklinikum Obermain befindet sich in der Kutzenberg, 96250 Ebensfeld, Deutschland

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