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Bewertungen

  1. SandalenConniseur58 ★☆☆☆☆

    Furchtbares Krankenhaus. War jetzt schon 3 mal dort und jeder Besuch war schlimmer als der letzte. Unfreundliches Personal, widerwärtige Wartezeiten(4 Stunden beim letzten Besuch) und ein absolut grauenhaftes Wartezimmer. Diese offensichtlich gekauften 5 Sterne Bewertungen sind auch eine absolute Frechheit, schämt euch.

  2. M.-A. M. ★☆☆☆☆

    Mein behandelnder Orthopäde aus Roth verwies mich auf diese Klinik, aufgrund von Bänderriss im Ellbogen. Er gab mir einen Flyer der Klinik mit. Auf diesem Flyer ist u.a. eine Nummer der Klinik zu finden, diese ist allerdings nur für privat versicherte. Dort ging das erste mal am 17.12 um 11.28 eine sehr nette Frau ans Telefon und verwies mich an eine andere Nummer, hier war ich über eine Stunde in der Warteschlange, ohne Erfolg. Daraufhin habe ich um 12.35 nochmals die erste Nummer kontaktiert und gefragt ob es noch eine weitere Nummer gäbe oder wann es am besten wäre anzurufen. Diesmal war Jemand anders am Telefon, sehr genervt und mit vollen Mund: "was soll ich da jetzt machen? Was wollen Sie von mir? Dann müssen Sie es öfters probieren. Andere warten schließlich auch Tage, gar Monate" genau das ist die Antwort die man braucht wenn man hilfesuchend sich an eine Klinik wendet. Solche Leute gehören im Kundenkontakt verboten. Danke für nichts!!! Habe es an dem Tag nochmals versucht... jeweils 45 Minuten. Ohne Erfolg!

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  1. Tatjana Schott ★★★★★

    Unsere Tochter wurde bereits zum fünften Mal in diesem Krankenhaus behandelt. Auch nach mehreren operativen Maßnahmen, die alle bestens verlaufen sind, sind wir sehr zufrieden. Die medizinische Versorgung war durchweg professionell, einfühlsam und zuverlässig. Ein ganz besonderes Lob gilt der Station 13 für die hervorragende Betreuung, Freundlichkeit und Fürsorge. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team!

  2. Alois Feilmeier ★★★★★

    Im Vorfeld zur OP, bei der mein rechtes Kniegelenk erneuert wurde, bekam ich vom Chefarzt der Abteilung eine umfangreiche Erläuterung zu dem neuartigen, personalisierten Knieimplantat. Auch von der Abteilung Anästhesie wurde ich umfassend beraten, da ich zwischen der klassischen Vollnarkose und einer Lumbalanästhesie schwankte; dies erleichterte mir die Entscheidung wesentlich. Die OP verlief frei von Komplikationen. Das Knie konnte bereits am Folgetag vollständig belastet werden, die ersten Schritte ohne Gehhilfen absolvierte ich am dritten postoperativen Tag. Sehr angenehm war auch die Betreuung auf der Pflegestation. Das medizinische Assistenzpersonal ist ausgesprochen freundlich und zuvorkommend. Stets war unmittelbar jemand bei mir, wenn ich die Ruftaste betätigte. Die Patientenzimmer sind geräumig und haben eine angenehme Atmosphäre. Bereits am sechsten Tag nach der OP konnte ich die Klinik wieder verlassen. Der Sozialdienst der Klinik hatte zwischenzeitlich meine Reha organisiert, die ich kurz darauf antreten konnte. Abschließend kann ich sagen, dass ich die richtige Entscheidung bei der Wahl der Klinik getroffen hatte und diese auch ohne Einschränkung weiterempfehlen kann.

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  1. Carina Eiber ★☆☆☆☆

    Das Krankenhaus ist nicht mehr das was es einmal war. Ich kenne es noch von früher, als ich Handball gespielt habe und leider öfter zu Gast war. Aber das was man jetzt in der Notaufnahme an Versorgung geboten bekommt ist ein Witz. Ich war mit dem Verdacht auf Aussenbandriss und starken Schmerzen in der Notaufnahme und wurde absolut nicht für voll genommen. Ich sage nichts wenn die Notaufnahme voll ist und ich warten muss da es weitaus schlimmere Fälle gibt aber ich war 2 Stunden lang dort der einzige Patient. Der Fuss wurde von einem lustlosen Arzt, mit von mir halb runtergezogenen Socken und Schuh an im Gang angeschaut. Keine Untersuchung der Funktion wie Schubladentest usw. Nächster Schritt Röntgen. Nachdem dann irgendwann eine Dame kam die sich entschuldigt hat dass sie von keinem Röntgenpatienten wusste, hat es wieder 30 Minuten gedauert bis der Röntgenauftrag vom Arzt erstellt wurde (der in der Zeit keine anderen Patienten hatte sondern sich privat unterhalten hat. Was vollkommen in Ordnung ist, aber einen Auftrag zu stellen dauert keine 2 Minuten). Nachdem ich dann vor Schmerzen geweint habe, wurde mir Schmerzmittel angeboten mit dem Satz "ich kann Ihnen was geben, aber warum sie angeblich solche Schmerzen haben verstehe ich nicht". Mir wurde mehrmals durch den Arzt zu verstehen gegeben, teils auch unterschwellig dass mein Besuch der Notaufnahme nicht nachvollziehbar ist. Verabschiedet wurde ich mit Schmerzmittel durch einen Pfleger, der durch Zufall gesehen hat dass ich noch da bin und das wars. Eigentlich sollte ich noch einen Heparin Verband bekommen der Pfleger hat dies aber obwohl vom Arzt angeordnet, nicht für notwendig gehalten. Ich war gestern dann beim Hausarzt weil der fuss immer dicker wurde. Meine Diagnose wurde bestätigt. Nächster Schritt MRT und Orthopäde der sein Fach auch versteht. Leider habe ich jetzt schon öfter gehört dass die Notaufnahme ein Witz ist, ggf sollte man hier intern über eine Optimierung nachdenken.

  2. Debora Fugel ★☆☆☆☆

    Operation Sprunggelenk Meine geschilderten Beschwerden wurden erstmal ignoriert und nur das offensichtliche Problem behoben. Deswegen durfte ich nach einem Jahr gleich nochmal hin und da hat dann der Chefarzt drauf geschaut (mittlerweile privat versichert). Hier wurde meine Schilderungen dann zwar beachtet und er hat es sich mal operativ angeschaut, aber auch hier wurde wieder nur das offensichtliche gemacht. Zusätzlich wollten sie mir noch einen weiteren Eingriff aufschwatzten, der auch problemlos mit bisschen Physio machbar war. Zwei Jahre später bin ich wegen der anhaltenden Schmerzen zu einem anderen Arzt, welcher die Verletzung, welche typischerweise von der ursprünglichen Verletzung kommt, sofort erkannt hat. Und dies obwohl er nicht extra auf Sprunggelenke spezialisiert ist. Hatte also zwei überflüssige Operation in der Klinik, ohne dass meine eigentlichen Beschwerden mal genau angeschaut wurden. Als Kassenpatient wurde mir außerdem nicht gesagt, dass ich meinen Fuß einfach mal hochlegen soll gegen die Schmerzen, während mir als privatpatient natürlich eigl unnötige Kosten auferlegt wurden, wie extra Sauerstoff, obwohl die Werte grundsätzlich in Ordnung waren. Auf meine Angabe, dass ich Vegetarier bin, habe ich den ersten Tag jeweils erstmal Fleisch bekommen mit der Aussage, ich könnte ja einfach die Beilagen essen, weil es einfach nicht beachtet wurde. Chefarzt wollte mich dann trotz richtig schlimmer schmerzen heim schicken, weil „es gar nicht so schlimm sein kann, die Operation war ja viel unaufwendiger als die davor“. Positiv muss ich hier aber die Pfleger und den Oberarzt hervorheben, welche sich tatsächlich sehr aufmerksam um mich gekümmert haben. Jetzt, zwei Jahre später, bekomme ich eine Rechnung eines Inkasso Büros, weil ich angeblich einen Betrag von 120€ nicht beglichen hätte, von einer Rechnung von knapp 3000€, wo ich mich dann schon frage, wie das zustande kommen konnte. Ich gebe ja bei den Überweisungen den Rechnungsbetrag an und nicht einfach irgendwas. Und anstatt mit deswegen einfach mal eine Mail zu schreiben oder anzurufen (bin umgezogen und deswegen müssten evtl. geschickte Briefe an den Absender zurück geschickt worden sein), bekomme ich noch einen Haufen Verzugszinsen aufgeschlagen. Fazit: wenn man nicht genau weiß, was operiert werden muss, absolut nicht zu empfehlen. Unnötige ops und Behandlungen, Hauptsache viel abrechnen. Und Schlechte Kommunikation. Überlegung einer Klage auf Behandlungsfehler stehen definitiv noch im Raum!

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  1. Brigitte Roos ★☆☆☆☆

    Meine Oma ist mit 94 Jahren Anfang November mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert worden Nach einer Woche wurde sie dann mit einer schweren Lungenentzündung entlassen. Gut dass die Hausärztin so schnell da war und ihr mit Antibiotika das Leben gerettet hat .Mittlerweile geht es ihr wieder gut .

  2. Russiangirl ★☆☆☆☆

    Mein Vater ist öfters in Behandlung bei euch und jedesmal geht es ihm nach dem Aufenthalt schlechter. Wenn man erläutern möchte, dass was nicht stimmt, wird hier abgestempelt, dass dies eine Lüge sei. Da wird die Frage gestellt ob hier überhaupt die Lust besteht professionell zu arbeiten und Herz reinzustecken, dass es einen besser geht oder einfach nur sein Geld bekommen will und Arbeit ist getan. Überhaupt nicht zu empfehlen!!!

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  1. N. D. ★☆☆☆☆

    Geriatrie: Wochenende kein Arzt anzutreffen! Umgang der Ärzte mit Patienten unprofessionell, ungeduldig Weibliche und männliche, schwer erkrankte Patienten müssen sich Toilette/ Dusche teilen und können zu ihrem Zimmer nicht absperren!!!- unzumutbar und gefährlich! Als Patient sollte man sich gut aufgehoben und vor allem sicher fühlen können, hier kann man dass nicht.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Krankenhaus Rummelsberg?

Adresse: Rummelsberg 71, 90592 Schwarzenbruck, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Krankenhaus Rummelsberg?

Telefon: +49 9128 5040.

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