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Bewertungen

  1. Lu An Kim ★☆☆☆☆

    Ich hatte im November ein dummen Unfall am Auge. Musste in die "Notaufnahme Auge", es war bereits Mitternacht. Ich wurde sehr schnell und sehr gründlich untersucht, behandelt und weiterversorgt! Vorbildlich! Vielen Dank an Ärzt*innen und das gesamte Personal!

  2. Patricia Oberneder ★★★★★

    Heute möchte ich gerne meine Meinung zur Klinik Regensburg abgeben. Ich war von 25.11.25- 30.11.25 Stationär gewesen.Hatte 2 OPs in einer Woche. Es war alles sehr gut verlaufen. Von der Aufnahme bis nach der Entlassung. Beide OPs verliefen sehr gut.Narkosearzt Schwestern Ärzte waren sehr liebe Menschen. Erklärung und Hilfe Super.Bei Schmerzen bekam ich sofort etwas.Essen war auch sehr gut.Freundlichkeit in jeder Beziehung. Würde zu jeder Zeit wieder in diese Klinik kommen. 100 % von mir an die Klinik.

  3. Katharina Gartmeier ★☆☆☆☆

    Ich bin am späten Abend in die Notaufnahme des Uniklinikums Regensburg gekommen, weil mein Bein seit einigen Wochen Probleme gemacht hat. Ich konnte zwar gehen, aber es fühlte sich starr und blockiert an. Nach dem ich an dem Abend Sport gemacht hatte, wurde es deutlich dicker als das andere Bein und lila, was mich alarmierte. Zu Beginn wurde ich von einer Ärztin gesehen, die sehr unfreundlich war und zunächst sagte, dass ich „ziemlich sicher keine Thrombose“ hätte. Fünf Minuten später kam sie zurück und meinte plötzlich, dass es doch möglicherweise eine Thrombose sein könnte. Danach wurde ich von einem Arzt zum nächsten durchgereicht: • Die Dermatologin hatte zunächst den Verdacht auf Herpes. • Der Unfallchirurg fragte, ob ich in letzter Zeit einen Unfall gehabt hätte. • Der erste Gefäßchirurg untersuchte nur meine Wade und meinte, dass in der Leiste keine Thrombose möglich sei. • Der zweite Gefäßchirurg untersuchte knapp unter der Leiste, aber nicht die Leiste selbst, mit der Begründung, dass dort keine Thrombose entstehen könne, obwohl ich auf Schmerzen in der Leiste hingewiesen hatte. • Der Herzchirurg meinte zunächst, ich hätte ein Loch im Herzen; auch das wurde nicht bestätigt. Nachdem ich so durch mehrere Ärzte durchgereicht wurde, lag ich zwei Stunden ohne wirkliche Behandlung in der Notaufnahme. Ich bekam lediglich prophylaktisch eine Thrombosespritze und einen Verband als Thrombosestrumpfersatz, der viel zu locker angebracht war und nicht hielt. Schließlich wurde ich mit der Aussage entlassen, dass es eine Thrombose sein könnte, aber vielleicht auch nicht. Am nächsten Tag bin ich zu meinem Hausarzt gegangen, der mich sofort in das nächstgelegene Krankenhaus in meiner Heimat überwiesen hat. Dort stellte die Oberärztin in der Notaufnahme innerhalb von fünf Minuten eine tiefe Beckenvenenthrombose fest. Das zeigt, wie fahrlässig und unprofessionell die Behandlung in Regensburg war. Ich fühlte mich nicht ernst genommen und das war in dieser Situation extrem gefährlich. Dieses Vorgehen war vollkommen inakzeptabel, daher kann ich diese Notaufnahme nicht empfehlen.

  1. Gerti Kreuzpaintner ★☆☆☆☆

    Vor genau 2 Monaten kam ich Freitags in die Notaufnahme. Ich hatte fürchterliche Rückenschmerzen und teilweise neurologische Ausfälle in den Beinen. Die ersten beiden "Ärzte" haben sich auf meine Peronäuslähmung konzentriert und einen Neurochirurgen zugezogen. Trotz meiner Schilderung, ich konnte keine Treppe mehr steigen, war seine Diagnose ISG-Blockaden bds. Ich zeigte ihm, daß ich sowohl die rechte Ferse auf das linke Knie und umgekehrt legen konnte. Die Diagnose stand!!!! Ich bekam 2 Spritzen und wurde mit dem Hinweis, wenn es nicht besser würde, solle ich wiederkommen, nach Hause geschickt. Ich bin dann allerdings ein paar Tage später (war ja WE) in das Klinikum Bad Abbach. Die dortige OÄ hat sofort meine Probleme erkannt. Ich hatte eine Spinalstenose mit massivem Bandscheibenprolaps, Nervenquetschung, ein sog. cauda equina-Syndrom. MRT, Röntgen, Labor .. erfolgte sofort und am nächsten Morgen eine Not-Op. Im nachhinein frage ich mich: wie konnte ein Neurochirurg meine Angaben dermassen negieren?!?

  2. Con Rado ★★★★★

    Ich kam um 3 Uhr in der Früh mit einer Blinddarm-Entzündung in die Notaufnahme. In der Notaufnahme wurde mir schnell geholfen, es wurde zügig eine Diagnose gestellt und ich wurde auf Station gebracht. Noch am selben Tag, um die Mittagszeit, wurde ich operiert. Nach 2 Tagen wurde ich aus der Station entlassen. Ich hatte nach der OP keine Schmerzen mehr. Die Auch die Wundheilung verlief sehr gut. Ich bin dort immer sehr freundlich und zuvorkommend behandelt worden. Ein großes Lob an die Mitarbeiter des Uniklinikums Regensburg. Wir verdanken euch so viel. Bitte macht weiter so :)

  3. Monika Schwertfirm ★★★★★

    Es sind zwar schon über 2 Jahre her, dass ich auf der Intensivstation 92 gelegen bin, aber immer noch denke ich sehr oft auf diese Zeit zurück ..positiv wie negativ. Negativ, weil es mir wirklich sehr schlecht ging und man nicht wusste ob ich überhaupt überlebe und wenn ja ,vielleicht, pflegebedürftig bleibe. Es war ein harter Kampf! Positiv, weil ich sowas von dankbar bin solche liebe Menschen kennen lernen durfte, die mir immer Mut gemacht haben, alles versuchten mir zu helfen und mich wieder gesund machten. Die für um mein Leben kämpften. Für einen da waren, wenn es mir schlecht ging. Ich bedanke mich nochmal recht herzlich bei dem ganzen Team der Station 92..für alles... ihr habt mir mein Leben zurückgegeben!!! Konnte jetzt erst meine Beurteilung schreiben, da ich noch einiges Verarbeiten musste :)) Auch nach weiteren Operationen und den Klinikaufenthalten bin ich froh, dass ich in dieser gut aufgehoben war. Ich habe überhaupt keine Kritik an dieser Klinik. Man fühlt sich immer verstanden und es wird immer einem das Gefühl gegeben dass alles wieder gut wird . Die Pfleger, Schwestern und Ärzte waren oder sind sehr freundlich und haben oder hatten immer ein offenes Ohr für einen...zu jeder Tages und Nachtzeit. Man bekommt einen schnellen Termin für die Nachuntersuchungen.. die Damen an den Leitstellen..am Telefon.. sind immer sehr freundlich und hilfsbereit. Fühle mich sehr gut aufgehoben und empfehle diese Klinik immer weiter für ihre Kompetenz und Leistungen. DANKE NOCHMAL FÜR ALLES!!!

  1. Christina S ★☆☆☆☆

    Ich war am 1. Weihnachtsfeiertag abends wegen eines Katzenbisses in der Notaufnahme. Der Herr am Empfang hat mich direkt abgewiesen mit den Worten: da könne man jetzt auch nichts machen, ich solle das beobachten ob es sich entzündet und erst dann wiederkommen. Mein Hausarzt hat mich Tage später dann aufgeklärt, dass bei einem Katzenbiss sofort ein Medikament zur Bekämpfung der Bakterien gegeben werden soll und das man mich nicht einfach wegschicken hätten sollen. Ich bin schon der Meinung, als Person am Empfang sollte man so etwas wissen und einem nicht einfach abweisen..

  2. Doris Reich ★★★★★

    Kann nur Gutes über das UKR berichten. Ich war und bin dort des öfteren stationär. Die Ärzte, allesamt sehr jung noch, aber im Team gut vernetzt und durchaus kompetent. Das Pflegepersonal ist bis auf wenige Ausnahmen zuvorkommend und sehr nett. Da alle Abteilungen zusammenarbeiten ist der Patient dort gut aufgehoben. Neueste Methoden und Erkenntnisse. Ein großes Lob auch an die Reinigungskräfte und die Küche.

  3. Berg Murmel ★★★★★

    Gut organisiert, jedenfalls da wo ich war . Freundliche Mitarbeiter . Sehr groß , eben Uniklinik. Man sollte froh sein das es junge Menschen gibt die Ärzte Schwestern etc. Werden wollen um zu helfen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Universitätsklinikum Regensburg?

Das Universitätsklinikum Regensburg befindet sich in der Franz-Josef-Strauß-Allee 11, 93053 Regensburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Universitätsklinikum Regensburg?

Sie erreichen das Universitätsklinikum Regensburg unter +49 941 9440

Wie kommt man zum Universitätsklinikum Regensburg?

Zum Universitätsklinikum Regensburg gelangen Sie über den folgenden Link

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