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Bewertungen

  1. Pauline B ★★★★★

    Ein Besuch der Berliner Museumsinsel ist wie eine Reise durch Zeit und Kultur – inspirierend und tief berührend. Inmitten der historischen Architektur warten fünf einzigartige Museen darauf, entdeckt zu werden: das Pergamonmuseum, das Neue Museum, das Alte Museum, die Alte Nationalgalerie und das Bode-Museum – jedes mit seiner eigenen faszinierenden Welt. Viel Zeit mitbringen, geniesst die einzelnen Austellungen der Museen, lieber auf 2 oder 3 Tage aufteilen und mit Muse duchgehen , betrachten und geniessen . Nicht nur innen, geht aussen rum, vielleicht auch ans das andere Ufer, oder vom Wasser aus, wechselt die Positionen, dann wirkt es ganz anders

  2. Caroline Jung ★★★★☆

    Sehr schöne Museumsinsel ( leider ist das Pergamonmuseum länger geschlossen), aber das Museum mit den Antiken Ausstellungennisz fantastisch - besonders die Ägytiache Sparte mit dem Kopf von Nofretete. Es war win langgeheter Wunsch, diese mal zu sehen, da ich meine Kimdheit in Kairo verbracht habe. Unbedingt besuchen ist immer eine Berlinreise wert.

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  1. Ute Hennig ★★★★★

    Im Rahmen der langen Nacht der Museen habe ich das herrliche Neue Museum besucht. Es ist wunderschön. Nicht nur die Nofretete auch alle anderen Exponate sind sehenswert.

  2. Michael Trömmer ★★★★★

    Mit der Museumsinsel wurde ein Ort geschaffen den man bei einem Aufenthalt in Berlin nach Möglichkeit besuchen sollte. Hier befinden sich fünf Museen unmittelbar nebeneinander, die man allerdings nicht alle an einem Tag besichtigen kann. Dazu sind der gezeigten Artefakte zu viele und die dazu gehörigen Informationen zu umfangreich. Es lohnt sich sicherlich auch beim nächsten Besuch in Berlin noch einmal hierher zurückzukommen.

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  1. dg b. ★★★★★

    Der nördliche Teil der Berliner Spreeinsel - also nördlich des ehemaligen Schlosses und des Lustgartens - wurde zwischen 1830 und 1930 nach und nach mit Museen bebaut. An der Gestaltung des Areals waren keine Geringeren als Karl Friedrich Schinkel oder auch Wilhelm von Humboldt beteiligt. 1830 wurde zuerst das heutige Alte Museum, 1930 dann mit dem Pergamon-Museum das letzte von fünf Museen eröffnet. Ab dem Ende des 19. Jahrhunderts setzte sich die Bezeichnung Museumsinsel für das Areal im Sprachgebrauch durch. Heute gehört dieses Areal zum UNESCO-Weltkulturerbe. Unabhängig von einem Besuch eines oder mehrerer Museen ist es in jedem Fall lohnenswert dieses historische und architektonisch interessante Areal zu besichtigen. Insbesondere Garten und Kollonaden rund um die Alte Nationalgallerie und die Monbijou-Brücke. Heute gibt es fünf (Haupt-) Museen auf dem Gebiet der Museumsinsel, diese sind von Nord nach Süd: - Das Bodemuseum - beinhaltet eine Skulpturensammlung, das Münzkabinett und das Museum für Byzantinische Kunst. - Das Pergamon-Museum - beinhaltet die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst. Das Museum wird derzeit saniert und ist in den wesentlichen Teilen nicht zugänglich. Die schrittweise Wiedereröffnung ist ab 2027 geplant. - Das Neue Museum - beinhaltet einen weiteren Teil der Antikensammlung, das Museum für Vor- und Frühgeschichte, sowie das Ägyptische Museum mit der Papyrus-Sammlung. - Die Alte Nationalgalerie - beinhaltet Gemälde und Skulpturen des 19. Jahrhunderts. - Das Alte Museum - beinhaltet einen weiteren Teil der Antikensammlung, sowie einen weiteren Teil des Münzkabinetts. - Die James-Simon-Gallerie bildet das zusammenfassende Besucherzentrum der Museumsinsel. Das angrenzende Humboldt-Forum (Schloss) mit dem Ethnologischen Museum und dem Museum für Asiatische Kunst wird neuerdings auch zur Museumsinsel gezählt, ist jedoch nicht ursprünglicher Bestandteil und damit auch nicht Bestandteil des UNESCO- Weltkulturerbes. Die Museen sollen hier im Einzelnen nicht bewertet werden. Und ja, es gibt auch ein Kombi-Ticket für den Besuch aller Museen an einem Tag. Aber welchen Sinn macht das? Kaum zwei der Museen sind an einem Tag zu schaffen, so umfangreich sind die Sammlungen.

  2. Josefina Velázquez ★★★★★

    i bin nur ins Bode-Museum ggangen, 100% empfehlenswert

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  1. rené schaaf ★★★★★

    Der Name Weltkulturerbe ist Programm. 5 Museen (Altes und Neues Museum, Pergamon Museum, Bode Museum, Alte Nationalgalerie), der Berliner Dom am Lustgarten und unweit das Humboldtforum das, dass ehemalige Berliner Schloss repräsentiert. Zurzeit finden aufwendige arbeiten im Pergamon Museum statt, sodass deren Pergamon Altar lt. Angaben erst wieder in 13 Jahren zugänglich sein wird.

  2. Pascha Her ★★★★★

    Einfach klasse unbedingt mal besuchen.

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  1. Anne ★★★★★

    Alte Nationalgalerie in Berlin. Gustav Klimt, Max Liebermann, Franz von Stuck und andere Künstler aus dieser Zeit. Die Originale machen einen fantastischen Eindruck. Das Warten hat sich gelohnt. Das nächste Mal besser mit Online Ticket.

  2. Andreas Berzau ★★★★★

    Ein wahnsinnig schönes Fleckchen in Berlin. Bissel abseits der Straße Unter den Linden kehrt hier Ruhe ein und man entschleunigt sehr schnell. Viele schöne Fotomotive möglich. Alles gepflegt. Man spürt die Geschichte. Zum kurzzeitigen Abschalten ideal.

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel geöffnet?

Öffnungszeiten von UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel: Mo–So 10:00–18:00.

Hat UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel jeden Tag geöffnet?

Ja, UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel hat an 7 Tagen pro Woche geöffnet.

Wo befindet sich UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel?

Adresse: Bodestraße, 10178 Berlin, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von UNESCO Weltkulturerbe Museumsinsel?

Telefon: +49 30 266424242.

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