War auf alkoholentzug 2x dort. Naja die Mitarbeiter/Ärzte/innen kommt es mir so vor als ob die hälfte davon an Patienten nicht so interessiert sind und das die kaffekränzchen machen auf gut deutsch gesagt. Man wird immer abgewiesen oder soll später kommen wenn man was braucht da angeblich keine zeit "gerade". Nach 30min die selbe Antwort! Nur in der nacht sind die meisten Mitarbeiter (Ärtzinnen und Ärzte aufmerksam) .. ansonsten kann man den rest so gut wie gar nicht ernst nehmen und man wird selbst nicht ernst genommen. Es sieht so aus als ob die meisten bis auf paar Ausnahmen nur wegen dem guten verdienst da arbeiten. Essen war ok, nicht das beste aber meistens gut je nach tag/speiseplan. Sehr misstrauisch einen erneuten Versuch deswegen zu machen. Oberäztinnnen/Oberarzt kaum anzutreffen und schwer zu erreichen mit Ausreden. Schade aber die anderen Bewertungen sagen alles... Beispiele: Durchfall, Übelkeit und Erbrechen (durch den Entzug). Man bekommt kaum was runter, es ist alles stressig und die Medikamentenausgabe m.M.n schlecht eingeplant.
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Bewertungen
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Kamil Chadaj ★★☆☆☆
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Lena ★☆☆☆☆
Über die "Geschlossene" kann ich wenig gutes sagen. Die Pfleger waren nett und auch die Ärzte waren freundlich, allerdings das ganze Konzept finde ich absolut fragwürdig. Man wird dort nur festgehalten und nicht behandelt. Ich verstehe, es ist eine akut Station, allerdings ist doch genau dann Hilfe notwendig und nicht das einsperren von Patienten die Hilfe brauchen. Wenn man nur auf der Station bleiben darf und sonst mit keinem Therapeuten spricht, fühlt man sich nur eingesperrt und offengesagt hat mich das ganz schön traumatisiert. Ich hoffe es findet sich irgendwann eine andere Lösung für akut Patienten, denn das bringt gar nichts außer eine Verschlimmerung der Situation.
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Susanne Maria Neuber ★☆☆☆☆
Die "Geschlossene" ist eine Katastrophe. Als ich freiwillig in die "Geschlossene" kam, saß ich von 17:00 Uhr bis 22:00 Uhr in der kargen Sitzecke und wartete, daß ich aufgenommen und ein Bett bekomme. Keiner fragte, ob man Durst, Hunger, usw., hat. Nur eine Patientin, mit Sizophrenie zeigte mir alles und versorgte mich. Dann erfuhr ich, daß ich praktisch auf dem Gang mein Bett haben soll. Vorher lag eine äußerst ungepflegte Frau in diesem. Das Bett wurde zwar neu bezogen, aber, iiiiihhhh. Es hieß, wir haben kein Zimmer mehr frei und es lagen schon mind. drei bis vier Patienten, in ihren Betten, in den Gängen. Außerdem roch es nach Urin. Herrenlose, zerschlissene Schuhe lagen bei der kargen Sitzecke herum. Ich ließ den Arzt kommen und diskutierte lange mit ihm. Da ich eine Vergewaltigung (zwar schon länger her) hinter mir habe, wollte ich auf keinen Fall hier liegen. Denn...., ca. 2012 musste ich auf dem gleichen Platz liegen. Heißt, es hat sich seit dem überhaupt nichts geändert. Im Gegenteil. Es ist noch schlimmer geworden. Da tanzten am Morgen sämtliche Patienten um mein Bett herum, zogen meine Decke weg und betatschten mich. Eine Hand befand sich kurz auf meinem Hinterteil. Ein Patient nahm meine Brille weg, gab mir seine - da ihm meine besser gefiel. Ich rief nach der Pflege und ein Pfleger rannte dem "Brillenentführer" hinterher. Es herrschen hier schlimme Bedingungen für extrem kranke Menschen. Konnte zum Glück mit dem Arzt (Neurologe) reden. Versprach ihm, mir nichts zu tun und unterschrieb auch dafür. Dafür durfte ich auf die Depressionsstation - um 01:00 Uhr.
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Leaf ★☆☆☆☆
War hier vor einiger Zeit. Schrecklich. Einige Betreuer setzen sich null durch, bei Nachfrage auf Gespräche kam nur "Ja mal schauen" egal wie dringend es war. Einige Probleme wurden einfach nicht wirklich ernst genommen, einige Patienten wurden blöd angemacht, usw. Natürlich gabs auch einige nette Betreuer, nur bringen die natürlich nichts wenn genau die frei haben. Zusammengefasst: Mein Aufenthalt hat mir hier nichts gebracht außer meine Laune noch mehr zu verschlechtern.
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Tim 102 ★★★★☆
Ich war im Winter 22/23 in der Station 1.2 und war dort sehr zufrieden. Die Pfleger sind hervorragend, kompetent, einfühlsam und super nett. Insgesamt war ich etwa 8 Wochen dort. Positiv ist das Personal sowie insbesondere die Pflerger und Therapeuten. Negativ war das öftere Ausfallen von Therapien, die teils mangelnde Sauberkeit der Räumlichkeiten, und das teilweise sehr schlechte Essen. Wenn die Therapieangebote und das Essen besser wären, würde ich 5 Sterne geben.
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feli ★★★☆☆
Ich war mittlerweile 3 Mal da, immer in der KJP. 2 mal war ich auf der 3.3, was nicht besonders toll war, ich hatte gefühlt jeden Tag eine andere Ärztin, die PED‘s haben etwas zu oft blöde Kommentare abgegeben, ich hatte über Monate kaum Therapien und sie wollten mich nicht auf die 3.1 lassen, obwohl ich da vom Alter her hingepasst hätte. Die 3.1 war viel besser. Die Station ist Altersgerecht und die PED‘s waren auch ganz nett. Ich konnte zwar nicht alle Therapieren mitbekommen, weil ich mich selber entlassen habe, aber an sich war die Station ganz super. Die Schule für Kranke ist auch gut
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lutzimutzi 777 ★☆☆☆☆
Typischer sadismus des Personals in der Psychiatrie. Und das bei Kindern und Jugendlichen … keinerlei Empathie oder tatsächliches Verständnis ;würde sogar von fehlendem Fachwissen sprechen. Eigentlich Psychiatrie wie im Mittelalter! Der Patient wird einfach nur erniedrigt, weggesperrt und nicht ernstgenommen.
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Julia ★★★☆☆
Hatte gute und schlechte Erfahrungen an diesem Ort. Ich war öftermals sowohl auf 3.8 als auch auf 3.7 stationiert. Sie haben ihren Job erfüllt, ich lebe und ich konnte mich (dank des festen Tagesablaufs) immer gut stabilisieren. Es gibt sehr schlechtes und sehr gutes Personal. Mit den Therapeuten konnte ich kein einziges Mal etwas anfangen - Mit den PED's dafür umso mehr. Ich bin sehr dankbar für die Zeiten die ich dort verbringen konnte. Mit Sicherheit gibt es Leute die dort eine furchtbare Zeit hatten, es gibt aber unter diesen auch viele Menschen die sich einfach nicht helfen lassen. Wie in einer ambulanten Therapie kann einem hier auch nur geholfen werden, wenn man sich darauf ernsthaft einlässt - Dies verstehen viele aber anscheinend nicht. Dass die Bewertungen so schlecht sind, ist meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
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Dani ★★★★★
Ich war 2020/21 3,5 Monate auf der Station 3.7. Die Betreuer dort waren immer ansprechbar und haben sich jederzeit die Zeit genommen um einem zuzuhören und mit einem zu reden. Auch nachts. Die meisten waren einfühlsam und auch Therapien wie Musik, Kunst oder Sport waren echt hilfreich. Alles in allem kann ich nur empfehlen wenn man den Bedarf hat auf diese Station zu gehen. Mir hat es sehr geholfen und mir ging es nach meiner Entlassung deutlich besser.
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