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Bewertungen

  1. Karla Grießbach ★★★★★

    Mein Mann war vom 27.8 bis 1.10 2025 für 5 Wochen in ihrer Klinik, auf Station 1.1. ,er hatte einen Schlaganfall, (2023)und Pflegestufe 5. Ich durfte ihn begleiten. Ich kann mich nur bei allen bedanken, die uns begleitet haben. Sie haben eine ganz tolle Arbeit geleistet ,wir haben uns sehr gut aufgehoben gefühlt. Vielen Dank an die Ärzte, dass Pflegepersonal, dem Hol und Bringdienst,den Therapeuten dem Servicepersonal vom Speisesaal und der Cafeteria . Macht weiter so, es war eine positive Erfahrung.

  2. Marco W. ★★★★★

    Danke für die ambulante Reha im Dezember' 24 bis Januar' 25 bei Euch, hat mir sehr gut getan. Und ein großes Lob an die vielen freundlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit denen ich zu tun hatte, ihr macht einen richtig guten Job. Das Mittagessen war auch gut, die Kartoffeln waren leider fast immer nicht ganz gar bis teilweise roh, bei allen am Tisch. Bitte in Zukunft länger garen lassen.

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  1. Stefan “Techi” ★★☆☆☆

    Tolles Kurhotel – aber für kritische und pflegebedürftige Patienten weder geeignet noch offenbar erwünscht. Mein Vater (77) kam nach einer supratentoriellen Hirnblutung direkt von der Intensivstation in die neurologische Rehaklinik Bad Liebenstein. Geplant war eine Aufnahme in Phase B, da er zwar körperlich mobil war, aber erhebliche kognitive Einschränkungen hatte (Desorientierung, sehr kurze Merkspanne, Schwierigkeiten bei Alltagsentscheidungen). In der Klinik wurde er jedoch ohne nachvollziehbare Begründung auf Phase C eingestuft – eine Behandlungsphase, die eher für Patienten gedacht ist, die bereits weitgehend selbstständig sind. Später erklärte man uns, dies sei wegen angeblich fehlender Unterlagen aus dem vorigen Krankenhaus so entschieden worden. Diese Erklärung überzeugt nicht: Die Unterlagen lagen vollständig vor und beschrieben die Einschränkungen eindeutig. Mehrfach versuchte der Stationsarzt – zuletzt sogar telefonisch – meine Mutter massiv unter Druck zu setzen: Entweder solle sie dauerhaft als Begleitperson in der Klinik bleiben oder meinen Vater selbst abholen. Bei diesem Telefonat wurde sie sogar genötigt, sofort und ohne Bedenkzeit direkt am Telefon eine Entscheidung zu treffen. Falls sie beides ablehne, werde er eben entlassen – und das keine Woche nach seiner Entlassung von der Intensivstation, direkt nach einem solch schweren Vorfall. Für uns war das ein Vorgehen, das in keiner Weise dem gesundheitlichen Zustand oder der Sicherheit des Patienten gerecht wurde. Nach einiger Zeit wurde mein Vater dann doch auf die korrekte Phase-B-Station verlegt. Bei meinem ersten persönlichen Besuch dort kam noch vor einem Hallo die Aussage einer Schwester: „Ihr Vater läuft so viel herum – wir haben auch noch andere Patienten.“ Für uns wirkte das so, als sei seine Mobilität eher ein Störfaktor als ein positiver Aspekt, auf den therapeutisch eingegangen wird. Von den Station selbst , mit Ausnahme des Physiotherapeuten und der Ergotherapie, erhielten wir keinerlei direkte Rückmeldungen über Fortschritte oder erreichte Therapieziele. Weder Angehörige noch die zuständigen Ärzte bekamen Berichte – solche Informationen wurden nur weitergegeben, wenn sich der Zustand verschlechterte. Eine kontinuierliche, transparente Information über den tatsächlichen Therapieverlauf gab es nicht. Auch die Umsetzung der Therapiepläne wirkte inkonsequent – mal fanden geplante Einheiten statt, mal nicht, abhängig von der jeweiligen Stationssituation. Zuguterletzt wurde mein Vater – in Absprache mit meiner Mutter (72) – bereits nach wenigen Wochen wieder nach Hause entlassen. Der Entlassungsbericht wurde schon Tage bevor wir oder der Stationsarzt informiert wurden vom Chefarzt angefertigt. Ein abschließendes Arztgespräch mit meiner Mutter fand nicht statt. Laut Entlassungsbericht der Klinik war er zwar körperlich mobil, benötigte jedoch weiterhin Supervision bei Körperpflege, hatte umfassende kognitive Defizite (Orientierung, Gedächtnis, Urteilsfähigkeit) und eine erhöhte Sturzgefahr. (Nochmal .. meine Mutter ist 72 Jahre alt) Gleichzeitig empfahl die Klinik eine Fortführung von Physio- und Ergotherapie zur Verbesserung der Orientierung . Positiv ist anzumerken, dass mein Vater während des Aufenthalts seine körperliche Mobilität weitgehend behalten hat. Für die dringend notwendige kognitive Förderung, die konsequente Umsetzung von Therapieplänen und eine verlässliche Kommunikation mit den Angehörigen hätten wir uns jedoch deutlich mehr Einsatz und Professionalität gewünscht. Abschließend möchte ich anmerken, dass mir aufgefallen ist, wie das Personal, das auf Google-Bewertungen antwortet, gerne versucht, die Glaubwürdigkeit von Kritikern herunterzuziehen – oft mit dem Hinweis, man finde „unter diesem Namen keine Patientenakte“ und der Aufforderung, den Klarnamen zu nennen. Ob die behandelnden Ärzte und das Pflegepersonal es wohl ebenso gerne sehen würden, wenn in den Bewertungen deren Klarnamen verwendet werden? Bei positiven Bewertungen scheint dieser Anspruch jedenfalls keine Rolle zu spielen.

  2. Anka Andrä ★★★★★

    Eine sehr gute Rehaklinik, man fühlt sich gleich bei der Ankunft sehr wohl. Alle Mitarbeiter sind sehr nett und freundlich. Super Therapeutenteam,vielen Dank. Die Zimmer sind groß genug und gut eingerichtet, es gibt sehr gutes Essen, für jeden Geschmack etwas dabei, selbst Extrawünsche werden erfüllt,wer hier nichts findet ist selber Schuld. Vielen Dank den Diätassistenten für die Empfehlungen.

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  1. Birge Saalfeld ★★★★★

    Sehr geehrte Ärztinnen und Ärzte, Pflegerinnen und Pfleger aller drei Stationen der Neurologischen Frührehabilitation, wir möchten uns bei Ihnen sehr herzlich bedanken für die kompetente Versorgung und Betreuung unserer Freunde nach deren schwerem Unfall. Mit großem Verständnis, Einfühlungsvermögen, Geduld und auch Humor haben Sie uns in den fast sechs Monaten des Aufenthaltes unserer Freunde in der Klinik immer das Gefühl vermittelt: hier ist ein Patient gut aufgehoben. Ein herzliches Dankeschön gilt auch Frau Werner, die sich äußerst sachkundig schwieriger sozialer Bedingungen annahm. Mit freundlichen Grüßen Familie Saalfeld aus Eisenach

  2. Atargartis Google ★☆☆☆☆

    Meine Erfahrungen mit der Rehaklinik insbesondere mit der Rezeption sind mehr als negativ! Mein heutiger Anruf in der Klinik mit der Rezeption ist unterirdisch! Die Rezeption ist sehr unfreundlich und patzig! Pakete werden von Patienten einfach zurück geschickt! Die Klinik war mal gut aber jetzt nicht mehr zu empfehlen!

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  1. Marcus Meyer (Das Harzer Rippchen) ★★★☆☆

    Ich war in der Zeit vom 03.10.2023-14.11.2023 hier in dieser Klinik in Behandlung auf der Neurologischen-Frührehabilitationsstation E3 und möchte hier über meine Erfahrung als Patient berichten. Ich kann in meinem Fall leider nicht so viel gutes über die Klinik berichten.Ich hatte vom 1 Tag an hier mit wirklich vielen Problemen zu kämpfen ich hatte extreme verständigungs und anpssungs Schwierigkeiten da ich durch meine Erkrankungen bettlägerich hilflos und leider fast Taub bin musste bzw. hab ich sehr laut gesprochen und brauchte ständig Hilfe in allem was einige vom Pflegepersonal und den Ärzten mir leider sehr übel namen und es als nervige dauerhafte Provokation oder Psychosomatische spinnerei hingestellt haben und mich dann zum Schluss regelrecht schikaniert beleidigt und zum nur noch ignoriert haben sogar wenn es mir gesundheitlich in den nächten oft schlecht ging und ich Sie darum bad den diensthabenden Arzt zu mir zurufen wurden meine Hilferufe nicht für Ernst genommen und ich vom Pflegepersonal genervt vollgemeckert und von den Stationsärzten als Psychosomatischer Hypochonder hingestellt wurde. Ich habe dann oft bzw. immer Stundenlang sehr laut um Hilfe geschrien was leider die anderen Mitpatienten zu Recht massiv gestört hat, so das Sie teils in andere Zimmer verlegt wurden, an dieser Stelle nochmal Entschuldigung dafür. Mir wurden auch einfach immer wieder Infusionen oder Beutel mit Vitaminen angehängt obwohl ich sie zum Schluss wegen den unverträglichkeiten her ausdrücklich nicht mehr wollte und ich mehrfach gesagt habe ich will das nicht mehr usw. Sowas geht in meinen Augen garnicht das grenzt schon so gut wie an Körperverletzung. Auch die Physiotherapie finde ich nicht so wirklich gut die Therapeuten geben sich zwar große Mühe und sind sehr professionell und motiviert einem zu helfen wieder auf die Beine zu kommen aber kommen jeden Tag einfach wann Sie wollen und haben meist nie mehr als 10-20 Minuten Zeit für einen Patienten was will man bitte schön damit für eine gesundheitliche Verbesserung erzielen, schade eigentlich den rein vom technischen her gesehen ist die Klinik echt in allem Top1 ausgestattet mit allem was es so an Technik und Monitoring gibt, naja jedenfalls habe ich darauf hin die Therapeuten meist immer abgewiesen und nicht mehr mitgemacht weil es so ehe nichts bringen tut meiner Meinung nach. Das schlimmste für mich war jedoch das ich mit meinen schweren Umweltmedizinischen Erkrankungen (MCS/MCAS/CFS) an denen ich nun schon seit ca.14 Jahren leide nicht und von keinem dort für ernstgenommen wurde, denn nur diese schlimmen Erkrankungen sind der eigentliche Grund warum ich so schwere gesundheitliche Schäden heute dadurch habe und ich so gut wie nichts mehr an Nahrungsmitteln und fremdstoffen vertrage bzw. mein Körper noch tollerriert. Anstatt mich zu verurteilen und als Psychosomatischen Hypochonder usw. abzustempeln sollten die Ärzte sich lieber mal vorab etwas mehr informieren und kein dummes Zeug erzählen oder irgendwelche unwahren Psychiatrischen Diagnosen in meinen Abschlussbericht schreiben. Trotzdem muss auch ich mich an dieser Stelle bei einigen vom Pflegepersonal und den Ärzten für mein Verhalten und die ganzen Beleidigungen die ich zum Schluss vom Stapel gelassen habe in gegenüber in aller Form entschuldigen mein Verhalten war und ist so auch in keinster Weise aktzeptabel, aber ich wusste mir in meiner ausweglosen Lage und Situation zum Schluss dann leider nicht mehr anderst zu helfen. Ich finde aber trotz allem es waren beide Seiten nicht besser gewesen, denn so wie manche hier vom Pflegepersonal mich behandelt haben ist es auch nicht akzeptabel und hinehmbar gewesen.Es ist nun mal nicht jeder Patient gleich. Ich bedanke mich an dieser Stelle aber bei den einzelnen Menschen vom Pflegepersonal die es wirklich von Anfang an gut mit mir gemeint haben und immer stehts ein offenes Ohr für mich hatten, es waren zwar nur einzelne wenige aber es gab Sie DANKESCHÖN für alles was Sie für mich von Anfang an geleistet und getan haben und ihnen noch alles gute weiter im Leben MfG. M.Meyer

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat m&i-Fachklinik Bad Liebenstein geöffnet?

Öffnungszeiten von m&i-Fachklinik Bad Liebenstein: Mo–Fr 08:00–16:30.

An welchen Tagen hat m&i-Fachklinik Bad Liebenstein geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich m&i-Fachklinik Bad Liebenstein?

Adresse: Kurpromenade 2, 36448 Bad Liebenstein, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von m&i-Fachklinik Bad Liebenstein?

Telefon: +49 36961 660.

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