Um Absetzsymptome so gering wie möglich zu halten, sollte man nach der 10%-Regel vorgehen, d.h. die Dosis jeweils um 10% reduzieren. Bei späteren Reduktionsschritten sind oft sogar noch kleinere Dosis-Stufen sinnvoll. Ohne Gewähr.
Fotos
Bewertungen
-
Kim Märtyrerin ★★★★★
-
Daniel Niebler ★★★★★
Kompliment an das Team der Psychiatrischen Tagesklinik. Riesen Dank an das Pflegeteam Vor allem leistet Frau Strobel super tolle Arbeit.
-
Whatthe Heck (WhatTheHeck) ★★★☆☆
Wegen einer Anpassungsstörung (Depression) bin ich hier gelandet und war entsetzt über den Umgang mit den Patienten. Hier wurde mir unterstellt, ich würde lügen, man hat mich wie ein Kleinkind angesprochen und ist genauso mit mir umgegangen. Als wäre ich nicht Herr meiner Sinne, sondern psychotisch und wüsste nicht wovon ich rede. Der damalige Oberarzt entließ einen mit den Worten, wir können Ihnen nicht helfen. Sehr hilfreich bei Suizidgedanken und bereits empfundener Hoffnungslosigkeit. Die Therapiestunden empfand ich als überhaupt nicht hilfreich. Fast wöchentlich ein neuer Therapeut, bei welchem man nochmals gebetsmühlenartig seine Situation schildern sollte und merkwürdige Therapieansätze, die z. B. darin bestanden einfach meine Sätze zu wiederholen und diese mit einem Fragezeichen zu versehen. Außerdem sind oft Therapiestunden ausgefallen und das Angebot an sich, wie Malen und Gymnastik spricht eher Rentner an als jüngere Leute. Ebenfalls wurden wichtige Konsile aus Kostengründen verweigert und auch die Verschreibung von Medikamenten auf welche ich angewiesen bin. Mein Schmerzerkrankung hat sich deshalb während des Aufenthalts stark verschlechtert. Es interessierte auch niemanden, dass ich fast täglich um ein Schmerzmittel bitten musste. Selbst meine Krankenkasse hat die Hände über den Kopf zusammengeschlagen. Außerdem hatte ich bei einem Arzt, welcher zum Schluss für mich zuständig war das Gefühl, er leide selbst an einer Persönlichkeitsstörung. Von nett und zuvorkommend zu plötzlich schnippisch und meinen Blicken ausweichend während der Oberarztbesprechung. Ebenfalls wurde ich vom Oberarzt angeschrien, weil ich durch die Depression und den Druck durch die vielen Mitarbeiter im Besprechungszimmer, mir schwer tat sofort loszulegen. So geht man nicht mit depressiven Menschen um, sicher nicht ... Man kann nur hoffen, dass der Umgang unter dem neuen OA gegenüber den Patienten angemessener ist. Nachdem, was ich auch von anderen erfahren habe, kann ich nur hoffen, dass ich niemals mehr auf eine stationäre Behandlung angewiesen bin. Denn so despektierlich wurde ich als erwachsener Mensch noch nie behandelt, dafür aber ausgerechnet an dem Ort in dem ich heilen sollte.
-
Marion Freitag ★☆☆☆☆
Ich möchte explizit die Privatstation bewerten. Den einen Stern gibt es für die nette Assistenzärztin und die Psychotherapeutin, die sich durchaus bemüht hatten, der Pflege sowie dem Chefarzt und dem Oberarzt kann ich nicht mal einen Stern vergeben. Wenn ein schwer depressiver Patient nach einem Suizidversuch wieder zurück auf diese Station kommt, würde man doch eigentlich erwarten, dass dieser Patient etwas mehr Aufmerksamkeit erhält, oder? Ein Patient mit dieser schwierigen Vorgeschichte erscheint nicht zum Mittagessen, bei dem er die Tage zuvor immer pünktlich und zuverlässig war und fehlt bei der Visite, ist nicht in seinem Zimmer anzutreffen und wird dann erst nach drei Stunden (!!!) vermisst gemeldet! Offensichtlich interessierte es niemanden, wo er war. Zu dem Zeitpunkt lebte dieser Patient (mein Vater) dann leider nicht mehr. Für leichtere psychische Erkrankungen mag diese Station passen, bei schweren Erkrankungen rate ich dringend davon ab. Die Betreuung durch das Pflegepersonal ist unterirdisch - und dann kommen Rechnungen mit Leistungen, die es einfach nicht gab. Wir sind zutiefst enttäuscht und auch wenn diese Bewertung mir meinen Vater nicht wieder bringt, möchte ich doch andere Familien vor einer solchen Tragödie schützen.
-
Stefan Weber ★★★★★
Die Station P31 kann ich nur empfehlen. Super Pfleger, super Ärzte, super Therapeuten. Wintergarten mit grosser Tageslichttafel, Sozialraum, Balkon und grosse Zimmer. Abwechslungsreiches Programm. Schwimmen im klinikeigenen Bad, Bouldern, Kegeln, Walken, Ergotherapie usw. Es wird alles für die Genesung des Patienten getan. Mir ist dort geholfen worden, obwohl ich die Hoffnung fast schon aufgegeben hatte. Tausend Dank an das Klinik Team.
-
Kaina Artavia ★☆☆☆☆
Station P21 absoluter Müll. Unfreundlich, man wird null ernst genommen und sogar vom Oberarzt blöd angeregt wenn man was nachfragt nachdem man von 3 Leuten unterschiedliche Informationen bekommen hat und scheinbar keiner wirklich irgendwas weiß. Grad bei psychischen Erkrankungen sollte man doch ein wenig Empathie zeigen aber alle scheinen nur super genervt und gelangweilt zu sein. Ernstgenommen wird man kein Stück.
-
Tanoujin Milestone ★★★★★
Bin auf Dauer bei der Ambulanz der Uniklinik Erlangen (vulgo „Kopfklinik“) in Behandlung und sehr zufrieden. Natürlich ist das Personal wie überall hoffnungslos überlastet, aber dafür sind andere Entscheider verantwortlich. Sehr gut im Vergleich mit dem „Hotel Kanalblick“, kann sich durchaus mit dem BKH Ansbach messen. Don’t look further if you are out of your mind.
-
Reinhard Kern ★☆☆☆☆
Eigentlich dürfte man nicht mal einen Stern vergeben. Ich war jetzt zum zweiten Mal über mehrere Wochen Patient, und muss sagen das ist eine Katastrophe mit den Ärzten und der Pflege. Von Seiten der Pflege wird man nur verarscht und denunziert, und von dem behandelnden Arzt wird man als Lügner tituliert. Insbesondere ist davon die Station P14 betroffen.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Psychiatrie?
Das Psychiatrie befindet sich in der Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Psychiatrie?
Sie erreichen das Psychiatrie unter +49 9131 8533001
Wie kommt man zum Psychiatrie?
Zum Psychiatrie gelangen Sie über den folgenden Link
Paar-, Familien-, Einzeltherapie Elsmarie Auer-Betschart (HP)