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Bewertungen

  1. Micky Mouse ★☆☆☆☆

    War am 27.09. In Ihrer Nothilfe bei Dr. S. C. Ich war in großer Not und Verzweiflung in Ihre Klinik gekommen. Das Gespräch fand im Wartebereich statt. Es konnte mir nicht geholfen werden da ich keine eindeutigen Ziele nennen konnte. Anscheinend wird man in einer Psychiatrie nur aufgenommen unter Zwangseinweisung oder akuten Suizidversuch. Vielen herzlichen Dank für nichts.

  2. Janusz Wlodarczyk ★☆☆☆☆

    Meine unangenehme empirische Erfahrung Rehau Klinik . Das Aufnahmegespräch mit den beiden Ärztinnen und der Pfleger nach der Aufnahme verlief konstruktiv und klar, doch mit einem Punkt war ich nicht einverstanden: der Station, auf der meine Frau behandelt werden sollte. Es war eine komplett geschlossene, „dunkle Station“! Auf meine hartnäckige Bitte hin stimmte der Arzt der Verlegung meiner Frau auf eine andere M1 Station. Ich war sehr dankbar! Ich legte jedoch fest, dass meine Frau freiwillig dort bleiben und das Krankenhaus nach eigenem Ermessen und Risiko verlassen könnte. Falls ihr etwas Schlimmes zustößt und es ihr nicht gut geht und dass es kein Problem damit gäbe, wenn meine Frau es wünschte. Die Ärzte stimmten zu. Mein erster Eindruck von Station M1 war negativ! Das Zimmer hatte unschöne Flecken an den Wänden. Der Flur war düster musste dringend neu gestrichen. Blutflecken auf den Bettdecke, als die Transfusionsnadel gewechselt wurde. Ich bat um eine neue Bettdecke, mir wurde gesagt, es gäbe keine neue: ekelhaft. die Mahlzeiten entsprachen nicht einmal dem Niveau eines "guten Gefängnisses" ! Ich hatte keine andere Wahl, als sie meiner Frau zuliebe dort zu lassen, da ich mir ernsthafte Sorgen um ihre Gesundheit machte. Als ich sie am nächsten Tag frühmorgens besuchte sah ich sie im Gespräch mit dem Arzt, und ich hatte den Eindruck, dass sich ihr Zustand verbessert hatte Ich war glücklich. Alles änderte sich, als ich sie am nächste Tag am Nachmittag besuchte ich war schockiert fassungslos! Meine Frau erzählte mir, Mittagessen als sie schlief verschwunden Sie war hungrig und verängstigt. Auch Ihr zwei Bananen, die sie hatte verschwunden. Als ich das Personal fragte, ob meine Frau ihr Mittagessen bringen könne, und den Grund erklärte, hieß es, es sei zu spät. Ich wurde empört fragte meine Frau, ob sie das Krankenhaus verlassen wolle Sie sagte ja! Also informierte ich die Stationsleitung, dass ich meine Frau mitnehme, und damit fingen die Probleme an! Plötzlich wollte niemand mehr akzeptieren, dass sie das Krankenhaus freiwillig verlassen konnte; ein Arzt wurde gerufen und sagte mir, meine Frau müsse bleiben. Als ich ihm erklärte, dass meine Frau darauf bestanden hatte, blieb er hartnäckig. Der Oberarzt wurde gerufen, auch er verweigerte Erlaubnis meine Frau, das Krankenhaus zu verlassen. Der diensthabende Richter wurde gerufen, der nach Prüfung der Situation beschlossen, dass meine Frau das Krankenhaus verlassen kann. Danke, Herr Richter! Was inakzeptabel und empörend war die Arroganz und Heuchelei der Ärzte. Sie versuchten ständig mich provoziert die Nerven zu verlieren und etwas zu tun das ihnen einen Vorwand liefern die Polizei zu rufen (drohte mir zweimal damit und behauptete ständig, ich sei aufgeregt) und so ihren Willen durchzusetzen. Einer dieser Ärzte ging sogar so weit, mich zu beschuldigen, seine Patienten zu bedrohen. Die Wahrheit ist, dass ich nur um mein Geld gebeten habe, das ich für Zigaretten und Süßigkeiten für eine der Patientinnen ausgab, die mich darum bat und sagte, dass sie es mir morgen zurückzahlen würde. Ich habe nicht einmal darauf bestanden, dass sie es mir zurückzahlt, als die Person sagte, sie habe kein Geld. Nun: dieser Ärzte vergaßen alle Versprechen die sie mir bei der Aufnahme gegeben hatten und behaupteten wiederholt, alles sei zum Wohle meiner Frau tun. Nun das Geschehene im krassen Widerspruch zu ihren Beteuerungen, dass meine Frau in Sicherheit und gut versorgt sei. Ich hoffe, andere Ärzte und Abteilungen in diesem Krankenhaus sind nicht so! Die Krankenschwestern waren übrigens hilfsbereit und ich kann nichts Schlechtes über sie sagen.

  3. Judith Bock ★★★★☆

    Ich war auf 3 Stationen. Behandlung war notwendig, was ich selbst erst noch einsehen musste. Stationen veraltet, aber Personal immer sehr freundlich, gesprächig und es half mir sehr. Viele Dinge wusste ich durch mein Vorwissen (selbst Krankenschwester und in der Psychiatrie gelernt und Vollzeit gearbeitet, u.a. Ausgang, Wochenendurlaub) und konnte ich so sehr frühzeitig ansprechen. Ein paar Infos mehr wären für Patienten sinnvoll, denn sie haben ja kein Vorwissen. Alles in allem war ich zufrieden!

  1. Bia Cos (CONM) ★★☆☆☆

    Am 08.05.2025 wurde ich auf der offenen Station A2 der Bezirksklinik Rehau aufgrund einer schweren depressiven Symptomatik aufgenommen. Leider musste ich mich bereits am selben Tag wieder selbst entlassen, da die Bedingungen vor Ort aus meiner Sicht eine fachgerechte Behandlung nicht ermöglichten und bei mir zu einer erheblichen psychischen Destabilisierung führten. Ich möchte Ihnen im Folgenden die Hintergründe dieser Entscheidung sowie meine Beobachtungen schildern: Bereits im Aufnahmegespräch erlebte ich den zuständigen Stationsarzt als unfreundlich, autoritär und in seinem Ton unangemessen hart. Ohne zuvor ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, wurden sehr schnell sensible Themen angesprochen, was mich emotional überforderte und das Sicherheitsgefühl, das für einen therapeutischen Prozess grundlegend ist, untergrub. Darüber hinaus fielen mir mehrere strukturelle Mängel auf, die aus meiner Sicht nicht nur medizinisch fragwürdig, sondern potenziell gesundheitsgefährdend sind: Patienten werden routinemäßig zu hauswirtschaftlichen Tätigkeiten wie Müllentsorgung, Reinigungstätigkeiten, Blumengießen oder dem eigenständigen Beziehen der Betten herangezogen – unabhängig vom Schweregrad ihrer psychischen Erkrankung. Diese Aufgaben können bei Menschen mit depressiver Symptomatik überfordernd wirken und entbehren jeder therapeutischen Grundlage. Für über 20 Patient:innen stand lediglich eine Dusche zur Verfügung. Die hygienischen Zustände wirkten unzureichend und die Reinigungsfrequenz erschien mir fraglich. Die therapeutischen Angebote, insbesondere die Gruppenpsychotherapie – für viele Patient:innen ein zentraler Bestandteil des stationären Settings – konnten nicht stattfinden, da der zuständige Psychologe langfristig erkrankt war und offenbar keine Vertretung zur Verfügung stand. Gleichzeitig wurde mir in einem Gespräch zur Teilnahme an einer Vielzahl ergotherapeutischer Gruppen (Reha-Com, Gartenarbeit, Holzwerken, Kochen, Nähen, Basteln etc.) geraten. Diese Reiz- und Arbeitsdichte war in meiner Verfassung nicht leistbar. Zudem sollte ich anfallende Materialkosten selbst tragen – trotz meiner Mitteilung, dass ich mich in einem laufenden Insolvenzverfahren befinde. Die Ankündigung, mich möglicherweise in ein Vierbettzimmer zu verlegen, verstärkte meine Überforderung zusätzlich, da ich unter sozialen Ängsten und Reizempfindlichkeit leide. Darüber hinaus erlebte ich, dass bei der Trinkwasserausgabe Patienten aufgrund angeblicher Lieferschwierigkeiten leer ausgingen. Eine regelmäßige Wasserversorgung ist jedoch eine medizinisch und ethisch unabdingbare Grundversorgung. In der Gesamtschau dieser Erfahrungen entstand bei mir der Eindruck, dass hier eher organisatorische und wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen – möglicherweise mit dem Ziel, durch den Einsatz von Patienten bei hauswirtschaftlichen Aufgaben sowie dem Entfall wichtiger Therapieformen Personal- und Sachkosten einzusparen. Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Notwendigkeit wirtschaftlichen Handelns im Gesundheitswesen anerkenne. Gleichzeitig darf dies jedoch nicht zu Lasten der Behandlungsqualität und der psychischen wie physischen Sicherheit vulnerabler Menschen gehen. Ich hoffe sehr, dass Sie meine Schilderung ernst nehmen und eine interne Prüfung der genannten Punkte vornehmen. Ich bin weiterhin offen für eine therapeutische Behandlung – jedoch nur in einem Umfeld, das dem medizinischen Auftrag mit Empathie, Fachlichkeit und angemessener Infrastruktur nachkommt.

  2. Nachti Wachti ★★☆☆☆

    Nun ja ich bin kein betroffener sondern besuche hin und wieder Bekannte dort, die Pflege naja ist wie überall etwas vorlaut und unwirsch. Ärzte denke ich ok. Persönlich wuerde ich nicht hin gehen

  3. Sylke Hieke ★★★☆☆

    Der Aufenthalt war okay, auf Station alle freundlich und hilfsbereit. Allerdings ist mir empfohlen worden, mich doch bei der Ambulanz anzumelden. Was ich auch gemacht habe. Und das war ernüchternd. Der Doc der da seinen Dienst tat, fragte nicht evtl wie es mir in der Zwischenzeit geht, nein schaut mich an und fragt was ich von ihm will. Kann nicht sein. Hat sich für mich erledigt

  1. Jürgen Hiltl ★☆☆☆☆

    WARNUNG! Ich war auf Entzug Station A5. Das gute waren die Therapeuten. Aber der Rest.... Man wird sehr abwertend behandelt. Es wird einem zu spüren gegeben das man ein Mensch 2.Wahl ist. Bevormundung und Behandlung wie im Kindergarten. Die Macht über Patienten scheint einigen Schwestern gut zu gefallen. ES WAREN DIE SCHLIMMSTEN WOCHEN MEINES LEBENS! Bin als gebrochener Mensch ohne jeglichen Selbstwert heraus gegangen! Ich rate allen nach Wöllershof zu gehen. Dort wird mit Herz und Anstand geholfen.

  2. Nutzer Arzberg ★☆☆☆☆

    - Demenzkranke, gehbehinderte Patienten werden nach Auskunft des Personals alleine einkaufen geschickt, wie auch immer das gehen soll. - Gelderabrechnungen werden mit 'Ich' unterschrieben?!?! - was man zum Einzug mitbringt: Handtasche, Reisetasche, mehrere Taschen Kleidung und Winterjacke. Mit was man entlassen wird: halbe Plastiktüte mit Kleidung in Gr. XS und XXL, beides nicht die eigene Größe und viel zu wenig. Zudem wird man ohne die eigene mitgebrachte Winterjacke nur im Pullover im Winter!! entlassen. - Unhöflich, inkompetent - Also am Besten vorab alles mit Fotobeweis dokumentieren, wenn man seine Habseligkeiten vollständig wieder mit nach Hause nehmen möchte. Wenn genauso mit den Patienten umgegangen wird dann Prost Mahlzeit. Echt traurig.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Bezirksklinik Rehau?

Das Bezirksklinik Rehau befindet sich in der Fohrenreuther Str. 48, 95111 Rehau, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Bezirksklinik Rehau?

Sie erreichen das Bezirksklinik Rehau unter +49 9283 5990

Wie kommt man zum Bezirksklinik Rehau?

Zum Bezirksklinik Rehau gelangen Sie über den folgenden Link

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