Ich würde am liebsten 0 punkte geben. Diese Klinik ist wirklich nicht zu empfehlen. Herr Dr F… hat kein bisschen verständniss für Menschen und versucht die Eltern gegen einen aufzuhetzen. Frau Gr… ist die inkompetenteste Psychologin dort. Sobald man seine Krankenheiten zeigt wird man direkt rausgeschmissen. Es sind so viele schlimme Sachen dort passiert die ich hier LEIDER nicht sagen kann. Ich empfehle niemanden diesen Ort zu betreten.
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Bewertungen
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sonja kranich ★☆☆☆☆
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Wind ★☆☆☆☆
Vorweg: mein Aufenthalt in der Tagesklinik ist schon ein paar Jahre her. Dementsprechend bezieht sich meine Bewertung auf die damalige Situation. So habe ich es erlebt: Von den meisten Mitarbeitenden (insbesondere der Pflege) habe ich mich wie ein Fall behandelt gefühlt, nicht wie ein Mensch mit echten Gefühlen, sondern meine realen Gefühle wurden schlicht als die Erkrankung angesehen. Das war nicht nur verletzend, sondern auch entwürdigend. Es gab auf dieser Station einzelne Mitarbeitende, die anders waren und auf die Patienten wirklich eingegangen sind und zugehört haben. Aber das allgemeine Klima war ein Anderes. Ich habe gesehen wie 12-Jährige weinend auf dem Gang saßen und ignoriert wurden und niemand sich ihnen zugewandt hat. Wenn man selbstständig nach Hilfe gefragt hat, wurde man mit einem Skill abgespeist und weggeschickt. Ich habe von der Reinigungskraft, die kaum Deutsch konnte, mehr Menschlichkeit und Verständnis erfahren, als von den meisten Mitarbeitenden dort. Dazu kam eine absolute Bevormundung, die Mitarbeitenden wussten besser, was für die Patienten richtig war. Wenn man Zeit für sich gebraucht hat und deswegen aus der Gruppe gegangen ist, wurde man aufgefordert wieder zurückzugehen, unabhängig der individuellen Bedürfnisse. Das Ziel war: möglichst schnell wieder funktionieren, möglichst schnell wieder zurück in den straffen Tagesablauf, sich möglichst nicht lange mit Gefühlen aufhalten, möglichst schnell alles wegskillen, um wieder in die Gruppe zu gehen. Wenn man müde war und sich im Gruppenraum aufs Sofa gelegt hat, wurde einem vorgeworfen, man würde seine Mitpatatienten zum schlafen motivieren. Ich wurde zu Dingen gedrängt, die mir nicht gut getan haben und meine Situation verschlechtert haben. Als fast erwachsener Patient wurde ich behandelt, als wäre ich ein kleines Kind, das nicht wisse, was gut für es ist. Aber am schlimmsten war, dass ich mich nicht als Mensch behandelt gefühlt habe, sondern als Fall. Krisen waren Ausdruck einer psychischen Diagnose, keine menschlichen Gefühle, Tränen wurden ignoriert und man wurde in schlimmsten Momenten übersehen und allein gelassen. Die Klinik wirkt professionell und modern mit den vielen unterschiedlichen Therapieangeboten und als Uniklinik genießt sie ein besonderes Ansehen. Aber Therapie ist vor allem eins: Beziehungsarbeit, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen. Das darf doch nicht vergessen werden! Ich hoffe, dass sich inzwischen etwas geändert hat. Wie gesagt, ich rede nicht von allen Mitarbeitenden, zum Glück gibt es fast überall Menschen, die ihren Job mit Herz und Verstand machen. Aber das strukturelle Problem ist nicht von der Hand zu weisen. Im Gespräch mit Mitpatienten wurde meine Sichtweise im Grunde bestätigt, eine hat damals gesagt: "Ja, hier hört einem niemand wirklich zu." Ich sage damit nicht, dass es nicht auch Patienten gibt, die von diesem Ansatz profitieren. Therapie ist zutiefst individuell und ich hatte Mitpatatienten, die von der Klinik profitiert haben. Aber es gibt Dinge die grundsätzlich schief gelaufen sind! Jeder muss für sich seine eigene Sichtweise entwickeln, aber vertraut mir, wenn diese Klinik euch nicht geholfen hat, dann ist das keine Überraschung, sondern ein Problem im grundsätzlichen Klima dieser Klinik! Hingesichts all dieser Punkte ist es kein Wunder, wenn man nach dem Aufenthalt mehr Schaden hat als davor!
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Dua Ra ★★☆☆☆
Zur Tagesklinik: Mein Kind ist ein vergleichsweise einfacher Fall gewesen und konnte von der Arbeit in der Einzeltherapie profitieren. Auch durfte es in einer kleinen Gruppe an einer Studie teilnehmen und hat hier zusätzlich wertvolle therapeutische Hilfe erhalten. Es ist aufgefallen, dass das therapeutische Team im Schnitt sehr jung ist. Das fließt jetzt nicht in die Bewertung ein, scheint mir aber eine wichtige Info für Familien mit einem Kind, das auf erfahrenere Hilfe angewiesen ist. Es hat mich wiederholt geärgert, dass Absprachen nicht eingehalten und mir Dinge in den Mund gelegt wurden, die ich nie gesagt hatte. Auch wurden mir des Öfteren falsche Informationen gegeben. Das ging wiederholt zu Lasten meines Kindes. Einzeltherapie findet sehr eingeschränkt statt, das meiste ist in einer Gruppe. Dazu gehörten auch sportliche Aktivitäten, zu deren Teilnahme mein Kind laut eigener Aussage auch mit Erkältung + Maske im Gesicht gezwungen wurde. Fanden wir beide nicht gut. Am schlimmsten war die Organisation der Rückführung in die Schule. Hier wird man als Familie derart im Orga-Chaos von Schule und Tagesklinik herumgeschubst, dass ich letztlich die Entbindung von der Schweigepflicht gegenüber den Institutionen widerrufen und es selbst mit der Schule organisiert habe. Der erneute Schulstart und die Zusammenarbeit mit der Schule wurden dadurch unnötig belastet. Die Schule hat Fehler gemacht und wurde darin von tagesklinischer Seite auch noch bestärkt. Zum Glück konnte ich überzeugend Grenzen setzen und die Schule zu ordentlicher Arbeit "motivieren". Der Konflikt wäre jedoch vermeidbar gewesen. Einsicht der hierfür verantwortlichen Person gab es nicht, dafür sah ich mich (sekundären) Gaslighting-Versuchen ausgesetzt. Auch hatte ich nicht den Eindruck, dass das intern aufgearbeitet wurde, um sowas wie bei uns in Zukunft zu vermeiden. Wir hielten es dann für besser, den Aufenthalt in der Tagesklinik mit vorheriger Ansage organisiert, aber zeitnah zu beenden. Ich kann daher allen Eltern nur raten, die soziale Arbeit der Tagesklinik dankend abzulehnen, sich selbst mit der Schule abzustimmen (selbst wenn das Kind wie das meine wegen Schulverweigerung behandelt wird).
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m. c. s. ★☆☆☆☆
Es wird einem nicht zugehört, man wird immer wieder das Selbe gefragt, weil Dr ****** alles wieder vergißt. Eine 16jährige, die wegen mgl Autismus Spektrum Störung dort teilnahm, steckte man mit zig anderen Jugendlichen zusammen. Natürlich war das Kind reizüberflutet und suchte auf dem Gang der Tagesklinik Ruhe. Wurde aber von den Betreuern immer wieder gezwungen, zurück in den lauten und kleinen Raum mit den anderen zu gehen, immer wieder. Auch gab ich sowohl mündl, als auch schriftlich an, sie dürfe NICHT zu Schulungszwecke der Uniteilnehmer befragt werden. Am 3. Tag kam mein Kind nach Hause und meinte, sie wurde ohne Vorankündigung in einen Raum geschickt, voll mit Menschen und einem Dr, die sie alle sehr eindringlich befragten ( interessant, dass nicht zu ihrem Aufenthaltsgrund, sondern über Dinge, die diese Menschen rein gar nichts angingen ). Mein Kind weinte Zuhause viel und fühlte sich bloß gestellt. Mein folgender Anruf bei Dr **** blieb einfach abgetan, keine Regung von einer Entschuldigung. Einfühlsam ist ein Fremdwort. 3 Tage die Woche dort, einige Wochen. Die wenigste Zeit wurde mit Tests und Beurteilungen verbracht, meist mussten die Kinder sich selbst beschäftigen. Am Abschlußgespräch konnte ich kurzfristig aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen, bat um telefonische Teilnahme. Da kam Dr ***** mit Ausreden wie „ das kann ich aber nicht abrechnen“…“mein Telefon hat keinen Lautsprecher“…. „aus datenschutzrechtl. Gründen nicht mgl“, so wurde ich vom Abschlussgespräch ausgeladen und ignoriert. Als mein Kind am Tag des Abschlußgespräches krank war, rief mich Dr ****** an und verlangte augenblicklich, ich solle meinen Arbeitsplatz verlassen, ins Auto steigen ( wortwörtlich so gesagt ) und das Kind an der Bushaltestelle auf dem Weg nach Hause ( fuhr von der Schule direkt nach Hause, nicht wie sonst in die KJP ) abfangen und in die KJP bringen. Sofort! In einem Ton, der mir es schwer machte, nicht zu fragen, ob sie ein kleines Problem hat, gelinde gesagt. Natürlich tat ich es nicht. So etwas noch nicht erlebt und kann nur den Kopf schütteln. Ich habe diesen Zustand - anders kann man diese Tagesklinik nicht benennen - um 2 Wochen vorzeitig abgebrochen, weil es keinen Sinn brachte. Ich kann diese Einrichtung auf keinen Fall empfehlen! Mein Kind ist seither weinerlich und gestresst, möchte nie wieder auch nur in die Nähe einer solchen Einrichtung. Verständlich. Diagnostisch lag die Klinik ebenso fehl, wie im Verhalten.
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Sarah Frank ★☆☆☆☆
(geschrieben von 2 ehemaligen Patienten) Absoluter drecks Ort. Empathie ein Fremdwort und bei akuten Problem keine passende und fachgemäße Hilfe. Besonders ein Oberarzt (Herr Dr. F***) hat kein einfühlvermögen. Man wird ohne große Vorwarnung entlassen ohne das es einen besser geht, weil die kjp nur einen therapieweg hat und wenn das einem nichts hilft (obwohl jeder Mensch individuell ist) dann können sie nichts mehr für einen tun und schicken dich einfach mit deinen Problemen nach Hause. (Ein paar pet's von der jps11 echte süßis) Nicht für jeden zu empfehlen.
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Yoda Yoga ★★☆☆☆
Mir hat die Tagesklinik nicht geholfen. Um ehrlich zu sein, ging es mir danach deutlich schlechter, als davor. Sie konnten sich größtenteils schlecht auf mich, als schon fast erwachsene Jugendliche einstellen, ich wurde von vielen Mitarbeitern bevormundet und nicht ernst genommen.
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D. S. ★★★★★
Der Aufenthalt in der Tagesklinik war das Beste, dass unserer Tochter passieren konnte. Angstzustände, Prüfungsangst und Depressionen haben ihr die komplette Lebensenergie geraubt. Wir sind sehr glücklich, dass das tolle Team aus Therapeuten, Betreuern und auch hinzugezogenen Ärzten uns so toll helfen konnte. Unsere Tochter hat sich zu jeder Zeit wohl gefühlt und konnte so den Aufenthalt voll für sich und ihre Genesung nutzen. Wir sind glücklich, unsere Tochter mit Zuversicht, Mut und Gelassenheit wieder zurück zu haben. Vielen Dank dafür!
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Floof ★★★★★
Also da kann ich nur zustimmen, ich wurde von einen 2 Meter Italiener in einem C5H8-anzug auf massivster Weise mit einer pinker Banane auf meinem Willen meine Backen durchfüttert bekommen habe, also das war die beste Zeit meines Lebens, und hat mir dabei geholfen, mit meinen Depressionen klarzukommen, da ich nun weiß, dass ich nur verschiedenste Interessanter Geräte auf Erwachsener Weise behandelt und beim besten Fall auch selbst von einem Italiener extrem meine Backen massiert bekomme.
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᚛Alexค᚜ ★★★★★
Zentral gelegen, sehr schlechte Parkmöglichkeiten, Rollstuhlgeeignet. Ein unfassbar tolles Pflegeteam mit einer ganz tollen, fairen und gerechten Stationsleitung, kompetent, menschlich, freundlich und vor allem professionell. Ein tolles, interessiertes, sehr professionelles und engagiertes Ärzte und Therapeutenteam♡ Prof.Moll ist einzigartig genauso wie seine Frau. Individuelle Behandlungen, immer ein offenes Ohr für Patienten und Angehörige. Fazit: Klare Empfehlung ☆☆☆☆
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S. Hurst ★★★★★
Dezember 2020 hatte meine 12 jährige Tochter mehrere Probleme, unter anderem Schulvermeidung, Depressionen und Angststörungen. Meine Tochter war fast 6 Monate in der ambulanten Tagesklinik. Wir wurden sehr herzlich aufgenommen und haben sehr viel Unterstützung und Verständnis erfahren. Ob Pädagogen, Erzieher oder Ärzte, alle waren sehr nett und kompetent. Meine Tochter ist sehr gerne hingegangen und konnte erfolgreich wieder in die Schule eingegliedert werden. Natürlich wurde sie nicht geheilt, aber der Grundstein für die Zukunft und die ersten Erfolge wurden dort gelegt und erzielt. Der Abschied war nicht leicht für meine Tochter, da sie sich so wohl und verstanden gefühlt hat. Auch ich wurde jederzeit unterstützt und aufgebaut. Nochmals vielen Dank für die super Betreuung.
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Kinder- und Jugendpsychiatrie?
Adresse: Schwabachanlage 6, 91054 Erlangen, Deutschland.
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Paar-, Familien-, Einzeltherapie Elsmarie Auer-Betschart (HP)